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SSW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original

Das Programm enthält 28 von 685 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 28
  1. Mehr grenzüberschreitende Gesundheitsangebote werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich dafür ein, dass mehr grenzüberschreitende Gesundheitsangebote entwickelt werden. Link zum Original
  2. Alle Bewohner des Grenzlandes erhalten Zugang zur medizinischen Versorgung und den Gesundheitseinrichtungen der gesamten Region.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Bewohner des Grenzlandes sollen Zugang zur medizinischen Versorgung und zu den Gesundheitseinrichtungen der gesamten Region bekommen. Link zum Original
  3. Für das Personal in Krankenhäusern werden bessere Arbeitsbedingungen und mehr Wertschätzung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem arbeiten viele Personalgruppen in den Kranken häusern über ihre Belastungsgrenze. Aus Sicht des SSW ist es dringend notwendig, endlich zu besseren Arbeitsbedingungen und zu mehr Wertschätzung für diese Berufsgruppe zu kommen. Link zum Original
  4. Künftig werden genügend gut ausgebildete Pflegekräfte gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Pflegebereich hat Schleswig-Holstein bereits heute in Teilen einen Pflegenotstand; es gilt in Zukunft, genügend gut ausgebildete Pflegekräfte zu bekommen. Dazu können eine garantierte Übernahme nach Ausbildungs abschluss und eine kostenlose Ausbildung wichtige Beiträge leisten. Link zum Original
  5. Pflegekräften wird nach Ausbildungsabschluss eine Übernahme garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Pflegebereich hat Schleswig-Holstein bereits heute in Teilen einen Pflegenotstand; es gilt in Zukunft, genügend gut ausgebildete Pflegekräfte zu bekommen. Dazu können eine garantierte Übernahme nach Ausbildungs abschluss und eine kostenlose Ausbildung wichtige Beiträge leisten. Link zum Original
  6. Die Pflegeausbildung wird kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Pflegebereich hat Schleswig-Holstein bereits heute in Teilen einen Pflegenotstand; es gilt in Zukunft, genügend gut ausgebildete Pflegekräfte zu bekommen. Dazu können eine garantierte Übernahme nach Ausbildungs abschluss und eine kostenlose Ausbildung wichtige Beiträge leisten. Link zum Original
  7. Der Basisfallwert für Krankenhausleistungen in Schleswig-Holstein wird auf den Bundesdurchschnitt angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass der Basisfallwert für Leistungen in den schleswig-holsteinischen Krankenhäusern auf den Bundesdurchschnitt erhöht wird. Link zum Original
  8. Finanzielle Anreize fördern die Niederlassung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich für finanzielle Anreize für die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum und für die Zahlung von Sicherstellungszuschlägen ein, um eine ausreichende medizinische Versorgung auf dem Land zu sichern. Link zum Original
  9. Zur Sicherung der medizinischen Versorgung auf dem Land werden Sicherstellungszuschläge gezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich für finanzielle Anreize für die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum und für die Zahlung von Sicherstellungszuschlägen ein, um eine ausreichende medizinische Versorgung auf dem Land zu sichern. Link zum Original
  10. Die integrierte Versorgung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch der Ausbau der integrativen Versorgung und die Schaffung durchlässiger Versor gungsstrukturen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Link zum Original
  11. Zwischen ambulanter und stationärer Versorgung werden durchlässige Strukturen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch der Ausbau der integrativen Versorgung und die Schaffung durchlässiger Versor gungsstrukturen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Link zum Original
  12. Das Vertragsarztrecht wird liberalisiert und flexibler gestaltet, um die Niederlassung auf dem Land zu erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Damit es leichter wird, sich als Ärztin oder Arzt auf dem Land nieder zu lassen unterstützt der SSW, dass die geltenden Regelungen zum Vertragsarztrecht liberalisiert und flexibler gestaltet werden. Link zum Original
  13. In unterversorgten Planungsbereichen werden die Altersgrenzen für die Erstzulassung und das Ende der Zulassung von Ärzten gelockert.

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    Wortlaut im Programm
    In Planungsbereichen, in denen eine Unterversorgung besteht, sollen die Altersgrenzen für erstmalige Zulassungen und für die Beendigung der Zulassung gelockert werden. Link zum Original
  14. Ausbildung und Berufsbezeichnung in der Pflege werden bundesweit vereinheitlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich für eine bundeseinheitliche Ausbildung und Berufsbezeichnung im Pflegebereich ein. Link zum Original
  15. Für den Pflegeberuf wird eine Berufsordnung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist eine Berufsordnung für den Pflegeberuf sinnvoll. Link zum Original
  16. Dänische Pflegeausbildungen werden in Schleswig-Holstein anerkannt und umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Die entsprechenden dänischen Ausbildungen sollten in Schleswig-Holstein anerkannt wer den und umgekehrt. Link zum Original
  17. Die Ausbildungsfinanzierung in der Pflege wird vereinheitlicht und über eine Umlage gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will, dass die Ausbildungsfinanzierung für die Pflege einheitlich ist und durch eine Umlage gesichert wird. Link zum Original
  18. Familienhebammen und Gesundheitsschwestern stehen flächendeckend für alle Bevölkerungsschichten zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass Angebote wie Familienhebammen und Gesund heitsschwestern, die junge Familien in den ersten Jahren zu Hause unter stützen und Beratung bieten, flächendeckend und für alle Bevölkerungs schichten zur Verfügung stehen. Link zum Original
  19. Das Land verstärkt seine Bemühungen um einen starken öffentlichen Gesundheitsdienst.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein muss seine Bestrebungen für einen starken öffentlichen Gesundheitsdienst verstärken. Link zum Original
  20. Schleswig-Holstein erhält einen Demenzplan.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert einen Demenzplan für Schleswig -Holstein. Im Demenz plan sollen unter anderem Maßnah men zur besseren Vorbeugung, erwei terte Vorbeugeangebote für potenziell Demenzkranke, die Entwicklung von neuen und besseren Entlastungs angeboten für die Angehörigen von Demenzkranken und die Entwicklung von klaren Richtlinien für Ärzte und Krankenhäuser bei der Behandlung von Demenzkranken enthalten sein. Link zum Original
  21. Der Demenzplan enthält Maßnahmen zur besseren Vorbeugung und erweiterte Vorbeugeangebote für potenziell Demenzkranke.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert einen Demenzplan für Schleswig -Holstein. Im Demenz plan sollen unter anderem Maßnah men zur besseren Vorbeugung, erwei terte Vorbeugeangebote für potenziell Demenzkranke, die Entwicklung von neuen und besseren Entlastungs angeboten für die Angehörigen von Demenzkranken und die Entwicklung von klaren Richtlinien für Ärzte und Krankenhäuser bei der Behandlung von Demenzkranken enthalten sein. Link zum Original
  22. Der Demenzplan enthält neue und bessere Entlastungsangebote für Angehörige von Demenzkranken.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert einen Demenzplan für Schleswig -Holstein. Im Demenz plan sollen unter anderem Maßnah men zur besseren Vorbeugung, erwei terte Vorbeugeangebote für potenziell Demenzkranke, die Entwicklung von neuen und besseren Entlastungs angeboten für die Angehörigen von Demenzkranken und die Entwicklung von klaren Richtlinien für Ärzte und Krankenhäuser bei der Behandlung von Demenzkranken enthalten sein. Link zum Original
  23. Der Demenzplan enthält klare Richtlinien für Ärzte und Krankenhäuser zur Behandlung von Demenzkranken.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert einen Demenzplan für Schleswig -Holstein. Im Demenz plan sollen unter anderem Maßnah men zur besseren Vorbeugung, erwei terte Vorbeugeangebote für potenziell Demenzkranke, die Entwicklung von neuen und besseren Entlastungs angeboten für die Angehörigen von Demenzkranken und die Entwicklung von klaren Richtlinien für Ärzte und Krankenhäuser bei der Behandlung von Demenzkranken enthalten sein. Link zum Original
  24. Die Präventionsarbeit für alte Menschen wird nach dem Motto „Vorbeugen statt Pflege“ unter Einbeziehung der Sportvereine intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Präventi ons arbeit für alte Men schen muss unter dem Motto „Vor beugen statt Pflege“ intensiviert wer den. Dabei sollten die Sportvereine des Landes aktiv mit einbezogen werden. Link zum Original
  25. Das Land kürzt die Zuschüsse für die Multiplikatoren in Pflegeheimen nicht.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land darf die Zuschüsse für die Multiplikatoren in den Pflegeheimen nicht kürzen. Link zum Original
  26. Die Standorte Kiel und Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein werden nicht wieder getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW lehnt Pläne ab, die beiden Standorte Kiel und Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) wieder zu trennen. Link zum Original
  27. Eine Privatisierung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein oder eines seiner Standorte wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine mögliche Privatisierung des UKSH oder eines der beiden Standorte werden wir nicht zustimmen. Link zum Original
  28. Die noch vorhandenen öffentlichen Krankenhäuser der Kreise werden erhalten, um die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt noch vorhandener öf fentlicher Krankenhäuser der Kreise ist von entscheiden der Bedeutung, um die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu sichern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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