CDU · Die Zukunft hat 30.524 Wörter. Und drei Buchstaben.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 44 von 1.234 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 121Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 44
Die Schaffung neuer Arbeitsplätze hat in der Wahlperiode 2012 bis 2017 hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 6
Deshalb stehen die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Verbesserung der Bildungschancen, eine konsequente Finanzpolitik, die Stärkung des Mittelstandes und ein aktives Mitwirken der Menschen auch in der Wahlperiode 2012 bis 2017 in der Priorität ganz oben. Link zum Original
Den verbleibenden Landesbediensteten werden eine angemessene Bezahlung sowie regelmäßige Tarif- und Besoldungsanpassungen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir für die verbleibenden Landesbediensteten ein verlässlicher Partner sein, der eine angemessene Bezahlung und regelmäßige Tarif - und Besoldungsanpassungen gewährleistet. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik sind zukunftsorientierte Maßnahmen zur Deckung des Fachkräftebedarfs.
Wortlaut im Programm
Unsere Schwerpunkte sind: eine wirtschaftsnahe Infrastruktur; die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarländern; die kontinuierliche Optimierung der Finanzierungs-, Förder- und Beratungsangebote; Verbesserung der Innovationsfähigkeit; Abbau von bürokratischen Hemmnissen; Zukunftsorientierte Maßnahmen zur Deckung des Fachkräftebedarfs. Link zum Original
Gegen den Fachkräftemangel wird ein zwischen Politik und Wirtschaft eng abgestimmtes Maßnahmenpaket aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein plädiert daher für ein zwischen Politik und Wirtschaft eng abgestimmtes Maßnahmenpaket, um dem Fachkräftemangel nachhaltig entgegenzuwirken. Link zum Original
Flexible Arbeitszeitmodelle für Mütter und Väter werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 24
Dass heute ein Drittel der Arbeitslosen qualifizierte Frauen sind, ist für uns ein Alarmsignal und zeigt, dass wir bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie beim Wiedereinstieg in den Beruf weiter intensiv an einer verbesserten Kinderbetreuung und flexiblen Arbeitszeitmodellen für Mütter und Väter arbeiten müssen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen wird weiterhin verfolgt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 25
Wir treten auch in Zukunft nachdrücklich für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen ein. Link zum Original
Die Instrumente der Arbeitsmarktförderung werden gezielt für neue Arbeitsplätze eingesetzt, insbesondere für Jugendliche und ältere Arbeitnehmer.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Instrumente der Arbeitsmarktförderung gezielt für neue Arbeitsplätze einsetzen, insbesondere für Jugendliche und ältere Arbeitnehmer. Link zum Original
Das Bündnis für Ausbildung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne werden wir das Bündnis für Ausbildung weiterentwickeln. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem und die überbetriebliche Ausbildung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum dualen Ausbildungssystem und zur überbetrieblichen Ausbildung, wir setzen uns ein für neue Berufe und die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger. Link zum Original
Neue Ausbildungsberufe werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum dualen Ausbildungssystem und zur überbetrieblichen Ausbildung, wir setzen uns ein für neue Berufe und die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger. Link zum Original
Das Bündnis für Fachkräfte Schleswig-Holstein wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das im Frühjahr 2011 gestartete "Bündnis für Fachkräfte Schleswig -Holstein" ist zusammen mit den beteiligten Akteuren eine wichtige Grundlage für die Sicherung des Fachkräftebedarfs als arbeitsmarktpolitische Herausforderung der Zukunft. Wir werden dieses Bündnis fortsetzen. Link zum Original
Die Erwerbsbeteiligung von Frauen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dabei stehen besonders im Mittelpunkt die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und die Verbesserung der Beschäftigungssituation Älterer, die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration und die Optimierung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Link zum Original
Die Beschäftigungssituation älterer Menschen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dabei stehen besonders im Mittelpunkt die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und die Verbesserung der Beschäftigungssituation Älterer, die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration und die Optimierung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Link zum Original
Die Arbeitsmarktintegration wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dabei stehen besonders im Mittelpunkt die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und die Verbesserung der Beschäftigungssituation Älterer, die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration und die Optimierung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in den Beruf wird optimiert.
Wortlaut im Programm
Dabei stehen besonders im Mittelpunkt die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und die Verbesserung der Beschäftigungssituation Älterer, die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration und die Optimierung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Link zum Original
Das Lohnabstandsgebot hat dauerhaft Bestand.
Wortlaut im Programm
Das sogenannte Lohnabstandsgebot muss dauerhaft Bestand haben, um sowohl Existenzsicherung wie Anreiz zur Arbeitsaufnahme zu gewährleisten. Link zum Original
Menschen sollen von ihrer Arbeit leben können.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns dazu, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können sollen. Link zum Original
Die Tarifautonomie wird geachtet und gestärkt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 26
Wir achten und stärken die Tarifautonomie, flächendeckende gesetzliche Mindestlöhne lehnen wir ab. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Flächendeckende gesetzliche Mindestlöhne werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 26
Wir achten und stärken die Tarifautonomie, flächendeckende gesetzliche Mindestlöhne lehnen wir ab. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
In Bereichen ohne tariflich festgelegten Lohn wird eine allgemein verbindliche Lohnuntergrenze eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein hält es für notwendig, eine allgemeine verbindliche Lohnuntergrenze in den Bereichen einzuführen, in denen ein tariflich festgelegter Lohn nicht existiert. Link zum Original
Die Lohnuntergrenze wird durch eine Kommission der Tarifpartner festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Lohnuntergrenze wird durch eine Kommission der Tarifpartner festgelegt und soll sich an den für allgemein verbindlich erklärten tariflich vereinbarten Lohnuntergrenzen orientieren. Link zum Original
Die Lohnuntergrenze orientiert sich an den für allgemein verbindlich erklärten tariflich vereinbarten Lohnuntergrenzen.
Wortlaut im Programm
Die Lohnuntergrenze wird durch eine Kommission der Tarifpartner festgelegt und soll sich an den für allgemein verbindlich erklärten tariflich vereinbarten Lohnuntergrenzen orientieren. Link zum Original
Einzelheiten und weitere Differenzierungen der Lohnuntergrenze legt die Kommission fest.
Wortlaut im Programm
Die Festlegung von Einzelheiten und weiteren Differenzierungen obliegt der Kommission. Link zum Original
Die Lohnuntergrenze wird von den Tarifpartnern bestimmt und damit marktwirtschaftlich organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine durch Tarifpartner bestimmte und damit marktwirtschaftlich organisierte Lohnuntergrenze und keinen politischen Mindestlohn. Link zum Original
Schwarzarbeit wird durch mehr Kontrollen gemeinsam mit Behörden und Kammern eingedämmt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 26
Wir wollen Schwarzarbeit durch mehr Kontrollen gemeinsam mit den zuständigen Behörden und Kammern weiter eindämmen. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel durch höhere Teilhabe an beruflicher und betrieblicher Weiterbildung begegnen.
Wortlaut im Programm
Dem bereits vorhandenen Fachkräftemangel wollen wir begegnen, indem wir u.a. die Teilhabe an beruflicher und betrieblicher Weiterbildung erhöhen. Dies gilt insbesondere für Frauen sowie für über fünfzigjährige Arbeitnehmer. Link zum Original
Die Teilhabe an Weiterbildung besonders bei Frauen und bei über fünfzigjährigen Arbeitnehmern erhöhen.
Wortlaut im Programm
Dem bereits vorhandenen Fachkräftemangel wollen wir begegnen, indem wir u.a. die Teilhabe an beruflicher und betrieblicher Weiterbildung erhöhen. Dies gilt insbesondere für Frauen sowie für über fünfzigjährige Arbeitnehmer. Link zum Original
Sozialpolitik auf Eigenverantwortung, staatliche Leistung und bürgerschaftliches Engagement stützen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein steht für eine Sozialpolitik aus Eigenverantwortung, staatlicher Leistung und bürgerschaftlichem Engagement. Link zum Original
Ein aktivierender Sozialstaat wird angestrebt, der Eigeninitiative und Eigenverantwortung des Einzelnen fördert und zugleich denen beisteht, die sich nicht selbst helfen können.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 64
Ziel bleibt der aktivierende Sozialstaat, der den Einzelnen verstärkt motiviert und befähigt, im Rahmen seiner Möglichkeiten Eigeninitiative und Eigenverantwortung zu übernehmen, der aber auch Menschen zur Seite steht, die nicht in der Lage sind, sich selbst zu helfen. Link zum Original
Eine nachhaltige Politik für alle Generationen auf allen Ebenen verfolgen, um Teilhabe und Gerechtigkeit zu sichern.
Wortlaut im Programm
Um Teilhabe und Gerechtigkeit zu erreichen und zu sichern, brauchen wir eine nachhaltige Politik für alle Generationen auf allen Ebenen. Link zum Original
Anreize schaffen, damit junge Menschen Pflegeberufe ergreifen.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen brauchen Anreize, um Pflegeberufe zu ergreifen. Link zum Original
Bei Ausbildungsplätzen in vergleichbaren Situationen keine unterschiedlich hohen Förderungen zulassen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass es bei den Ausbildungsplätzen in vergleichbaren Situationen keine unterschiedlich hohen Formen der Förderung geben soll. Link zum Original
Die Integration von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt verstärkt fördern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 70
verstärkt die Integration von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt fördern; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Arbeitgeber gezielt motivieren, zusätzliche Ausbildungs-, Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu schaffen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 70
gezielt Arbeitgeber motivieren, zusätzliche Ausbildungs -, Arbeits - und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung schaffen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Ausbildungsnetzwerke zur Berufsfindung und Berufsvorbereitung weiter ausbauen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsnetzwerke zur Berufsfindung und -vorbereitung werden wir deshalb weiter ausbauen. Link zum Original
Die Lohndifferenz zwischen den Geschlechtern aufheben.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 73
Wir setzen uns dafür ein, dass die Lohndifferenz zwischen den Geschlechtern aufgehoben wird. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Eine Selbstverpflichtung aller Beteiligten gegen die Lohndifferenz fordern.
Wortlaut im Programm
Dafür fordern wir eine Selbstverpflichtung aller Beteiligten. Link zum Original
Anreize für eigene Maßnahmen der Wirtschaft zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen, etwa durch Förderung flexiblerer Arbeitszeitmodelle und Telearbeit.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 73
Wir wollen hierzu Anreize für eigene Maßnahmen der Wirtschaft schaffen, im Sinne einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, z.B. durch die Förderung von flexibleren Arbeitszeitmodellen sowie Telearbeit. Link zum Original
Frauen und Männern nach einer Familienphase die Rückkehr in den Beruf erleichtern.
Wortlaut im Programm
Frauen und Männern nach einer Familienphase die Rückkehr in den Beruf erleichtern, Link zum Original
Mehr Fachkräfte in der Kranken- und Altenpflege gewinnen.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der immer älter werdenden Gesellschaft benötigen wir in der Kranken- und Altenpflege mehr Fachkräfte. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden Möglichkeiten für die Einrichtung neuer und innovativer Arbeitsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ländlichen Raum auch weiterhin an moderne Informations - und Kommunikationstechnologien anschließen und die Möglichkeit für die Einrichtung neuer und innovativer Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Bewerber dürfen wegen ehrenamtlicher Tätigkeit bei Feuerwehr und Hilfseinrichtungen bei der Einstellung nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
die Feuerwehrleute nicht nur an ihrem Wohnort, sondern zusätzlich auch am Arbeitsort tätig sein können. Bewerber dürfen wegen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei der Feuerwehr und anderen Hilfseinrichtungen bei der Einstellung nicht benachteiligt werden, Link zum Original
Die Entstehung sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit unserer wachstumsorientierten Wirtschaftspolitik kümmern wir uns um die Stärkung des Mittelstands und die Entstehung sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze. Link zum Original
Soziale Armut wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Verbesserung der Bildungschancen und Betreuungsmöglichkeiten für unsere Kinder, die Bekämpfung sozialer Armut, die Integration von zugewanderten Menschen in unsere Gesellschaft, die Stärkung des Ehrenamtes sowie eine zukunftsfeste Versorgung mit Gesundheits- und Pflegeleistungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.