Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen 2004 · beschlossen 30.10.2003 · Original
Das Programm enthält 211 von 856 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 211Forderungen zum Politikfeld
- 25 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 211
Für Universitäten und Professoren sollen Anreize entwickelt werden, Unternehmensgründungen im Hochschulumfeld zu fördern und zu begleiten.
Wortlaut im Programm
Politisches Ziel ist daher, für Universitäten und Professoren innerhalb der gesetzlichen Regelungen des Hochschulrahmengesetzes entsprechende Anreize zu entwickeln, Unternehmensgründungen im Hochschulumfeld zu fördern und zu begleiten. Link zum Original
Ein Anreizsystem soll die wirtschaftliche Beteiligung der Hochschulen an den Ergebnissen ihrer Forschung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ein Anreizsystem soll die wirtschaftliche Beteiligung der Hochschulen an den Ergebnissen ihrer Forschung ermöglichen. Link zum Original
Die Mischfinanzierung der meisten außeruniversitären Forschungsinstitute durch Bund und Land soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich für eine Beibehaltung der Mischfinanzierung der meisten außeruniversitären Institute durch Bund und Land aus. Link zum Original
Durch Kompetenzverbünde sollen die starren Abgrenzungen zwischen den Wissenschaftsorganisationen aufgebrochen werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Schaffung von Kompetenzverbünden sollen die traditionell starren Abgrenzungen zwischen den Wissenschaftsorganisationen aufgebrochen werden. Link zum Original
Bestehende Forschungsnetze wie der Materialforschungsverbund Dresden sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich deshalb dafür aus, bestehende Netze wie den Materialforschungsverbund Dresden zu stärken und den Aufbau neuer Verbünde wie das Dresden Flood Research Center als sachsen- und sogar bundesweites Kompetenzzentrum für Hochwasserforschung zu unterstützen. Link zum Original
Der Aufbau des Dresden Flood Research Center als Kompetenzzentrum für Hochwasserforschung soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich deshalb dafür aus, bestehende Netze wie den Materialforschungsverbund Dresden zu stärken und den Aufbau neuer Verbünde wie das Dresden Flood Research Center als sachsen- und sogar bundesweites Kompetenzzentrum für Hochwasserforschung zu unterstützen. Link zum Original
Der Wissenschaftsrat soll regelmäßig und unabhängig prüfen, ob die Zugehörigkeit außeruniversitärer Institute zu ihrer Wissenschaftsorganisation geeignet ist.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus spricht sich die FDP dafür aus, durch den Wissenschaftsrat regelmäßig und unabhängig prüfen zu lassen, inwieweit die Zugehörigkeit eines außeruniversitären Instituts zu einer bestimmten Wissenschaftsorganisation geeignet ist, um den Institutsauftrag optimal zu erfüllen. Link zum Original
Geprüft werden soll, ob weitere landeseigene Institute von überregionaler Bedeutung in die Bund-Länder-Mischfinanzierung aufgenommen werden können.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll geprüft werden, ob es möglich ist, weitere landeseigene Institute von überregionaler Bedeutung in die Mischfinanzierung von Bund und Ländern aufzunehmen. Link zum Original
Geprüft werden soll, ob herausragende interdisziplinäre Universitätsinstitute in landesfinanzierte An-Institute mit größtmöglicher Autonomie überführt werden können.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll geprüft werden, inwieweit herausragende, interdisziplinär arbeitende Institute an den Universitäten in landesfinanzierte An-Institute mit größtmöglicher Autonomie überführt werden können. Link zum Original
In Sachsen sollen verstärkt wissenschaftliche Großgeräte wie das Hochfeld-Magnetlabor in Rossendorf angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Spitzenforschung braucht Spitzeninfrastruktur. Die sächsische FDP setzt sich deshalb dafür ein, verstärkt Großgeräte wie das am Forschungszentrum Rossendorf im Bau befindliche Labor für gepulste sehr hohe Magnetfelder (HLD) in Sachsen anzusiedeln. Link zum Original
Eine Ausbildungsoffensive soll Lehrlingsausbildungszeiten im Gastgewerbe auf zwei Jahre verkürzen.
Wortlaut im Programm
Beginn einer Ausbildungsoffensive zur Verkürzung von Lehrlingsausbildungszeiten auf zwei Jahre Link zum Original
Ökologische Handlungsfelder sollen in Kindergarten und Schule durch pädagogische Konzepte integriert werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Bedeutung hat für uns die Integration ökologischer Handlungsfelder, die schon in Kindergarten und Schule durch erzieherisch-pädagogische Konzepte umweltbewusstes und gesundheitsförderliches Verhalten zukunftsweisend in der Gesellschaft verankern. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll faire Startchancen für alle jungen Menschen in Sachsen schaffen.
Wortlaut im Programm
Ziel sächsischer Bildungspolitik muss es sein, faire Startchancen für alle jungen Sachsen zu schaffen. Link zum Original
Bildung soll zu Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein erziehen.
Wortlaut im Programm
Bildung soll zu Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein erziehen. Link zum Original
Für alle jungen Menschen in Sachsen soll eine langfristige Bildungsgarantie gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine langfristige Bildungsgarantie für alle jungen Sachsen. Link zum Original
Jeder Jugendliche soll entsprechend seiner Begabung Zugang zu hochwertiger Schulausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Jeder Jugendliche muss entsprechend seiner Begabung Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Schulausbildung erhalten. Link zum Original
Einkommen der Eltern und Herkunft dürfen kein Kriterium der Bildungsauslese sein.
Wortlaut im Programm
Weder der Geldbeutel der Eltern noch die Herkunft dürfen Kriterium für eine Bildungsauslese sein. Link zum Original
Die bundesweite Anerkennung sächsischer Schulabschlüsse soll erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich um die bundesweite Anerkennung von Bildungsabschlüssen sächsischer Schulen bemühen. Link zum Original
Bildung soll im Landeshaushalt höhere Priorität erhalten.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik muss eine höhere Priorität im Haushalt des Freistaates erhalten. Link zum Original
Die staatlichen Pro-Kopf-Ausgaben für Schüler und Studenten sollen in zehn Jahren um 40 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die staatlichen Pro-Kopf-Ausgaben für sächsische Schüler und Studenten in den nächsten 10 Jahren um insgesamt 40 Prozent erhöhen. Link zum Original
Zusätzliches privates Kapital für Bildungsinvestitionen soll mobilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zusätzlich privates Kapital für Bildungsinvestitionen mobilisieren. Link zum Original
Im Bildungswesen soll mehr Wettbewerb und weniger Staatsbürokratie herrschen.
Wortlaut im Programm
Unser Bildungswesen gehört in die Freiheit entlassen. Aus diesem Grund setzen wir auf mehr Wettbewerb und auf weniger Staatsbürokratie. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen autonom werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen braucht autonome Bildungseinrichtungen und Anreize für mehr privates Engagement. Link zum Original
Es sollen Anreize für mehr privates Engagement in der Bildung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen braucht autonome Bildungseinrichtungen und Anreize für mehr privates Engagement. Link zum Original
Die Bildungslandschaft soll vielfältig mit verschiedenen Trägern sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine vielfältige Bildungslandschaft mit verschiedenen Trägern. Link zum Original
Die staatliche Bildungsfinanzierung soll attraktive Bildungsangebote belohnen und schlechte Qualität bestrafen.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Bildungsfinanzierung muss so umgestellt werden, dass die Schaffung attraktiverer Bildungsangebote belohnt und schlechte Bildungsqualität bestraft wird. Link zum Original
Schulen sollen kreativ sein und Schülern Freude am Lernen vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kreative Schulen, in denen Schülern das Lernen Spaß macht. Link zum Original
Schulen sollen personell und materiell besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine bessere personelle und materielle Ausstattung sowie durch neue Unterrichtsmethoden schaffen wir die Voraussetzungen, um jeden Schüler individuell zu fördern, aber auch zu fordern. Link zum Original
Neue Unterrichtsmethoden sollen die individuelle Förderung jedes Schülers ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Durch eine bessere personelle und materielle Ausstattung sowie durch neue Unterrichtsmethoden schaffen wir die Voraussetzungen, um jeden Schüler individuell zu fördern, aber auch zu fordern. Link zum Original
Soziale und kommunikative Fähigkeiten sollen gegenüber reinem Faktenwissen stärker gewichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten muss stärkeres Gewicht gegenüber reinem Faktenwissen bekommen. Link zum Original
Sachsen soll aus positiven Erfahrungen mit dem DDR-Schulsystem und den Konzepten der PISA-Siegerländer lernen.
Wortlaut im Programm
Ohne ideologische Scheuklappen sollte Sachsen aus den positiven Erfahrungen mit dem DDR-Schulsystem und aus den pädagogischen Konzepten der PISA-Siegerländer lernen. Link zum Original
In der Bildungspolitik soll föderaler Wettbewerb statt Vereinheitlichung herrschen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen föderalen Wettbewerb statt bildungspolitischen Einheitsbrei. Link zum Original
Die Kultusministerkonferenz soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Kultusministerkonferenz (KMK) mit ihrem aufgeblähten bürokratischen Apparat ist daher abzuschaffen. Link zum Original
Die frühe Auslese der Schüler wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die frühe Auslese der Schüler beenden. Link zum Original
Alle Schüler besuchen künftig bis zum Abschluss der Klasse 6 die Grundschule als Primarschule.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen alle Schüler bis zum Abschluss der Klasse 6 die Grundschule (Primarschule) besuchen. Link zum Original
Schulen für Hochbegabte und Förderschulen ergänzen die Schullandschaft bedarfsgerecht.
Wortlaut im Programm
Schulen für Hochbegabte und Förderschulen müssen bedarfsgerecht die Schullandschaft ergänzen. Link zum Original
Für Kindergärten wird ein Rahmencurriculum mit Lernzielen zu sozialer Kompetenz, Konzentration, Sprache und Motorik erstellt.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir die Erstellung eines Rahmencurriculums für Kindergärten, in dem Lernziele in den Bereichen Soziale Kompetenz, Konzentrationsfähigkeit, Sprache und Sprachentwicklung sowie Motorik festgeschrieben werden. Link zum Original
In Kindern soll vor allem die Lust am Lernen und Erforschen geweckt werden.
Wortlaut im Programm
In den Kindern soll vor allem die Lust am Lernen und Erforschen geweckt werden. Link zum Original
Die frühkindliche Förderung im Kindergarten wird fester Bestandteil der Bildungspolitik statt nur der Sozialpolitik.
Wortlaut im Programm
Für die Freien Demokraten gehört die frühkindliche Förderung im Kindergarten nicht mehr nur zur Sozialpolitik, sondern sie soll fester Bestandteil der Bildungspolitik werden. Link zum Original
Für alle Kinder ab vollendetem 5. Lebensjahr wird ein verpflichtendes, kostenfreies Vorschuljahr im Kindergarten eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder strebt die FDP Sachsen mit vollendetem 5. Lebensjahr die Einführung eines verpflichtenden, kostenfreien Vorschuljahrs im Kindergarten an. Link zum Original
Ein neues Ausbildungskonzept bereitet Erzieherinnen und Erzieher auf das verpflichtende Vorschuljahr im Kindergarten vor.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder strebt die FDP Sachsen mit vollendetem 5. Lebensjahr die Einführung eines verpflichtenden, kostenfreien Vorschuljahrs im Kindergarten an. Mit einem neuen Ausbildungskonzept sollen Kindergärtnerinnen und Kindergärtner darauf vorbereitet werden. Link zum Original
Die Regeleinschulung erfolgt weiterhin mit sechs Jahren.
Wortlaut im Programm
Die Regeleinschulung erfolgt weiterhin mit 6 Jahren. Link zum Original
Die Schulbezirke werden abgeschafft, damit auch Grundschüler ihre Schule frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Durch Abschaffung der Schulbezirke wird auch für Grundschüler die freie Schulwahl ermöglicht. Link zum Original
Zurückgehende Schülerzahlen werden zur Verkleinerung der Klassen genutzt.
Wortlaut im Programm
Zurückgehende Schülerzahlen müssen zur Reduzierung der Klassenstärke genutzt werden. Link zum Original
Die Höchstzahl der Schüler je Klasse wird von 28 auf 25 gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Maximalschülerzahl ist von derzeit 28 auf 25 zu senken, die Mindestschülerzahl auf 16 festzulegen. Link zum Original
Die Mindestschülerzahl je Klasse wird auf 16 festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Maximalschülerzahl ist von derzeit 28 auf 25 zu senken, die Mindestschülerzahl auf 16 festzulegen. Link zum Original
Die verbindliche Unterrichts- und Betreuungszeit in der Primarschule reicht mindestens von 8 bis 14 Uhr.
Wortlaut im Programm
Die verbindliche Unterrichts- und Betreuungszeit in der Grundschule (Primarschule) (Klasse 1 bis 6) erstreckt sich mindestens von 8.00 bis 14.00 Uhr. Link zum Original
Ganztagsschulangebote sind darüber hinaus möglich, aber nicht verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulangebote sollen darüber hinaus möglich, jedoch keine Pflicht sein. Link zum Original
An Grund- und Mittelschulen wird jahrgangsübergreifender Unterricht ermöglicht, über den die Schulkonferenz entscheidet.
Wortlaut im Programm
An Grund- und Mittelschulen (Primarschulen) soll jahrgangsübergreifender Unterricht möglich sein. Hierüber entscheidet die Schulkonferenz. Bei beiden Schulformen ist im Interesse der Wohnortnähe auch ein einzügiger Betrieb mit einer Klasse pro Jahrgang zu ermöglichen. Link zum Original
Grund- und Mittelschulen dürfen im Interesse der Wohnortnähe auch einzügig mit einer Klasse pro Jahrgang betrieben werden.
Wortlaut im Programm
An Grund- und Mittelschulen (Primarschulen) soll jahrgangsübergreifender Unterricht möglich sein. Hierüber entscheidet die Schulkonferenz. Bei beiden Schulformen ist im Interesse der Wohnortnähe auch ein einzügiger Betrieb mit einer Klasse pro Jahrgang zu ermöglichen. Link zum Original
Gymnasien werden bereits ab Zweizügigkeit statt Dreizügigkeit zugelassen.
Wortlaut im Programm
Ebenso sind bereits zweizügige Gymnasien zuzulassen (statt dreizügig). Link zum Original
Die Aufhebung der gesetzlich vorgeschriebenen Profilbildung an Schulen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Ebenso sind bereits zweizügige Gymnasien zuzulassen (statt dreizügig). Die geplante Aufhebung der gesetzlich vorgeschriebenen Profilbildung wird begrüßt. Link zum Original
Schulen werden nicht mehr wie Behörden geführt, sondern erhalten Handlungsfreiheit und ein professionelles Management.
Wortlaut im Programm
Schulen dürfen nicht länger wie Behörden geführt werden. Als Bildungsdienstleister brauchen sie Handlungsfreiheit und ein professionelles Management. Link zum Original
Jede Schule entscheidet im Rahmen eines Schulbudgets selbständig über ihre Ausgaben.
Wortlaut im Programm
Jede Schule muss die Möglichkeit erhalten, im Rahmen eines Schulbudgets selbständig über Ausgaben zu entscheiden und Spenden direkt anzunehmen. Link zum Original
Schulen dürfen Spenden direkt annehmen.
Wortlaut im Programm
Jede Schule muss die Möglichkeit erhalten, im Rahmen eines Schulbudgets selbständig über Ausgaben zu entscheiden und Spenden direkt anzunehmen. Link zum Original
Ein Bildungsgutschein-System wird eingeführt, um Wettbewerb zwischen den Bildungseinrichtungen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung eines Bildungsgutschein- Systems wollen wir Wettbewerb zwischen den Einrichtungen schaffen. Link zum Original
Kommunen stellen selbst Lehrer ein; Diensthoheit und Finanzmittel dafür gehen vom Land auf die Kommunen über.
Wortlaut im Programm
Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, selbst Lehrer einzustellen. Die Diensthoheit und die Finanzmittel sind vom Land auf die Kommunen zu übertragen. Link zum Original
Staatliche Lehrpläne werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Staatliche Lehrpläne sind zu reduzieren. Link zum Original
Der Staat definiert nur noch Lehrplanziele und kontrolliert die Qualität, statt den Weg zum Bildungsziel detailliert vorzuschreiben.
Wortlaut im Programm
Aufgabe des Staates darf es nicht länger sein, den Weg zu einem Bildungzziel detailliert vorzuschreiben. Er sollte lediglich Lehrplanziele definieren und Qualität kontrollieren. Link zum Original
Unternehmen und Sponsoren dürfen an Schulen werben, wobei die Schulkonferenz über den Umfang entscheidet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Unternehmen und Sponsoren an Schulen werben dürfen. Über den Umfang soll die Schulkonferenz entscheiden. Link zum Original
Schulgebäude werden nachmittags für Freizeit- und zusätzliche Bildungsangebote genutzt.
Wortlaut im Programm
Schulgebäude sollten am Nachmittag nicht leer stehen, sondern für Freizeit- und zusätzliche Bildungsangebote genutzt werden. Link zum Original
Private und staatliche Bildungsanbieter werden gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gleichbehandlung privater und staatlicher Bildungsanbieter. Link zum Original
Private Bildungsanbieter erhalten nach einem erfolgreichen zweijährigen statt vierjährigen Probebetrieb einen Anspruch auf staatliche Mittel.
Wortlaut im Programm
Wenn ein privater Anbieter einen erfolgreichen Probebetrieb von zwei Jahren nachweist, besitzt er ein Recht auf staatliche Mittel. Link zum Original
Der Bildungsgutschein garantiert privaten und staatlichen Anbietern die gleiche staatliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsgutschein garantiert die gleiche staatliche Förderung. Link zum Original
Spezielle Evaluationsagenturen übernehmen im Auftrag des Freistaates die Qualitätssicherung aller Schulen und überwachen die Einhaltung von Bildungsstandards.
Wortlaut im Programm
Die Qualitätssicherung aller Schulen können spezielle Evaluationsagenturen übernehmen. Sie überwachen im Auftrag die Freistaates die Einhaltung von Bildungsstandards. Link zum Original
Finanzielle Anreize und mehr Freiräume sollen Kreativität und Engagement der Lehrkräfte fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dagegen, dass finanzielle Anreize und mehr Freiräume Kreativität und Engagement des Lehrpersonals fördern. Link zum Original
Die Schulleitung verfügt über ein Prämienbudget für engagierte Lehrer.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitung sollte über ein Prämienbudget für engagierte Lehrer verfügen. Link zum Original
Lehrer erhalten mehr Zeit, sich außerhalb des Unterrichts um ihre Klasse zu kümmern.
Wortlaut im Programm
Lehrer sollen mehr Zeit erhalten, sich um ihre Klasse außerhalb des Unterrichts zu kümmern. Link zum Original
Alle Lehrer werden zur Weiterbildung verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Zugleich sind alle Lehrer zur Weiterbildung zu verpflichten. Link zum Original
Die Stellung der Lehrkräfte wird insgesamt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stellung der Pädagogen ist insgesamt zu stärken. Link zum Original
Die Verbeamtung von Lehrern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verbeamtung von Lehrern lehnen wir ab. Link zum Original
Die Trennung zwischen Mittelschul- und Gymnasiallehrern in der Lehramtsausbildung wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die willkürliche Trennung zwischen Mittelschul- und Gymnasiallehrern in der Lehramtsausbildung ist aufzuheben. Link zum Original
Die Benachteiligung von Lehrern mit DDR-Abschlüssen bei Bezahlung und Weiterbildungsrecht wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Diskriminierung von Lehrern mit DDR- Abschlüssen aufheben. Die bisherige Benachteiligung bei der Bezahlung und dem Recht auf Weiterbildung ist zu beseitigen. Link zum Original
Ein Schul-Innovationsfonds des Landes wird eingerichtet, aus dem Kommunen zweckgebunden und befristet zusätzliche Mittel für Schulausstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir die Einrichtung eines "Schul-Innovationsfonds" des Landes, aus dem Kommunen zweckgebunden und zeitlich begrenzt zusätzliche Mittel erhalten. Link zum Original
An Schulen gilt das Leistungsprinzip, Schüler sollen gefordert und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Leistungsprinzip an Schulen. Schüler müssen gefordert, aber auch gefördert werden. Link zum Original
Die Benotung ab Klasse 1 wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir die Wiedereinführung der Benotung ab Klasse 1. Link zum Original
Schüler, die ein Mindestleistungsniveau etwa wegen sprachlicher Probleme oder Entwicklungsstörungen nicht erreichen, werden speziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wer nicht in der Lage ist, ein Mindestleistungsniveau zu erbringen, z.B. aufgrund sprachlicher Probleme oder Entwicklungsstörungen, ist speziell zu fördern. Link zum Original
Die Schule ist ein Ort religiöser und weltanschaulicher Neutralität.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz der Grundrechte von Kindern und Eltern ist die Schule ist ein Ort religiöser und weltanschaulicher Neutralität. Link zum Original
Eine gesetzliche Grundlage wird geschaffen, nach der Lehrer mit erkennbaren religiösen oder politischen Kleidungsstücken oder Symbolen, einschließlich Kopftuch, nicht unterrichten dürfen.
Wortlaut im Programm
Lehrer dürfen nicht unterrichten, wenn sie eindeutig und für die Schüler erkennbar Kleidungsstücke oder Symbole tragen, die eine religiöse, politische oder grundgesetzfeindliche Aussage haben. Dazu gehört auch das Kopftuch. Die sächsischen Freidemokraten fordern, die dafür notwendige gesetzliche Grundlage zu schaffen. Link zum Original
Neue Unterrichtsformen wie fachübergreifendes Lernen und Gruppenprojektarbeit werden beschleunigt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die beschleunigte Einführung von neuen Unterrichtsformen wie fachübergreifendes Lernen und Projektarbeiten in der Gruppe. Link zum Original
Jede Schule entscheidet selbständig über Details der Lehrinhalte und Unterrichtsformen.
Wortlaut im Programm
Über Details der Lehrinhalte und Unterrichtsformen sollte jede Schule selbständig entscheiden können. Link zum Original
Eine Fremdsprache wird generell ab Klasse 1 eingeführt, wobei die Schule über die konkrete Sprache entscheidet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher die generelle Einführung einer Fremdsprache ab Klasse 1. Jungen Schülern fällt das Erlernen leichter. Über die konkrete Sprache soll die Schule entscheiden. Link zum Original
Der gesetzlich vorgeschriebene Religionsunterricht wird zugunsten eines Fachs Lebenskunde/Ethik/Religion nach Brandenburger Vorbild abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der bisher gesetzlich vorgeschriebene Religionsunterricht ist zugunsten eines Faches "Lebenskunde/Ethik/Religion" nach Brandenburger Vorbild abzuschaffen. Link zum Original
Schüler lernen in der Schule, Konflikte gewaltfrei zu lösen.
Wortlaut im Programm
Die Schüler müssen in der Schule lernen, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird um schulpsychologische und sozialpädagogische Inhalte erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung ist daher um schulpsychologische und sozialpädagogische Inhalte zu erweitern. Link zum Original
Eine zentrale Anti-Gewalt-Taskforce zur Unterstützung der Lehrkräfte wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist zur Unterstützung der Pädagogen eine zentrale "Anti-Gewalt-Taskforce" auszubauen und die Zusammenarbeit mit der Polizei zu verbessern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Schulen mit der Polizei wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist zur Unterstützung der Pädagogen eine zentrale "Anti-Gewalt-Taskforce" auszubauen und die Zusammenarbeit mit der Polizei zu verbessern. Link zum Original
Der Schulverweis wird als Sanktion für Gewalt, Drogen- und Waffenbesitz an Schulen als unwirksam abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gewalt an der Schule sowie der Besitz von Drogen und Waffen muss konsequent verfolgt und zeitnah mit empfindlichen Strafen geahndet werden. Der Schulverweis ist dafür jedoch ein unwirksames Mittel. Link zum Original
Körperlich und geistig behinderte Kinder werden so weit wie möglich im normalen Schulbetrieb statt an Förderschulen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass körperlich und geistig behinderte Kinder soweit wie möglich in den normalen Schulbetrieb integriert werden, anstatt sie auf Förderschulen zu schicken. Link zum Original
Lehrer werden in ihrer Ausbildung auf die Integration behinderter Kinder in den normalen Schulbetrieb vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass körperlich und geistig behinderte Kinder soweit wie möglich in den normalen Schulbetrieb integriert werden, anstatt sie auf Förderschulen zu schicken. Darauf sind die Lehrer in ihrer Ausbildung vorzubreiten. Link zum Original
Bei Schulsanierungen und Neubauten wird ein Teil der Einrichtungen behindertengerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bei der Sanierung von Schulen und Neubauten muss ein Teil der Einrichtungen behindertengerecht ausgebaut werden. Link zum Original
Die pädagogischen, psychologischen, didaktischen und methodischen Anteile der Lehramtsausbildung werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Für die sächsische Schule der Zukunft benötigen wir keine "Pauker", sondern professionelle Lernmoderatoren. Die pädagogischen, psychologischen, didaktischen und methodischen Anteile an der Lehramtsausbildung sind dafür aufzuwerten. Link zum Original
Schulpraktika und schulpraktische Studien verzahnen in der Lehramtsausbildung frühzeitig Theorie und Praxis.
Wortlaut im Programm
Durch Schulpraktika und schulpraktische Studien wollen wir Theorie und Praxis frühzeitig verzahnen und die Ausbildung damit praxisnäher gestalten. Link zum Original
Das Referendariat wird von 24 auf 12 Monate verkürzt.
Wortlaut im Programm
Durch Schulpraktika und schulpraktische Studien wollen wir Theorie und Praxis frühzeitig verzahnen und die Ausbildung damit praxisnäher gestalten. Damit kann das Referendariat von 24 auf 12 Monate gekürzt werden. Link zum Original
Kontinuierliche fachliche und pädagogisch-methodische Weiterbildung ist für alle Lehrer verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Die kontinuierliche Weiterbildung sowohl in den fachwissenschaftlichen als auch in den pädagogisch-methodischen Bereichen muss für alle Lehrer verpflichtend sein. Link zum Original
Höhere Ausbildungsqualität und die Gewinnung von Ausbildungsplätzen sind zentrales Anliegen von Freistaat und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Erhöhung der Ausbildungsqualität und die Gewinnung von Ausbildungsplätzen muss zentrales Anliegen des Freistaates und der sächsischen Wirtschaft sein. Link zum Original
Die duale Berufsbildung in Betrieb und Berufsschule wird beibehalten, wobei die Verantwortung zuerst bei den Unternehmen und nicht beim Staat liegt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Dualen Berufsbildung im Betrieb und der Berufsschule, ohne die anderen Formen der beruflichen Bildung zu vernachlässigen. Die Verantwortung dafür soll auch in Zukunft zuerst bei den Unternehmen und nicht beim Staat liegen. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird entschlossen reformiert.
Wortlaut im Programm
Der rasante Wandel der Arbeitsgesellschaft und die schwierige wirtschaftliche Lage Sachsens zeigen jedoch die Grenzen des dualen Ausbildungssystems auf. Überleben wird das weltweit einzigartige Modell nur, wenn wir es entschlossen reformieren. Link zum Original
Jeder Jugendliche in Sachsen erhält die Chance auf einen Berufsabschluss.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass der Lebensweg Jugendlicher in der Sackgasse unserer Sozialsysteme endet. Jeder sächsische Jugendliche muss die Chance auf einen Berufsabschluss erhalten. Link zum Original
Bürokratieabbau, Kostenentlastung und mehr Praxisorientierung sollen Unternehmen Anreize zur Berufsausbildung bieten.
Wortlaut im Programm
Nur Bürokratieabbau, Kostenentlastung und mehr Praxisorientierung werden Unternehmen mehr Anreize zur Berufsausbildung bieten. Link zum Original
Ausbildungsplätze werden vorrangig in Unternehmen statt außerbetrieblich durch den Staat geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsplätze müssen zuerst in den Unternehmen geschaffen werden und nicht künstlich im außerbetrieblichen Bereich durch den Staat. Link zum Original
Praxisfremde staatliche Ausbildungsprogramme werden zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Praxisfremde, staatliche Ausbildungsprogramme sind zurückzuführen und die Einsparungen zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung einzusetzen. Link zum Original
Einsparungen aus staatlichen Ausbildungsprogrammen werden zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Praxisfremde, staatliche Ausbildungsprogramme sind zurückzuführen und die Einsparungen zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung einzusetzen. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird stärker auf die betriebliche Praxis ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung muss wieder stärker auf die betriebliche Praxis ausgerichtet sein. Link zum Original
Die Ausbildereignungsprüfung wird dauerhaft abgeschafft.
Wortlaut im Programm
e _Ausbildereignungsprüfung dauerhaft abschaffen. Link zum Original
Alle Unternehmen werden zur Ausbildung zugelassen, in denen ein Mitarbeiter einen Abschluss im Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufspraxis hat.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen alle Unternehmen zur Ausbildung zugelassen werden, in denen ein Mitarbeiter im Ausbildungsberuf einen eigenen Abschluss besitzt und eine mehrjährige Berufspraxis nachweisen kann. Link zum Original
Im Zweifel entscheidet eine Einzelfallprüfung über die Ausbildungsberechtigung eines Unternehmens.
Wortlaut im Programm
Im Zweifel entscheidet eine Einzelfallprüfung, um möglichst vielen Unternehmen die Ausbildung zu ermöglichen. Link zum Original
Im Handwerk berechtigt der Meisterbrief zur Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Im Handwerk berechtigt der Meisterbrief zur Ausbildung. Link zum Original
Ausbildungsverbünde werden vom Freistaat stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
e Ausbildung in Kooperation fördern. Ausbildungsverbünde sind vom Freistaat stärker zu unterstützen. So können auch Unternehmen ausbilden, die aufgrund ihrer Größe allein nicht dazu in der Lage wären. Link zum Original
Die Anwesenheit der Lehrlinge im Ausbildungsbetrieb wird erhöht.
Wortlaut im Programm
e Berufschulzeiten anpassen. Die Anwesenheit des Lehrlings im Ausbildungsbetrieb muss erhöht werden. Die Berufsschulzeiten sind der betrieblichen Praxis in den einzelnen Branchen anzupassen. Link zum Original
Die Berufsschulzeiten werden der betrieblichen Praxis der einzelnen Branchen angepasst.
Wortlaut im Programm
e Berufschulzeiten anpassen. Die Anwesenheit des Lehrlings im Ausbildungsbetrieb muss erhöht werden. Die Berufsschulzeiten sind der betrieblichen Praxis in den einzelnen Branchen anzupassen. Link zum Original
Kostenintensive Vorschriften für Ausbildungsbetriebe, etwa zu getrennten Toiletten oder Ruheräumen, werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
«e Soziallasten reduzieren. Kostenintensive Vorschriften wie zur Schaffung getrennter Toiletten oder Ruheräume sind abzuschaffen. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Ausbildungsplatzabgabe lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Die Lehrpläne an beruflichen Schulen werden schneller aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Die Lehrpläne an den beruflichen Schulen sind schneller zu aktualisieren. Link zum Original
An beruflichen Schulen treten Lernzielkataloge an die Stelle starrer Lehrpläne.
Wortlaut im Programm
Statt starrer Lehrpläne soll es zukünftig Lernzielkataloge geben. Link zum Original
Sekundärfächer wie Sport und Ethik/Religion werden aus den Lehrplänen der Berufsausbildung gestrichen.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der Berufsausbildung muss die fachliche Qualifikation, ergänzt durch Sozial- und Methodenkompetenzen, stehen. Sekundärfächer wie Sport und Ethik/Religion sind aus den Lehrplänen zu streichen. Link zum Original
Berufsschulleistungen werden in das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Um die Leistungen in den Berufsschulen zu verbessern, sollen die erbrachten Schulleistungen in das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung einbezogen werden. Link zum Original
Die Trennung zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb bei der Prüfung wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die Trennung zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb bei der Prüfung ist aufzuheben. Link zum Original
Neue Berufsbilder werden schneller zugelassen.
Wortlaut im Programm
Neue Berufsbilder sind schneller zuzulassen. Link zum Original
Die Berufsausbildung besteht aus einem Grundbaustein mit beruflichem Orientierungswissen und wahlweisen Aufbaubausteinen.
Wortlaut im Programm
Neben einem Grundbaustein, der das notwendige berufliche Orientierungswissen umfasst, sollen wahlweise Aufbaubausteine angeboten werden. Link zum Original
Auch Ausbildungsabbrecher erhalten ein Zertifikat über ihre erworbenen Qualifikationen.
Wortlaut im Programm
Durch die Modularisierung der Ausbildung können auch Berufsabbrecher eine Zertifizierung über ihre erworbenen Qualifikationen erhalten. Link zum Original
Die Ausbildungszeiten werden je nach Anforderungen differenziert, von zwei Jahren bei einfacheren bis vier Jahren bei anspruchsvollen Berufen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungszeiten sind entsprechend den beruflichen Anforderungen stärker zu differenzieren. Gerade bei einfacheren Berufen kann die Ausbildungszeit auf zwei Jahre verkürzt werden. Eine anspruchsvollere Ausbildung kann dagegen auch vier Jahre dauern. Link zum Original
Bei mindestens dreijähriger Berufsausbildung wird zusätzlich der Erwerb der Fachhochschulreife angeboten, auch in Gesundheitsfachberufen.
Wortlaut im Programm
Bei einer mindestens dreijährigen Berufsausbildung soll zusätzlich der Erwerb der Fachhochschulreife angeboten werden, auch bei den bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen. Link zum Original
Eine leistungsgerechte Bezahlung soll mehr Berufsschullehrkräfte aus der Praxis gewinnen, die berufsbegleitend fachlich und didaktisch weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch eine leistungsgerechte Bezahlung Anreize schaffen, mehr Lehrkräfte aus der beruflichen Praxis zu gewinnen. Mit berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten soll ihnen eine Qualifizierung im fachlichen und methodisch-didaktischen Bereich ermöglicht werden. Link zum Original
Die Berufsorientierung in der Schule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss vor allem in der Schule die Berufsorientierung verbessert werden. Link zum Original
Schüler beschäftigen sich in Schulprojekten und begleiteten Praktika mit den Ausbildungsinhalten ihres Wunschberufs.
Wortlaut im Programm
e Beschäftigung mit den Ausbildungsinhalten des "Wunschberufes" im Rahmen von Schulprojekten und von der Schule begleiteten Praktika Link zum Original
Schulen und Wirtschaft arbeiten bei der Berufsinformation eng zusammen, etwa durch Praktiker im Unterricht oder Unterricht im Betrieb.
Wortlaut im Programm
e Enge Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft bei der Berufsinformation, z.B. durch Einbindung von Praktikern in den Unterricht oder Unterricht im Betrieb Link zum Original
Die Zusatzqualifikation von Lehrern als Schul-Berufsberater wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
e Ausbau der Zusatzqualifikation eines Lehrers als "Schul-Berufsberater" Link zum Original
Wirtschaftsthemen werden stärker in den Unterricht integriert und Kenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge als Ziel in die Rahmenlehrpläne aufgenommen.
Wortlaut im Programm
e eine stärkere Integration von Wirtschaftsthemen in den Unterricht, um frühzeitig einen Bezug herzustellen. Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge sind deshalb als Ziel in die Rahmenlehrpläne aufzunehmen. Die Umsetzung obliegt dann den Schulen. Link zum Original
Lehrer werden zur Weiterbildung zu Wirtschaftsthemen und Berufsbildern, vor allem durch Betriebspraktika, verpflichtet.
Wortlaut im Programm
e Weiterbildungspflicht für Lehrer zu Wirtschaftsthemen und Berufsbildern, vor allem durch Betriebspraktika Link zum Original
Leistungsstandards sollen die Qualität in allen Fächern der allgemeinbildenden Schulen verbessern.
Wortlaut im Programm
Durch Leistungsstandards muss deshalb die Qualität in allen Fächern der allgemeinbildenden Schulen verbessert werden. Link zum Original
Berufsbildende Schulen bieten spezielle Sprachangebote zur Vorbereitung auf eine berufliche Zukunft in Europa an.
Wortlaut im Programm
Durch spezielle Sprachangebote der berufsbildenden Schulen und Austauschprogramme der Auszubildenden werden wir unsere Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft in Europa vorbereiten. Link zum Original
Für Auszubildende werden Austauschprogramme mit europäischen Nachbarländern angeboten.
Wortlaut im Programm
Durch spezielle Sprachangebote der berufsbildenden Schulen und Austauschprogramme der Auszubildenden werden wir unsere Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft in Europa vorbereiten. Link zum Original
Das Studium an den staatlichen Studienakademien der Berufsakademie Sachsen wird nachhaltig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der bereits etablierte Weg des Studiums an staatlichen Studienakademien innerhalb der Berufsakademie Sachsen wird aufgrund eines europaweit anerkannten Abschlusses mit einem entsprechenden Diplom und des überaus hohen Praxisbezuges nachhaltig unterstützt. Link zum Original
Der Anteil eines Jahrgangs mit Hochschulabschluss soll von gut 20 auf über 30 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Heute schließen nur reichlich 20 Prozent eines Jahrgangs in Sachsen ein Hochschulstudium ab. In den weltweit führenden Wirtschaftsnationen sind es über 30 Prozent. Das muss die Messlatte für Sachsen sein. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten Freiheit, um in die europäische Spitze aufzusteigen.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen besitzen das Potenzial, in die europäische Spitze aufzusteigen. Dafür müssen wir ihnen jedoch die Möglichkeit geben und sie in die Freiheit entlassen. Link zum Original
Universitäten und Fachhochschulen sollen unabhängig und profiliert sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unabhängige und profilierte Universitäten und Fachhochschulen. Link zum Original
Über Ausgaben entscheidet allein die Hochschule im Rahmen eines Globalbudgets statt der Ministerialbürokratie.
Wortlaut im Programm
Über Ausgaben soll nicht länger die Ministerialbürokratie entscheiden, sondern allein die Hochschule im Rahmen eines Globalbudgets. Link zum Original
Hochschulen verstehen sich künftig als Bildungsunternehmen.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen sich zukünftig als "Bildungsunternehmen" verstehen. Link zum Original
Wissen aus Sachsen soll zum Exportgut des Freistaates werden.
Wortlaut im Programm
"Wissen made in Sachsen" muss zum Exportgut des Freistaates werden. Link zum Original
Die Hochschulen konzentrieren und spezialisieren sich.
Wortlaut im Programm
Nicht alle Hochschulen können überall Spitze sein. Konzentration und Spezialisierung sind deshalb gefragt. Link zum Original
Allein die Begabung und nicht Geldbeutel oder Herkunft entscheidet über die Aufnahme eines Studiums.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass allein die Begabung und nicht der Geldbeutel oder die Herkunft über die Aufnahme eines Studiums entscheidet. Link zum Original
Sächsische Hochschulen werden von der Steuerung durch die Ministerialbürokratie befreit.
Wortlaut im Programm
Sächsische Hochschulen müssen vom Gängelband der Ministerialbürokratie befreit werden. Link zum Original
Der Freistaat zieht sich aus dem operativen Hochschulbetrieb zurück.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich der Freistaat konsequent aus dem Hochschulbetrieb zurückzieht und nicht länger in deren operatives Geschäft eingreift. Er soll sich auf die Definition von Mindestangeboten und -standards (Lenkung) sowie die Kontrolle von Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen (Aufsicht) beschränken. Link zum Original
Der Freistaat beschränkt sich gegenüber den Hochschulen auf Mindestangebote und -standards sowie die Aufsicht über Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich der Freistaat konsequent aus dem Hochschulbetrieb zurückzieht und nicht länger in deren operatives Geschäft eingreift. Er soll sich auf die Definition von Mindestangeboten und -standards (Lenkung) sowie die Kontrolle von Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen (Aufsicht) beschränken. Link zum Original
Freistaat und Hochschulen schließen individuelle Zielvereinbarungen für Forschung und Lehre ab.
Wortlaut im Programm
Zwischen dem Freistaat und den einzelnen Hochschulen werden zukünftig individuelle Zielvereinbarungen für Forschung und Lehre abgeschlossen. Unabhängige Evaluationsagenturen übernehmen die Kontrolle. Link zum Original
Unabhängige Evaluationsagenturen kontrollieren die Zielvereinbarungen mit den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Zwischen dem Freistaat und den einzelnen Hochschulen werden zukünftig individuelle Zielvereinbarungen für Forschung und Lehre abgeschlossen. Unabhängige Evaluationsagenturen übernehmen die Kontrolle. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden selbständig über Betrieb und Entwicklung; bis 2006 werden flächendeckend Globalbudgets eingeführt.
Wortlaut im Programm
Alle Entscheidungen zum laufenden Betrieb und der weiteren Entwicklung ihrer Einrichtungen treffen die Hochschulen in einem freiheitlichen System selbständig. Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende Einführung von Globalbudgets bis 2006, die Übertragung des Arbeitgeberstatus auf die Einrichtungen und die Möglichkeit zur freien Auswahl der Rechtsform (z.B. Stiftung). Link zum Original
Der Arbeitgeberstatus wird auf die Hochschulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Alle Entscheidungen zum laufenden Betrieb und der weiteren Entwicklung ihrer Einrichtungen treffen die Hochschulen in einem freiheitlichen System selbständig. Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende Einführung von Globalbudgets bis 2006, die Übertragung des Arbeitgeberstatus auf die Einrichtungen und die Möglichkeit zur freien Auswahl der Rechtsform (z.B. Stiftung). Link zum Original
Hochschulen können ihre Rechtsform, etwa eine Stiftung, frei wählen.
Wortlaut im Programm
Alle Entscheidungen zum laufenden Betrieb und der weiteren Entwicklung ihrer Einrichtungen treffen die Hochschulen in einem freiheitlichen System selbständig. Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende Einführung von Globalbudgets bis 2006, die Übertragung des Arbeitgeberstatus auf die Einrichtungen und die Möglichkeit zur freien Auswahl der Rechtsform (z.B. Stiftung). Link zum Original
Hochschulen entscheiden selbst über ihre Studiengänge, die beim Wissenschaftsministerium nur angemeldet statt genehmigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen selbst über ihre Studiengänge entscheiden. Diese unterliegen nicht mehr einer Genehmigungspflicht beim Wissenschaftsministerium, sondern werden lediglich angemeldet. Link zum Original
Mit einem Bildungsgutschein für Studierende konkurrieren die Hochschulen über Qualität und Service.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung des Bildungsgutscheins wird der Student zum Bildungskonsumenten. Davon werden im Wettbewerb Hochschulen profitieren, die durch Qualität und Service überzeugen. Link zum Original
Allein die Hochschulen sind für Studentenauswahl und Zugangskriterien zuständig.
Wortlaut im Programm
Für die Auswahl der Studenten und die Regelung von Zugangskriterien sollen allein die Hochschulen zuständig sein. Link zum Original
Neben dem Abitur ermöglichen Aufnahmeprüfungen auch Seiteneinsteigern den Hochschulzugang.
Wortlaut im Programm
Das Abitur sollte dabei nicht die alleinige Zugangsmöglichkeit sein. Über Aufnahmeprüfungen müssen auch Seiteneinsteiger eine Chance bekommen. Link zum Original
Die ZVS wird abgeschafft und Sachsen kündigt den entsprechenden Staatsvertrag.
Wortlaut im Programm
Die Zentralstelle zur Studienplatzvermittlung (ZVS) wird abgeschafft. Der entsprechende Staatsvertrag ist durch Sachsen zu kündigen. Link zum Original
Der Globalhaushalt der Hochschulen stützt sich auf staatliche Grundfinanzierung, eigene Einnahmen und Erträge aus eigenem Vermögen.
Wortlaut im Programm
Der Globalhaushalt einer Hochschule soll zukünftig auf drei Säulen stehen: " Staatliche Grundfinanzierung " Erwirtschaften eigener Einnahmen "= Einnahmen aus eigenem Vermögen Link zum Original
Die staatliche Hochschulfinanzierung beruht auf Leistungsvereinbarungen und Erlösen aus dem Bildungsgutschein-System.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Finanzierung basiert auf Leistungsvereinbarungen mit den einzelnen Hochschulen und Erlösen aus dem Bildungsgutschein-System. Link zum Original
Jeder Studienanfänger hat Anspruch auf Bildungsgutscheine für ein kostenfreies Erststudium.
Wortlaut im Programm
Jeder Studienanfänger hat ein Anrecht auf Bildungsgutscheine für ein kostenfreies Erststudium. Link zum Original
Der Bildungsgutschein wird von dem Bundesland ausgestellt, in dem die Hochschulzugangsberechtigung erworben wurde.
Wortlaut im Programm
Ausgestellt wird der Gutschein von dem Bundesland, in dem ein Absolvent die Hochschulzugangsberechtigung erwirbt. Link zum Original
Studierende wählen die Hochschule, an der sie ihre zahlenmäßig begrenzten Bildungsgutscheine innerhalb von zehn Jahren einlösen.
Wortlaut im Programm
Der Student entscheidet, an welcher Hochschule er die Bildungsgutscheine einlöst. Sie sind in ihrer Zahl begrenzt, zeitlich jedoch im Rahmen von 10 Jahren flexibel einlösbar. Link zum Original
Das Bildungsgutscheinmodell für Hochschulen wird bundesweit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für die volle Wirksamkeit des Gutscheinmodells ist eine bundesweite Einführung. Link zum Original
Hochschulen dürfen durch Vermarktung von Forschung und Lehre eigene Einnahmen erzielen.
Wortlaut im Programm
Autonomen Hochschulen muss erlaubt sein, über die Vermarktung von Forschung und Lehre zusätzlich eigene Einnahmen zu erwirtschaften. Dies schließt mittelfristig die Erhebung von Studienbeiträgen für Lehrveranstaltungen, die nicht durch Bildungsgutscheine abgedeckt werden, ein. Link zum Original
Hochschulen dürfen mittelfristig Studienbeiträge für nicht durch Bildungsgutscheine abgedeckte Lehrveranstaltungen erheben.
Wortlaut im Programm
Autonomen Hochschulen muss erlaubt sein, über die Vermarktung von Forschung und Lehre zusätzlich eigene Einnahmen zu erwirtschaften. Dies schließt mittelfristig die Erhebung von Studienbeiträgen für Lehrveranstaltungen, die nicht durch Bildungsgutscheine abgedeckt werden, ein. Link zum Original
Ein staatliches Bürgschaftssystem stellt sicher, dass jeder Begabte ein Studium aufnehmen und finanzieren kann.
Wortlaut im Programm
Über ein Bürgschaftssystem (Finanzierungsgarantie) muss der Freistaat dabei jedoch sicherstellen, dass jeder Begabte ein Studium aufnehmen und finanzieren kann. Link zum Original
Die Immobilien des Landes werden auf die Hochschulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Mit der Übertragung der Immobilien vom Land auf die Hochschulen wird ihnen ein Grundvermögen zur Verfügung gestellt. Dieses kann am Kapitalmarkt eingesetzt werden, um für Zukunftsinvestitionen Geld zu beschaffen. Link zum Original
Hochschulen dürfen ihr Grundvermögen am Kapitalmarkt für Zukunftsinvestitionen einsetzen.
Wortlaut im Programm
Mit der Übertragung der Immobilien vom Land auf die Hochschulen wird ihnen ein Grundvermögen zur Verfügung gestellt. Dieses kann am Kapitalmarkt eingesetzt werden, um für Zukunftsinvestitionen Geld zu beschaffen. Link zum Original
Die Verantwortung für den Hochschulbau geht vollständig auf das Land über, die Mischfinanzierung mit dem Bund entfällt gegen Ausgleich des Bundesanteils.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung für den Hochschulbau sollte in einem ersten Schritt vollständig auf das Land übergehen. Die bisherige Mischfinanzierung als Gemeinschaftsaufgabe zwischen Bund und Ländern wird damit abgeschafft. Für den bisherigen Bundesanteil erhalten die Länder einen Ausgleich. Link zum Original
Mittelfristig geht die Verantwortung für den Hochschulbau auf die einzelnen Hochschulen über.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig soll Verantwortung für den Hochschulbau direkt auf die einzelnen Hochschulen übergehen. Link zum Original
Jede Hochschule schließt eigene Arbeitsverträge und legt Gehälter und Arbeitszeiten selbst fest.
Wortlaut im Programm
Jede Hochschule soll individuell Arbeitsverträge mit ihren Mitarbeitern abschließen und Gehälter sowie Arbeitszeiten festlegen können. Link zum Original
Hochschulpersonal wird nicht mehr verbeamtet.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang entfällt auch die weitere Verbeamtung von Hochschulpersonal. Link zum Original
Das System der Studiengänge wird flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Das bisher weitgehend starre System der Studiengänge ist zu flexibilisieren. Link zum Original
Studienangebote werden stärker modularisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stärkere Modularisierung von Studienangeboten. Link zum Original
Eine engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Hochschulen verbessert die Studienorientierung.
Wortlaut im Programm
Eine engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Hochschulen soll die Studienorientierung verbessern. Link zum Original
Die besten Studierenden und Wissenschaftler sollen an sächsische Hochschulen geholt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jedoch die besten Köpfe an sächsische Universitäten und Fachhochschulen holen - sowohl Studenten als auch Personal. Link zum Original
Der Anteil fremdsprachlicher, vor allem englischsprachiger Studienangebote wird erhöht.
Wortlaut im Programm
= Erhöhung des Anteils fremdsprachlicher Studienangebote (vor allem in Englisch) Link zum Original
Das ECTS wird an allen sächsischen Hochschulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
= Einführung des europäischen Credit Point Transfer Systems (ECTS) an allen sächsischen Hochschulen Link zum Original
Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschlüssen werden beschleunigt eingeführt.
Wortlaut im Programm
"= Beschleunigte Einführung von Studiengängen mit international kompatiblen Abschlüssen wie Bachelor und Master Link zum Original
Eine Landesstiftung zur Studienfinanzierung für besonders begabte ausländische Studierende wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
" Schaffung einer Stiftung auf Landesebene zur Studienfinanzierung für besonders begabte ausländische Studenten Link zum Original
Der Freistaat schafft möglichst mit der Wirtschaft eine landeseigene Studienstiftung für besonders begabte in- und ausländische Studierende.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat sollte daher möglichst in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft eine landeseigene Studienstiftung für besonders begabte in- und ausländische Studenten schaffen. Link zum Original
Das Landesgraduiertenprogramm wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zudem die Ausweitung des Landesgraduiertenprogramms. Link zum Original
Das BAföG wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir die längst überfällige Reform des „BAFöG“. Link zum Original
Alle Studierenden erhalten Anspruch auf eine finanzielle Grundunterstützung als Darlehen.
Wortlaut im Programm
Alle Studenten sollen zukünftig ein Anrecht auf finanzielle Grundunterstützung in Darlehensform erhalten. Link zum Original
Der Freistaat bekennt sich klar zur Grundlagenforschung an den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir ein klares Bekenntnis des Freistaates zur Grundlagenforschung an den Hochschulen. Link zum Original
Die Projektförderung für praxisnahe angewandte Forschung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weiterhin ist die Projektförderung zur Unterstützung praxisnaher angewandter Forschung auszubauen. Link zum Original
Die Fördervorschriften für Forschung werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Fördervorschriften müssen vereinfacht werden. Link zum Original
Eine Informationsoffensive des Freistaates informiert kleine und mittlere Unternehmen über Kooperationen mit Forschungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Eine Informationsoffensive des Freistaates soll kleine und mittlere Unternehmen über Kooperationsmöglichkeiten mit Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen informieren. Link zum Original
Die Förderung angewandter Forschung orientiert sich am Vermarktungspotenzial.
Wortlaut im Programm
Die Förderung angewandter Forschung muss sich am Vermarktungspotenzial orientieren. Link zum Original
Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten verstärkt in Forschungsnetzwerken zusammen.
Wortlaut im Programm
Dafür muss die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Form spezieller Forschungsnetzwerke intensiviert werden. Link zum Original
Hochschulsponsoring wird als zusätzliche Möglichkeit der Bildungsfinanzierung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten bekennen sich zum Konzept des Hochschulsponsorings als zusätzliche Möglichkeit der Bildungsfinanzierung. Link zum Original
An Hochschulen werden sponsoringtaugliche Strukturen geschaffen, etwa durch ein Hochschulleitbild mit dem Profil der Hochschule.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen sollen Strukturen geschaffen werden, die mit den Anforderungen eines Sponsorings seitens der Unternehmen kompatibel sind. Dazu empfiehlt sich die Erstellung eines Hochschulleitbildes, welches das Profil und den speziellen Charakter der Hochschule wiedergibt. Link zum Original
Hochschulen setzen eine Sponsoringstrategie über eigene PR- oder Marketingabteilungen um.
Wortlaut im Programm
Zur Durchführung von Sponsoring bedarf es einer Sponsoringstrategie, die von dazu eingerichteten PR oder Marketingabteilungen der Hochschule umgesetzt wird. Link zum Original
Sponsoren dürfen sich nicht in inhaltliche oder personelle Fragen von Forschung und Lehre einmischen.
Wortlaut im Programm
Dabei dürfen sich die Unternehmen nicht in inhaltliche oder personelle Fragen der Forschung und Lehre einmischen. Link zum Original
Sponsorengelder verbleibenden Hochschulen als zusätzliche Einnahmen, ohne dass staatliche Zuwendungen gekürzt werden.
Wortlaut im Programm
Haushaltsrechtlich soll gesichert sein, dass die Sponsorengelder der Hochschule als zusätzliche Einnahmen verbleiben und staatliche Zuwendungen nicht entsprechend gekürzt werden. Link zum Original
Enge Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen soll praxisorientierten Nachwuchs früh an Sachsen binden.
Wortlaut im Programm
Durch eine enge Zusammenarbeit von Hochschule und Unternehmen kann der gut praxisorientierte Nachwuchs früh an den Standort Sachsen gebunden werden. Link zum Original
Hochschulsponsoring soll der Abwanderung entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Hochschulsponsoring ist ein Weg dem Trend der Abwanderung entgegen zu wirken. Link zum Original
Junge Menschen in Sachsen sollen die beste Bildung in Deutschland erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass junge Sachsen deutschlandweit hier die beste Bildung bekommen. Link zum Original
Das Angebot an Kindereinrichtungen wird breiter, vielfältiger und kinder- und elterngerechter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein zentraler Baustein ist dabei der Aufbau eines breiteren, vielfältigeren und kinder- und elterngerechteren Angebotes von Kindereinrichtungen. Link zum Original
Bei der Kinderbetreuung soll mehr Markt und Wettbewerb herrschen.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Liberalen wollen hier mehr Markt und Wettbewerb durch ein Kita-Gutschein-System. Link zum Original
Kita-Gutscheine werden eingeführt, mit denen Eltern selbst über die Betreuung ihres Kindes entscheiden.
Wortlaut im Programm
- Mit der Einführung von Kita-Gutscheinen können die Eltern entsprechend ihrer Bedürfnisse und im Interesse ihres Kindes selbst entscheiden, wo ihr Kind welche Betreuung bekommen soll. Link zum Original
Zugangskriterien für Kindertagesstätten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zugangskriterien für Kindertagesstätten lehnen wir ab Link zum Original
Alternative und private Betreuungsangebote wie Tagesmütter werden gefördert.
Wortlaut im Programm
- Förderung alternativer oder privater Betreuungsangebote, wie z. B. Tagesmütter Link zum Original
Kostentreibende bürokratische Hemmnisse wie überzogene Bauvorschriften beim Schaffen von Betreuungsplätzen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
- Abbau kostentreibender bürokratischer Hemmnisse beim Bau bzw. der Einrichtung von Kinderbetreuungsplätzen wie z. B. überzogene Bauvorschriften Link zum Original
Ein flächendeckendes, bedarfsorientiertes Angebot an Ganztagsschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Ausbau eines flächendeckenden, bedarfsorientierten Angebotes an Ganztagsschulen. Link zum Original
Private Initiativen in der Betreuung werden ermutigt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Private Initiativen sollen ermutigt und gefördert werden. Link zum Original
Die finanziellen Zuweisungen für Kindertageseinrichtungen werden deutlich angehoben.
Wortlaut im Programm
Grundvoraussetzung für eine bessere Betreuung von Kindern ist die deutliche Anhebung der finanziellen Zuweisungen für Kindertageseinrichtungen. Link zum Original
Die bestehenden Grundstrukturen der Kinderbetreuung in Sachsen werden erhalten und flexibel angepasst statt weiter gekürzt.
Wortlaut im Programm
Im Gegensatz zu den alten Bundesländern haben wir in Sachsen noch Grundstrukturen für die Betreuung von Kindern, die wir gezielt erhalten und flexibel den heutigen Anforderungen anpassen müssen, anstatt sie weiter kaputt zu sparen. Link zum Original
Die UN-Kinderrechtskonvention wird in die Lehrpläne der sächsischen Schulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
- Aufnahme der UN-Kinderrechtskonvention in die Lehrpläne der sächsischen Schulen, denn nur wer Rechte kennt, kann sie nutzen. Link zum Original
Die Altersforschung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
- Angesichts der demographischen Entwicklung muss die Altersforschung vorangetrieben und ihre Ergebnisse in der Standardausbildung der Mediziner und Pflege einbezogen werden. Link zum Original
Integrationskindertagesstätten und Integrationsschulklassen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für einen weiteren Ausbau von Integrationskindertagesstätten und -schulklassen ein. Link zum Original
Die Einrichtung zweisprachiger Schulen, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zusammenarbeit bei Kultur und Bildung intensivieren: Unterstützung für die Einrichtung zweisprachiger Schulen, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen. Link zum Original
Die Entwicklung von Rahmenstandards für ein Europäisches Abitur wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Entwicklung von Rahmenstandards für ein "Europäisches Abitur". Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.