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Linke · Soziale Gerechtigkeit ohne Wenn und Aber

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original

Das Programm enthält 20 von 481 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 20
  1. Wohnen gilt als Menschenrecht und soll nicht Profitinteressen geopfert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein Menschenrecht. Es darf nicht Profitinteressen geopfert werden. Link zum Original
  2. Privates Eigentum an nicht selbst genutztem Wohnraum soll zurückgedrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das private Eigentum an nicht selbst genutztem Wohnraum muss zurückgedrängt werden. Link zum Original
  3. Wohnungsnot soll durch eine wirksame Wohnungsbauförderung bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungsnot kann nur durch eine wirksame Wohnungsbauförderung bekämpft werden. Link zum Original
  4. Die Kürzungen bei der Wohnungsbauförderung sollen zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Rücknahme der Kürzungen bei der Wohnungsbauförderung, Link zum Original
  5. Wohngeld und Bemessungsgrundlage sollen an die gestiegenen Mieten und Nebenkosten angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Anpassung des Wohngeldes und der Bemessungsgrundlage an die gestiegenen Mieten und Nebenkosten, Link zum Original
  6. Eine ausreichende Zahl sozialer Mietwohnungen mit kommunalem Belegungsrecht soll geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Schaffung einer ausreichenden Anzahl sozialer Mietwohnungen mit Belegungsrecht in den Kommunen, Link zum Original
  7. Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsbauprojekte sollen bevorzugt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die bevorzugte Förderung kommunaler und genossenschaftlicher Wohnungsbauprojekte, Link zum Original
  8. Der Kündigungsschutz für Mieter soll erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Erweiterung des Kündigungsschutzes und die grundsätzliche Untersagung der Räumung auf die Straße, Link zum Original
  9. Räumungen in die Obdachlosigkeit sollen grundsätzlich untersagt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Erweiterung des Kündigungsschutzes und die grundsätzliche Untersagung der Räumung auf die Straße, Link zum Original
  10. Überhöhte Mieten sollen besser kontrolliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    bessere Kontrollen gegen überhöhte Mieten; Mietspiegel sind überall einzuführen. Link zum Original
  11. Mietspiegel sollen überall eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    bessere Kontrollen gegen überhöhte Mieten; Mietspiegel sind überall einzuführen. Link zum Original
  12. Die Mitwirkungsrechte von Mietern sollen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Erweiterung der Mitwirkungsrechte von Mieterinnen und Mietern, Link zum Original
  13. Für Studierende und Auszubildende soll ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Studierende und Auszubildende, Link zum Original
  14. Wohnraum soll ab dem 16. Lebensjahr beantragt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeit der Wohnraumbeantragung vom 16. Lebensjahr an, Link zum Original
  15. Junge Wohnprojekte und Bauwagenprojekte sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Unterstützung junger Wohnprojekte und Bauwagenprojekte, Link zum Original
  16. Alternative Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsprojekte wie Ökohöfe, integrative Behindertenprojekte und generationsübergreifende Wohnprojekte sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    alternative Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsprojekte wie Ökohöfe, multikulturelle Gemeinschaften, Handwerker- und Künstlerhöfe, integrative Behindertenprojekte, Seniorenwohngemeinschaften sowie generationsübergreifende Wohnprojekte. Link zum Original
  17. Barrierefreies Bauen und die entsprechenden DIN-Normen sollen als verbindliche Grundsätze in die Landesbauordnung aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Begriff des barrierefreien Bauens und die Inhalte der entsprechenden DIN-Normen als rechtsverbindliche Grundsätze in die Landesbauordnung aufnehmen, Link zum Original
  18. Die Erprobung von Seniorenwohngemeinschaften und generationsübergreifenden Wohnprojekten soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Erprobung von Seniorenwohngemeinschaften sowie generationsübergreifende Wohnprojekte unterstützen. Link zum Original
  19. Die Erprobung von Seniorenwohngemeinschaften und generationsübergreifende Wohnprojekte sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Erprobung von Seniorenwohngemeinschaften sowie generationsübergreifende Wohnprojekte unterstützen. Link zum Original
  20. Für Studierende soll es preiswerte Wohnungs- und Wohnheimangebote geben.

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    Wortlaut im Programm
    preiswerte Wohnungs- und Wohnheimangebote für Studierende, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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