Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Sachsen 2004 · beschlossen 30.10.2003 · Original
Das Programm enthält 78 von 856 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 78Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 78
Sachsen soll wieder zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands gehören.
Wortlaut im Programm
Sachsen gehörte zu den wirtschaftlich stärksten Regionen in Deutschland. Wir wollen diese Position zurückerobern, kräftig ausbauen und unsere Chancen optimieren. Link zum Original
Die wirtschaftliche Betätigung des Staates wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik setzt ein Zurückdrängen des Staates voraus. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik setzt statt auf einzelne Großkonzerne auf eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen im ganzen Land.
Wortlaut im Programm
Eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik setzt nicht nur auf einzelne „Konzern- Leuchttürme" sondern auf eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen im ganzen Land. Link zum Original
Sachsen wird schnell als Sonderwirtschaftsregion eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die sächsische FDP fordert die schnelle Einrichtung einer „Sonderwirtschaftsregion Sachsen“. Link zum Original
Die arbeits-, sozial- und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen in Sachsen werden grundlegend neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine grundlegende Neugestaltung arbeits-, sozial- und steuerlicher Rahmenbedingungen in unserem Land. Link zum Original
Das Ladenschlussgesetz in Sachsen soll ersatzlos wegfallen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den ersatzlosen Wegfall des Ladenschlussgesetzes in Sachsen. Link zum Original
Das Sächsische Sonn- und Feiertagsgesetz soll in seiner bisherigen Form gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Das Sächsische Sonn- und Feiertagsgesetz ist in seiner bisherigen Form zu streichen. Link zum Original
Die sächsische GA-Förderrichtlinie zur Investitionsförderung soll vereinfacht und an die Bedürfnisse des Mittelstands angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, die sächsische GA-Förderrichtlinie (Investitionsförderung) zu vereinfachen und an die Bedürfnisse der mittelständischen Wirtschaft anzupassen. Link zum Original
Anträge auf GA-Förderung sollen innerhalb eines Monats bearbeitet und entschieden werden.
Wortlaut im Programm
Anträge auf GA-Förderung müssen deshalb zukünftig innerhalb von einem Monat bearbeitet und entschieden werden. Link zum Original
Die Politik soll der Bedeutung des Mittelstandes Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss der Bedeutung des Mittelstandes Rechnung tragen. Link zum Original
Ein Mittelstandsbeauftragter wird geschaffen, der in allen Gesetzgebungsverfahren anzuhören ist.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung eines Mittelstandsbeauftragten, welcher in allen Gesetzgebungsverfahren anzuhören ist, sorgt für die Berücksichtigung mittelständischer Interessen. Link zum Original
Die Staatsregierung legt jährlich einen Mittelstandsbericht über die Lage des Mittelstands in Sachsen vor.
Wortlaut im Programm
Die Regierung des Freistaates muss durch die jährliche Abgabe eines Mittelstandsbericht Auskunft über die Situation des Mittelstands in Sachsen geben. Link zum Original
Die bestehenden Förderaktivitäten für die Wirtschaft sollen konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Förderaktivitäten sind zu konzentrieren. Link zum Original
Die Förderprogramme sollen gestrafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme müssen gestrafft werden. Link zum Original
Die Sächsische Aufbaubank soll zur Sächsischen Mittelstandsbank umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Aufbaubank ist zur Sächsischen Mittelstandsbank umzubauen. Link zum Original
Sächsische Unternehmer sollen im Aufsichtsrat der Sächsischen Aufbaubank vertreten sein.
Wortlaut im Programm
Zukünftig müssen auch sächsische Unternehmer im Aufsichtsrat der Sächsischen Aufbaubank vertreten sein. Link zum Original
Die Eigenkapitalbasis mittelständischer Unternehmen soll durch gezielte Fördermaßnahmen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Eigenkapitalbasis der mittelständischen Unternehmen ist durch gezielte Fördermaßnahmen zu stärken. Link zum Original
Die GA-Förderrichtlinie soll vereinfacht und an die Bedürfnisse der mittelständischen Wirtschaft angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die GA-Förderichtlinie ist zu vereinfachen und an die Bedürfnisse der mittelständischen Wirtschaft anzupassen. Link zum Original
Die Selbstverwaltung der Wirtschaft hat Vorrang vor staatlichen Institutionen.
Wortlaut im Programm
Die Selbstverwaltung der Wirtschaft hat Vorrang vor staatlichen Institutionen. Link zum Original
Die Zwangsmitgliedschaft in den Kammern soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Zwangsmitgliedschaft in den Kammern ist abzuschaffen. Link zum Original
Der Meisterbrief bleibt Voraussetzung für die berufliche Ausbildung Jugendlicher in Handwerksberufen.
Wortlaut im Programm
Der Meisterbrief ist ein wichtiges Qualitätszertifikat für Handwerksbetriebe. Handwerksmeistern bietet er die Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben. Er muss auch in Zukunft Voraussetzung für die berufliche Ausbildung Jugendlicher in Handwerksberufen sein. Link zum Original
Die Handwerksorganisationen sollen selbst Vorschläge für eine Neuordnung des Meisterbriefs als Voraussetzung für die Führung eines Handwerksbetriebs vorlegen.
Wortlaut im Programm
Als Voraussetzung für die Führung eines Handwerksbetriebes ist er jedoch in der bisherigen Form nicht mehr zeitgemäß. Die sächsische FDP fordert deshalb die Handwerksorganisationen auf, endlich selbst Vorschläge für die notwendige Neuordnung des Meisterbriefs zu machen. Link zum Original
Neuansiedlungen und Unternehmensgründungen im Technologiebereich sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In der Technologiepolitik bekennt sich die FDP zu einer gezielten Förderung von Neuansiedlungen sowie Unternehmensgründungen im Technologiebereich. Link zum Original
Die öffentlichen Mittel für Technologieförderung und technologiebasierte Unternehmensgründungen sollen konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts begrenzter oder zu begrenzender Finanzmittel für die öffentliche Förderung von Technologieentwicklung und technologiebasierten Unternehmensgründungen strebt die FDP eine Konzentration der vorhanden Mittel an: Link zum Original
Sachsen soll in der Technologieförderung inhaltliche Schwerpunkte mit Identifikationscharakter setzen.
Wortlaut im Programm
Inhaltlich: Gilt es für den Freistaat, Schwerpunkte mit Identifikationscharakter zu setzen. Link zum Original
Die Technologiepolitik soll auf Flächenstreuung verzichten und Schwerpunktregionen um Forschungseinrichtungen gezielt fördern.
Wortlaut im Programm
Räumlich: Verdichtungsgebiete mit technologieorientierten Unternehmen entstehen um Kristallisationskerne, meist Forschungseinrichtungen. Technologiepolitik darf sich keine Flächenstreuung mehr leisten, sondern muss Schwerpunktregionen gezielt fördern, um kritische Massen für solche Verdichtungen zu erreichen. Link zum Original
Die Steuerung der Vergabe von Technologiefördermitteln, insbesondere Prüfung und Betreuung von Projekten, soll in private Trägerschaft überführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP strebt daher an, die Steuerung der Mittelvergabe und dabei insbesondere die Prüfung und Betreuung von Projekten in private Trägerschaft zu überführen. Link zum Original
Mehrere private Träger erhalten eine befristete, verlängerbare Lizenz für die Technologieförderung.
Wortlaut im Programm
Mehrere Träger erhalten eine zeitlich befristete, aber verlängerbare Lizenz. Link zum Original
Vergaberegelungen sollen ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit öffentlicher Investitionen und Wettbewerbstransparenz sichern.
Wortlaut im Programm
Vergaberegelungen für öffentliche Aufträge sollen ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit bei öffentlichen Investitionen sichern und Wettbewerbstransparenz gewährleisten. Link zum Original
Die Transparenz öffentlicher Vergabeverfahren soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Jeder Anbieter hat Anspruch darauf, dass der Auftraggeber die Bestimmungen des Vergaberechts einhält. Die FDP Sachsen will auch hier die Transparenz der Verfahren erhöhen. Link zum Original
Möglichst viele Bieter sollen in sächsischen Vergabeverfahren eine Chance bekommen.
Wortlaut im Programm
Es müssen möglichst viele Bieter eine Chance in den sächsischen Vergabeverfahren bekommen. Link zum Original
Einspruchsmöglichkeiten im Vergabeverfahren sollen schon in der Ausschreibungsphase bestehen.
Wortlaut im Programm
Einspruchsmöglichkeiten müssen schon in der Ausschreibungsphase vorhanden sein, um das Vergabeverfahren in allen Phasen zu öffnen. Diese Öffnung sollte auch die mögliche Teilnahme von Bietern an Submissionsterminen und die Zustellung von Submissionsprotokollen umfassen. Link zum Original
Bieter sollen an Submissionsterminen teilnehmen können und Submissionsprotokolle zugestellt bekommen.
Wortlaut im Programm
Einspruchsmöglichkeiten müssen schon in der Ausschreibungsphase vorhanden sein, um das Vergabeverfahren in allen Phasen zu öffnen. Diese Öffnung sollte auch die mögliche Teilnahme von Bietern an Submissionsterminen und die Zustellung von Submissionsprotokollen umfassen. Link zum Original
Die Vergabebegründung soll offengelegt und für jedermann zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Vergabebegründung sollte offen gelegt und somit für jedermann zugänglich sein. Link zum Original
Für öffentliche Ausschreibungen soll verstärkt das Internet genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Für Ausschreibungen sollte das Internet in verstärktem Maße genutzt werden. Link zum Original
Unternehmen, die gegen Vergaberegeln verstoßen, insbesondere durch Bestechung, sollen in ein sächsisches Antikorruptionsregister aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Bei Verstößen gegen die geltenden Vergaberegeln, insbesondere in Fällen von Bestechung und Bestechlichkeit, sollten betroffene Unternehmen in ein sächsisches Antikorruptionsregister aufgenommen und für mindestens zwei Jahre von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden. Link zum Original
Solche Unternehmen sollen für mindestens zwei Jahre von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Bei Verstößen gegen die geltenden Vergaberegeln, insbesondere in Fällen von Bestechung und Bestechlichkeit, sollten betroffene Unternehmen in ein sächsisches Antikorruptionsregister aufgenommen und für mindestens zwei Jahre von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden. Link zum Original
Verstöße gegen die Vergaberichtlinien sollen von den sächsischen Kontrollorganen strikt verfolgt und sanktioniert werden.
Wortlaut im Programm
Verstöße gegen die Vergaberichtlinien sind von den sächsischen Kontrollorganen strikt zu verfolgen und zu sanktionieren. Link zum Original
Die Chancen von Bietergemeinschaften sollen denen von Generalübernehmern angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Die Chancen von Bietergemeinschaften müssen denen von Generalübernehmern angeglichen werden. Link zum Original
Einzelleistungen sollen ohne Bündelung ausgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Einzelleistungen müssen ohne Bündelung ausgeschrieben werden. Link zum Original
Die Tourismuswirtschaft soll in den Mittelpunkt wirtschaftspolitischer Überlegungen rücken.
Wortlaut im Programm
Als eine Branche, die vor allem durch kleine und mittelständische, inhabergeführte Unternehmen gekennzeichnet ist, wollen die sächsischen Freidemokraten, dass die Tourismuswirtschaft in den Mittelpunkt wirtschaftspolitischer Überlegungen rückt. Link zum Original
Der staatliche Rahmen soll privates Engagement in der Tourismuswirtschaft belohnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen staatlichen Rahmen, der privates Engagement belohnt, das sächsische Gastgewerbe gegenüber dem tschechischen und polnischen konkurrenzfähig macht und der Tourismuswirtschaft die Chance gibt, Vorhandenes zu sichern und Neues zu schaffen. Link zum Original
Das sächsische Gastgewerbe soll gegenüber dem tschechischen und polnischen konkurrenzfähig werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen staatlichen Rahmen, der privates Engagement belohnt, das sächsische Gastgewerbe gegenüber dem tschechischen und polnischen konkurrenzfähig macht und der Tourismuswirtschaft die Chance gibt, Vorhandenes zu sichern und Neues zu schaffen. Link zum Original
Sachsen soll innerhalb von zehn Jahren unter die fünf wichtigsten deutschen Reiseziele kommen.
Wortlaut im Programm
Wenn es nach uns geht, soll Sachsen innerhalb von 10 Jahren unter die Top 5 der deutschen Reiseziele kommen. Link zum Original
Eine landesweite Tourismusbeschilderungsinitiative soll innerhalb von fünf Jahren flächendeckende Wegweiser- und Leitsysteme zu touristischen Zielen schaffen.
Wortlaut im Programm
Start einer landesweiten „Tourismusbeschilderungsinitiative" mit dem Ziel, zur besseren Orientierung von Touristen innerhalb von fünf Jahren flächendeckende Wegweiser-/ Leitsysteme an Autobahnen, Bundesstraßen, Staatsstraßen und Gemeindestraßen zu bekannten und noch unbekannten touristischen Zielen zu schaffen Link zum Original
Ein Sonderprogramm „Sachsen zeigt sich“ soll Nachtbeleuchtungskonzepte für Sehenswürdigkeiten fördern.
Wortlaut im Programm
Schaffung eines Sonderprogramms „Sachsen zeigt sich“ für Kommunen, Kirchen, Einrichtungen und Private mit dem Ziel, Nachtbeleuchtungskonzepte für Sehenswürdigkeiten zu erstellen und umzusetzen Link zum Original
Ein Sonderprogramm „Sachsen macht auf“ soll Anreize für längere Öffnungszeiten von Sehenswürdigkeiten setzen.
Wortlaut im Programm
Schaffung eines Sonderprogramms „Sachsen macht auf“ für Kommunen, Kirchen, Einrichtungen und Private mit dem Ziel, Anreize dafür zu setzen, dass Sehenswürdigkeiten überhaupt und länger für Besucher geöffnet werden Link zum Original
Die Vorreiterrolle Sachsens beim Ausbau der Reitwege soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
- Sicherung der Vorreiterrolle Sachsens beim Ausbau der Reitwege Link zum Original
Der Angeltourismus soll aktiv gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Aktive Förderung des Angeltourismus als nicht zu unterschätzenden Faktor analog der Tourismusländer Österreich und Slowenien Link zum Original
Ein gesamtsächsischer Kultur- und Veranstaltungskalender soll im Internet unter sachsen.de geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Schaffung eines gesamtsächsischen Kultur- und Veranstaltungskalenders im Internet unter www.sachsen.de Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Hotel-, Gastronomie- und Reisegewerbe sollen verbessert und die Tourismuswirtschaft gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die politischen Rahmenbedingungen für das sächsische Hotel-, Gastronomie- und Reisegewerbe verändern und die Tourismuswirtschaft stärken. Link zum Original
Die Landesmittel für Tourismusmarketing sollen auf rund 12 Millionen Euro jährlich verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Verdoppelung des Landeshaushalts für Tourismusmarketing auf ca. 12 Millionen Euro pro Jahr Link zum Original
Sachsen soll touristisch besser vermarktet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Sachsen besser vermarkten. Link zum Original
Die touristischen Förderstrukturen sollen entbürokratisiert und die Förderprogramme vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Entbürokratisierung der Förderstrukturen, Anpassung der Organisationsstrukturen an marktwirtschaftliche Erfordernisse und Vereinfachung der Förderprogramme Link zum Original
Die Organisationsstrukturen im Tourismus sollen an marktwirtschaftliche Erfordernisse angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Entbürokratisierung der Förderstrukturen, Anpassung der Organisationsstrukturen an marktwirtschaftliche Erfordernisse und Vereinfachung der Förderprogramme Link zum Original
Alle Bereiche staatlicher und kommunaler Tourismusgesellschaften, die nicht zwingend öffentlich erbracht werden müssen, sollen privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Privatisierung aller Bereiche staatlicher und kommunaler Tourismusgesellschaften, die nicht zwingend durch die Öffentliche Hand erbracht werden müssen - weitgehende Beschränkung der Öffentlichen Hand auf Steuerungs- und Kontrollfunktionen Link zum Original
Die öffentliche Hand soll sich im Tourismus weitgehend auf Steuerungs- und Kontrollfunktionen beschränken.
Wortlaut im Programm
Privatisierung aller Bereiche staatlicher und kommunaler Tourismusgesellschaften, die nicht zwingend durch die Öffentliche Hand erbracht werden müssen - weitgehende Beschränkung der Öffentlichen Hand auf Steuerungs- und Kontrollfunktionen Link zum Original
Privatinitiativen zur überregionalen Vermarktung einzigartiger Produkte, Traditionen und Landschaften sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Privatinitiativen, die Initiativen zur Vermarktung von einzigartigen Produkten, Traditionen und Landschaften unseres Landes mit überregionaler Ausstrahlungskraft entwickeln Link zum Original
Sorbische Kultur und Traditionen sollen in die Tourismuswerbung des Freistaates aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Aufnahme der sorbischen Kultur und Traditionen in die Tourismuswerbung des Freistaates Link zum Original
Regionale Besonderheiten wie Vogtland und Niederschlesien sollen in der Tourismuswerbung stärker herausgearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Stärkere Herausarbeitung regionaler Besonderheiten des Freistaates in der Tourismuswerbung, z.B. des Vogtlandes und Niederschlesiens Link zum Original
Neue Vermarktungsansätze etwa für Wellness-, Bäder- und Gesundheitstourismus in sächsischen Kurorten sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung neuer Vermarktungsansätze, wie z.B. für den Bereich Wellness-, Bäder- und Gesundheitstourismus im Zusammenhang mit den sächsischen Kurorten und Heilbädern Link zum Original
Eine Sprachoffensive soll die Zahl fremdsprachlicher Tourismusangebote erhöhen.
Wortlaut im Programm
Start einer „Sprachoffensive“, um die Zahl fremdsprachlicher Angebote und Tourismus- Serviceleistungen zu erhöhen Link zum Original
Wohnungsverwaltung, Flughafenbetrieb, Ingenieurleistungen und Speicherchipherstellung gehören nicht zu den Kernaufgaben des Staates.
Wortlaut im Programm
Weder die Wohnungsverwaltung, der Betrieb von Flughäfen, das Erbringen von Ingenieurleistungen noch die Herstellung von Speicherchips gehören zu den Kernaufgaben des Staates. Link zum Original
Die Landesanteile an der Mitteldeutschen Flughafen AG und ihren Tochtergesellschaften sollen privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Mitteldeutsche Flughafen AG und Tochtergesellschaften, darunter Flughafen Dresden GmbH und Flughafen Leipzig/Halle GmbH Link zum Original
Die Landesanteile an der EEX European Energy Exchange AG sollen privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
EEX European Energy Exchange AG Link zum Original
Die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meißen soll privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Staatliche Porzellan-Manufaktur Meißen GmbH Link zum Original
Die Landesanteile an der Sächsischen Landsiedlung GmbH sollen privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Sächsische Landsiedlung Gesellschaft mit beschränkter Haftung Link zum Original
Die Landesanteile an der Sächsischen Dampfschifffahrts-GmbH sollen privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Sächsische Dampfschifffahrts-GmbH Link zum Original
Die sächsischen Spielbanken- und Lotteriebeteiligungen sollen privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
den sächsischen Spielbanken- und Lotteriebeteiligungen Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen werden entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleine und mittlere Unternehmen entlasten. Link zum Original
Eine grundsätzliche Lösung der Abwanderung liegt in einer erfolgreichen Wirtschaft und gut bezahlten Arbeitsplätzen.
Wortlaut im Programm
Wir freien Demokraten wissen, dass eine grundsätzliche Lösung des Problems nur in einer gesunden und erfolgreichen Wirtschaft und der Schaffung von attraktiven, ausreichenden und perspektivisch gut bezahlten Arbeitsplätzen liegen kann. Link zum Original
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge werden Nachfolgekosten wie Wartungs- und Servicekosten mitberechnet.
Wortlaut im Programm
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen sind in Zukunft die Nachfolgekosten, z.B. Wartungs- und Servicekosten, mitzuberechnen. Link zum Original
Bei öffentlichen Aufträgen erhält nicht der billigste, sondern der wirtschaftlichste Anbieter den Zuschlag.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtwirtschaftlichkeit der Angebote bestimmt den Zuschlag. Die FDP möchte, dass nicht der billigste sondern der wirtschaftlichste Anbieter berücksichtigt wird. Link zum Original
Öffentliche Aufträge werden zur Stärkung inhabergeführter Betriebe in kleineren Losen vergeben.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung von inhabergeführten Betrieben spricht sich die FDP für die Vergabe von kleineren Losen und die Veröffentlichung von Vergabeberichten durch die Kommunen und Landkreise aus. Link zum Original
Der Zusammenschluss einzelner Sparkassen zur Sachsen-Finanzgruppe wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Zusammenschluss einzelner Sparkassen zur Sachsen-Finanzgruppe wird unterstützt, jedoch ist sicherzustellen, dass eine Kreditvergabe durch regionale Kreditausschüsse und nicht durch ein zentrales Gremium erfolgt. Link zum Original
In der Sachsen-Finanzgruppe entscheiden regionale Kreditausschüsse und kein zentrales Gremium über die Kreditvergabe.
Wortlaut im Programm
Der Zusammenschluss einzelner Sparkassen zur Sachsen-Finanzgruppe wird unterstützt, jedoch ist sicherzustellen, dass eine Kreditvergabe durch regionale Kreditausschüsse und nicht durch ein zentrales Gremium erfolgt. Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort Sachsen soll eine erste Adresse in der EU und Drehscheibe zwischen den Wirtschaften West- und Osteuropas werden.
Wortlaut im Programm
Der Wirtschaftsstandort Sachsen muss zu einer ersten Adresse in der Europäischen Union und zur Drehscheibe zwischen den Wirtschaften West- und Osteuropas werden. Link zum Original
Einschränkende nationale Vorschriften bei Steuern und im Sozialrecht werden für einen fairen Wettbewerb abgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein Abbau einschränkender nationaler Vorschriften bei Steuern und im Sozialrecht ist Voraussetzung für einen fairen Wettbewerb. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.