Linke · Soziale Gerechtigkeit ohne Wenn und Aber
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 20 von 481 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 20
Wohnen gilt als Menschenrecht und soll nicht Profitinteressen geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Menschenrecht. Es darf nicht Profitinteressen geopfert werden. Link zum Original
Privates Eigentum an nicht selbst genutztem Wohnraum soll zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Das private Eigentum an nicht selbst genutztem Wohnraum muss zurückgedrängt werden. Link zum Original
Wohnungsnot soll durch eine wirksame Wohnungsbauförderung bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Wohnungsnot kann nur durch eine wirksame Wohnungsbauförderung bekämpft werden. Link zum Original
Die Kürzungen bei der Wohnungsbauförderung sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
die Rücknahme der Kürzungen bei der Wohnungsbauförderung, Link zum Original
Wohngeld und Bemessungsgrundlage sollen an die gestiegenen Mieten und Nebenkosten angepasst werden.
Wortlaut im Programm
die Anpassung des Wohngeldes und der Bemessungsgrundlage an die gestiegenen Mieten und Nebenkosten, Link zum Original
Eine ausreichende Zahl sozialer Mietwohnungen mit kommunalem Belegungsrecht soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
die Schaffung einer ausreichenden Anzahl sozialer Mietwohnungen mit Belegungsrecht in den Kommunen, Link zum Original
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsbauprojekte sollen bevorzugt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die bevorzugte Förderung kommunaler und genossenschaftlicher Wohnungsbauprojekte, Link zum Original
Der Kündigungsschutz für Mieter soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
die Erweiterung des Kündigungsschutzes und die grundsätzliche Untersagung der Räumung auf die Straße, Link zum Original
Räumungen in die Obdachlosigkeit sollen grundsätzlich untersagt werden.
Wortlaut im Programm
die Erweiterung des Kündigungsschutzes und die grundsätzliche Untersagung der Räumung auf die Straße, Link zum Original
Überhöhte Mieten sollen besser kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
bessere Kontrollen gegen überhöhte Mieten; Mietspiegel sind überall einzuführen. Link zum Original
Mietspiegel sollen überall eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
bessere Kontrollen gegen überhöhte Mieten; Mietspiegel sind überall einzuführen. Link zum Original
Die Mitwirkungsrechte von Mietern sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
die Erweiterung der Mitwirkungsrechte von Mieterinnen und Mietern, Link zum Original
Für Studierende und Auszubildende soll ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Studierende und Auszubildende, Link zum Original
Wohnraum soll ab dem 16. Lebensjahr beantragt werden können.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit der Wohnraumbeantragung vom 16. Lebensjahr an, Link zum Original
Junge Wohnprojekte und Bauwagenprojekte sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
die Unterstützung junger Wohnprojekte und Bauwagenprojekte, Link zum Original
Alternative Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsprojekte wie Ökohöfe, integrative Behindertenprojekte und generationsübergreifende Wohnprojekte sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
alternative Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsprojekte wie Ökohöfe, multikulturelle Gemeinschaften, Handwerker- und Künstlerhöfe, integrative Behindertenprojekte, Seniorenwohngemeinschaften sowie generationsübergreifende Wohnprojekte. Link zum Original
Barrierefreies Bauen und die entsprechenden DIN-Normen sollen als verbindliche Grundsätze in die Landesbauordnung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
den Begriff des barrierefreien Bauens und die Inhalte der entsprechenden DIN-Normen als rechtsverbindliche Grundsätze in die Landesbauordnung aufnehmen, Link zum Original
Die Erprobung von Seniorenwohngemeinschaften und generationsübergreifenden Wohnprojekten soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
die Erprobung von Seniorenwohngemeinschaften sowie generationsübergreifende Wohnprojekte unterstützen. Link zum Original
Die Erprobung von Seniorenwohngemeinschaften und generationsübergreifende Wohnprojekte sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
die Erprobung von Seniorenwohngemeinschaften sowie generationsübergreifende Wohnprojekte unterstützen. Link zum Original
Für Studierende soll es preiswerte Wohnungs- und Wohnheimangebote geben.
Wortlaut im Programm
preiswerte Wohnungs- und Wohnheimangebote für Studierende, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.