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Linke · Soziale Gerechtigkeit ohne Wenn und Aber

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original

Das Programm enthält 19 von 481 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 19
  1. Die Kommunalfinanzen sollen so neu geordnet werden, dass die Kommunen die notwendigen Spielräume erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine Neuordnung der Kommunalfinanzen erforderlich, die den Kommunen die dazu notwendigen Spielräume eröffnet. Link zum Original
  2. Kommunales Eigentum soll für die wirtschaftliche Entwicklung kreativ genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein braucht ein Wirtschafts- und Entwicklungskonzept, das die Entwicklung regionaler Wirtschaftskreisläufe zum Ziel hat, kleine Unternehmen gezielt fördert und kommunales Eigentum kreativ nutzt. Link zum Original
  3. Städte und Regionen sollen nicht miteinander konkurrieren, sondern Umlandgemeinden und Nachbarregionen partnerschaftlich einbeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Konzept, das nicht auf Konkurrenz zu Umlandgemeinden und Nachbarregionen setzt, sondern diese partnerschaftlich einbezieht. Wir müssen weg von der Konkurrenz der Städte und Regionen. Link zum Original
  4. Die regionale Förderung soll bereichsübergreifend Verarbeitung, Vermarktung, Landschaftspflege, kommunale Aufgaben, Tourismus und Infrastruktur einbeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    einen bereichsübergreifenden Ansatz bei der regionalen Förderung unter Einbeziehung von Verarbeitung und Vermarktung, Landschaftspflege, kommunalen Aufgaben, Tourismus, Infrastruktur, um Kompetenzen zu bündeln und neue Beschäftigungsmöglichkeiten im ländlichen Raum zu erschließen, Link zum Original
  5. Die Landkreise und kreisfreien Städte sollen durch Landespolitik in die Lage versetzt werden, soziale Standards bedarfsgerecht zu bestimmen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Landespolitik sind Bedingungen zu schaffen, die die Landkreise und kreisfreien Städte in die Lage versetzen, • die Bestimmung sozialer Standards, • eine auf das engere soziale Umfeld bezogene Planung und Vernetzung sozialer Dienstleistungen, • Beratungs-, Kontakt- und Vermittlungsangebote sowie • die Förderung einer breiten Selbsthilfebewegung. bedarfsgerecht realisieren zu können. Link zum Original
  6. Die Landkreise und kreisfreien Städte sollen in die Lage versetzt werden, soziale Dienstleistungen wohnortnah zu planen und zu vernetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Landespolitik sind Bedingungen zu schaffen, die die Landkreise und kreisfreien Städte in die Lage versetzen, • die Bestimmung sozialer Standards, • eine auf das engere soziale Umfeld bezogene Planung und Vernetzung sozialer Dienstleistungen, • Beratungs-, Kontakt- und Vermittlungsangebote sowie • die Förderung einer breiten Selbsthilfebewegung. bedarfsgerecht realisieren zu können. Link zum Original
  7. Die Landkreise und kreisfreien Städte sollen in die Lage versetzt werden, Beratungs-, Kontakt- und Vermittlungsangebote bedarfsgerecht bereitzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Landespolitik sind Bedingungen zu schaffen, die die Landkreise und kreisfreien Städte in die Lage versetzen, • die Bestimmung sozialer Standards, • eine auf das engere soziale Umfeld bezogene Planung und Vernetzung sozialer Dienstleistungen, • Beratungs-, Kontakt- und Vermittlungsangebote sowie • die Förderung einer breiten Selbsthilfebewegung. bedarfsgerecht realisieren zu können. Link zum Original
  8. Die Landkreise und kreisfreien Städte sollen in die Lage versetzt werden, eine breite Selbsthilfebewegung zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Landespolitik sind Bedingungen zu schaffen, die die Landkreise und kreisfreien Städte in die Lage versetzen, • die Bestimmung sozialer Standards, • eine auf das engere soziale Umfeld bezogene Planung und Vernetzung sozialer Dienstleistungen, • Beratungs-, Kontakt- und Vermittlungsangebote sowie • die Förderung einer breiten Selbsthilfebewegung. bedarfsgerecht realisieren zu können. Link zum Original
  9. Die Mittelausstattung der Kommunen für soziale Arbeit soll vorrangig gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung der qualitäts- und bedarfsgerechten Angebote ist daher die Mittelausstattung der Kommunen für die soziale Arbeit eine vorrangige Aufgabe. Link zum Original
  10. Die finanziellen und politischen Spielräume der Kommunen sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    drittens durch die Verbesserung der finanziellen und politischen Spielräume auf kommunaler Ebene, Link zum Original
  11. Kommunen sollen mehr Rechte und reale Möglichkeiten zur eigenverantwortlichen Regelung öffentlicher Angelegenheiten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS setzt sich dafür ein, dass die Kommunen über mehr Rechte und reale Möglichkeiten verfügen, öffentliche Angelegenheiten in eigener Verantwortung zu regeln und zu gestalten. Link zum Original
  12. Die kommunale Selbstverwaltung soll durch mehr Finanzhoheit, erweiterte Befugnisse und direkte Gestaltungsmöglichkeiten gefestigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die im Grundgesetz verankerte kommunale Selbstverwaltung soll durch mehr Verfügungsrechte über finanzielle Mittel, erweiterte Befugnisse und direkte Gestaltungsmöglichkeiten wiederhergestellt und gefestigt werden. Link zum Original
  13. Ein finanzielles Ausbluten der Kommunen soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein finanzielles Ausbluten der Kommunen muss verhindert werden. Link zum Original
  14. Die Kommunalfinanzierung soll grundlegend reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nötig ist eine grundlegende Reform der Kommunalfinanzierung. Link zum Original
  15. Fördermittel sollen direkt an die Kommunen fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Fördermittel sollen so verteilt werden, dass sie direkt an die Kommunen fließen. Link zum Original
  16. Der Bund soll die Kommunen von den Sozialhilfekosten entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS fordert vom Bund, die Kommunen von den Sozialhilfekosten zu entlasten, um die Handlungsfähigkeit der Städte und Gemeinden zu erhalten. Link zum Original
  17. Die gewählten kommunalen Vertretungen sollen gegenüber den Verwaltungen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unser Anliegen, die gewählten Vertretungen gegenüber den Verwaltungen zu stärken. Link zum Original
  18. Das neue Kommunalverfassungsgesetz wird wegen der Einschränkung der Rechte der Kommunalparlamente abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb kritisieren wir das neue Kommunalverfassungsgesetz, das die Rechte der Kommunalparlamente gegenüber der Verwaltung massiv eingeschränkt hat. Link zum Original
  19. Das Steueraufkommen wird zugunsten der Länder und Kommunen umverteilt.

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    Wortlaut im Programm
    eine Umverteilung des gesellschaftlichen Steueraufkommen zugunsten der Länder und Kommunen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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