Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 129 von 1.159 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 129Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 129
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sollen bis 2050 um 90 Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir die Klimagasemissionen in Deutschland bis 2050 konsequent um 90 Prozent reduzieren. Link zum Original
Energiesektor, Verkehr und Wirtschaft sollen langfristig ökologisch modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen jetzt die Weichen für eine langfristige ökologische Modernisierung des Energiesektors, des Verkehrs und der Wirtschaft stellen. Link zum Original
Es wird ausgeschlossen, dass die Erkundung von Speicherkavernen für die Verpressung von CO2 genutzt wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einer Kartierung des Untergrundes in Schleswig-Holstein herausfinden, welche unterirdischen Kavernen für die Speicherung von Windenergie geeignet sind. Es muss dabei ausgeschlossen sein, dass diese Forschung für die Verpressung von CO 2 missbraucht wird. Link zum Original
Die unterirdische Verpressung von CO2 (CCS) wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue Kohlekraftwerke lehnen wir ab – ebenso wie die Verpressung von CO 2 in den Untergrund, das so genannte CCS. Link zum Original
Fracking zur Gasgewinnung wird wegen der Schäden für Mensch und Umwelt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das so genannte „Fracking“ als Methode zur Gasgewinnung ab, da es zu massiven Schäden für Mensch und Umwelt in der Umgebung führt. Link zum Original
Der Schutz vor Verkehrslärm an Straßen, Schienen und Flughäfen wird wirksam vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen effektiven Schutz vor Verkehrslärm an Straßen, Schienen und Flughäfen voran bringen. Link zum Original
Die Rechte von Menschen, die von Verkehrslärm betroffen sind, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen effektiven Schutz vor Verkehrslärm an Straßen, Schienen und Flughäfen voran bringen. Menschen, die von solchem Lärm betroffen sind, sollen in ihren Rechten gestärkt werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird mehr in den Lärmschutz investiert, auch an bestehenden Anlagen.
Wortlaut im Programm
Die Beseitigung von Lärmquellen hat hohe Bedeutung und im Rahmen der Bundespolitik werden wir uns für mehr Investitionen in den Lärmschutz, auch in bestehende Anlagen, einsetzen. Link zum Original
Die Industrie im Land wird aktiv bei der Entwicklung von Produkten und Prozesskreisläufen unterstützt, die CO2 wieder binden.
Wortlaut im Programm
Wir begleiten die Industrie in Schleswig-Holstein aktiv dabei, neue Produkte und Prozesskreisläufe zu entwickeln, die CO2 wieder binden und so dazu beitragen, den Kreislauf zu schließen. Link zum Original
Die Chemiepolitik soll höhere nationale Standards in Herstellungsverfahren und Produkt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Chemiepolitik, die im Herstellungsverfahren und im Produkt höhere nationale Standards ermöglicht. Link zum Original
Der Import nicht zugelassener chemischer Substanzen in verarbeiteten Produkten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zugleich wenden wir uns gegen den bisher erlaubten Import von bei uns nicht zugelassenen chemischen Substanzen in verarbeiteten Produkten (z.B. Farben in Textilien, Weichmacher in Spielzeug, usw.). Link zum Original
Naturschutz und Tourismus werden als zusammengehörig betrachtet.
Wortlaut im Programm
Naturschutz und Tourismus gehen für uns deshalb Hand in Hand. Link zum Original
Klare rechtliche Vorgaben sollen Energie- und Ressourceneffizienz in der Informationstechnik verbindlich machen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben ein, die Energie- und Ressourceneffizienz verbindlich machen und den Recyclinganteil von Elektroschrott nach und nach auf 100 Prozent steigern. Link zum Original
Der Recyclinganteil von Elektroschrott soll schrittweise auf 100 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben ein, die Energie- und Ressourceneffizienz verbindlich machen und den Recyclinganteil von Elektroschrott nach und nach auf 100 Prozent steigern. Link zum Original
Die Beschaffungsrichtlinien der öffentlichen Hand sollen auf Energie- und Ressourceneffizienz sowie Recycling ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben ein, die Energie- und Ressourceneffizienz verbindlich machen und den Recyclinganteil von Elektroschrott nach und nach auf 100 Prozent steigern. In einem ersten Schritt werden wir uns dafür einsetzen, die Beschaffungsrichtlinien der öffentlichen Hand in diesem Sinne zu überarbeiten. Link zum Original
Die Lebensbedingungen im Land sollen so gestaltet werden, dass alle in einer gesunden Umwelt leben und bei Krankheit Hilfe bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Lebensbedingungen in Schleswig-Holstein derart gestalten, dass alle in einer gesunden Umwelt leben können und im Fall von Krankheit Hilfe bekommen. Link zum Original
Für Produkte soll ein produktbezogener CO2-Fußabdruck ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gerade im Bereich der Lebensmittel, aber auch bei anderen Konsumgütern mehr Transparenz, Kennzeichnung und Aufklärung, zum Beispiel die ”Lebensmittel-Ampel” oder produktbezogene ”CO 2 -Fußabdrücke”. Link zum Original
Die wertvolle Kultur- und Naturlandschaft des Landes soll bewahrt und geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Land zwischen den Meeren bietet einzigartige Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Diesen Reichtum an wertvoller Kultur- und Naturlandschaft wollen wir bewahren und schützen. Link zum Original
Es sollen übergreifende Lösungen zum dauerhaften Schutz der biologischen Vielfalt und des Naturerbes entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen übergreifende Lösungen, die konkret dem dauerhaften Schutz der Vielfalt des Lebens auf der Erde dienen und unser wertvolles Naturerbe bewahren. Link zum Original
Müllvermeidung in Industrie, Gewerbe und Haushalten hat oberste Priorität in der Abfallpolitik.
Wortlaut im Programm
Vermeidung von Müll in Industrie, Gewerbe und privaten Haushalten ist oberste Priorität grüner Abfallpolitik. Link zum Original
Einsparung und Wiederverwendung von Abfall sollen wirtschaftlich attraktiver werden als die Entsorgung.
Wortlaut im Programm
Entsorgung von Müll ist zu einem einträglichen Geschäft geworden – Einsparung und Wiederverwendung jedoch nicht. Dies muss sich ändern. Link zum Original
Der Verwertung von Abfällen in Anlagen, die nicht die Abgaswerte normaler Müllverbrennungsanlagen einhalten müssen, soll entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Mit steigenden Energiepreisen wächst aber zunehmend das Interesse an energetisch verwertbaren Abfällen und macht diese wirtschaftlich - insbesondere für Unternehmen, die Müll verwerten dürfen, ohne dabei die hohen Abgaswerte bei einer normalen Müllverbrennungsanlage einhalten zu müssen. Dieser Entwicklung müssen wir entgegentreten, weil die Gesundheit der Bevölkerung und die Umwelt darunter leiden. Link zum Original
Mülltourismus durch Import und Export von Abfällen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dadurch sind die Tore für einen Mülltourismus weit geöffnet - eine Entwicklung, der wir GRÜNE entschieden entgegentreten. Link zum Original
Gewachsene Kulturlandschaften sollen erhalten und geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Grüne Naturschutzpolitik bedeutet, gewachsene Kulturlandschaften zu erhalten und zu schützen, aber auch der Wildnis Raum zu geben, Verwilderung zuzulassen. Link zum Original
Der Wildnis soll Raum gegeben und Verwilderung zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Grüne Naturschutzpolitik bedeutet, gewachsene Kulturlandschaften zu erhalten und zu schützen, aber auch der Wildnis Raum zu geben, Verwilderung zuzulassen. Link zum Original
Naturschutz soll nicht auf Naturschutzgebiete beschränkt bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Natur darf dabei nicht nur auf Naturschutzgebiete beschränkt sein. Link zum Original
Umweltschutz soll Wasser, Boden und Luft gleichzeitig umfassen.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen einen Ansatz, der gleichzeitig Wasser, Boden und Luft umfasst. Link zum Original
Der kooperative Naturschutz soll erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den kooperativen Naturschutz erhalten und stärken. Link zum Original
Gemeinsam mit der Landwirtschaft sollen effektive Vertragsnaturschutzprogramme entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Landwirtschaft werden wir effektive Vertragsnaturschutzprogramme entwickeln. Link zum Original
Die Umsetzung von Vertragsnaturschutz soll kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Vertragsnaturschutz und Freiwilligkeit allein reichen aber nicht aus, sondern deren Umsetzung muss auch kontrolliert werden. Link zum Original
Wertvolle Flächen sollen verbindlich und dauerhaft für den Naturschutz gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen darüber hinaus auch eine verbindliche und dauerhafte Absicherung wertvoller Flächen für den Naturschutz. Link zum Original
Das Landesnaturschutzgesetz soll der Natur wieder starke Rechte geben.
Wortlaut im Programm
Das Landesnaturschutzgesetz soll der Natur wieder starke Rechte geben. Link zum Original
Das Modell der integrierten Stationen von Land und Kommunen für Natur und Tourismus soll gesichert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Modell der integrierten Stationen, in denen Land und Kommunen gemeinsam für die Entwicklung von Natur und Tourismus sorgen, hat sich bewährt. Wir wollen es sichern und ausbauen. Link zum Original
In Mölln soll eine weitere integrierte Station eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
In der Schaalseeregion (Kreis Herzogtum Lauenburg) streben wir an, eine weitere integrierte Station in Mölln einzurichten. Link zum Original
Die Arbeit der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein soll weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein ist für uns eine wichtige und unersetzliche Partnerin bei der Erhaltung der biologischen Vielfalt und den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten in unserem Land. Wir werden ihre Arbeit auch zukünftig unterstützen. Link zum Original
Die NATURA-2000-Gebiete im Land sollen zu einem funktionierenden Biotopverbund ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die europäisch geschützten NATURA-2000-Gebiete in unserem Land konsequent zu einem funktionierenden Biotopverbund ausbauen und bis 2015 die Umsetzungspläne für die Gebiete fertig stellen. Link zum Original
Die Umsetzungspläne für die NATURA-2000-Gebiete sollen bis 2015 fertiggestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die europäisch geschützten NATURA-2000-Gebiete in unserem Land konsequent zu einem funktionierenden Biotopverbund ausbauen und bis 2015 die Umsetzungspläne für die Gebiete fertig stellen. Link zum Original
Der weitgehende Stopp bei der Ausweisung von Schutzgebieten soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu den weitgehenden Stopp der Ausweisung von Schutzgebieten aufheben. Link zum Original
Die Natur soll auf 15 Prozent der Landesfläche Vorrang vor Landwirtschaft und Straßenbau haben.
Wortlaut im Programm
Die Natur soll auf 15 Prozent der Landesfläche Vorrang vor Landwirtschaft und Straßenbau haben. Link zum Original
In Schutzgebieten sollen landschaftstypische Wasserstände wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
In Schutzgebieten streben wir eine Wiederherstellung landschaftstypischer Wasserstände und die Verringerung von Nährstoffeinträgen aus der Landwirtschaft an. Link zum Original
In Schutzgebieten sollen Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft verringert werden.
Wortlaut im Programm
In Schutzgebieten streben wir eine Wiederherstellung landschaftstypischer Wasserstände und die Verringerung von Nährstoffeinträgen aus der Landwirtschaft an. Link zum Original
Das Vorkaufsrecht des Landes für naturschutzfachlich wertvolle Flächen soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für naturschutzfachlich wertvolle Flächen werden wir das Vorkaufsrecht des Landes wieder einführen. Link zum Original
Schutzgebiete sollen etwa durch Grünbrücken miteinander verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir die Verbindung von Schutzgebieten, zum Beispiel durch Grünbrücken und die Schaffung von Pufferzonen zu angrenzenden, intensiv genutzten Agrarflächen. Link zum Original
Zu intensiv genutzten Agrarflächen sollen Pufferzonen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir die Verbindung von Schutzgebieten, zum Beispiel durch Grünbrücken und die Schaffung von Pufferzonen zu angrenzenden, intensiv genutzten Agrarflächen. Link zum Original
Moore, natürliche Wälder und Feuchtgrünland sollen als Lebensräume, die Nährstoffe und Klimagase zurückhalten, wieder entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Lebensräume, die Nährstoffe und Klimagase zurückhalten, wie Moore, natürliche Wälder und Feuchtgrünland, wollen wir wieder entwickeln. Link zum Original
Auch die Kulturlandschaft soll einen Beitrag zum Naturschutz leisten.
Wortlaut im Programm
Auch die gewachsene Kulturlandschaft muss ihren Beitrag zum Naturschutz leisten. Link zum Original
Wildnisgebiete sollen in angemessenem Umfang entstehen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Wildnisgebiete in angemessenem Umfang entstehen. Link zum Original
Eine weitere Ausdehnung der Siedlungs- und Verkehrsflächen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf Grund der demographischen Entwicklung, den immensen Kosten der Zersiedelung und der fortschreitenden Zerstörung natürlicher Lebensräume ist die Expansion der Siedlungs- und Verkehrsflächen nicht mehr tragbar. Link zum Original
Die Regelungen bei Landschaftseingriffen sollen konsequent angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern nachdrücklich die konsequente Anwendung der Regelungen bei Landschaftseingriffen. Link zum Original
Ausgleichsmaßnahmen dürfen nicht zum Ablasshandel werden.
Wortlaut im Programm
Ausgleichsmaßnahmen dürfen nicht zum Ablasshandel verkommen. Link zum Original
Ökokonten und Flächenpools sollen einen adäquaten und dauerhaften Ausgleich für den tatsächlichen Eingriff schaffen.
Wortlaut im Programm
Ökokonten und Flächenpools müssen einen adäquaten und dauerhaften Ausgleich für den tatsächlichen Eingriff schaffen. Sie sollen landesweit erfasst werden und öffentlich zugänglich sein. Link zum Original
Ökokonten und Flächenpools sollen landesweit erfasst und öffentlich zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Ökokonten und Flächenpools müssen einen adäquaten und dauerhaften Ausgleich für den tatsächlichen Eingriff schaffen. Sie sollen landesweit erfasst werden und öffentlich zugänglich sein. Link zum Original
Das Aufwerten vorhandener Biotope als Ausgleich wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
hübschen” vorhandener Biotope lehnen wir ab, Priorität muss die Schaffung neuer möglichst großflächiger Biotope haben. Link zum Original
Vorrang soll die Schaffung neuer, möglichst großflächiger Biotope haben.
Wortlaut im Programm
hübschen” vorhandener Biotope lehnen wir ab, Priorität muss die Schaffung neuer möglichst großflächiger Biotope haben. Link zum Original
Ein öffentlich zugängliches Ausgleichsflächenkataster soll verhindern, dass wertvolle Flächen mehrfach als Ausgleich genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Mit einem öffentlich zugänglichen Ausgleichsflächenkataster wollen wir verhindern, dass ökologisch wertvolle Flächen mehrfach als Ausgleich genutzt werden. Link zum Original
Die Naturschutzbehörden sollen ausreichend Personal für die Kontrolle von Ausgleichsmaßnahmen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Kontrolle kann nur durch ausreichendes Personal in den Naturschutzbehörden geleistet werden. Link zum Original
Durch Neuwaldbildung soll ein Waldanteil von 12 Prozent der Landesfläche erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb halten wir grundsätzlich an dem Ziel der Neuwaldbildung fest, um einen Gesamtanteil von 12 Prozent zu erreichen. Link zum Original
Eine Privatisierung öffentlicher Waldflächen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung öffentlicher Waldflächen lehnen wir ab. Link zum Original
Die forstliche Förderung soll an den ökologischen Zielen einer naturnahen Waldwirtschaft ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die forstliche Förderung werden wir konsequent an den ökologischen Zielen einer naturnahen Waldwirtschaft ausrichten. Link zum Original
Es sollen struktur- und artenreiche Wälder mit standortheimischen Baumarten entstehen.
Wortlaut im Programm
Um den Herausforderungen des Klimawandels sowie den Anforderungen des Natur- und Artenschutzes gerecht zu werden, brauchen wir struktur- und artenreiche Wälder mit standortheimischen Baumarten. Link zum Original
Wildverbissschäden sollen wo nötig durch Verringerung des Schalenwildbestands reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Schäden durch Wildverbiss wollen wir, wo erforderlich, durch die Verringerung des Schalenwildbestandes reduzieren. Link zum Original
Moorstandorte sollen wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Wiederherstellung von Moorstandorten und die Erhaltung von Alt- und Totholz im Wald. Link zum Original
Alt- und Totholz soll im Wald erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Wiederherstellung von Moorstandorten und die Erhaltung von Alt- und Totholz im Wald. Link zum Original
Pflanzenschutz- und Düngemittel sollen im Wald nur in Ausnahmesituationen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Pflanzenschutz und Düngemittel sollen nur in Ausnahmesituationen eingesetzt werden, Gentechnik soll im Wald verboten bleiben. Link zum Original
Gentechnik soll im Wald verboten bleiben.
Wortlaut im Programm
Pflanzenschutz und Düngemittel sollen nur in Ausnahmesituationen eingesetzt werden, Gentechnik soll im Wald verboten bleiben. Link zum Original
Zehn Prozent der Waldfläche sollen als Naturwald ungenutzt bleiben.
Wortlaut im Programm
Zehn Prozent der Waldfläche soll darüber hinaus als Naturwald ungenutzt bleiben. Link zum Original
Alleen und Straßenrandbepflanzungen sollen nach einem öffentlichen Bewirtschaftungskonzept unter Berücksichtigung des Naturschutzes gepflegt und erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Alleen und Straßenrandbepflanzungen mit Gehölzen sollen nach einem öffentlichen Bewirtschaftungskonzept unter Berücksichtigung des Naturschutzes gepflegt und erhalten werden. Link zum Original
Die Knickpflege soll wieder verbindlich nach naturschutzfachlichen Gesichtspunkten geregelt werden.
Wortlaut im Programm
wollen die Knickpflege wieder nach naturschutzfachlichen Gesichtspunkten verbindlich regeln. Link zum Original
Die Verschiebung von Knicks soll nicht mehr erlaubt sein.
Wortlaut im Programm
Die Verschiebung von Knicks soll nicht mehr erlaubt sein. Link zum Original
Die Neuanlage von Knicks und von Doppelreddern an Kreis- und Gemeindestraßen sowie landwirtschaftlichen Wegen soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Dagegen wollen wir die Neuanlage von Knicks in der Landschaft und von Doppelreddern an Kreis- und Gemeindestraßen sowie landwirtschaftlichen Wegen voranbringen. Link zum Original
Bei der Landbewirtschaftung soll eine gute fachliche Praxis im Sinne des Grundwasserschutzes umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umsetzung einer „guten fachlichen Praxis“ bei der Landbewirtschaftung im Sinne des Grundwasserschutzes. Link zum Original
Der zweckgebundene Anteil der Grundwasserabgaben soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, den zweckgebundenen Anteil der Grundwasserabgaben deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten soll wieder aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten muss wieder aufgenommen und eine messbare Reduzierung der Schadstoffeinträge erreicht werden. Link zum Original
Die Schadstoffeinträge ins Grundwasser sollen messbar reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten muss wieder aufgenommen und eine messbare Reduzierung der Schadstoffeinträge erreicht werden. Link zum Original
Jede Form der Privatisierung von Wasserwerken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir erteilen jeder Form der Privatisierung von Wasserwerken eine Absage. Link zum Original
Die Renaturierung von Flüssen, Seen und Feuchtgebieten im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie gilt als eine der wichtigsten Maßnahmen der kommenden Jahre.
Wortlaut im Programm
Die Renaturierung unserer Flüsse, Seen und Feuchtgebiete im Rahmen der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist eine der wichtigsten Maßnahmen der kommenden Jahre und eine große Chance. Link zum Original
Bei der Renaturierung soll der Flächenankauf Vorrang haben, um Flüssen mehr Raum zur natürlichen Entwicklung zu geben.
Wortlaut im Programm
Dabei hat für uns der Flächenankauf Vorrang, um Flüssen wieder mehr Raum zur natürlichen Entwicklung zu geben. Link zum Original
Die Unterhaltung von Fließgewässern soll extensiviert oder eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Wasserlebensräume wieder herzustellen, wollen wir Extensivierung oder Einstellen der Unterhaltung der Fließgewässer, ein Zulassen natürlicher Fließgewässerdynamik und extensivierte Nutzung der Überschwemmungsbereiche. Link zum Original
Die natürliche Dynamik von Fließgewässern soll zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Um die Wasserlebensräume wieder herzustellen, wollen wir Extensivierung oder Einstellen der Unterhaltung der Fließgewässer, ein Zulassen natürlicher Fließgewässerdynamik und extensivierte Nutzung der Überschwemmungsbereiche. Link zum Original
Überschwemmungsbereiche sollen extensiver genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Wasserlebensräume wieder herzustellen, wollen wir Extensivierung oder Einstellen der Unterhaltung der Fließgewässer, ein Zulassen natürlicher Fließgewässerdynamik und extensivierte Nutzung der Überschwemmungsbereiche. Link zum Original
Die Einträge von Pestiziden und Nährstoffen aus der Landwirtschaft in Gewässer sollen drastisch reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität unserer Gewässer nachhaltig zu verbessern und die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, müssen die Einträge von Pestiziden und Nährstoffen aus der Landwirtschaft drastisch reduziert werden. Link zum Original
Die Einhaltung der Düngemittelverordnung und des Pflanzenschutzrechts soll wirksamer kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss vor allem die Einhaltung der bestehenden Düngemittelverordnung und das Pflanzenschutzrecht wirksamer kontrolliert werden. Link zum Original
An allen Gewässern sollen geschützte Gewässerrandstreifen mindestens nach dem Wasserhaushaltsgesetz des Bundes eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einrichtung geschützter Gewässerrandstreifen an allen Gewässern, mindestens wie es das Wasserhaushaltsgesetz des Bundes vorsieht. Link zum Original
Finanzielle Spielräume für die Förderung von Gewässerrandstreifen im Rahmen von Agrarumweltmaßnahmen sollen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden darüber hinaus prüfen, welche finanziellen Spielräume für die Förderung von wertvollen Gewässerrandstreifen im Rahmen von Agrarumweltmaßnahmen bestehen. Link zum Original
Für den Küstenschutz sollen angesichts des steigenden Meeresspiegels neue, flexible Strategien entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Küstenschutz an Nord- und Ostsee ist elementar für Schleswig-Holstein. Hier müssen wir angesichts des durch den Klimawandel beschleunigten Meeresspiegelanstiegs neue, flexible Strategien entwickeln. Link zum Original
Küstenschutz soll die Kräfte der Natur einbinden und den Schutz vor Sturmfluten sowie den Erhalt des Wattenmeers auch bei steigendem Meeresspiegel sichern.
Wortlaut im Programm
Küstenschutz muss die Kräfte der Natur einbinden, anstatt sie auszugrenzen und den Schutz der Menschen vor Sturmfluten sowie den Erhalt des einmaligen Naturraums Wattenmeer auch bei steigendem Meeresspiegel sicherstellen. Link zum Original
Sandvorspülungen und Überlaufdeiche werden in der Regel Steinbauwerken und Buhnen vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Sandvorspülungen und Überlaufdeiche sind in der Regel besser als Steinbauwerke und Buhnen. Link zum Original
Schweinswale sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für den Schutz der Schweinswale und die Anerkennung des Walschutzgebietes durch die EU einsetzen. Link zum Original
Das Walschutzgebiet soll von der EU anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für den Schutz der Schweinswale und die Anerkennung des Walschutzgebietes durch die EU einsetzen. Link zum Original
Suche, Kartierung und Bergung von Munitionsaltlasten im Meer sollen systematisiert und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Suche, Kartierung und Bergung von Munitionsaltlasten soll systematisiert und ausgeweitet werden. Link zum Original
Der Ausbau der Offshore-Windkraft soll an Naturschutzbelange angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Offshore-Windkraft muss an Naturschutzbelange angepasst werden. Link zum Original
Schiffsemissionen, insbesondere im Hafen und in den Schwefelemissions-Überwachungsgebieten, sollen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schiffsemissionen, insbesondere im Hafen und in den Schwefelemissions-überwachungsgebieten, verringern. Link zum Original
Die Kooperation der Ostsee-Anrainerstaaten soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Daher streben wir eine verbesserte Kooperation der Ostsee-Anrainerstaaten an und wollen die internationalen Abkommen zur sauberen Schifffahrt fristgerecht bis 2015 umsetzen. Link zum Original
Die internationalen Abkommen zur sauberen Schifffahrt sollen fristgerecht bis 2015 umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Daher streben wir eine verbesserte Kooperation der Ostsee-Anrainerstaaten an und wollen die internationalen Abkommen zur sauberen Schifffahrt fristgerecht bis 2015 umsetzen. Link zum Original
Eine gemeinsame europäische Nordseestrategie soll die Risiken für die Meeresumwelt und das Wattenmeer minimieren.
Wortlaut im Programm
Eine gemeinsame europäische Strategie für die Nordsee soll uns helfen, die Risiken für die Meeresumwelt und das Wattenmeer in diesem weltweit am intensivsten frequentierten Schifffahrtsraum zu minimieren. Link zum Original
Offshore-Ölbohrungen und die Ölförderung im Nordseeraum werden beendet.
Wortlaut im Programm
Offshore-Ölbohrungen und Förderung von Öl im Nordseeraum zu beenden, ist wichtiger Baustein unserer Strategie „Weg vom Öl“. Dafür brauchen wir endlich europäische und internationale Regeln, die auch Nicht-EU-Länder wie Norwegen einbezieht. Link zum Original
Es werden europäische und internationale Regeln geschaffen, die auch Nicht-EU-Länder wie Norwegen einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Offshore-Ölbohrungen und Förderung von Öl im Nordseeraum zu beenden, ist wichtiger Baustein unserer Strategie „Weg vom Öl“. Dafür brauchen wir endlich europäische und internationale Regeln, die auch Nicht-EU-Länder wie Norwegen einbezieht. Link zum Original
Strategien zur Reduktion von Müll in den Meeren werden aufgegriffen und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Strategien zur Reduktion von Müll in den Meeren aktiv aufgreifen und weiterentwickeln. Link zum Original
Plastiktüten werden auf Bundes- und EU-Ebene verboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für ein Verbot von Plastiktüten auf Bundes- und EU-Ebene ein. Link zum Original
In allen Meeresgebieten werden zunächst zehn und mittelfristig 30 Prozent fischereifreie Zonen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für zunächst zehn und mittelfristig 30 Prozent fischereifreie Zonen in allen Meeresgebieten ein. Link zum Original
Drei Viertel der Fläche im Nationalpark Wattenmeer werden nicht befischt.
Wortlaut im Programm
Drei Viertel der Fläche im Nationalpark Wattenmeer soll ebenfalls nicht befischt werden. Link zum Original
Aquakulturanlagen werden an strenge Umweltauflagen zu Nährstoffbelastung, Medikamenteneinsatz, Tierschutz und Biodiversität gebunden.
Wortlaut im Programm
Aquakulturanlagen sollen an strenge Umweltauflagen gebunden werden, die Nährstoffbelastungen, Medikamenteneinsatz, Tierschutz und Biodiversität berücksichtigen. Link zum Original
Der Nationalpark Wattenmeer wird mit seinen typischen Pflanzen- und Tierarten konsequent geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung des Nationalparks Wattenmeer als UNESCO-Weltnaturerbe ist Auszeichnung und Aufgabe zugleich. Wir setzen uns für den konsequenten Schutz dieses einzigartigen Lebensraumes und seiner typischen Pflanzen- und Tierarten ein. Dazu gehört, dass Fischerei nur naturverträglich erfolgen darf und es keinerlei Ausweitung von Ölförderung und anderen industriellen Nutzungen gibt. Link zum Original
Fischerei im Wattenmeer darf nur naturverträglich erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung des Nationalparks Wattenmeer als UNESCO-Weltnaturerbe ist Auszeichnung und Aufgabe zugleich. Wir setzen uns für den konsequenten Schutz dieses einzigartigen Lebensraumes und seiner typischen Pflanzen- und Tierarten ein. Dazu gehört, dass Fischerei nur naturverträglich erfolgen darf und es keinerlei Ausweitung von Ölförderung und anderen industriellen Nutzungen gibt. Link zum Original
Im Wattenmeer gibt es keinerlei Ausweitung von Ölförderung und anderen industriellen Nutzungen.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung des Nationalparks Wattenmeer als UNESCO-Weltnaturerbe ist Auszeichnung und Aufgabe zugleich. Wir setzen uns für den konsequenten Schutz dieses einzigartigen Lebensraumes und seiner typischen Pflanzen- und Tierarten ein. Dazu gehört, dass Fischerei nur naturverträglich erfolgen darf und es keinerlei Ausweitung von Ölförderung und anderen industriellen Nutzungen gibt. Link zum Original
Küstenschutz und Naturschutz werden stärker verzahnt, um die Anpassung an den klimabedingt steigenden Meeresspiegel zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Küstenschutz und Naturschutz müssen stärker Hand in Hand gehen, um auf lange Sicht eine Anpassung an den klimabedingt steigenden Meeresspiegel zu ermöglichen. Link zum Original
Die Verbindung von Naturschutz, Tourismus und Bildung im Wattenmeer wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die schon seit langem gut gewachsene Verbindung von Naturschutz, Tourismus und Bildung im Wattenmeer wollen wir weiter stärken. Link zum Original
Die Jagd richtet sich an ökologischen Prinzipien und den Erfordernissen des Tierschutzgesetzes aus.
Wortlaut im Programm
Zeitgemäße, naturnahe Jagd muss sich an ökologischen Prinzipien ausrichten und den Erfordernissen des Tierschutzgesetzes gerecht werden. Link zum Original
Die Jagd auf wild lebende Tiere ist nur bei vernünftigem Grund, ökologischer Vertretbarkeit und sinnvoller Verwertung der getöteten Tiere zulässig.
Wortlaut im Programm
Daher ist die Jagd auf wild lebende Tiere nur dann zulässig, wenn es einen vernünftigen Grund dafür gibt, sie ökologisch vertretbar ist und die getöteten Tiere sinnvoll verwertet werden. Link zum Original
In ihrem Bestand gefährdete Tiere dürfen nicht gejagt werden.
Wortlaut im Programm
Tiere, die in ihrem Bestand gefährdet sind, dürfen nicht gejagt werden. Link zum Original
Die Jagdzeiten werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Jagdzeiten ebenso wie die Liste der jagdbaren Arten verkürzen. Link zum Original
Die Liste der jagdbaren Arten wird verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Jagdzeiten ebenso wie die Liste der jagdbaren Arten verkürzen. Link zum Original
Der Abschuss von Haustieren bei der Jagd wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Abschuss von Haustieren sowie den Einsatz von Fallen lehnen wir ab. Link zum Original
Der Einsatz von Fallen bei der Jagd wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Abschuss von Haustieren sowie den Einsatz von Fallen lehnen wir ab. Link zum Original
Bleihaltige Munition wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für ein Verbot von bleihaltiger Munition einsetzen. Link zum Original
Die Jagd in Schutzgebieten ist nur zulässig, wenn sie der Erreichung der Schutzziele dient.
Wortlaut im Programm
Die Jagd in Schutzgebieten soll nur dann zulässig sein, wenn sie der Erreichung der Schutzziele dient. Link zum Original
Zur natürlichen Waldverjüngung wird Schalenwild stärker im Bestand reguliert.
Wortlaut im Programm
Um eine natürliche Waldverjüngung zu ermöglichen, setzen wir uns für eine stärkere Bestandsregulierung von Schalenwild ein. Link zum Original
Die Fütterung von Wild, insbesondere das Anfüttern an Abschussplätzen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Fütterung von Wild, insbesondere das Anfüttern an einem Abschussplatz, lehnen wir ab. Link zum Original
Ein konsequenter Tierschutz wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für einen konsequenten Tierschutz ein. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzverbände erhalten in Schleswig-Holstein ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Amtstierärztinnen und Amtstierärzte greifen verstärkt bei tierquälerischen Vergehen ein.
Wortlaut im Programm
Amtstierärzt_innen müssen verstärkt bei tierquälerische Vergehen eingreifen und auch unangekündigte Kontrollen bei Tierhalter_innen durchführen. Link zum Original
Amtstierärztinnen und Amtstierärzte führen auch unangekündigte Kontrollen bei Tierhaltern durch.
Wortlaut im Programm
Amtstierärzt_innen müssen verstärkt bei tierquälerische Vergehen eingreifen und auch unangekündigte Kontrollen bei Tierhalter_innen durchführen. Link zum Original
Eine tierschutzkonforme Unterbringung beschlagnahmter Tiere wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Eine tierschutzkonforme Unterbringung von beschlagnahmten Tieren muss gesichert werden. Link zum Original
Tierheime, Gnadenhöfe und Tierschutzorganisationen werden in ihrer Arbeit unterstützt und es wird eng mit ihnen zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
Weil Tierheime, Gnadenhöfe und Tierschutzorganisationen eine wichtige Arbeit zum Wohle der Tiere leisten, werden wir diese in ihrer Arbeit unterstützen und eng mit ihnen zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen wird generell verboten.
Wortlaut im Programm
Weiterhin fordern wir ein generelles Verbot der Haltung von Wildtieren in Zirkussen. Link zum Original
Die Haltung von Tieren in Zoos wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Auch die Haltung von Tieren in Zoos sehen wir kritisch. Link zum Original
Das Halten von Tieren, für die keine tierschutzkonforme Haltung möglich ist, etwa Eisbären oder Raubkatzen, wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wenn keine tierschutzkonforme Tierhaltung möglich ist – wie beispielsweise bei Eisbären oder Raubkatzen – sollte das Halten dieser Tiere verboten werden. Link zum Original
Tierparks, die zur Artenvielfalt beitragen, Tiere artgerecht halten und Aufklärungsarbeit leisten, werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Tierparks, die zur Bewahrung der Artenvielfalt beitragen, die Tiere artgerecht halten und wichtige Aufklärungsarbeit leisten, begrüßen wir hingegen. Link zum Original
Die Bestände von Blütenbestäubern werden durch Forschungsprojekte und geänderte landwirtschaftliche Rahmenbedingungen gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bestände von Blütenbestäubern mit Hilfe von Forschungsprojekten und der Änderung landwirtschaftlicher Rahmenbedingungen sichern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.