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FDP · Wir gestalten Sachsen

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Sachsen 2004 · beschlossen 30.10.2003 · Original

Das Programm enthält 69 von 856 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 69
  1. Entscheidungen sollen dort getroffen werden, wo die Bürger ihre Auswirkungen spüren, also in Sachsen.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidungen müssen dort getroffen werden, wo die Bürger ihre Auswirkungen spüren: in Sachsen. Link zum Original
  2. Eine Experimentierklausel für die Gesetzgebung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert daher die Einführung einer Experimentierklausel für die Gesetzgebung. Link zum Original
  3. Bundesgesetze in der Wirtschafts-, Steuer-, Arbeits- und Sozialpolitik können zugunsten abweichender Landesregelungen ausgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Wirtschafts-, Steuer-, Arbeits- und Sozialpolitik müssen Bundesgesetze zugunsten einer anderen Handhabung auf Landesebene suspendiert werden können. Link zum Original
  4. Sachsen soll selbst entscheiden können, was für das Land richtig ist.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen soll selbst darüber entscheiden können, was für das Land richtig ist. Link zum Original
  5. Die Gemeindefinanzen sollen umfassend reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine umfassende Reform der Gemeindefinanzen ein. Link zum Original
  6. Die Gewerbesteuer soll vollständig abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind wir für die vollständige Abschaffung der Gewerbesteuer. Link zum Original
  7. Kommunen sollen ein Hebesatzrecht auf Einkommen- und Körperschaftsteuer erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen sollten die Kommunen einen eigenen Zuschlag auf die Einkommens- und Körperschaftssteuer erheben dürfen (Hebesatzrecht). Link zum Original
  8. Kommunale Straßen liegen nach dem Subsidiaritätsprinzip in der Hoheit der Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht für das Subsidaritätsprinzip. Kommunale Straßen liegen in der Hoheit der Kommunen. Link zum Original
  9. Der Ausbau kommunaler Straßen soll aus den kommunalen Haushalten finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Mittel zum Ausbau müssen aus den kommunalen Haushalten kommen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass Kommunen den finanziellen Spielraum erhalten, diese Ausgaben selbst tätigen zu können. Link zum Original
  10. Kommunen sollen den finanziellen Spielraum für den eigenen Straßenausbau erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Mittel zum Ausbau müssen aus den kommunalen Haushalten kommen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass Kommunen den finanziellen Spielraum erhalten, diese Ausgaben selbst tätigen zu können. Link zum Original
  11. Ein zentrales Landesprogramm für den kommunalen Straßenbau wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein zentrales Landesprogramm ist inkonsequent und durch Verwaltungsaufwand auch ineffizient und kontraproduktiv. Link zum Original
  12. Eine Verwaltungsreform stärkt die kommunale Verwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Die sächsischen Liberalen wollen eine durchgreifende Verwaltungsreform, an deren Ende eine Stärkung der kommunalen Verwaltung und der Abbau der nicht mehr nötigen Regierungspräsidien stehen soll. Link zum Original
  13. Die Zahl der Landkreise wird unter Berücksichtigung historischer und regionaler Strukturen reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Aus Gründen größerer Effizienz treten wir für eine zweckgemäße Reduzierung der Zahl der Landkreise ein, die jedoch die historischen und regionalen Strukturen berücksichtigt. Link zum Original
  14. Die Auflösung aller Landkreise zugunsten von fünf Regionalverwaltungskreisen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Auflösung aller Landkreise und die Einrichtung von fünf Regionalverwaltungskreisen mit einer neuen monströsen Bürokratie, wie sie die Landesregierung erwägt, lehnen wir ab. Link zum Original
  15. Dienste der Landkreisverwaltungen werden so weit wie möglich auf Städte und Gemeinden verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dienste der Landkreisverwaltungen sind so weit als möglich auf die Städte und Gemeinden zu verlagern. Link zum Original
  16. Ein tragfähiges Zentrale-Orte-System mit vielen Klein-, Unter-, Mittel- und Oberzentren wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu wird ein tragfähiges Zentrale-Orte-System mit vielen Kleinzentren, Unterzentren, Mittelzentren und Oberzentren benötigt. Link zum Original
  17. Alle zentralen Orte in Sachsen werden in Anpassung an die Gemeindegebietsreformen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will in Anpassung an die Ergebnisse der Gemeindegebietsreformen alle zentralen Orte in Sachsen stärken. Link zum Original
  18. Die Abschaffung der Kleinzentren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die von der CDU vorgesehene Abschaffung der Kleinzentren ist mit der FDP nicht zu machen! Link zum Original
  19. Zusätzliche Große Kreisstädte werden ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich sind Große Kreisstädte auszuweisen. Link zum Original
  20. Der Abwanderung junger Menschen aus Sachsen soll entschlossen entgegengewirkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Während die Staatsregierung die Augen vor diesem Problem verschließt und die Abwanderung durch eine Mobilitätsbeihilfe noch subventioniert, wollen wir entschlossen gegensteuern. Link zum Original
  21. In die Entwicklung von Konzepten gegen Abwanderung werden Experten aus allen gesellschaftlichen Bereichen eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    In die Entwicklung von Konzepten gegen die Abwanderung sind Experten aus allen gesellschaftlichen Bereichen einzubinden. Link zum Original
  22. Die vom Land an Jugendliche gezahlte Mobilitätsbeihilfe (Umzugsbeihilfe) wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mobilitätsbeihilfe (Umzugsbeihilfe), die das Land Sachsen an Jugendliche zahlt, werden wir abschaffen. Link zum Original
  23. Die Jugendförderung ist in erster Linie Aufgabe der Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wahrnehmung der Jugendförderung muss in erster Linie Aufgabe der Kommunen sein. Link zum Original
  24. Die Jugendförderung wird in den Katalog der weisungsfreien Pflichtaufgaben der Kommunen aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist die Jugendförderung in den Katalog der weisungsfreien Pflichtaufgaben für Kommunen aufzunehmen. Link zum Original
  25. Vor allem größere Kommunen erhalten die Möglichkeit, Behindertenbeauftragte zu bestellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine schnelle Verabschiedung eines sächsischen Behindertengleichstellungsgesetzes und für die Möglichkeit, Behindertenbeauftragte vor allem in größeren Kommunen zu bestellen, ein. Link zum Original
  26. Die Kommunen erhalten den finanziellen Spielraum für eigenverantwortliche Kulturförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür ist zu sichern, dass die Kommunen den notwendigen finanziellen Spielraum erhalten, damit sie eigenverantwortlich Entscheidungen im Bereich der Kulturförderung treffen können. Link zum Original
  27. Die kommunale Planungs-, Organisations-, Personal- und Finanzhoheit wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Das verfassungsmäßige Recht auf Selbstverwaltung verlangt für die Zukunft dringend die Sicherung der kommunalen Planungs-, Organisations-, Personal- und Finanzhoheit. Link zum Original
  28. Bürgermeister dürfen nicht zugleich Kreistagsmitglied sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird die derzeitige Praxis, dass Bürgermeister gleichzeitig als Kreistagsmitglied aktiv sind, nicht länger hinnehmen. Die gesetzlichen Grundlagen, die diesen offensichtlichen Konflikt von Interessen des Landkreises und der Gemeinde ermöglichen, sind zu ändern. Link zum Original
  29. Kommunen können frei entscheiden, ob sie einem Tarifverbund angehören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Gemeinden, Städten und Landkreisen soll freigestellt werden, einem Tarifverbund anzugehören. Link zum Original
  30. Es werden kommunale Verwaltungseinheiten geschaffen, die qualifiziertes Personal und moderne Ausstattung vorhalten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Verbesserung der Effizienz der kommunalen Selbstverwaltung sind Verwaltungseinheiten zu schaffen, die in der Lage sind, qualifiziertes Personal und moderne Ausstattungen vorzuhalten. Link zum Original
  31. Gemeinden erhalten mehr Bereiche zur Regelung in kommunaler Selbstverwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Den Gemeinden und Städten müssen mehr Bereiche gewährt werden, die in kommunaler Selbstverwaltung geregelt werden können. Link zum Original
  32. Den Gemeinden werden keine weiteren Aufgaben ohne gesicherte Finanzierung übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns dagegen, den Gemeinden ständig weitere Aufgaben zu übertragen, ohne die Finanzierung ihrer Erledigung zu sichern und ihre eigenen Entscheidungsmöglichkeiten weiter zu beschneiden. Link zum Original
  33. Die Kommunalaufsicht beschränkt sich auf die Rechtmäßigkeitskontrolle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunalaufsicht muss sich auf die Rechtmäßigkeitskontrolle der Kommunen beschränken. Link zum Original
  34. Eine weitere Kreis- und Gemeindegebietsreform darf die Bürgernähe nicht gefährden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Kreis- und Gemeindegebietsreform hat sich daran zu orientieren, dass die Bürgernähe nicht gefährdet wird. Link zum Original
  35. Den neuen Landkreisen können Teilaufgaben der bisherigen Regierungspräsidien übertragen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Den neuen Landkreisen können jedoch Teilaufgaben der bisherigen Regierungspräsidien zugewiesen werden. Link zum Original
  36. Die Regelungen zu Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in der Gemeindeordnung bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Regelungen der Gemeindeordnung zu Bürgerbegehren und Bürgerentscheid haben sich grundsätzlich bewährt und sollten beibehalten werden. Link zum Original
  37. Kommunen können Jugendgemeinderäte als beratende Ausschüsse mit Initiativ- und Anhörungsrecht einrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen können Jugendgemeinderäte als beratenden Ausschuss im Sinne der Gemeindeordnung mit Initiativ- und Anhörungsrecht gegenüber dem Gemeinde- oder Stadtrat wählen. Link zum Original
  38. Jugendliche erhalten ab 16 Jahren das aktive Kommunalwahlrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Die sächsischen Liberalen treten dafür ein, dass Jugendliche ab 16 Jahren das aktive Wahlrecht für Kommunalwahlen erhalten. Link zum Original
  39. Bei Kommunalwahlen wird das Auszählverfahren nach Hare-Niemeyer angewandt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kommunalwahlrecht ist ferner dahingehend zu novellieren, dass künftig bei Wahlen das Auszählungsverfahren nach Hare-Niemeyer angewandt wird. Link zum Original
  40. Unterstützungsunterschriften für kommunale Wahlvorschläge können auf von Bewerbern eingereichten Listen gesammelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um künftig mehr Bürgern und kleineren Wählerinitiativen die demokratische Teilhabe zu erleichtern, sollen künftig die erforderlichen Unterstützungsunterschriften für Wahlvorschläge auf von den Bewerbern einzureichenden Listen genügen. Link zum Original
  41. Bei Bürgermeisterwahlen findet die Stichwahl nur zwischen den beiden Erstplatzierten statt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Bürgermeisterwahlen wird ein zweiter Wahlgang (Stichwahl) künftig nur zwischen dem erst- und dem zweitplatzierten Bewerber zugelassen. Eine Neuzulassung von Bewerbern findet nicht mehr statt. Link zum Original
  42. Die finanzielle Unabhängigkeit der Kommunen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die sächsische FDP setzt sich für eine größere finanzielle Unabhängigkeit der Kommunen ein. Link zum Original
  43. Fördermittel des Landes werden auf Sondermaßnahmen und Unvorhersehbares beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fördermittel der Landesregierung und ihrer zur Zeit noch existierenden Regierungspräsidien müssen auf ein geringes Maß für Sondermaßnahmen und Unvorhersehbares eingeschränkt werden. Link zum Original
  44. Die verfügbaren Mittel werden nach einem Schlüssel aus Verkehrsfläche, Einwohnerzahl und Umlandfunktionen den Kommunen für Investitionen zugewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle zur Verteilung stehenden Beträge sind nach einem Schlüssel, in den unter anderem Verkehrsfläche, Einwohnerzahl, Umlandfunktionen (medizinische, kulturelle, sportliche Einrichtungen) eingehen, den Kommunen für Investitionen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  45. Das Konnexitätsprinzip wird konsequent eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Konnexitätsprinzip muss konsequent eingehalten werden. Link zum Original
  46. Das Subsidiaritätsprinzip wird konsequent durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Nötig ist auch die konsequente Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips. Link zum Original
  47. Kommunen werden in die Lage versetzt, langfristige Finanzplanungen aufzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, langfristige Finanzplanungen aufzustellen. Link zum Original
  48. Für jede Wahlperiode werden Obergrenzen für die Kreisumlagen festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, dass innerhalb einer Wahlperiode Grenzen für die Höhe der Kreisumlagen festgelegt werden, um den Städten und Gemeinden mehr Planungssicherheit zu ermöglichen. Link zum Original
  49. Bürger erhalten mehr Mitsprache und Transparenz bei den Finanzentscheidungen der Gemeinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt sich die sächsische FDP dafür ein, den Bürgerinnen und Bürgern mehr Mitsprache und größere Transparenz bei den finanzpolitischen Entscheidungen der Gemeinden einzuräumen. Link zum Original
  50. Die Gewerbesteuer wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auch dafür ein, die Gewerbesteuer abzuschaffen und den Gemeinden eine stabile Finanzierungsmöglichkeit über die Einführung eines Hebesatzrechtes auf Einkommenssteuern zu geben. Link zum Original
  51. Die Gemeinden erhalten ein Hebesatzrecht auf die Einkommensteuer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auch dafür ein, die Gewerbesteuer abzuschaffen und den Gemeinden eine stabile Finanzierungsmöglichkeit über die Einführung eines Hebesatzrechtes auf Einkommenssteuern zu geben. Link zum Original
  52. Im Finanzausgleichsgesetz werden Anreize für effiziente Haushaltsführung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Finanzausgleichsgesetz sind zudem Anreize für eine effiziente Haushaltsführung zu schaffen. Link zum Original
  53. Die Gemeindehaushaltsverordnung wird so geändert, dass Gemeinden kaufmännisch Buch führen und bilanzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt sich die FDP dafür ein, dass die Gemeindehaushaltsverordnung dahingehend geändert wird, dass künftig jede Gemeinde ihren Haushalt wie ein Kaufmann Buch führt und bilanziert. Link zum Original
  54. Gemeinden führen doppelte Buchführung ein und weisen ihr Anlagevermögen samt Abschreibungen aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt sich die FDP dafür ein, dass die Gemeindehaushaltsverordnung dahingehend geändert wird, dass künftig jede Gemeinde ihren Haushalt wie ein Kaufmann Buch führt und bilanziert. Dazu gehört die doppelte Buchführung ebenso wie die Aufstellung des gesamten Anlagevermögens und dessen Abschreibung. Link zum Original
  55. Bürgerentscheide über Haushalt, Abgaben, Tarife und innere Verwaltungsorganisation sollen zulässig werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Bisher verbietet die sächsische Gemeindeordnung gemäß 8 24 Abs. 2 Bürgerentscheide über Fragen der inneren Organisation der Gemeindeverwaltung, Haushaltssatzungen und Wirtschaftspläne, Gemeindeabgaben, Tarife und Entgelte, Jahresrechnungen und Jahresabschlüsse. Diese Regelung ist überholt und geht davon aus, dass der mündige Bürger in diesen Fragen nicht über ausreichende Fachkenntnisse verfügt oder einfach seine Abgabenbelastung per Bürgerentscheid senkt. Link zum Original
  56. Jeder Bürgerentscheid mit Mehrausgaben oder Mindereinnahmen muss eine Gegenfinanzierung vorschlagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies hätte zur Folge, dass für jeden Bürgerentscheid, der eine Mehrausgabe oder Mindereinnahme zur Folge hat, auch eine entsprechende Gegenfinanzierung vorgeschlagen werden muss. Link zum Original
  57. Kommunen sparen zuerst in der Verwaltung, bevor Abgaben erhöht oder Leistungen gekürzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert, dass zunächst im Rathaus selber gespart werden soll, bevor die Bürger weiter mit höheren Abgaben belastet werden oder kommunale Leistungen eingeschränkt werden. Link zum Original
  58. Stadtbezirke erhalten im Zuge einer Verwaltungsreform den Rang von Ortschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollte eine Reform der örtlichen Verwaltung dazu genutzt werden, den Stadtbezirken den Rang von Ortschaften zu geben. Link zum Original
  59. Ortschaftsräte werden direkt von den Bürgern gewählt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit ist neben der direkten Wahl der Ortschaftsräte durch die Bürger auch die Übertragung stadtteilbezogener Investitions- und Verwaltungsaufgaben verbunden. Link zum Original
  60. Den Ortschaften werden stadtteilbezogene Investitions- und Verwaltungsaufgaben übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit ist neben der direkten Wahl der Ortschaftsräte durch die Bürger auch die Übertragung stadtteilbezogener Investitions- und Verwaltungsaufgaben verbunden. Link zum Original
  61. Ortschaftsräte erhalten einen jährlich festgelegten Anteil am Gemeindebudget zur eigenen Entscheidung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Den dann neu zu bildenden Ortschaftsräten sollte deshalb ein jährlich vom Stadt- bzw. Gemeinderat neu zu beschließender Anteil vom Gemeindebudget für eigene Entscheidungen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  62. Der Gemeindehaushalt wird jährlich frühzeitig in einer Einwohnerversammlung vorgestellt und diskutiert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Gemeindehaushalt soll in jedem Jahr frühzeitig in einer Einwohnerversammlung durch den (Ober)Bürgermeister und, so vorhanden, den Finanzbeigeordneten vorgestellt und diskutiert werden. Link zum Original
  63. Sinnvolle Bürgeranregungen fließen in die Haushaltsberatung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist sicherzustellen, dass jede sinnvolle Bürgeranregung in die Haushaltsberatung einfließt. Link zum Original
  64. Bei der öffentlichen Auslegung des Haushalts berät bei Bedarf eine Fachperson der Finanzverwaltung die Bürger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Ferner ist das bisherige Instrumentarium der öffentlichen Auslegung des Haushalts bei Bedarf durch die Beratung der Bürger durch eine Fachperson aus der Finanzverwaltung zu ergänzen, die eventuelle Rückfragen vor Ort klären bzw. Anregungen direkt aufnehmen kann. Link zum Original
  65. Der gesamte Haushaltsplanentwurf einer Kommune wird im Internet veröffentlicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der gesamte Haushaltsplanentwurf einer Kommune im Internet veröffentlicht wird. Link zum Original
  66. Die Finanzausstattung der Kommunen wird verbessert, um ihre Investitionskraft zu erhöhen und Beschäftigung in Mittelstand und Handwerk zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Finanzausstattung der Kommunen muss schon deshalb verbessert werden, damit die Investitionskraft der Städte und Gemeinden angehoben und Beschäftigung im Mittelstand und Handwerk gesichert wird. Link zum Original
  67. Für strukturschwache Grenzregionen wird ein spezielles Grenzlandkonzept analog der früheren Zonenrandförderung erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Strukturschwache Grenzregionen fördern. Mit der Erarbeitung eines speziellen Grenzlandkonzeptes analog der früheren "Zonenrandförderung" muss die Benachteiligung dieser Regionen überwunden werden. Link zum Original
  68. Es werden grenzüberschreitende Gewerbegebiete mit umfangreichen gesetzlichen Freiräumen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Einrichtung grenzüberschreitender Gewerbegebiete mit umfangreichen gesetzlichen Freiräumen kann der Nachteil der Randregionen in einen klaren Wettbewerbsvorteil umgewandelt werden. Link zum Original
  69. EFRE-Mittel und weitere Gemeinschaftsinitiativen werden für eine Übergangszeit verstärkt auf die Grenzregionen konzentriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittel aus der Europäischen Strukturförderung (EFRE) und weiteren Gemeinschaftsinitiativen müssen für eine Übergangszeit verstärkt auf die Grenzregionen konzentriert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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