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SPD · Unser Sachsen für morgen

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Sachsen 2014 · Original

Das Programm enthält 30 von 1.107 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 30
  1. Das Bundeskleingartengesetz soll in seiner Schutzfunktion und Struktur erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass das Bundeskleingartengesetz in seiner Schutzfunktion und Struktur erhalten bleibt und an die neuen Herausforderungen angepasst wird. Link zum Original
  2. Das Bundeskleingartengesetz soll an neue Herausforderungen angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass das Bundeskleingartengesetz in seiner Schutzfunktion und Struktur erhalten bleibt und an die neuen Herausforderungen angepasst wird. Link zum Original
  3. Die Kommunen sollen ihren Bestand an Kleingärten pflegen und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD setzt sich dafür ein, dass die Kommunen ihren Bestand an Kleingärten pflegen und halten. Link zum Original
  4. Das Wohnen in Sachsens Städten und Gemeinden soll für alle bezahlbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Und in Sachsens Städten und Gemeinden soll das Wohnen für alle Einwohnerinnen und Einwohner bezahlbar bleiben. Link zum Original
  5. Flexible, verlässliche und zweckgebundene soziale Wohnraumförderprogramme werden aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    flexible, verlässliche und zweckgebundene soziale Wohnraumförderprogramme auf den Weg zu bringen. Link zum Original
  6. Mit einem Programm „Altersgerecht Umbauen“ werden zinsverbilligte Kredite für den barrierefreien Umbau angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    mit dem Programm „Altersgerecht Umbauen“ zinsverbilligte Kredite für die Finanzierung des barrierefreien Umbaus anzubieten. Link zum Original
  7. Stadtentwicklungskonzepte sollen Nahversorgung und Naherholung in den Mittelpunkt stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Zu Fuß gehen ist gesund und umweltfreundlich. Deshalb wollen wir Städten und Gemeinden helfen, Fußgängerinnen und Fußgänger gegenüber dem motorisierten Verkehr zu stärken. Dem müssen Stadtentwicklungskonzepte entgegenkommen, die die Nahversorgung und die Naherholung in den Mittelpunkt stellen. Link zum Original
  8. Die Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik wird mit Blick auf den demografischen Wandel neu ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem im Hinblick auf den demografischen Wandel stehen wir in Zukunft vor großen Herausforderungen und müssen deshalb die Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik neu ausrichten. Link zum Original
  9. Auf steigende Mieten in den Großstädten wird mit flexiblen, verlässlichen und zweckgebundenen sozialen Wohnraumförderprogrammen reagiert.

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    Wortlaut im Programm
    Seit einigen Jahren ziehen wieder mehr Menschen in die sächsischen Großstädte. Diese Entwicklung ist erfreulich, sie führt aber auch dazu, dass die Mietpreise ansteigen. Trotzdem muss Wohnen gerade für Familien, Alleinerziehende und Ältere in den sächsischen Innenstädten bezahlbar bleiben. Wir wollen mit flexiblen, verlässlichen und zweckgebundenen sozialen Wohnraumförderprogrammen auf diese Entwicklung reagieren. Link zum Original
  10. Wohnen in den sächsischen Innenstädten soll gerade für Familien, Alleinerziehende und Ältere bezahlbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Trotzdem muss Wohnen gerade für Familien, Alleinerziehende und Ältere in den sächsischen Innenstädten bezahlbar bleiben. Link zum Original
  11. Die Sanierung im Wohnungsbestand wird weiter gefördert, um nicht nutzbaren Wohnraum wieder auf den Markt zu bringen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Abriss dauerhaft nicht mehr benötigter Gebäude, muss die Sanierung im Bestand weiter gefördert werden, damit bisher nicht nutzbarer Wohnraum wieder auf den Wohnungsmarkt gebracht wird. Link zum Original
  12. Baugemeinschaften und Eigentümer, die durch Leerstand beschädigte Gebäude grundlegend sanieren, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher Baugemeinschaften und Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer unterstützen, die durch jahrelangen Leerstand beschädigte Gebäude grundlegend sanieren wollen. Link zum Original
  13. Auch Menschen mit wenig finanziellem Spielraum sollen sich eigenen Wohnraum schaffen können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist dabei, dass auch Menschen mit wenig finanziellen Spielräumen sich eigenen Wohnraum schaffen können. Link zum Original
  14. Eigentümer und Vermieter, die einen Teil des neuen Wohnraums an einkommensschwache Haushalte vermieten, werden bei Fördermitteln bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Vermieterinnen und Vermieter, die sich verpflichten, einen bestimmten Teil des neu entstehenden Wohnraums an einkommensschwache Haushalte zu vermieten, sollen bei der Zuteilung der Fördermittel bevorzugt werden. Link zum Original
  15. Der genossenschaftliche Wohnungsbau wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir den genossenschaftlichen Wohnungsbau und kommunale Wohnungsunternehmen stärker fördern als bisher. Link zum Original
  16. Kommunale Wohnungsunternehmen werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir den genossenschaftlichen Wohnungsbau und kommunale Wohnungsunternehmen stärker fördern als bisher. Link zum Original
  17. In Städten mit Mangel an bezahlbaren Wohnungen und drohender sozialer Entmischung erhält der soziale Wohnungsbau erste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Für Städte, in denen aufgrund geringer Einkommen oder steigender Mieten bezahlbare Wohnungen zur Mangelware werden und in denen ganze Stadtviertel oder Wohn-Quartiere sich sozial zu entmischen drohen, muss der soziale Wohnungsbau wieder erste Priorität haben. Link zum Original
  18. Wohnungen sollen so gestaltet werden, dass Menschen auch im hohen Alter zu Hause wohnen können.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere zentrale Aufgabe ist es deshalb, Wohnungen so zu gestalten, dass es für jeden Menschen auch im hohen Alter noch möglich ist, zu Hause zu wohnen. Link zum Original
  19. Im Wohnumfeld soll die Versorgung auf kurzen Wegen sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Wohnumfeld muss zudem dafür gesorgt werden, dass auf kurzen Wegen die Versorgung sichergestellt werden kann. Link zum Original
  20. Ein Programm „Altersgerecht Umbauen“ mit zinsverbilligten Krediten für den barrierefreien Umbau wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher ein Programm „Altersgerecht Umbauen“ auflegen, mit dem z. B. zinsverbilligte Kredite für den barrierefreien Umbau finanziert werden können. Link zum Original
  21. Ärmere Menschen sollen im Alter ihr vertrautes Wohnumfeld nicht verlassen müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts weiter zunehmender Altersarmut ist es unser Ziel, dass ärmere Menschen im Alter nicht ihr vertrautes Wohnumfeld verlassen müssen. Link zum Original
  22. Neue Wohnformen wie Senioren-WGs, Mehrgenerationenhäuser und betreutes Wohnen werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir neue Modelle des Zusammenlebens wie Senioren-WGs, Mehrgenerationenhäuser oder betreutes Wohnen stärker fördern. Link zum Original
  23. Bei Neubauten werden ausreichend behindertengerechte Wohnungen eingeplant.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb, dass bei Neubauten ausreichend behindertengerechte Wohnungen eingeplant werden. Diese brauchen eine spezielle Förderung, damit die Mietpreise solcher Wohnungen auch für alle Menschen mit Behinderungen bezahlbar bleiben. Link zum Original
  24. Behindertengerechte Wohnungen erhalten eine spezielle Förderung, damit ihre Mieten bezahlbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb, dass bei Neubauten ausreichend behindertengerechte Wohnungen eingeplant werden. Diese brauchen eine spezielle Förderung, damit die Mietpreise solcher Wohnungen auch für alle Menschen mit Behinderungen bezahlbar bleiben. Link zum Original
  25. Staat und Kommunen sollen weiterhin eine aktive Rolle in der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik spielen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Markt allein schafft kein sozial gerechtes Zuhause. Der Staat und die Kommunen müssen weiter eine aktive Rolle in der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik spielen. Link zum Original
  26. Es werden Förderprogramme aufgelegt, mit denen Kommunen flexibel auf lokale Herausforderungen der Stadtentwicklung reagieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Sachsen Förderprogramme auflegen, welche es den Kommunen ermöglichen, flexibel auf ihre lokalen Herausforderungen zu reagieren. Link zum Original
  27. Die Förderprogramme der Stadtentwicklung werden als kombinierbares Baukastensystem aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme müssen nach einer Art Baukastensystem aufgebaut und miteinander kombinierbar sein. Link zum Original
  28. Fördermittel für energetische Sanierung und für altersgerechten Umbau sollen kombiniert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ermöglichen, dass z. B. Fördermittel für die energetische Sanierung mit Fördermitteln zum altersgerechten Umbau kombiniert werden können. Link zum Original
  29. Die Innenentwicklung von Städten und Gemeinden hat Vorrang vor der Außenentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt der Grundsatz: Die Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden muss Vorrang vor der Außenentwicklung haben. Link zum Original
  30. Das Programm „Soziale Stadt“ wird auf Bundesebene wieder aufgebaut, um Beteiligung und Engagement einkommensschwacher Menschen zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Um positive Beteiligungserfahrungen zu fördern und ehrenamtliches Engagement für Menschen aus einkommensschwachen Schichten zu stärken, wollen wir den Wiederaufbau des Programms „Soziale Stadt“ auf Bundesebene. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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