CDU · Die Zukunft hat 30.524 Wörter. Und drei Buchstaben.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 81 von 1.234 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 81Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 121Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 81
Der freiwillige Einsatz des Einzelnen ist für das Gemeinwohl unentbehrlich.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 7
Der freiwillige Einsatz des Einzelnen ist unentbehrlich für das Gemeinwohl. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement in sozialen, kirchlichen und sportlichen Bereichen sowie in Freiwilligen-, Feuerwehr- und Katastrophenschutzdiensten wird weiterhin verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 7
Ehrenamtliches Engagement in generationen -übergreifenden sozialen, kirchlichen und sportlichen Bereichen, in den Freiwilligen -, Feuerwehr - und Katastrophenschutzdiensten muss auch weiterhin ver stärkt unterstützt werden. Link zum Original
Die Attraktivität des Ehrenamtes wird gestärkt, indem Ehrenamtlichen mehr Verantwortung zugetraut wird.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 7
Die Attraktivität des Ehrenamtes muss durch das Zutrauen von Verantwortung und den Abbau von Hemmnissen gestärkt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Hemmnisse für das Ehrenamt werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 7
Die Attraktivität des Ehrenamtes muss durch das Zutrauen von Verantwortung und den Abbau von Hemmnissen gestärkt werden. Link zum Original
Finanzielle Entschädigungen im Ehrenamt entsprechen dem übernommenen Verantwortungsbereich.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 7
Angemessene finanzielle Entschädigungen müssen dem übernommenen Verantwortungsbereich gerecht werden. Link zum Original
Der Ausbau der Ehrenamtsmessen und der Ehrenamtsbüros wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 7
Wir wollen weiterhin den Ausbau der Ehrenamtsmessen und der Ehrenamtsbüros unterstützen und uns für das politische Ehrenamt stark machen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Das politische Ehrenamt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin den Ausbau der Ehrenamtsmessen und der Ehrenamtsbüros unterstützen und uns für das politische Ehrenamt stark machen. Link zum Original
Der Bundesfreiwilligendienst wird zu einer wichtigen Säule des zivilgesellschaftlichen Engagements ausgebaut.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 8
Gerade nach der Aussetzung der Wehrpflicht ist es wichtig und notwendig, den Bundesfreiwilligendienst zu einer wichtigen Säule des zivilgesellschaftlichen Engagements auszubauen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Freiwillige werden darin bestärkt, Tätigkeiten zur Unterstützung der Fachkräfte vor Ort zu übernehmen.
Wortlaut im Programm
Freiwillige sollen bestärkt werden, Tätigkeiten zu übernehmen, um die Fachkräfte vor Ort zu unterstützen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Anbietern des Bundesfreiwilligendienstes werden Konzepte entwickelt, die die gesellschaftliche Akzeptanz erhöhen und mehr Menschen zum Engagement für die Allgemeinheit bewegen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Anbietern des Bundesfreiwilligendienstes wollen wir Konzepte entwickeln, um die Akzeptanz in der Gesellschaft zu erhöhen und mehr Menschen zu bewegen, sich für die Allgemeinheit zu engagieren. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird verbessert, um Familie und Beruf besser vereinbar zu machen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 24
Dass heute ein Drittel der Arbeitslosen qualifizierte Frauen sind, ist für uns ein Alarmsignal und zeigt, dass wir bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie beim Wiedereinstieg in den Beruf weiter intensiv an einer verbesserten Kinderbetreuung und flexiblen Arbeitszeitmodellen für Mütter und Väter arbeiten müssen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Eine durchgängige Finanzierung der Kindertagesbetreuung schafft Klarheit und verringert den Verwaltungsaufwand.
Wortlaut im Programm
Eine durchgängige Finanzierung würde Klarheit schaffen und insbesondere den Verwaltungsaufwand auf mehreren Ebenen enorm reduzieren. Link zum Original
Eine landesweit einheitliche Sozialstaffel einführen, damit möglichst viele Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern eine Kindertagesstätte besuchen können.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen eine landesweit einheitliche Sozialstaffel, mit dem Ziel möglichst vielen Kindern unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern den Besuch einer Kindertagesstätte zu ermöglichen. Link zum Original
Die Angebote und Leistungen des Spitzen-, Leistungs-, Wettkampf-, Freizeit- und Breitensports in allen Institutionsformen anerkennen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 61
Die CDU erkennt die Angebote und Leistungen des Spitzen -, Leistungs-, Wettkampf- und Freizeit- und Breitensports in welcher Institutionsform auch immer, im sogenannten „freien Sport“ ebenso wie in sozialen Einrichtungen, bei den Volkshochschulen, in kommerziellen und Vereins- Fitnessstudios, in den Schulen und in den Sportvereinen an. Link zum Original
Die institutionelle und projektbezogene Förderung des Landessportverbandes durch das Land ergänzen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 61
Die institutionelle und projektbezogene Förderung des Landessportverbandes durch das Land Schleswig -Holstein muss ergänzt werden. Link zum Original
Eine Projektförderung für Sportvereine schaffen, die die Strukturen verändert und den Vereinen eine Zukunftsperspektive sichert.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer Projektförderung für Sportvereine, die die Strukturen verändert und eine die Zukunft der Sportvereine sichernde Perspektive beinhaltet. Link zum Original
Zusammenarbeit, Kooperationen und Zusammenschlüsse von Sportvereinen fördern, um Mehr- und Vielspartenvereinen eine Zukunft zu sichern und die Vereinsbeiträge bezahlbar zu halten.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Zusammenarbeit der Sportvereine, Kooperationen und Zusammenschlüsse zur zukunftsorientierten, wirtschaftlich arbeitenden „Organisationseinheit Sportverein“ soll gefördert werden, um den hierzu bereiten Mehr - und Vielspartenvereinen eine Zukunft zu sichern und die Vereinsbeiträge bezahlbar zu halten. Link zum Original
Sportvereine und Sportverbände durch eine angemessene Infrastruktur unterstützen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 62
Wir unterstützen die Sportvereine und -verbände durch eine angemessene Infrastruktur. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement im Sport unterstützen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das ehrenamtliche Engagement wollen wir unterstützen und von überflüssigen bürokratischen Regelungen befreien. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement von überflüssigen bürokratischen Regelungen befreien.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 62
Insbesondere das ehrenamtliche Engagement wollen wir unterstützen und von überflüssigen bürokratischen Regelungen befreien. Link zum Original
Dem Sport wird ein großes Potenzial für die Entwicklung der Städte zugeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein sieht im Sport ein großes Potenzial für die Entwicklung ihrer Städte. Link zum Original
Den Wettbewerb "Sportfreundliche Kommune" weiterentwickeln und den Aspekt der Städtepartnerschaft in den Bedingungen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein setzt sich deshalb für eine Weiterentwicklung des Wettbewerbs „Sportfreundliche Kommune“ ein, indem der Aspekt der Städtepartnerschaft in den Bedingungen Rechnung getragen wird. Link zum Original
Bei den Städten dafür werben, den Sport verstärkt in die Stadtvermarktung einzubauen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein wirbt bei den Städten, den Sport als festes Element bei der Gestaltung der Städte (Grünanlagen, Beleuchtung, Sportplätze etc.) und im Bereich Stadtvermarktung verstärkt einzubauen. Link zum Original
Die Fähigkeit und Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger stärken, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 64
Die CDU Schleswig -Holsteins stärkt die Fähigkeit und Bereitschaft unserer Bürgerinnen und Bürger, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen von Anfang an fördern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 64
Aufgabe der Politik muss es sein, die selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen von Anfang an zu fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Im städtischen Umfeld eine höhere Versorgungsquote bei Kinderbetreuungsplätzen schaffen.
Menschen unterstützen, die sich für ein Leben mit Kindern entscheiden.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
Die CDU Schleswig -Holstein unterstützt Menschen, die sich für ein Leben mit Kindern entscheiden. Link zum Original
Familien, insbesondere Alleinerziehende und Pflegefamilien, dort unterstützen, wo Kinder leben.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
Dort, wo Kinder leben, braucht es Unterstützung - für Familien, insbesondere Alleinerziehende und Pflegefamilien. Link zum Original
Eltern und Familien keine bestimmte Form der Kinderbetreuung vorschreiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Eltern und Familien jedoch keine bestimmte Form der Kinderbetreuung vorschreiben, sondern wollen ihnen die freie Wahl zwischen familiärer und organisierter Betreuung ermöglichen. Link zum Original
Eltern und Familien die freie Wahl zwischen familiärer und organisierter Betreuung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Eltern und Familien jedoch keine bestimmte Form der Kinderbetreuung vorschreiben, sondern wollen ihnen die freie Wahl zwischen familiärer und organisierter Betreuung ermöglichen. Link zum Original
Die Gemeinden beim bedarfsgerechten Ausbau flächendeckender Betreuungsangebote unterstützen.
Die Gemeinden besonders beim Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren fördern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
Die Gemeinden werden von uns dabei unterstützt, flächendeckende Betreuungsangebote bedarfsgerecht auszubauen, insbesondere fördern wir sie beim Ausbau der U3-Betreuung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Betrieben beim Aufbau und Erhalt familienfreundlicher Strukturen helfen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
Betrieben helfen wir familienfreundliche Strukturen aufzubauen und zu erhalten. Link zum Original
Den Kommunen helfen, die Betreuungsangebote für Kinder stetig und in der Fläche weiter auszubauen.
Die Betreuungsangebote für Kinder flexibler gestalten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
den Kommunen helfen, die Betreuungsangebote für Kinder stetig und in der Fläche weiter auszubauen und flexibler zu gestalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Tagesmütter und Tagesväter weiterhin unterstützen.
Wortlaut im Programm
Tagesmütter und –väter sind dafür ein wichtiger Bestandteil und werden deshalb weiterhin von uns unterstützt. Link zum Original
Bürokratische Hürden bei der Schaffung von Betriebskindergärten und Betriebsspielgruppen abbauen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
bürokratische Hürden bei der Schaffung von Betriebskindergärten und Betriebsspielgruppen abbauen, Link zum Original
Die Kindertagesbetreuung weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
die Kindertagesbetreuung weiterentwickeln Link zum Original
Die Angebote der Familien- und Erziehungsberatung leistungsfähig erhalten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
die Angebote der Familien- und Erziehungsberatung leistungsfähig erhalten, Link zum Original
Alle Gesetze und Verordnungen auf ihre Familienverträglichkeit überprüfen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
alle Gesetze und Verordnungen auf ihre Familienverträglichkeit überprüfen, Link zum Original
Den Vorrang geeigneter Pflegefamilien gegenüber stationären Einrichtungen stärken.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
den Vorrang von geeigneten Pflegefamilien gegenüber stationären Einrichtungen stärken, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Elternkurse, Angebote der Frühen Hilfen und das Familienhebammenprogramm weiter unterstützen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 66
Elternkurse, Angebote an „Frühen Hilfen“ und das „Familienhebammenprogramm“ weiter unterstützen Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Kinder und Jugendliche erhalten besonderen Schutz und die beste Förderung.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 66
Die Kinder und Jugendlichen in unserem Land sind unsere Zukunft. Sie brauchen unseren besonderen Schutz und die beste Förderung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Eine aktiv kooperierende Jugend-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik von Jugendverbänden, Wirtschaft, Kommunen und Land anstreben.
Wortlaut im Programm
Daher setzt sich die CDU Schleswig -Holstein für eine aktiv kooperierende Jugend-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik aller Akteure von Jugendverbänden, Wirtschaft, Kommunen und Land ein. Link zum Original
Eigenverantwortung und Engagement der jungen Generation stärken.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 66
Wir wollen die Eigenverantwortung und das Engagement der jungen Generationen stärken. Link zum Original
Der gesellschaftlichen Jugendarbeit in Vereinen, Verbänden und Kirchen wird Vorrang eingeräumt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 66
Für uns hat die gesellschaftliche Jugendarbeit in Vereinen, Verbänden und Kirchen Vorrang. Link zum Original
Kinderschutz und Kinderrechte erhalten höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Kinderschutz und Kinderrechte haben höchste Priorität. Link zum Original
Kinder und Jugendliche wirkungsvoll vor sexualisierter Gewalt und Misshandlung schützen.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt auch ein wirkungsvoller Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt und Misshandlung. Link zum Original
Verbindliche Strukturen für Prävention und Intervention festlegen, etwa durch sozialraumorientierte Jugendhilfe.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Strukturen für die Prävention und Intervention müssen festgelegt werden z. B. durch sozialraumorientierte Jugendhilfe. Link zum Original
Die ehrenamtliche Jugendarbeit weiterhin fördern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 67
sich weiterhin für eine Förderung der ehrenamtlichen Jugendarbeit einsetzen; Link zum Original
Trotz schwieriger Haushaltslage einen Kinder- und Jugendaktionsplan aufstellen, um gezielt zu fördern und benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu helfen.
Wortlaut im Programm
trotz der schwierigen Haushaltslage einen Kinder - und Jugendaktionsplan aufstellen, um eine gezielte Förderung in der Jugendpolitik zu gewährleisten und insbesondere benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu helfen; Link zum Original
Gewalt und Mobbing unter Jugendlichen gemeinsam mit Jugendverbänden, Schulsozialarbeit, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Kinderschutzbund, Polizei und Justiz bekämpfen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 67
Gewalt und Mobbing unter Jugendlichen zusammen mit den Jugendverbänden, der Schulsozialarbeit, den Kirchen, den Wohlfahrtsverbänden, dem Kinderschutzbund, der Polizei und der Justiz bekämpfen. Link zum Original
Die Interessen von Senioren werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Senioren haben Anspruch auf die Berücksichtigung ihrer Interessen. Link zum Original
Senioren werden an Entscheidungen von gesamtgesellschaftlicher Relevanz angemessen beteiligt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 67
Ihr Lebenswerk und ihre Erfahrung sind Ausweis genug dafür, dass eine angemessene Beteiligung von Senioren an Entscheidungen von gesamtgesellschaftlicher Relevanz im Interesse Aller ist. Link zum Original
Bestehende Altersgrenzen, auch für ehrenamtliche Tätigkeiten, vorurteilsfrei überprüfen.
Wortlaut im Programm
Bestehende Altersgrenzen – gerade auch für ehrenamtliche Tätigkeiten – sind vorurteilsfrei zu prüfen und gegebenenfalls abzuschaffen. Link zum Original
Bestehende Altersgrenzen gegebenenfalls abschaffen.
Wortlaut im Programm
Bestehende Altersgrenzen – gerade auch für ehrenamtliche Tätigkeiten – sind vorurteilsfrei zu prüfen und gegebenenfalls abzuschaffen. Link zum Original
Jede Form der Altersdiskriminierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 67
Wir lehnen jede Form der Altersdiskriminierung ab. Link zum Original
Die Interessen älterer Menschen werden in der Landespolitik mit besonderem Verständnis berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir versprechen den älteren Menschen in Schleswig -Holstein, dass eine CDU -geführte Landesregierung auch in Zukunft ihre Interessen mit besonderem Verständnis berücksichtigen wird. Link zum Original
Alte Menschen dürfen nicht ausgegrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Alte Menschen dürfen nicht ausgegrenzt werden und benötigen im Falle der Pflegebedürftigkeit gute fachliche Betreuung, sowohl ambulant als auch stationär. Link zum Original
Weiterhin gegen jede Form von Altersdiskriminierung eintreten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 69
weiterhin entschieden gegen jede Form von Altersdiskriminierung eintreten; Link zum Original
Menschen mit Behinderung eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe am Leben ermöglichen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 69
Grundlegendes Ziel ist es, Menschen mit Behinderung eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in unserem Land zu ermöglichen. Link zum Original
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung beachten und umsetzen.
Wortlaut im Programm
Handlungsleitend ist für die CDU die Beachtung und Umsetzung der UN -Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Link zum Original
Alle Menschen mit und ohne Behinderung gehören zur Gesellschaft und niemand wird ausgegrenzt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 70
Alle Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – sind Teil des Ganzen, sind Teil der Gesellschaft. Niemand wird ausgegrenzt. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Menschen mit Behinderung erhalten unabhängig vom Grad ihrer Behinderung und ihrem Wohnort die Hilfen, die für eine selbstbestimmte Lebensführung nötig sind.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Menschen mit Behinderung weiterhin unabhängig vom Grad ihrer Behinderung und ihres Wohnortes die Hilfen erhalten, die zu einer selbstbestimmten Lebensführung notwendig sind. Link zum Original
Kinder mit Behinderung, von Behinderung bedrohte Kinder sowie deren Familien und Angehörige durch frühe Hilfen unterstützen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 70
Ein besonderer Schwerpunkt liegt für uns in der Unterstützung von Kindern mit Behinderung und von Behinderung bedrohter Kinder und deren Familien und Angehörigen durch frühe Hilfen. Link zum Original
Das Expertenwissen von Betroffenen in eigener Sache künftig besser nutzen.
Wortlaut im Programm
Das Expertenwissen in eigener Sache wollen wir künftig besser nutzen. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsverbänden, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Kirchen, Vereinen und weiteren Akteuren Bausteine für ein Leitbild und ein Inklusionsprogramm erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, den kommunalen Spitzenverbänden, den Wirtschaftsverbänden, den Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Kirchen, Vereinen, Verbänden, Organisationen und weiteren Akteuren wird die CDU Schleswig -Holstein Bausteine für ein Leitbild und ein Programm „Schleswig - Holstein: Alle inklusive!“ erarbeiten. Link zum Original
Die Barrierefreiheit auf allen Ebenen ausbauen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 70
die Barrierefreiheit auf allen Ebenen ausbauen und einen Fonds für Barrierefreiheit für konkrete Maßnahmen einrichten; Link zum Original
Einen Fonds für Barrierefreiheit für konkrete Maßnahmen einrichten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 70
die Barrierefreiheit auf allen Ebenen ausbauen und einen Fonds für Barrierefreiheit für konkrete Maßnahmen einrichten; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern wird vertreten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 73
Die CDU Schleswig -Holstein steht für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Link zum Original
Faire Chancen zur gleichberechtigten Teilhabe aller in allen gesellschaftlichen Bereichen, besonders in Politik und Wirtschaft, anstreben.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 73
In allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere der Politik und der Wirtschaft, setzen wir uns ein für faire Chancen zur gleichberechtigten Teilhabe aller. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Den Anteil von Frauen in Führungspositionen in Gesellschaft und Wirtschaft erhöhen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 73
den Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Gesellschaft und in der Wirtschaft erhöhen. Wir erwarten hierzu verstärkte und wirkungsvolle Aktivitäten, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
An der aktiven Gleichstellungspolitik festhalten, bis die tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern erreicht ist.
Wortlaut im Programm
an der aktiven Gleichstellungspolitik so lange festhalten, bis die tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern - wie im Grundgesetz garantiert - erreicht ist, Link zum Original
Den Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt gewährleisten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 73
den Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt gewährleisten, Link zum Original
Die Finanzierung der Frauenhäuser umstellen, um einen gerechten Kostenausgleich auch zwischen den Bundesländern zu erreichen.
Wortlaut im Programm
die Finanzierung der Frauenhäuser umstellen, um einen gerechten Kostenausgleich auch zwischen den Bundesländern zu erreichen, Link zum Original
Jungen und Mädchen werden bei Förderungen gleichermaßen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die CDU SH setzt sich bei Förderungen von Jungen und Mädchen gleichermaßen ein. Link zum Original
Mädchen und Jungen erhalten schon im Kindesalter faire Chancen und werden unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Mädchen, aber auch Jungen müssen schon im Kindesalter faire Chancen erhalten, unterstützt und gefördert werden. Link zum Original
Errungenschaften der Aufklärung und der Gleichberechtigung dürfen nicht aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Errungenschaften der Aufklärung und der Gleichberechtigung dürfen nicht aufgegeben werden. Link zum Original
Die Vorgaben des Jugendschutzgesetzes zu Abgabe und Verzehr alkoholischer Getränke und Tabakwaren strikt einhalten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 77
Die CDU fordert darüber hinaus eine strikte Einhaltung der Vorgaben durch das Jugendschutzgesetz in Bezug auf Abgaben und Verzehr alkoholischer Getränke und Tabakwaren. Link zum Original
Soziale Stabilität und gesellschaftlicher Zusammenhalt werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die soziale Stabilität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiter fördern. Link zum Original
Das Ehrenamt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 116
Dazu gehört die Verbesserung der Bildungschancen und Betreuungsmöglichkeiten für unsere Kinder, die Bekämpfung sozialer Armut, die Integration von zugewanderten Menschen in unsere Gesellschaft, die Stärkung des Ehrenamtes sowie eine zukunftsfeste Versorgung mit Gesundheits- und Pflegeleistungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.