FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2009
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 04.04.2009 · Original
Das Programm enthält 24 von 397 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 24
Pflegeeinrichtungen werden transparenter und einer wirkungsvollen Heimaufsicht unterstellt.
Wortlaut im Programm
bei den Pflegeeinrichtungen: mehr Transparenz sowie wirkungsvolle Heimaufsicht, weniger Bürokratie, mehr Hilfe für Pflegebedürftige. Link zum Original
Die Bürokratie in Pflegeeinrichtungen wird verringert.
Wortlaut im Programm
bei den Pflegeeinrichtungen: mehr Transparenz sowie wirkungsvolle Heimaufsicht, weniger Bürokratie, mehr Hilfe für Pflegebedürftige. Link zum Original
Pflegebedürftige erhalten mehr Hilfe.
Wortlaut im Programm
bei den Pflegeeinrichtungen: mehr Transparenz sowie wirkungsvolle Heimaufsicht, weniger Bürokratie, mehr Hilfe für Pflegebedürftige. Link zum Original
Die ambulante und stationäre ärztliche Versorgung wird auch im ländlichen Raum mit flexiblen, unbürokratischen Maßnahmen gesichert.
Wortlaut im Programm
flexible, unbürokratische Maßnahmen zur Sicherstellung der ambulanten wie stationären ärztlichen Versorgung auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Pflegende Familienangehörige erhalten Hilfe und Beratung.
Wortlaut im Programm
Dabei ist auch den pflegenden Familienangehörigen Hilfe und Beratung anzubieten. Link zum Original
Gewalt gegen Ältere wird vorgebeugt.
Wortlaut im Programm
Es ist besonders der Gewalt gegen Ältere vorzubeugen. Link zum Original
Pflegebedürftige erhalten schnell erreichbare, unabhängige und passgenaue Beratung.
Wortlaut im Programm
Pflegebedürftige brauchen schnell erreichbare, unabhängige und passgenaue Beratung über Leistungsangebote, Leistungsansprüche und Pflegeanbieter statt Pflegestützpunkte, die oftmals nur mit langen Anfahrtswegen erreicht werden können und wegen fehlender Zuständigkeiten keine Entscheidungskompetenz haben. Link zum Original
Pflegestützpunkte ohne Entscheidungskompetenz und mit langen Anfahrtswegen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Pflegebedürftige brauchen schnell erreichbare, unabhängige und passgenaue Beratung über Leistungsangebote, Leistungsansprüche und Pflegeanbieter statt Pflegestützpunkte, die oftmals nur mit langen Anfahrtswegen erreicht werden können und wegen fehlender Zuständigkeiten keine Entscheidungskompetenz haben. Link zum Original
Eine flächendeckende ambulante ärztliche Versorgung wird auch im ländlichen Raum sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Auch in Zeiten des demografischen Wandels, vor allem in Gestalt zunehmender Entvölkerung des ländlichen Raumes, ist eine flächendeckende ambulante ärztliche Versorgung auf gutem Niveau und eine ebensolche Versorgung mit Apotheken sicherzustellen. Link zum Original
Eine flächendeckende Versorgung mit Apotheken wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Auch in Zeiten des demografischen Wandels, vor allem in Gestalt zunehmender Entvölkerung des ländlichen Raumes, ist eine flächendeckende ambulante ärztliche Versorgung auf gutem Niveau und eine ebensolche Versorgung mit Apotheken sicherzustellen. Link zum Original
Die Krankenhausplanung richtet sich an den Bedürfnissen der Menschen statt an Bettenzahlen aus.
Wortlaut im Programm
Bei der Krankenhausplanung darf es keine am grünen Tisch in Potsdam beschlossene bloße Fixierung an der Bettenzahl geben, sondern sie ist an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten. Link zum Original
Schwerstkranke und Sterbende erhalten umfassende Betreuung und Beratung.
Wortlaut im Programm
Schwerstkranke oder sterbende Menschen müssen die Möglichkeiten zu umfassender Betreuung und Beratung, z.B. über Vorsorgevollmachten, erhalten. Link zum Original
Ausstattung und Arbeit der Pflegeheime werden transparenter.
Wortlaut im Programm
mehr Transparenz im Hinblick auf Ausstattung und Arbeit der Pflegeheime. Link zum Original
Die Kontrolle von Pflegeheimen setzt stärker auf Ergebniskontrolle.
Wortlaut im Programm
wirkungsvollere Kontrollmechanismen für Pflegeheime hin zu verstärkter Ergebniskontrolle, Reduzierung bürokratischer Aufschreibepflichten zugunsten von mehr Zeit für die Pflegebedürftigen. Link zum Original
Bürokratische Aufschreibepflichten in der Pflege werden zugunsten von mehr Zeit für Pflegebedürftige reduziert.
Wortlaut im Programm
wirkungsvollere Kontrollmechanismen für Pflegeheime hin zu verstärkter Ergebniskontrolle, Reduzierung bürokratischer Aufschreibepflichten zugunsten von mehr Zeit für die Pflegebedürftigen. Link zum Original
Für pflegende Angehörige wird eine Sorgen-Hotline eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung einer „Sorgen-Hotline“ für pflegende Familienangehörige und Förderung des Einsatzes von Pflegebegleitern. Link zum Original
Der Einsatz von Pflegebegleitern wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Einführung einer „Sorgen-Hotline“ für pflegende Familienangehörige und Förderung des Einsatzes von Pflegebegleitern. Link zum Original
Mit einem Dreitagesdoktor betreuen auswärtige oder pensionierte Ärzte tageweise Praxen auf dem Land.
Wortlaut im Programm
flexible unbürokratische Maßnahmen zur Sicherstellung der ambulanten ärztlichen Versorgung, z.B. Einführung eines „Dreitagesdoktors“, d.h. die Gewinnung von Ärzten aus Metropolenregionen oder aber pensionierter Ärzte, die tagesweise – in Trägerschaft der kassenärztlichen Vereinigungen oder der Kommunen betriebene – Praxen auf dem Land betreuen, sowie von Medimobilen. Link zum Original
Medimobile werden zur ambulanten Versorgung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
flexible unbürokratische Maßnahmen zur Sicherstellung der ambulanten ärztlichen Versorgung, z.B. Einführung eines „Dreitagesdoktors“, d.h. die Gewinnung von Ärzten aus Metropolenregionen oder aber pensionierter Ärzte, die tagesweise – in Trägerschaft der kassenärztlichen Vereinigungen oder der Kommunen betriebene – Praxen auf dem Land betreuen, sowie von Medimobilen. Link zum Original
Ambulante und stationäre Versorgung werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
stärkere Verschränkung ambulanter und stationärer Versorgung. Link zum Original
Arztunterstützende Maßnahmen wie Gemeindeschwestern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung ärzteunterstützender Maßnahmen wie Einführung von „Gemeindeschwestern“. Link zum Original
Entbindungsstationen und stationäre Basisversorgung bleiben auch im ländlichen Raum erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhaltung von Entbindungsstationen und anderen Formen der unverzichtbaren stationären medizinischen Basisversorgung vor Ort auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Palliativmedizin und ambulante Hospizdienste werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
bedarfsangepasster Ausbau von Palliativmedizin und ambulanter Hospizdienste. Link zum Original
Die ärztlichen Angebote für Ältere wie Geriatrie und Seniorengesundheitszentren werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Berücksichtigung der wachsenden Anzahl älterer Patienten bei der Gesundheitsversorgung durch Maßnahmen zur Ausweitung der ärztlichen Betätigungsfelder, die vor allem älteren Menschen zugute kommen (Geriatrie/Psychiatrie/ Zentren für „Senioren- Gesundheitspflege“). Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.