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FDP · Wir gestalten Sachsen

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Sachsen 2004 · beschlossen 30.10.2003 · Original

Das Programm enthält 47 von 856 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 47
  1. Rundfunkgebühren für Geräte in Übernachtungsbetrieben sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffung der GEZ-Gebühren für Rundfunkgeräte in den Übernachtungsmöglichkeiten des Beherbergungsgewerbes Link zum Original
  2. Eine Initiative „Schätze ans Licht“ soll in Museumsdepots lagernde Kunstschätze öffentlich zugänglich machen.

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    Wortlaut im Programm
    Starten einer Initiative „Schätze ans Licht“, um die vielen Kunstschätze, die heute noch in den Depots sächsischer Museen lagern, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen Link zum Original
  3. Entscheidungen über die Denkmaleigenschaft von Bauwerken sollen transparenter werden.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidungen über die Denkmalseigenschaft von Bauwerken müssen aber transparenter werden. Link zum Original
  4. Eigentümer sollen per Feststellungsbescheid rechtzeitig von der Denkmaleigenschaft ihres Besitzes erfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir durch präzisere Regelungen im Gesetz erreichen, dass der Eigentümer eines Denkmals durch einen Feststellungsbescheid rechtzeitig von der Denkmalseigenschaft seines Besitzes erfährt, um ggf. nötige Schutzmaßnahmen vornehmen zu können. Link zum Original
  5. Für durch denkmalrechtliche Auflagen verursachte Baukosten soll ein Rechtsanspruch auf 50 Prozent Zuschuss geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhaltung von Denkmälern ist auch staatliche Aufgabe. Deshalb wollen wir einen Rechtsanspruch auf Bezuschussung solcher Baukosten im Anteil von 50 Prozent schaffen, die durch denkmalrechtliche Auflagen verursacht sind. Link zum Original
  6. Sonderabschreibungen für Denkmäler sollen beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sonderabschreibungsmöglichkeiten für Denkmäler müssen beibehalten werden. Link zum Original
  7. Sachsen wird mit attraktiven Ansiedlungsbedingungen und moderner Kommunikationsinfrastruktur zu einem führenden Medienstandort entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir Sachsen zu einem führenden Medienstandort weiterentwickeln - mit attraktiven Ansiedlungsbedingungen für Medienunternehmen und einer modernen Kommunikationsinfrastruktur. Link zum Original
  8. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird statt über Gebühren aus allgemeinen Steuern finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben einen Wechsel der staatlichen Rundfunkfinanzierung von der Zwangsgebührenerhebung zur allgemeinen Steuerfinanzierung an. Link zum Original
  9. Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) und ihr bürokratischer Apparat kann damit eingespart werden. Link zum Original
  10. In der Medienpolitik haben private Anbieter Vorrang vor dem Staat.

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    Wortlaut im Programm
    In der Medienpolitik muss dabei gelten: Privat kommt vor dem Staat. Link zum Original
  11. Öffentliche Gelder dürfen den Wettbewerb im Rundfunk- und Fernsehbereich nicht mehr verzerren.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Gelder dürfen nicht länger zur Wettbewerbsverzerrung im Rundfunk- und TV-Bereich beitragen. Link zum Original
  12. Der Einfluss der Parteien auf die öffentlich-rechtlichen Medien wird zurückgedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Parteieneinfluss bei öffentlich-rechtlichen Medien ist entschieden zurückzudrängen. Link zum Original
  13. Oberstes Ziel der Medienpolitik ist die Überwachung fairer Wettbewerbsbedingungen für staatliche und private Anbieter.

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    Wortlaut im Programm
    Oberstes Ziel sächsischer Medienpolitik muss die Überwachung fairer Wettbewerbsbedingungen für alle Anbieter - staatlicher und privater - sein. Link zum Original
  14. Monopole und marktbeherrschende Stellungen einzelner Medienanbieter werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Monopole und marktbeherrschende Stellungen einzelner Anbieter sind in allen Teilmärkten, die einem reellen Wettbewerb unterliegen, zu verhindern. Link zum Original
  15. Alle Medien werden verpflichtet, ihre Eigentumsverhältnisse einschließlich Beteiligungen von Unternehmen, Parteien und Verbänden offenzulegen.

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    Wortlaut im Programm
    e die Pflicht zur Offenlegung der Eigentumsverhältnisse in allen Medien. Direkte und indirekte Beteiligungen von Unternehmen, Parteien und Verbänden sollten im Impressum einer Tageszeitung sichtbar sein. Link zum Original
  16. Werbemöglichkeiten in privaten Medien werden nicht weiter eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    ° Keine weitere Einschränkung von Werbemöglichkeiten in privaten Medien. Link zum Original
  17. Werbung und redaktionelle Inhalte werden klar gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    Jedoch ist klar zu kennzeichnen, welche Inhalte Werbung sind und welche in redaktioneller Verantwortung liegen. Link zum Original
  18. Die öffentlich-rechtlichen Medien werden reformiert und ihr Grundversorgungsauftrag neu definiert.

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    Wortlaut im Programm
    e eine Reform der öffentlich-rechtlichen Medien sowie eine Neudefinition des Grundversorgungsauftrag. Link zum Original
  19. Eine weitere Expansion der öffentlich-rechtlichen Medien auf Kosten der Gebührenzahler wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Expansion auf Kosten der Gebührenzahler wird strikt abgelehnt. Link zum Original
  20. Internetangebote der öffentlich-rechtlichen Medien werden auf programmrelevante Inhalte beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Internetangebote sind auf programmrelevante Inhalte zu beschränken. Link zum Original
  21. Der Anspruch auf Massenattraktivität wird aus dem Grundversorgungsauftrag gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss der Anspruchs auf Massenattraktivität der öffentlich-rechtlichen Programminhalte im Grundversorgungsauftrag gestrichen werden. Link zum Original
  22. Reine Unterhaltungsprogramme wie MDR Jump und MDR Sputnik werden mittelfristig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Reine Unterhaltungsprogramme wie MDR Jump oder MDR Sputnik sind mittelfristig ersatzlos zu privatisieren. Link zum Original
  23. Öffentlich-rechtliche Medien beschränken sich auf Grundversorgungsinhalte, die private Anbieter nicht kostendeckend anbieten können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich öffentlich-rechtliche Medien aus Inhalte im Rahmen der Grundversorgung beschränken, die private Medienunternehmen nicht mindestens kostendeckend anbieten können. Link zum Original
  24. Für länderübergreifend sendende Rundfunkveranstalter wird eine zentrale Medienaufsicht geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Rundfunkveranstalter, deren Sendegebiete Ländergrenzen deutlich überschreiten, muss daher eine zentrale Medienaufsicht geschaffen werden. Link zum Original
  25. Die Sächsische Landesmedienanstalt wird zum zentralen Kontrollorgan für private und öffentlich-rechtliche Medien.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen sächsische Landesmedienanstalt (SLM) zum zentralen Kontrollorgan der sächsischen Medien ernennen. Link zum Original
  26. Zur Sicherung der demokratischen Repräsentanz der Medienaufsicht werden Sachverständigengremien eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die demokratische Repräsentanz des Instituts zu sichern, werden Sachverständigengremien eingesetzt. Link zum Original
  27. Der Auftrag der Sächsischen Landesmedienanstalt wird auf Medienaufsicht und Verbraucherschutz beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Auftrag der SLM muss auf die Medienaufsicht und den Verbraucherschutz reduziert werden. Link zum Original
  28. Die Förderung umstrittener Projekte wie der SAEK-Kanäle und des sächsischen Digitalradios durch die Landesmedienanstalt wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verschwendung von Steuergeldern durch die SLM im Rahmen von umstrittenen Förderprojekten wie der "Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle (SAEK)" und dem sächsischen Digitalradio ist zu beenden. Link zum Original
  29. Mittelfristig wird eine gemeinsame mitteldeutsche Landesmedienanstalt geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig streben wir die Schaffung einer gemeinsamen mitteldeutschen Ländermedienanstalt an. Link zum Original
  30. Die staatliche Filmförderung konzentriert sich perspektivisch auf Informations- und Dokumentationsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Filmförderung sollte sich perspektivisch auf Informations- und Dokumentationsangebote konzentrieren. Link zum Original
  31. Die Förderung privater Unterhaltungsfilme bleibt kurzfristig auf bisherigem Niveau.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund ungünstiger Finanzierungs- und Absatzrahmenbedingungen in Deutschland ist jedoch kurzfristig die Förderung privater Unterhaltungsfilme auf dem bisherigen Niveau beizubehalten. Link zum Original
  32. Erhalt und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes sind gemeinsame Pflichtaufgabe von Freistaat und Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhaltung und Weiterentwicklung des reichen kulturellen Erbes muss vom Freistaat und den Kommunen als gemeinsame Pflichtaufgabe begriffen werden. Link zum Original
  33. Zwischen Bund und Ländern werden klare Zuständigkeiten in der Kulturpolitik vereinbart.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem müssen im Rahmen der föderalen Struktur der Bundesrepublik klare Zuständigkeiten zwischen Bund und den Ländern vereinbart werden. Link zum Original
  34. Das Kulturraumgesetz wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das bis 2007 verlängerte Kulturraumgesetz modifizieren. Link zum Original
  35. Der Landeszuschuss für die Kulturräume wird nach Möglichkeit erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landeszuschuss ist hierfür nach Möglichkeit zu erhöhen und in voller Höhe den Kulturräumen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  36. Der Landeszuschuss wird in voller Höhe an die Kulturräume weitergegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landeszuschuss ist hierfür nach Möglichkeit zu erhöhen und in voller Höhe den Kulturräumen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  37. Die Bedeutung der Kultur als Wirtschaftsfaktor wird stärker herausgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bedeutung der Kultur als Wirtschaftsfaktor muss im Freistaat deutlicher herausgestellt werden. Link zum Original
  38. Bei kommunalen Kulturentscheidungen werden Lebensqualität und kulturelle Vielfalt stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollte bei kommunalen Entscheidungen im Kulturbereich neben ökonomischen Erwägungen noch stärker als bisher die Auswirkung auf die Lebensqualität der Bürger und ein vielfältiges Kulturangebot beachtet werden. Link zum Original
  39. Die Kulturförderung wird nicht vorwiegend auf die großen Zentren ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der Besonderheiten des Freistaates darf Kulturförderung nicht vorwiegend auf die großen Zentren und die dort angesiedelten Einrichtungen ausgerichtet werden. Link zum Original
  40. Die Kulturfördermodelle werden einfacher, transparent und ressortübergreifend.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fördermodelle in Sachsen müssen einfacher, transparent und ressortübergreifend sein. Link zum Original
  41. Kulturangebote werden nicht allein nach Besucherzahlen bewertet, besondere Inhalte werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bewertung von Angeboten darf dabei nicht auf das statistische Erfassen der Besucherzahlen reduziert werden, Kulturpolitik muss sich gerade auch Angeboten mit besonderen Inhalten zuwenden. Link zum Original
  42. Kulturelle Dachverbände werden in die Fachausschüsse des Landtags und die Beiräte der Staatsregierung eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die im Kulturbereich angesiedelten Dachverbände sollten deshalb in die Fachausschüsse des Landtages und in die Beiräte der Staatsregierung eingebunden werden. Link zum Original
  43. Neue Betriebs- und Organisationsformen mit wirkungsvollerem Mitteleinsatz werden vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sind neue Betriebs- und Organisationsformen, die einen wirkungsvolleren Mitteleinsatz ermöglichen, vorrangig mit Förderungen zu bedenken. Link zum Original
  44. Landeseigene Kultureinrichtungen erhalten über Zielvereinbarungen mit Erfolgskontrolle langfristige Planungssicherheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Vom Land getragene Kultureinrichtungen sollen auf dem Wege von Zielvereinbarungen langfristige Planungssicherheit erhalten, was eine wirtschaftliche Erfolgskontrolle einschließt. Link zum Original
  45. Die Spitzenstellung der sächsischen Musiklandschaft wird gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die sächsische Musiklandschaft - vom Musikinstrumentenbau über die Musikschulen bis hin zu den Symphonieorchestern - ist europaweit spitze. Diese Position gilt es zu sichern und weiter auszubauen. Link zum Original
  46. Dem Denkmalschutz wird besondere Bedeutung beigemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale messen dem Denkmalschutz besondere Bedeutung bei. Link zum Original
  47. Zur Stärkung der kulturellen Zusammenarbeit wird ein Drei-Länder-Tag analog dem Tag der Sachsen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der kulturellen Zusammenarbeit durch die Etablierung eines "Drei-Länder- Tages" analog dem "Tag der Sachsen". Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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