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FDP · Wir gestalten Sachsen

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Sachsen 2004 · beschlossen 30.10.2003 · Original

Das Programm enthält 211 von 856 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 211
  1. Für Universitäten und Professoren sollen Anreize entwickelt werden, Unternehmensgründungen im Hochschulumfeld zu fördern und zu begleiten.

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    Wortlaut im Programm
    Politisches Ziel ist daher, für Universitäten und Professoren innerhalb der gesetzlichen Regelungen des Hochschulrahmengesetzes entsprechende Anreize zu entwickeln, Unternehmensgründungen im Hochschulumfeld zu fördern und zu begleiten. Link zum Original
  2. Ein Anreizsystem soll die wirtschaftliche Beteiligung der Hochschulen an den Ergebnissen ihrer Forschung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Anreizsystem soll die wirtschaftliche Beteiligung der Hochschulen an den Ergebnissen ihrer Forschung ermöglichen. Link zum Original
  3. Die Mischfinanzierung der meisten außeruniversitären Forschungsinstitute durch Bund und Land soll beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich für eine Beibehaltung der Mischfinanzierung der meisten außeruniversitären Institute durch Bund und Land aus. Link zum Original
  4. Durch Kompetenzverbünde sollen die starren Abgrenzungen zwischen den Wissenschaftsorganisationen aufgebrochen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Schaffung von Kompetenzverbünden sollen die traditionell starren Abgrenzungen zwischen den Wissenschaftsorganisationen aufgebrochen werden. Link zum Original
  5. Bestehende Forschungsnetze wie der Materialforschungsverbund Dresden sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich deshalb dafür aus, bestehende Netze wie den Materialforschungsverbund Dresden zu stärken und den Aufbau neuer Verbünde wie das Dresden Flood Research Center als sachsen- und sogar bundesweites Kompetenzzentrum für Hochwasserforschung zu unterstützen. Link zum Original
  6. Der Aufbau des Dresden Flood Research Center als Kompetenzzentrum für Hochwasserforschung soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich deshalb dafür aus, bestehende Netze wie den Materialforschungsverbund Dresden zu stärken und den Aufbau neuer Verbünde wie das Dresden Flood Research Center als sachsen- und sogar bundesweites Kompetenzzentrum für Hochwasserforschung zu unterstützen. Link zum Original
  7. Der Wissenschaftsrat soll regelmäßig und unabhängig prüfen, ob die Zugehörigkeit außeruniversitärer Institute zu ihrer Wissenschaftsorganisation geeignet ist.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus spricht sich die FDP dafür aus, durch den Wissenschaftsrat regelmäßig und unabhängig prüfen zu lassen, inwieweit die Zugehörigkeit eines außeruniversitären Instituts zu einer bestimmten Wissenschaftsorganisation geeignet ist, um den Institutsauftrag optimal zu erfüllen. Link zum Original
  8. Geprüft werden soll, ob weitere landeseigene Institute von überregionaler Bedeutung in die Bund-Länder-Mischfinanzierung aufgenommen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere soll geprüft werden, ob es möglich ist, weitere landeseigene Institute von überregionaler Bedeutung in die Mischfinanzierung von Bund und Ländern aufzunehmen. Link zum Original
  9. Geprüft werden soll, ob herausragende interdisziplinäre Universitätsinstitute in landesfinanzierte An-Institute mit größtmöglicher Autonomie überführt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig soll geprüft werden, inwieweit herausragende, interdisziplinär arbeitende Institute an den Universitäten in landesfinanzierte An-Institute mit größtmöglicher Autonomie überführt werden können. Link zum Original
  10. In Sachsen sollen verstärkt wissenschaftliche Großgeräte wie das Hochfeld-Magnetlabor in Rossendorf angesiedelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Spitzenforschung braucht Spitzeninfrastruktur. Die sächsische FDP setzt sich deshalb dafür ein, verstärkt Großgeräte wie das am Forschungszentrum Rossendorf im Bau befindliche Labor für gepulste sehr hohe Magnetfelder (HLD) in Sachsen anzusiedeln. Link zum Original
  11. Eine Ausbildungsoffensive soll Lehrlingsausbildungszeiten im Gastgewerbe auf zwei Jahre verkürzen.

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    Wortlaut im Programm
    Beginn einer Ausbildungsoffensive zur Verkürzung von Lehrlingsausbildungszeiten auf zwei Jahre Link zum Original
  12. Ökologische Handlungsfelder sollen in Kindergarten und Schule durch pädagogische Konzepte integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Bedeutung hat für uns die Integration ökologischer Handlungsfelder, die schon in Kindergarten und Schule durch erzieherisch-pädagogische Konzepte umweltbewusstes und gesundheitsförderliches Verhalten zukunftsweisend in der Gesellschaft verankern. Link zum Original
  13. Die Bildungspolitik soll faire Startchancen für alle jungen Menschen in Sachsen schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel sächsischer Bildungspolitik muss es sein, faire Startchancen für alle jungen Sachsen zu schaffen. Link zum Original
  14. Bildung soll zu Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein erziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung soll zu Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein erziehen. Link zum Original
  15. Für alle jungen Menschen in Sachsen soll eine langfristige Bildungsgarantie gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine langfristige Bildungsgarantie für alle jungen Sachsen. Link zum Original
  16. Jeder Jugendliche soll entsprechend seiner Begabung Zugang zu hochwertiger Schulausbildung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Jugendliche muss entsprechend seiner Begabung Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Schulausbildung erhalten. Link zum Original
  17. Einkommen der Eltern und Herkunft dürfen kein Kriterium der Bildungsauslese sein.

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    Wortlaut im Programm
    Weder der Geldbeutel der Eltern noch die Herkunft dürfen Kriterium für eine Bildungsauslese sein. Link zum Original
  18. Die bundesweite Anerkennung sächsischer Schulabschlüsse soll erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich um die bundesweite Anerkennung von Bildungsabschlüssen sächsischer Schulen bemühen. Link zum Original
  19. Bildung soll im Landeshaushalt höhere Priorität erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungspolitik muss eine höhere Priorität im Haushalt des Freistaates erhalten. Link zum Original
  20. Die staatlichen Pro-Kopf-Ausgaben für Schüler und Studenten sollen in zehn Jahren um 40 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die staatlichen Pro-Kopf-Ausgaben für sächsische Schüler und Studenten in den nächsten 10 Jahren um insgesamt 40 Prozent erhöhen. Link zum Original
  21. Zusätzliches privates Kapital für Bildungsinvestitionen soll mobilisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir zusätzlich privates Kapital für Bildungsinvestitionen mobilisieren. Link zum Original
  22. Im Bildungswesen soll mehr Wettbewerb und weniger Staatsbürokratie herrschen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Bildungswesen gehört in die Freiheit entlassen. Aus diesem Grund setzen wir auf mehr Wettbewerb und auf weniger Staatsbürokratie. Link zum Original
  23. Bildungseinrichtungen sollen autonom werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen braucht autonome Bildungseinrichtungen und Anreize für mehr privates Engagement. Link zum Original
  24. Es sollen Anreize für mehr privates Engagement in der Bildung geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen braucht autonome Bildungseinrichtungen und Anreize für mehr privates Engagement. Link zum Original
  25. Die Bildungslandschaft soll vielfältig mit verschiedenen Trägern sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine vielfältige Bildungslandschaft mit verschiedenen Trägern. Link zum Original
  26. Die staatliche Bildungsfinanzierung soll attraktive Bildungsangebote belohnen und schlechte Qualität bestrafen.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Bildungsfinanzierung muss so umgestellt werden, dass die Schaffung attraktiverer Bildungsangebote belohnt und schlechte Bildungsqualität bestraft wird. Link zum Original
  27. Schulen sollen kreativ sein und Schülern Freude am Lernen vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kreative Schulen, in denen Schülern das Lernen Spaß macht. Link zum Original
  28. Schulen sollen personell und materiell besser ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine bessere personelle und materielle Ausstattung sowie durch neue Unterrichtsmethoden schaffen wir die Voraussetzungen, um jeden Schüler individuell zu fördern, aber auch zu fordern. Link zum Original
  29. Neue Unterrichtsmethoden sollen die individuelle Förderung jedes Schülers ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine bessere personelle und materielle Ausstattung sowie durch neue Unterrichtsmethoden schaffen wir die Voraussetzungen, um jeden Schüler individuell zu fördern, aber auch zu fordern. Link zum Original
  30. Soziale und kommunikative Fähigkeiten sollen gegenüber reinem Faktenwissen stärker gewichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermittlung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten muss stärkeres Gewicht gegenüber reinem Faktenwissen bekommen. Link zum Original
  31. Sachsen soll aus positiven Erfahrungen mit dem DDR-Schulsystem und den Konzepten der PISA-Siegerländer lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne ideologische Scheuklappen sollte Sachsen aus den positiven Erfahrungen mit dem DDR-Schulsystem und aus den pädagogischen Konzepten der PISA-Siegerländer lernen. Link zum Original
  32. In der Bildungspolitik soll föderaler Wettbewerb statt Vereinheitlichung herrschen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen föderalen Wettbewerb statt bildungspolitischen Einheitsbrei. Link zum Original
  33. Die Kultusministerkonferenz soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kultusministerkonferenz (KMK) mit ihrem aufgeblähten bürokratischen Apparat ist daher abzuschaffen. Link zum Original
  34. Die frühe Auslese der Schüler wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die frühe Auslese der Schüler beenden. Link zum Original
  35. Alle Schüler besuchen künftig bis zum Abschluss der Klasse 6 die Grundschule als Primarschule.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig sollen alle Schüler bis zum Abschluss der Klasse 6 die Grundschule (Primarschule) besuchen. Link zum Original
  36. Schulen für Hochbegabte und Förderschulen ergänzen die Schullandschaft bedarfsgerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen für Hochbegabte und Förderschulen müssen bedarfsgerecht die Schullandschaft ergänzen. Link zum Original
  37. Für Kindergärten wird ein Rahmencurriculum mit Lernzielen zu sozialer Kompetenz, Konzentration, Sprache und Motorik erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir die Erstellung eines Rahmencurriculums für Kindergärten, in dem Lernziele in den Bereichen Soziale Kompetenz, Konzentrationsfähigkeit, Sprache und Sprachentwicklung sowie Motorik festgeschrieben werden. Link zum Original
  38. In Kindern soll vor allem die Lust am Lernen und Erforschen geweckt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den Kindern soll vor allem die Lust am Lernen und Erforschen geweckt werden. Link zum Original
  39. Die frühkindliche Förderung im Kindergarten wird fester Bestandteil der Bildungspolitik statt nur der Sozialpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Freien Demokraten gehört die frühkindliche Förderung im Kindergarten nicht mehr nur zur Sozialpolitik, sondern sie soll fester Bestandteil der Bildungspolitik werden. Link zum Original
  40. Für alle Kinder ab vollendetem 5. Lebensjahr wird ein verpflichtendes, kostenfreies Vorschuljahr im Kindergarten eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Kinder strebt die FDP Sachsen mit vollendetem 5. Lebensjahr die Einführung eines verpflichtenden, kostenfreien Vorschuljahrs im Kindergarten an. Link zum Original
  41. Ein neues Ausbildungskonzept bereitet Erzieherinnen und Erzieher auf das verpflichtende Vorschuljahr im Kindergarten vor.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Kinder strebt die FDP Sachsen mit vollendetem 5. Lebensjahr die Einführung eines verpflichtenden, kostenfreien Vorschuljahrs im Kindergarten an. Mit einem neuen Ausbildungskonzept sollen Kindergärtnerinnen und Kindergärtner darauf vorbereitet werden. Link zum Original
  42. Die Regeleinschulung erfolgt weiterhin mit sechs Jahren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regeleinschulung erfolgt weiterhin mit 6 Jahren. Link zum Original
  43. Die Schulbezirke werden abgeschafft, damit auch Grundschüler ihre Schule frei wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Abschaffung der Schulbezirke wird auch für Grundschüler die freie Schulwahl ermöglicht. Link zum Original
  44. Zurückgehende Schülerzahlen werden zur Verkleinerung der Klassen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zurückgehende Schülerzahlen müssen zur Reduzierung der Klassenstärke genutzt werden. Link zum Original
  45. Die Höchstzahl der Schüler je Klasse wird von 28 auf 25 gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Maximalschülerzahl ist von derzeit 28 auf 25 zu senken, die Mindestschülerzahl auf 16 festzulegen. Link zum Original
  46. Die Mindestschülerzahl je Klasse wird auf 16 festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Maximalschülerzahl ist von derzeit 28 auf 25 zu senken, die Mindestschülerzahl auf 16 festzulegen. Link zum Original
  47. Die verbindliche Unterrichts- und Betreuungszeit in der Primarschule reicht mindestens von 8 bis 14 Uhr.

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    Wortlaut im Programm
    Die verbindliche Unterrichts- und Betreuungszeit in der Grundschule (Primarschule) (Klasse 1 bis 6) erstreckt sich mindestens von 8.00 bis 14.00 Uhr. Link zum Original
  48. Ganztagsschulangebote sind darüber hinaus möglich, aber nicht verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Ganztagsschulangebote sollen darüber hinaus möglich, jedoch keine Pflicht sein. Link zum Original
  49. An Grund- und Mittelschulen wird jahrgangsübergreifender Unterricht ermöglicht, über den die Schulkonferenz entscheidet.

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    Wortlaut im Programm
    An Grund- und Mittelschulen (Primarschulen) soll jahrgangsübergreifender Unterricht möglich sein. Hierüber entscheidet die Schulkonferenz. Bei beiden Schulformen ist im Interesse der Wohnortnähe auch ein einzügiger Betrieb mit einer Klasse pro Jahrgang zu ermöglichen. Link zum Original
  50. Grund- und Mittelschulen dürfen im Interesse der Wohnortnähe auch einzügig mit einer Klasse pro Jahrgang betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    An Grund- und Mittelschulen (Primarschulen) soll jahrgangsübergreifender Unterricht möglich sein. Hierüber entscheidet die Schulkonferenz. Bei beiden Schulformen ist im Interesse der Wohnortnähe auch ein einzügiger Betrieb mit einer Klasse pro Jahrgang zu ermöglichen. Link zum Original
  51. Gymnasien werden bereits ab Zweizügigkeit statt Dreizügigkeit zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sind bereits zweizügige Gymnasien zuzulassen (statt dreizügig). Link zum Original
  52. Die Aufhebung der gesetzlich vorgeschriebenen Profilbildung an Schulen wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sind bereits zweizügige Gymnasien zuzulassen (statt dreizügig). Die geplante Aufhebung der gesetzlich vorgeschriebenen Profilbildung wird begrüßt. Link zum Original
  53. Schulen werden nicht mehr wie Behörden geführt, sondern erhalten Handlungsfreiheit und ein professionelles Management.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen dürfen nicht länger wie Behörden geführt werden. Als Bildungsdienstleister brauchen sie Handlungsfreiheit und ein professionelles Management. Link zum Original
  54. Jede Schule entscheidet im Rahmen eines Schulbudgets selbständig über ihre Ausgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schule muss die Möglichkeit erhalten, im Rahmen eines Schulbudgets selbständig über Ausgaben zu entscheiden und Spenden direkt anzunehmen. Link zum Original
  55. Schulen dürfen Spenden direkt annehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schule muss die Möglichkeit erhalten, im Rahmen eines Schulbudgets selbständig über Ausgaben zu entscheiden und Spenden direkt anzunehmen. Link zum Original
  56. Ein Bildungsgutschein-System wird eingeführt, um Wettbewerb zwischen den Bildungseinrichtungen zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Einführung eines Bildungsgutschein- Systems wollen wir Wettbewerb zwischen den Einrichtungen schaffen. Link zum Original
  57. Kommunen stellen selbst Lehrer ein; Diensthoheit und Finanzmittel dafür gehen vom Land auf die Kommunen über.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, selbst Lehrer einzustellen. Die Diensthoheit und die Finanzmittel sind vom Land auf die Kommunen zu übertragen. Link zum Original
  58. Staatliche Lehrpläne werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Lehrpläne sind zu reduzieren. Link zum Original
  59. Der Staat definiert nur noch Lehrplanziele und kontrolliert die Qualität, statt den Weg zum Bildungsziel detailliert vorzuschreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Staates darf es nicht länger sein, den Weg zu einem Bildungzziel detailliert vorzuschreiben. Er sollte lediglich Lehrplanziele definieren und Qualität kontrollieren. Link zum Original
  60. Unternehmen und Sponsoren dürfen an Schulen werben, wobei die Schulkonferenz über den Umfang entscheidet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Unternehmen und Sponsoren an Schulen werben dürfen. Über den Umfang soll die Schulkonferenz entscheiden. Link zum Original
  61. Schulgebäude werden nachmittags für Freizeit- und zusätzliche Bildungsangebote genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulgebäude sollten am Nachmittag nicht leer stehen, sondern für Freizeit- und zusätzliche Bildungsangebote genutzt werden. Link zum Original
  62. Private und staatliche Bildungsanbieter werden gleich behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gleichbehandlung privater und staatlicher Bildungsanbieter. Link zum Original
  63. Private Bildungsanbieter erhalten nach einem erfolgreichen zweijährigen statt vierjährigen Probebetrieb einen Anspruch auf staatliche Mittel.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn ein privater Anbieter einen erfolgreichen Probebetrieb von zwei Jahren nachweist, besitzt er ein Recht auf staatliche Mittel. Link zum Original
  64. Der Bildungsgutschein garantiert privaten und staatlichen Anbietern die gleiche staatliche Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bildungsgutschein garantiert die gleiche staatliche Förderung. Link zum Original
  65. Spezielle Evaluationsagenturen übernehmen im Auftrag des Freistaates die Qualitätssicherung aller Schulen und überwachen die Einhaltung von Bildungsstandards.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualitätssicherung aller Schulen können spezielle Evaluationsagenturen übernehmen. Sie überwachen im Auftrag die Freistaates die Einhaltung von Bildungsstandards. Link zum Original
  66. Finanzielle Anreize und mehr Freiräume sollen Kreativität und Engagement der Lehrkräfte fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dagegen, dass finanzielle Anreize und mehr Freiräume Kreativität und Engagement des Lehrpersonals fördern. Link zum Original
  67. Die Schulleitung verfügt über ein Prämienbudget für engagierte Lehrer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulleitung sollte über ein Prämienbudget für engagierte Lehrer verfügen. Link zum Original
  68. Lehrer erhalten mehr Zeit, sich außerhalb des Unterrichts um ihre Klasse zu kümmern.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer sollen mehr Zeit erhalten, sich um ihre Klasse außerhalb des Unterrichts zu kümmern. Link zum Original
  69. Alle Lehrer werden zur Weiterbildung verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich sind alle Lehrer zur Weiterbildung zu verpflichten. Link zum Original
  70. Die Stellung der Lehrkräfte wird insgesamt gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stellung der Pädagogen ist insgesamt zu stärken. Link zum Original
  71. Die Verbeamtung von Lehrern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbeamtung von Lehrern lehnen wir ab. Link zum Original
  72. Die Trennung zwischen Mittelschul- und Gymnasiallehrern in der Lehramtsausbildung wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die willkürliche Trennung zwischen Mittelschul- und Gymnasiallehrern in der Lehramtsausbildung ist aufzuheben. Link zum Original
  73. Die Benachteiligung von Lehrern mit DDR-Abschlüssen bei Bezahlung und Weiterbildungsrecht wird beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Diskriminierung von Lehrern mit DDR- Abschlüssen aufheben. Die bisherige Benachteiligung bei der Bezahlung und dem Recht auf Weiterbildung ist zu beseitigen. Link zum Original
  74. Ein Schul-Innovationsfonds des Landes wird eingerichtet, aus dem Kommunen zweckgebunden und befristet zusätzliche Mittel für Schulausstattung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir die Einrichtung eines "Schul-Innovationsfonds" des Landes, aus dem Kommunen zweckgebunden und zeitlich begrenzt zusätzliche Mittel erhalten. Link zum Original
  75. An Schulen gilt das Leistungsprinzip, Schüler sollen gefordert und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Leistungsprinzip an Schulen. Schüler müssen gefordert, aber auch gefördert werden. Link zum Original
  76. Die Benotung ab Klasse 1 wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir die Wiedereinführung der Benotung ab Klasse 1. Link zum Original
  77. Schüler, die ein Mindestleistungsniveau etwa wegen sprachlicher Probleme oder Entwicklungsstörungen nicht erreichen, werden speziell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wer nicht in der Lage ist, ein Mindestleistungsniveau zu erbringen, z.B. aufgrund sprachlicher Probleme oder Entwicklungsstörungen, ist speziell zu fördern. Link zum Original
  78. Die Schule ist ein Ort religiöser und weltanschaulicher Neutralität.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz der Grundrechte von Kindern und Eltern ist die Schule ist ein Ort religiöser und weltanschaulicher Neutralität. Link zum Original
  79. Eine gesetzliche Grundlage wird geschaffen, nach der Lehrer mit erkennbaren religiösen oder politischen Kleidungsstücken oder Symbolen, einschließlich Kopftuch, nicht unterrichten dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer dürfen nicht unterrichten, wenn sie eindeutig und für die Schüler erkennbar Kleidungsstücke oder Symbole tragen, die eine religiöse, politische oder grundgesetzfeindliche Aussage haben. Dazu gehört auch das Kopftuch. Die sächsischen Freidemokraten fordern, die dafür notwendige gesetzliche Grundlage zu schaffen. Link zum Original
  80. Neue Unterrichtsformen wie fachübergreifendes Lernen und Gruppenprojektarbeit werden beschleunigt eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die beschleunigte Einführung von neuen Unterrichtsformen wie fachübergreifendes Lernen und Projektarbeiten in der Gruppe. Link zum Original
  81. Jede Schule entscheidet selbständig über Details der Lehrinhalte und Unterrichtsformen.

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    Wortlaut im Programm
    Über Details der Lehrinhalte und Unterrichtsformen sollte jede Schule selbständig entscheiden können. Link zum Original
  82. Eine Fremdsprache wird generell ab Klasse 1 eingeführt, wobei die Schule über die konkrete Sprache entscheidet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher die generelle Einführung einer Fremdsprache ab Klasse 1. Jungen Schülern fällt das Erlernen leichter. Über die konkrete Sprache soll die Schule entscheiden. Link zum Original
  83. Der gesetzlich vorgeschriebene Religionsunterricht wird zugunsten eines Fachs Lebenskunde/Ethik/Religion nach Brandenburger Vorbild abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Der bisher gesetzlich vorgeschriebene Religionsunterricht ist zugunsten eines Faches "Lebenskunde/Ethik/Religion" nach Brandenburger Vorbild abzuschaffen. Link zum Original
  84. Schüler lernen in der Schule, Konflikte gewaltfrei zu lösen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schüler müssen in der Schule lernen, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Link zum Original
  85. Die Lehrerausbildung wird um schulpsychologische und sozialpädagogische Inhalte erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerausbildung ist daher um schulpsychologische und sozialpädagogische Inhalte zu erweitern. Link zum Original
  86. Eine zentrale Anti-Gewalt-Taskforce zur Unterstützung der Lehrkräfte wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig ist zur Unterstützung der Pädagogen eine zentrale "Anti-Gewalt-Taskforce" auszubauen und die Zusammenarbeit mit der Polizei zu verbessern. Link zum Original
  87. Die Zusammenarbeit der Schulen mit der Polizei wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig ist zur Unterstützung der Pädagogen eine zentrale "Anti-Gewalt-Taskforce" auszubauen und die Zusammenarbeit mit der Polizei zu verbessern. Link zum Original
  88. Der Schulverweis wird als Sanktion für Gewalt, Drogen- und Waffenbesitz an Schulen als unwirksam abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gewalt an der Schule sowie der Besitz von Drogen und Waffen muss konsequent verfolgt und zeitnah mit empfindlichen Strafen geahndet werden. Der Schulverweis ist dafür jedoch ein unwirksames Mittel. Link zum Original
  89. Körperlich und geistig behinderte Kinder werden so weit wie möglich im normalen Schulbetrieb statt an Förderschulen unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass körperlich und geistig behinderte Kinder soweit wie möglich in den normalen Schulbetrieb integriert werden, anstatt sie auf Förderschulen zu schicken. Link zum Original
  90. Lehrer werden in ihrer Ausbildung auf die Integration behinderter Kinder in den normalen Schulbetrieb vorbereitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass körperlich und geistig behinderte Kinder soweit wie möglich in den normalen Schulbetrieb integriert werden, anstatt sie auf Förderschulen zu schicken. Darauf sind die Lehrer in ihrer Ausbildung vorzubreiten. Link zum Original
  91. Bei Schulsanierungen und Neubauten wird ein Teil der Einrichtungen behindertengerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Sanierung von Schulen und Neubauten muss ein Teil der Einrichtungen behindertengerecht ausgebaut werden. Link zum Original
  92. Die pädagogischen, psychologischen, didaktischen und methodischen Anteile der Lehramtsausbildung werden aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Für die sächsische Schule der Zukunft benötigen wir keine "Pauker", sondern professionelle Lernmoderatoren. Die pädagogischen, psychologischen, didaktischen und methodischen Anteile an der Lehramtsausbildung sind dafür aufzuwerten. Link zum Original
  93. Schulpraktika und schulpraktische Studien verzahnen in der Lehramtsausbildung frühzeitig Theorie und Praxis.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Schulpraktika und schulpraktische Studien wollen wir Theorie und Praxis frühzeitig verzahnen und die Ausbildung damit praxisnäher gestalten. Link zum Original
  94. Das Referendariat wird von 24 auf 12 Monate verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Schulpraktika und schulpraktische Studien wollen wir Theorie und Praxis frühzeitig verzahnen und die Ausbildung damit praxisnäher gestalten. Damit kann das Referendariat von 24 auf 12 Monate gekürzt werden. Link zum Original
  95. Kontinuierliche fachliche und pädagogisch-methodische Weiterbildung ist für alle Lehrer verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Die kontinuierliche Weiterbildung sowohl in den fachwissenschaftlichen als auch in den pädagogisch-methodischen Bereichen muss für alle Lehrer verpflichtend sein. Link zum Original
  96. Höhere Ausbildungsqualität und die Gewinnung von Ausbildungsplätzen sind zentrales Anliegen von Freistaat und Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhöhung der Ausbildungsqualität und die Gewinnung von Ausbildungsplätzen muss zentrales Anliegen des Freistaates und der sächsischen Wirtschaft sein. Link zum Original
  97. Die duale Berufsbildung in Betrieb und Berufsschule wird beibehalten, wobei die Verantwortung zuerst bei den Unternehmen und nicht beim Staat liegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Dualen Berufsbildung im Betrieb und der Berufsschule, ohne die anderen Formen der beruflichen Bildung zu vernachlässigen. Die Verantwortung dafür soll auch in Zukunft zuerst bei den Unternehmen und nicht beim Staat liegen. Link zum Original
  98. Das duale Ausbildungssystem wird entschlossen reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Der rasante Wandel der Arbeitsgesellschaft und die schwierige wirtschaftliche Lage Sachsens zeigen jedoch die Grenzen des dualen Ausbildungssystems auf. Überleben wird das weltweit einzigartige Modell nur, wenn wir es entschlossen reformieren. Link zum Original
  99. Jeder Jugendliche in Sachsen erhält die Chance auf einen Berufsabschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verhindern, dass der Lebensweg Jugendlicher in der Sackgasse unserer Sozialsysteme endet. Jeder sächsische Jugendliche muss die Chance auf einen Berufsabschluss erhalten. Link zum Original
  100. Bürokratieabbau, Kostenentlastung und mehr Praxisorientierung sollen Unternehmen Anreize zur Berufsausbildung bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Nur Bürokratieabbau, Kostenentlastung und mehr Praxisorientierung werden Unternehmen mehr Anreize zur Berufsausbildung bieten. Link zum Original
  101. Ausbildungsplätze werden vorrangig in Unternehmen statt außerbetrieblich durch den Staat geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildungsplätze müssen zuerst in den Unternehmen geschaffen werden und nicht künstlich im außerbetrieblichen Bereich durch den Staat. Link zum Original
  102. Praxisfremde staatliche Ausbildungsprogramme werden zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Praxisfremde, staatliche Ausbildungsprogramme sind zurückzuführen und die Einsparungen zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung einzusetzen. Link zum Original
  103. Einsparungen aus staatlichen Ausbildungsprogrammen werden zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Praxisfremde, staatliche Ausbildungsprogramme sind zurückzuführen und die Einsparungen zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung einzusetzen. Link zum Original
  104. Die Berufsausbildung wird stärker auf die betriebliche Praxis ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsausbildung muss wieder stärker auf die betriebliche Praxis ausgerichtet sein. Link zum Original
  105. Die Ausbildereignungsprüfung wird dauerhaft abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    e _Ausbildereignungsprüfung dauerhaft abschaffen. Link zum Original
  106. Alle Unternehmen werden zur Ausbildung zugelassen, in denen ein Mitarbeiter einen Abschluss im Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufspraxis hat.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig sollen alle Unternehmen zur Ausbildung zugelassen werden, in denen ein Mitarbeiter im Ausbildungsberuf einen eigenen Abschluss besitzt und eine mehrjährige Berufspraxis nachweisen kann. Link zum Original
  107. Im Zweifel entscheidet eine Einzelfallprüfung über die Ausbildungsberechtigung eines Unternehmens.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zweifel entscheidet eine Einzelfallprüfung, um möglichst vielen Unternehmen die Ausbildung zu ermöglichen. Link zum Original
  108. Im Handwerk berechtigt der Meisterbrief zur Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Im Handwerk berechtigt der Meisterbrief zur Ausbildung. Link zum Original
  109. Ausbildungsverbünde werden vom Freistaat stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    e Ausbildung in Kooperation fördern. Ausbildungsverbünde sind vom Freistaat stärker zu unterstützen. So können auch Unternehmen ausbilden, die aufgrund ihrer Größe allein nicht dazu in der Lage wären. Link zum Original
  110. Die Anwesenheit der Lehrlinge im Ausbildungsbetrieb wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    e Berufschulzeiten anpassen. Die Anwesenheit des Lehrlings im Ausbildungsbetrieb muss erhöht werden. Die Berufsschulzeiten sind der betrieblichen Praxis in den einzelnen Branchen anzupassen. Link zum Original
  111. Die Berufsschulzeiten werden der betrieblichen Praxis der einzelnen Branchen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    e Berufschulzeiten anpassen. Die Anwesenheit des Lehrlings im Ausbildungsbetrieb muss erhöht werden. Die Berufsschulzeiten sind der betrieblichen Praxis in den einzelnen Branchen anzupassen. Link zum Original
  112. Kostenintensive Vorschriften für Ausbildungsbetriebe, etwa zu getrennten Toiletten oder Ruheräumen, werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    «e Soziallasten reduzieren. Kostenintensive Vorschriften wie zur Schaffung getrennter Toiletten oder Ruheräume sind abzuschaffen. Link zum Original
  113. Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Ausbildungsplatzabgabe lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
  114. Die Lehrpläne an beruflichen Schulen werden schneller aktualisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrpläne an den beruflichen Schulen sind schneller zu aktualisieren. Link zum Original
  115. An beruflichen Schulen treten Lernzielkataloge an die Stelle starrer Lehrpläne.

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    Wortlaut im Programm
    Statt starrer Lehrpläne soll es zukünftig Lernzielkataloge geben. Link zum Original
  116. Sekundärfächer wie Sport und Ethik/Religion werden aus den Lehrplänen der Berufsausbildung gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt der Berufsausbildung muss die fachliche Qualifikation, ergänzt durch Sozial- und Methodenkompetenzen, stehen. Sekundärfächer wie Sport und Ethik/Religion sind aus den Lehrplänen zu streichen. Link zum Original
  117. Berufsschulleistungen werden in das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Leistungen in den Berufsschulen zu verbessern, sollen die erbrachten Schulleistungen in das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung einbezogen werden. Link zum Original
  118. Die Trennung zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb bei der Prüfung wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Trennung zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb bei der Prüfung ist aufzuheben. Link zum Original
  119. Neue Berufsbilder werden schneller zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Berufsbilder sind schneller zuzulassen. Link zum Original
  120. Die Berufsausbildung besteht aus einem Grundbaustein mit beruflichem Orientierungswissen und wahlweisen Aufbaubausteinen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben einem Grundbaustein, der das notwendige berufliche Orientierungswissen umfasst, sollen wahlweise Aufbaubausteine angeboten werden. Link zum Original
  121. Auch Ausbildungsabbrecher erhalten ein Zertifikat über ihre erworbenen Qualifikationen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Modularisierung der Ausbildung können auch Berufsabbrecher eine Zertifizierung über ihre erworbenen Qualifikationen erhalten. Link zum Original
  122. Die Ausbildungszeiten werden je nach Anforderungen differenziert, von zwei Jahren bei einfacheren bis vier Jahren bei anspruchsvollen Berufen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildungszeiten sind entsprechend den beruflichen Anforderungen stärker zu differenzieren. Gerade bei einfacheren Berufen kann die Ausbildungszeit auf zwei Jahre verkürzt werden. Eine anspruchsvollere Ausbildung kann dagegen auch vier Jahre dauern. Link zum Original
  123. Bei mindestens dreijähriger Berufsausbildung wird zusätzlich der Erwerb der Fachhochschulreife angeboten, auch in Gesundheitsfachberufen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einer mindestens dreijährigen Berufsausbildung soll zusätzlich der Erwerb der Fachhochschulreife angeboten werden, auch bei den bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen. Link zum Original
  124. Eine leistungsgerechte Bezahlung soll mehr Berufsschullehrkräfte aus der Praxis gewinnen, die berufsbegleitend fachlich und didaktisch weitergebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch eine leistungsgerechte Bezahlung Anreize schaffen, mehr Lehrkräfte aus der beruflichen Praxis zu gewinnen. Mit berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten soll ihnen eine Qualifizierung im fachlichen und methodisch-didaktischen Bereich ermöglicht werden. Link zum Original
  125. Die Berufsorientierung in der Schule wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss vor allem in der Schule die Berufsorientierung verbessert werden. Link zum Original
  126. Schüler beschäftigen sich in Schulprojekten und begleiteten Praktika mit den Ausbildungsinhalten ihres Wunschberufs.

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    Wortlaut im Programm
    e Beschäftigung mit den Ausbildungsinhalten des "Wunschberufes" im Rahmen von Schulprojekten und von der Schule begleiteten Praktika Link zum Original
  127. Schulen und Wirtschaft arbeiten bei der Berufsinformation eng zusammen, etwa durch Praktiker im Unterricht oder Unterricht im Betrieb.

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    Wortlaut im Programm
    e Enge Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft bei der Berufsinformation, z.B. durch Einbindung von Praktikern in den Unterricht oder Unterricht im Betrieb Link zum Original
  128. Die Zusatzqualifikation von Lehrern als Schul-Berufsberater wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    e Ausbau der Zusatzqualifikation eines Lehrers als "Schul-Berufsberater" Link zum Original
  129. Wirtschaftsthemen werden stärker in den Unterricht integriert und Kenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge als Ziel in die Rahmenlehrpläne aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    e eine stärkere Integration von Wirtschaftsthemen in den Unterricht, um frühzeitig einen Bezug herzustellen. Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge sind deshalb als Ziel in die Rahmenlehrpläne aufzunehmen. Die Umsetzung obliegt dann den Schulen. Link zum Original
  130. Lehrer werden zur Weiterbildung zu Wirtschaftsthemen und Berufsbildern, vor allem durch Betriebspraktika, verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    e Weiterbildungspflicht für Lehrer zu Wirtschaftsthemen und Berufsbildern, vor allem durch Betriebspraktika Link zum Original
  131. Leistungsstandards sollen die Qualität in allen Fächern der allgemeinbildenden Schulen verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Leistungsstandards muss deshalb die Qualität in allen Fächern der allgemeinbildenden Schulen verbessert werden. Link zum Original
  132. Berufsbildende Schulen bieten spezielle Sprachangebote zur Vorbereitung auf eine berufliche Zukunft in Europa an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch spezielle Sprachangebote der berufsbildenden Schulen und Austauschprogramme der Auszubildenden werden wir unsere Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft in Europa vorbereiten. Link zum Original
  133. Für Auszubildende werden Austauschprogramme mit europäischen Nachbarländern angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Durch spezielle Sprachangebote der berufsbildenden Schulen und Austauschprogramme der Auszubildenden werden wir unsere Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft in Europa vorbereiten. Link zum Original
  134. Das Studium an den staatlichen Studienakademien der Berufsakademie Sachsen wird nachhaltig unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Der bereits etablierte Weg des Studiums an staatlichen Studienakademien innerhalb der Berufsakademie Sachsen wird aufgrund eines europaweit anerkannten Abschlusses mit einem entsprechenden Diplom und des überaus hohen Praxisbezuges nachhaltig unterstützt. Link zum Original
  135. Der Anteil eines Jahrgangs mit Hochschulabschluss soll von gut 20 auf über 30 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Heute schließen nur reichlich 20 Prozent eines Jahrgangs in Sachsen ein Hochschulstudium ab. In den weltweit führenden Wirtschaftsnationen sind es über 30 Prozent. Das muss die Messlatte für Sachsen sein. Link zum Original
  136. Die Hochschulen erhalten Freiheit, um in die europäische Spitze aufzusteigen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Hochschulen besitzen das Potenzial, in die europäische Spitze aufzusteigen. Dafür müssen wir ihnen jedoch die Möglichkeit geben und sie in die Freiheit entlassen. Link zum Original
  137. Universitäten und Fachhochschulen sollen unabhängig und profiliert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unabhängige und profilierte Universitäten und Fachhochschulen. Link zum Original
  138. Über Ausgaben entscheidet allein die Hochschule im Rahmen eines Globalbudgets statt der Ministerialbürokratie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Über Ausgaben soll nicht länger die Ministerialbürokratie entscheiden, sondern allein die Hochschule im Rahmen eines Globalbudgets. Link zum Original
  139. Hochschulen verstehen sich künftig als Bildungsunternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Hochschulen müssen sich zukünftig als "Bildungsunternehmen" verstehen. Link zum Original
  140. Wissen aus Sachsen soll zum Exportgut des Freistaates werden.

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    Wortlaut im Programm
    "Wissen made in Sachsen" muss zum Exportgut des Freistaates werden. Link zum Original
  141. Die Hochschulen konzentrieren und spezialisieren sich.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht alle Hochschulen können überall Spitze sein. Konzentration und Spezialisierung sind deshalb gefragt. Link zum Original
  142. Allein die Begabung und nicht Geldbeutel oder Herkunft entscheidet über die Aufnahme eines Studiums.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass allein die Begabung und nicht der Geldbeutel oder die Herkunft über die Aufnahme eines Studiums entscheidet. Link zum Original
  143. Sächsische Hochschulen werden von der Steuerung durch die Ministerialbürokratie befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Sächsische Hochschulen müssen vom Gängelband der Ministerialbürokratie befreit werden. Link zum Original
  144. Der Freistaat zieht sich aus dem operativen Hochschulbetrieb zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich der Freistaat konsequent aus dem Hochschulbetrieb zurückzieht und nicht länger in deren operatives Geschäft eingreift. Er soll sich auf die Definition von Mindestangeboten und -standards (Lenkung) sowie die Kontrolle von Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen (Aufsicht) beschränken. Link zum Original
  145. Der Freistaat beschränkt sich gegenüber den Hochschulen auf Mindestangebote und -standards sowie die Aufsicht über Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich der Freistaat konsequent aus dem Hochschulbetrieb zurückzieht und nicht länger in deren operatives Geschäft eingreift. Er soll sich auf die Definition von Mindestangeboten und -standards (Lenkung) sowie die Kontrolle von Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen (Aufsicht) beschränken. Link zum Original
  146. Freistaat und Hochschulen schließen individuelle Zielvereinbarungen für Forschung und Lehre ab.

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    Wortlaut im Programm
    Zwischen dem Freistaat und den einzelnen Hochschulen werden zukünftig individuelle Zielvereinbarungen für Forschung und Lehre abgeschlossen. Unabhängige Evaluationsagenturen übernehmen die Kontrolle. Link zum Original
  147. Unabhängige Evaluationsagenturen kontrollieren die Zielvereinbarungen mit den Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Zwischen dem Freistaat und den einzelnen Hochschulen werden zukünftig individuelle Zielvereinbarungen für Forschung und Lehre abgeschlossen. Unabhängige Evaluationsagenturen übernehmen die Kontrolle. Link zum Original
  148. Die Hochschulen entscheiden selbständig über Betrieb und Entwicklung; bis 2006 werden flächendeckend Globalbudgets eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Entscheidungen zum laufenden Betrieb und der weiteren Entwicklung ihrer Einrichtungen treffen die Hochschulen in einem freiheitlichen System selbständig. Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende Einführung von Globalbudgets bis 2006, die Übertragung des Arbeitgeberstatus auf die Einrichtungen und die Möglichkeit zur freien Auswahl der Rechtsform (z.B. Stiftung). Link zum Original
  149. Der Arbeitgeberstatus wird auf die Hochschulen übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Entscheidungen zum laufenden Betrieb und der weiteren Entwicklung ihrer Einrichtungen treffen die Hochschulen in einem freiheitlichen System selbständig. Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende Einführung von Globalbudgets bis 2006, die Übertragung des Arbeitgeberstatus auf die Einrichtungen und die Möglichkeit zur freien Auswahl der Rechtsform (z.B. Stiftung). Link zum Original
  150. Hochschulen können ihre Rechtsform, etwa eine Stiftung, frei wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Entscheidungen zum laufenden Betrieb und der weiteren Entwicklung ihrer Einrichtungen treffen die Hochschulen in einem freiheitlichen System selbständig. Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende Einführung von Globalbudgets bis 2006, die Übertragung des Arbeitgeberstatus auf die Einrichtungen und die Möglichkeit zur freien Auswahl der Rechtsform (z.B. Stiftung). Link zum Original
  151. Hochschulen entscheiden selbst über ihre Studiengänge, die beim Wissenschaftsministerium nur angemeldet statt genehmigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen selbst über ihre Studiengänge entscheiden. Diese unterliegen nicht mehr einer Genehmigungspflicht beim Wissenschaftsministerium, sondern werden lediglich angemeldet. Link zum Original
  152. Mit einem Bildungsgutschein für Studierende konkurrieren die Hochschulen über Qualität und Service.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Einführung des Bildungsgutscheins wird der Student zum Bildungskonsumenten. Davon werden im Wettbewerb Hochschulen profitieren, die durch Qualität und Service überzeugen. Link zum Original
  153. Allein die Hochschulen sind für Studentenauswahl und Zugangskriterien zuständig.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Auswahl der Studenten und die Regelung von Zugangskriterien sollen allein die Hochschulen zuständig sein. Link zum Original
  154. Neben dem Abitur ermöglichen Aufnahmeprüfungen auch Seiteneinsteigern den Hochschulzugang.

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    Wortlaut im Programm
    Das Abitur sollte dabei nicht die alleinige Zugangsmöglichkeit sein. Über Aufnahmeprüfungen müssen auch Seiteneinsteiger eine Chance bekommen. Link zum Original
  155. Die ZVS wird abgeschafft und Sachsen kündigt den entsprechenden Staatsvertrag.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zentralstelle zur Studienplatzvermittlung (ZVS) wird abgeschafft. Der entsprechende Staatsvertrag ist durch Sachsen zu kündigen. Link zum Original
  156. Der Globalhaushalt der Hochschulen stützt sich auf staatliche Grundfinanzierung, eigene Einnahmen und Erträge aus eigenem Vermögen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Globalhaushalt einer Hochschule soll zukünftig auf drei Säulen stehen: " Staatliche Grundfinanzierung " Erwirtschaften eigener Einnahmen "= Einnahmen aus eigenem Vermögen Link zum Original
  157. Die staatliche Hochschulfinanzierung beruht auf Leistungsvereinbarungen und Erlösen aus dem Bildungsgutschein-System.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Finanzierung basiert auf Leistungsvereinbarungen mit den einzelnen Hochschulen und Erlösen aus dem Bildungsgutschein-System. Link zum Original
  158. Jeder Studienanfänger hat Anspruch auf Bildungsgutscheine für ein kostenfreies Erststudium.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Studienanfänger hat ein Anrecht auf Bildungsgutscheine für ein kostenfreies Erststudium. Link zum Original
  159. Der Bildungsgutschein wird von dem Bundesland ausgestellt, in dem die Hochschulzugangsberechtigung erworben wurde.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgestellt wird der Gutschein von dem Bundesland, in dem ein Absolvent die Hochschulzugangsberechtigung erwirbt. Link zum Original
  160. Studierende wählen die Hochschule, an der sie ihre zahlenmäßig begrenzten Bildungsgutscheine innerhalb von zehn Jahren einlösen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Student entscheidet, an welcher Hochschule er die Bildungsgutscheine einlöst. Sie sind in ihrer Zahl begrenzt, zeitlich jedoch im Rahmen von 10 Jahren flexibel einlösbar. Link zum Original
  161. Das Bildungsgutscheinmodell für Hochschulen wird bundesweit eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für die volle Wirksamkeit des Gutscheinmodells ist eine bundesweite Einführung. Link zum Original
  162. Hochschulen dürfen durch Vermarktung von Forschung und Lehre eigene Einnahmen erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Autonomen Hochschulen muss erlaubt sein, über die Vermarktung von Forschung und Lehre zusätzlich eigene Einnahmen zu erwirtschaften. Dies schließt mittelfristig die Erhebung von Studienbeiträgen für Lehrveranstaltungen, die nicht durch Bildungsgutscheine abgedeckt werden, ein. Link zum Original
  163. Hochschulen dürfen mittelfristig Studienbeiträge für nicht durch Bildungsgutscheine abgedeckte Lehrveranstaltungen erheben.

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    Wortlaut im Programm
    Autonomen Hochschulen muss erlaubt sein, über die Vermarktung von Forschung und Lehre zusätzlich eigene Einnahmen zu erwirtschaften. Dies schließt mittelfristig die Erhebung von Studienbeiträgen für Lehrveranstaltungen, die nicht durch Bildungsgutscheine abgedeckt werden, ein. Link zum Original
  164. Ein staatliches Bürgschaftssystem stellt sicher, dass jeder Begabte ein Studium aufnehmen und finanzieren kann.

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    Wortlaut im Programm
    Über ein Bürgschaftssystem (Finanzierungsgarantie) muss der Freistaat dabei jedoch sicherstellen, dass jeder Begabte ein Studium aufnehmen und finanzieren kann. Link zum Original
  165. Die Immobilien des Landes werden auf die Hochschulen übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Übertragung der Immobilien vom Land auf die Hochschulen wird ihnen ein Grundvermögen zur Verfügung gestellt. Dieses kann am Kapitalmarkt eingesetzt werden, um für Zukunftsinvestitionen Geld zu beschaffen. Link zum Original
  166. Hochschulen dürfen ihr Grundvermögen am Kapitalmarkt für Zukunftsinvestitionen einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Übertragung der Immobilien vom Land auf die Hochschulen wird ihnen ein Grundvermögen zur Verfügung gestellt. Dieses kann am Kapitalmarkt eingesetzt werden, um für Zukunftsinvestitionen Geld zu beschaffen. Link zum Original
  167. Die Verantwortung für den Hochschulbau geht vollständig auf das Land über, die Mischfinanzierung mit dem Bund entfällt gegen Ausgleich des Bundesanteils.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verantwortung für den Hochschulbau sollte in einem ersten Schritt vollständig auf das Land übergehen. Die bisherige Mischfinanzierung als Gemeinschaftsaufgabe zwischen Bund und Ländern wird damit abgeschafft. Für den bisherigen Bundesanteil erhalten die Länder einen Ausgleich. Link zum Original
  168. Mittelfristig geht die Verantwortung für den Hochschulbau auf die einzelnen Hochschulen über.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig soll Verantwortung für den Hochschulbau direkt auf die einzelnen Hochschulen übergehen. Link zum Original
  169. Jede Hochschule schließt eigene Arbeitsverträge und legt Gehälter und Arbeitszeiten selbst fest.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Hochschule soll individuell Arbeitsverträge mit ihren Mitarbeitern abschließen und Gehälter sowie Arbeitszeiten festlegen können. Link zum Original
  170. Hochschulpersonal wird nicht mehr verbeamtet.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang entfällt auch die weitere Verbeamtung von Hochschulpersonal. Link zum Original
  171. Das System der Studiengänge wird flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das bisher weitgehend starre System der Studiengänge ist zu flexibilisieren. Link zum Original
  172. Studienangebote werden stärker modularisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine stärkere Modularisierung von Studienangeboten. Link zum Original
  173. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Hochschulen verbessert die Studienorientierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Hochschulen soll die Studienorientierung verbessern. Link zum Original
  174. Die besten Studierenden und Wissenschaftler sollen an sächsische Hochschulen geholt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen jedoch die besten Köpfe an sächsische Universitäten und Fachhochschulen holen - sowohl Studenten als auch Personal. Link zum Original
  175. Der Anteil fremdsprachlicher, vor allem englischsprachiger Studienangebote wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    = Erhöhung des Anteils fremdsprachlicher Studienangebote (vor allem in Englisch) Link zum Original
  176. Das ECTS wird an allen sächsischen Hochschulen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    = Einführung des europäischen Credit Point Transfer Systems (ECTS) an allen sächsischen Hochschulen Link zum Original
  177. Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschlüssen werden beschleunigt eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    "= Beschleunigte Einführung von Studiengängen mit international kompatiblen Abschlüssen wie Bachelor und Master Link zum Original
  178. Eine Landesstiftung zur Studienfinanzierung für besonders begabte ausländische Studierende wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    " Schaffung einer Stiftung auf Landesebene zur Studienfinanzierung für besonders begabte ausländische Studenten Link zum Original
  179. Der Freistaat schafft möglichst mit der Wirtschaft eine landeseigene Studienstiftung für besonders begabte in- und ausländische Studierende.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat sollte daher möglichst in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft eine landeseigene Studienstiftung für besonders begabte in- und ausländische Studenten schaffen. Link zum Original
  180. Das Landesgraduiertenprogramm wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern zudem die Ausweitung des Landesgraduiertenprogramms. Link zum Original
  181. Das BAföG wird reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir die längst überfällige Reform des „BAFöG“. Link zum Original
  182. Alle Studierenden erhalten Anspruch auf eine finanzielle Grundunterstützung als Darlehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Studenten sollen zukünftig ein Anrecht auf finanzielle Grundunterstützung in Darlehensform erhalten. Link zum Original
  183. Der Freistaat bekennt sich klar zur Grundlagenforschung an den Hochschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir ein klares Bekenntnis des Freistaates zur Grundlagenforschung an den Hochschulen. Link zum Original
  184. Die Projektförderung für praxisnahe angewandte Forschung wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin ist die Projektförderung zur Unterstützung praxisnaher angewandter Forschung auszubauen. Link zum Original
  185. Die Fördervorschriften für Forschung werden vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Fördervorschriften müssen vereinfacht werden. Link zum Original
  186. Eine Informationsoffensive des Freistaates informiert kleine und mittlere Unternehmen über Kooperationen mit Forschungseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Informationsoffensive des Freistaates soll kleine und mittlere Unternehmen über Kooperationsmöglichkeiten mit Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen informieren. Link zum Original
  187. Die Förderung angewandter Forschung orientiert sich am Vermarktungspotenzial.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung angewandter Forschung muss sich am Vermarktungspotenzial orientieren. Link zum Original
  188. Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten verstärkt in Forschungsnetzwerken zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür muss die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Form spezieller Forschungsnetzwerke intensiviert werden. Link zum Original
  189. Hochschulsponsoring wird als zusätzliche Möglichkeit der Bildungsfinanzierung befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten bekennen sich zum Konzept des Hochschulsponsorings als zusätzliche Möglichkeit der Bildungsfinanzierung. Link zum Original
  190. An Hochschulen werden sponsoringtaugliche Strukturen geschaffen, etwa durch ein Hochschulleitbild mit dem Profil der Hochschule.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Hochschulen sollen Strukturen geschaffen werden, die mit den Anforderungen eines Sponsorings seitens der Unternehmen kompatibel sind. Dazu empfiehlt sich die Erstellung eines Hochschulleitbildes, welches das Profil und den speziellen Charakter der Hochschule wiedergibt. Link zum Original
  191. Hochschulen setzen eine Sponsoringstrategie über eigene PR- oder Marketingabteilungen um.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Durchführung von Sponsoring bedarf es einer Sponsoringstrategie, die von dazu eingerichteten PR oder Marketingabteilungen der Hochschule umgesetzt wird. Link zum Original
  192. Sponsoren dürfen sich nicht in inhaltliche oder personelle Fragen von Forschung und Lehre einmischen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei dürfen sich die Unternehmen nicht in inhaltliche oder personelle Fragen der Forschung und Lehre einmischen. Link zum Original
  193. Sponsorengelder verbleibenden Hochschulen als zusätzliche Einnahmen, ohne dass staatliche Zuwendungen gekürzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Haushaltsrechtlich soll gesichert sein, dass die Sponsorengelder der Hochschule als zusätzliche Einnahmen verbleiben und staatliche Zuwendungen nicht entsprechend gekürzt werden. Link zum Original
  194. Enge Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen soll praxisorientierten Nachwuchs früh an Sachsen binden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine enge Zusammenarbeit von Hochschule und Unternehmen kann der gut praxisorientierte Nachwuchs früh an den Standort Sachsen gebunden werden. Link zum Original
  195. Hochschulsponsoring soll der Abwanderung entgegenwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulsponsoring ist ein Weg dem Trend der Abwanderung entgegen zu wirken. Link zum Original
  196. Junge Menschen in Sachsen sollen die beste Bildung in Deutschland erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass junge Sachsen deutschlandweit hier die beste Bildung bekommen. Link zum Original
  197. Das Angebot an Kindereinrichtungen wird breiter, vielfältiger und kinder- und elterngerechter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ein zentraler Baustein ist dabei der Aufbau eines breiteren, vielfältigeren und kinder- und elterngerechteren Angebotes von Kindereinrichtungen. Link zum Original
  198. Bei der Kinderbetreuung soll mehr Markt und Wettbewerb herrschen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sächsischen Liberalen wollen hier mehr Markt und Wettbewerb durch ein Kita-Gutschein-System. Link zum Original
  199. Kita-Gutscheine werden eingeführt, mit denen Eltern selbst über die Betreuung ihres Kindes entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    - Mit der Einführung von Kita-Gutscheinen können die Eltern entsprechend ihrer Bedürfnisse und im Interesse ihres Kindes selbst entscheiden, wo ihr Kind welche Betreuung bekommen soll. Link zum Original
  200. Zugangskriterien für Kindertagesstätten werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugangskriterien für Kindertagesstätten lehnen wir ab Link zum Original
  201. Alternative und private Betreuungsangebote wie Tagesmütter werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    - Förderung alternativer oder privater Betreuungsangebote, wie z. B. Tagesmütter Link zum Original
  202. Kostentreibende bürokratische Hemmnisse wie überzogene Bauvorschriften beim Schaffen von Betreuungsplätzen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - Abbau kostentreibender bürokratischer Hemmnisse beim Bau bzw. der Einrichtung von Kinderbetreuungsplätzen wie z. B. überzogene Bauvorschriften Link zum Original
  203. Ein flächendeckendes, bedarfsorientiertes Angebot an Ganztagsschulen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    - Ausbau eines flächendeckenden, bedarfsorientierten Angebotes an Ganztagsschulen. Link zum Original
  204. Private Initiativen in der Betreuung werden ermutigt und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Private Initiativen sollen ermutigt und gefördert werden. Link zum Original
  205. Die finanziellen Zuweisungen für Kindertageseinrichtungen werden deutlich angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Grundvoraussetzung für eine bessere Betreuung von Kindern ist die deutliche Anhebung der finanziellen Zuweisungen für Kindertageseinrichtungen. Link zum Original
  206. Die bestehenden Grundstrukturen der Kinderbetreuung in Sachsen werden erhalten und flexibel angepasst statt weiter gekürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Gegensatz zu den alten Bundesländern haben wir in Sachsen noch Grundstrukturen für die Betreuung von Kindern, die wir gezielt erhalten und flexibel den heutigen Anforderungen anpassen müssen, anstatt sie weiter kaputt zu sparen. Link zum Original
  207. Die UN-Kinderrechtskonvention wird in die Lehrpläne der sächsischen Schulen aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    - Aufnahme der UN-Kinderrechtskonvention in die Lehrpläne der sächsischen Schulen, denn nur wer Rechte kennt, kann sie nutzen. Link zum Original
  208. Die Altersforschung wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    - Angesichts der demographischen Entwicklung muss die Altersforschung vorangetrieben und ihre Ergebnisse in der Standardausbildung der Mediziner und Pflege einbezogen werden. Link zum Original
  209. Integrationskindertagesstätten und Integrationsschulklassen werden weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für einen weiteren Ausbau von Integrationskindertagesstätten und -schulklassen ein. Link zum Original
  210. Die Einrichtung zweisprachiger Schulen, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusammenarbeit bei Kultur und Bildung intensivieren: Unterstützung für die Einrichtung zweisprachiger Schulen, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen. Link zum Original
  211. Die Entwicklung von Rahmenstandards für ein Europäisches Abitur wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Entwicklung von Rahmenstandards für ein "Europäisches Abitur". Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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