Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 34 von 680 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 34
Der kommunale Finanzausgleich wird neu geordnet, um Gemeinden und Kreisen mehr Eigenverantwortung über ihre Ausgaben zu geben.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 9
den Kommunalen Finanzausgleich neu ordnen, um den Gemeinden und Kreisen mehr Eigenverantwortung über ihre Ausgaben zu geben, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Neue gesetzliche Vorgaben, die die Kommunen finanziell stärker belasten, werden vermieden.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 9
neue gesetzliche Vorgaben vermeiden, die zu höheren finanziellen Belastungen bei den Kommunen führen, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Zusammenarbeit der norddeutschen Länder und ihrer Behörden wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 9
die Zusammenarbeit der norddeutschen Länder und ihrer Behörden intensivieren, ggf. auch durch Zusammenlegung von Behörden und Ämtern, Link zum Original
Kommunen und Kreise sollen möglichst viele Aufträge an Dienstleistungsunternehmen des Handwerks und der Freien Berufe vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen und Kreise werden aufgefordert, möglichst viele Aufträge an die Dienstleistungsunternehmen des Handwerks und der Freien Berufe zu vergeben. Link zum Original
Das Regionalprogramm für die strukturschwachen ländlichen Räume wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das Regionalprogramm für die strukturschwachen ländlichen Räume wird fortgeführt. Link zum Original
Strukturschwache Gebiete werden durch eine Kombination von EU-, Bundes- und Landesmitteln besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 16
Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich in Kombination von EU-, Bundes- und Landesmitteln insbesondere für eine Förderung der strukturschwachen Gebiete einsetzen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den benachbarten Bundesländern soll ausgebaut und vertieft werden, um die Entwicklungspotenziale der Metropolregion Hamburg zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Um die umfassenden Entwicklungspotenziale der Metropolregion Hamburg voll nutzbar zu machen, soll die Zusammenarbeit mit den benachbarten Bundesländern ausgebaut und vertieft werden. Link zum Original
Die Nähe der Kommunen zu den Bedürfnissen vor Ort soll für eine effektive Förderung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Nähe der Kommunen zu den Bedürfnissen vor Ort soll für eine effektive Förderung genutzt, ihre Verantwortung gestärkt werden. Link zum Original
Die Verantwortung der Kommunen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Nähe der Kommunen zu den Bedürfnissen vor Ort soll für eine effektive Förderung genutzt, ihre Verantwortung gestärkt werden. Link zum Original
Die Kommunen sollen die Struktur der Wohnraumförderung künftig stärker mitgestalten können.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sollen die Struktur der Förderung künftig stärker als bisher mitgestalten können. Link zum Original
Den Gebietskörperschaften freistellen, wie sie die kommunale Aufgabe der Frauenförderung erfüllen.
Wortlaut im Programm
Frauenförderung ist auch eine wichtige kommunale Aufgabe. Es muss den Gebietskörperschaften jedoch freigestellt werden, wie sie diese Aufgaben erfüllen. Link zum Original
Starke, finanziell abgesicherte und selbstbewusste Kommunen sind ein zentrales Anliegen der Innenpolitik.
Wortlaut im Programm
Für uns sind starke, finanziell abgesicherte und deshalb auch selbstbewusste Kommunen ein zentrales Anliegen unserer Innenpolitik. Link zum Original
Einengende und beschränkende Vorgaben für die kommunale Selbstverwaltung aufheben.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 47
Eine CDU-geführte Landesregierung wird verschiedene einengende und beschränkende Vorgaben für die kommunale Selbstverwaltung aufheben. Link zum Original
Kommunalpolitiker sollen die Aufgaben der Daseinsvorsorge wieder eigenverantwortlich und ohne staatliche Bevormundung regeln können.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 47
Kommunalpolitiker müssen wieder eigenverantwortlich und ohne staatliche Bevormundung die Aufgaben der Daseinsvorsorge regeln können. Link zum Original
Die kommunale Planungshoheit stärken.
Wortlaut im Programm
die kommunale Planungshoheit gestärkt wird. Link zum Original
Das Kommunalverfassungsrecht nach Diskussion mit den kommunalen Vertretern überprüfen, um die kommunale Selbstverwaltung zu stärken.
Wortlaut im Programm
Das Kommunalverfassungsrecht werden wir nach umfassender Diskussion mit den kommunalen Vertretern überprüfen, um die kommunale Selbstverwaltung wieder zu stärken. Link zum Original
Den Einfluss der kommunalen Ebene auf die Regionalplanung stärken.
Wortlaut im Programm
eine wirksame Funktionalreform, zu der auch ein stärkerer Einfluss der kommunalen Ebene auf die Regionalplanung gehört, Link zum Original
Für die ländlichen Räume eine eigenständige Entwicklungsstrategie erarbeiten, damit sie von den Ballungsräumen nicht abgekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 49
Die ländlichen Räume brauchen eine eigenständige Entwicklungsstrategie, um von den Ballungsräumen nicht abgekoppelt zu werden. Link zum Original
Die Mittel für Dorf- und ländliche Regionalentwicklung so einsetzen, dass die Dorfentwicklung stärker zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen beiträgt.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 49
die Mittel für die Dorf- und ländliche Regionalentwicklung so eingesetzt werden, dass die Förderung der Dorfentwicklung künftig zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen einen größeren Beitrag leistet und eine Effizienzkontrolle stattfindet, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Für die Mittel der Dorf- und ländlichen Regionalentwicklung eine Effizienzkontrolle einführen.
Wortlaut im Programm
die Mittel für die Dorf- und ländliche Regionalentwicklung so eingesetzt werden, dass die Förderung der Dorfentwicklung künftig zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen einen größeren Beitrag leistet und eine Effizienzkontrolle stattfindet, Link zum Original
Die Kommunen finanziell besser ausstatten, damit in den ländlichen Räumen gleichwertige Lebensverhältnisse wie in den Ballungsräumen entstehen können.
Wortlaut im Programm
die Kommunen finanziell besser ausgestattet werden, damit in den ländlichen Räumen durch die notwendigen Umstrukturierungs- und Entwicklungsprozesse gleichwertige Lebensverhältnisse wie in den Ballungsräumen geschaffen werden können. Link zum Original
Die Kriterien des zentralörtlichen Systems überprüfen und das System fortschreiben und an künftige Herausforderungen anpassen.
Wortlaut im Programm
Das zentralörtliche System in Schleswig-Holstein hat sich grundsätzlich bewährt. Eine Überprüfung der vorhandenen Kriterien und eine Fortschreibung und Anpassung dieses Systems an die Herausforderungen der Zukunft sind notwendig. Link zum Original
Die Kriterien für die Ausweisung zentraler Orte an die Entwicklungen anpassen.
Wortlaut im Programm
die Kriterien für die Ausweisung zentraler Orte den Entwicklungen angepasst werden, Link zum Original
Die Funktionen der zentralen Orte in festgelegten Zeiträumen überprüfen und nachweisen lassen.
Wortlaut im Programm
die Funktionen der zentralen Orte in gewissen Zeiträumen überprüft werden und nachgewiesen werden müssen, Link zum Original
Das zentralörtliche System flexibler gestalten, um die Gewerbeansiedlung zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
das zentralörtliche System flexibler gestaltet wird, um vor allem die Gewerbeansiedlung zu erleichtern Link zum Original
Das Prinzip der dezentralen Konzentration für die raumordnerische Gestaltung Schleswig-Holsteins überprüfen.
Wortlaut im Programm
neben dem System der „Zentralen Orte" und der Ausrichtung an „Entwicklungsachsen" auch das Prinzip der „Dezentralen Konzentration" für die raumordnerische Gestaltung in Schleswig-Holstein überprüft wird. Link zum Original
Nicht ausschließlich Wachstumsregionen fördern.
Wortlaut im Programm
keine ausschließliche Förderung von Wachstumsregionen, Link zum Original
Die regionalen Eigenkräfte auch in peripheren und strukturschwachen ländlichen Räumen stärken.
Wortlaut im Programm
Stärkung der regionalen Eigenkräfte, auch in den peripheren und strukturschwachen ländlichen Räumen Link zum Original
Die Förderung nach räumlichen Schwerpunkten differenzieren.
Wortlaut im Programm
differenzierte Förderung nach räumlichen Schwerpunkten. Link zum Original
Zwischen Stadt und Land soll ein harmonisches Verhältnis entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen die Harmonie zwischen Stadt und Land. Link zum Original
Weniger zentral planen und Entscheidungen stärker auf die örtliche Ebene delegieren.
Wortlaut im Programm
weniger Planung „von oben", stärkere Delegation der Entscheidungen auf die örtliche Ebene, Reform der Landschaftsplanung, Link zum Original
Die menschlichen Kontakte im deutsch-dänischen Grenzland fördern.
Wortlaut im Programm
die menschlichen Kontakte fördern, wozu eine verbesserte beiderseitige Fremdsprachenausbildung nützlich ist, Link zum Original
Die bestehende Zusammenarbeit zwischen Rettungsdiensten, Krankenhäusern, Bildungseinrichtungen und Jugendverbänden über die Grenze hinweg ausbauen.
Wortlaut im Programm
die schon bestehende Zusammenarbeit zwischen Rettungsdiensten, Krankenhäusern, Bildungseinrichtungen und Jugendverbänden weiter ausbauen Link zum Original
Den Regionalrat der Euroregion stärken.
Wortlaut im Programm
die schon bestehende Zusammenarbeit zwischen Rettungsdiensten, Krankenhäusern, Bildungseinrichtungen und Jugendverbänden weiter ausbauen und den Regionalrat stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.