FDP · Wir wären dann so weit. Die neue Ernsthaftigkeit.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 12.08.2017 · Original
Das Programm enthält 56 von 1.165 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 42Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 56
Ein einheitliches, repräsentatives europaweites Nitratmessnetz auf wissenschaftlicher Grundlage wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Damit zukünftig der Nitratgehalt des Grundwassers in der EU vergleichbar ist, bedarf es der Entwicklung eines einheitlichen repräsentativen europaweiten Nitratmessnetzes auf wissenschaftlicher Grundlage ohne Beeinflussung durch die Politik. Link zum Original
Die Ökologie in touristisch geprägten Kreisen und Kommunen wird besonders geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Tourismuszentren in Niedersachsen sind von ihren jeweiligen regional-typischen Landschaften wirtschaftlich abhängig. Die Ökologie ist daher in diesen Kreisen und Kommunen, deren hauptsächliche Einnahmequelle der Tourismus darstellt, besonders zu schützen, um u. a. nachhaltiges Wirtschaften nicht zu gefährden. Link zum Original
Die Umwandlung versiegelter Flächen in Acker soll Vorrang vor Neubau haben.
Wortlaut im Programm
den Vorrang der Umwandlung versiegelter Flächen in Acker und der Nachverdichtung / Revitalisierung vor Neubau Link zum Original
Über die EU-Ziele hinausgehende deutsche und niedersächsische Klimaziele werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deutschland und Niedersachsen haben sich höhere Ziele gesetzt. Diesen Sonderweg lehnen wir ab, weil er die wirtschaftliche Basis unseres Energie- und Industrielandes schwächt und dem Klima nicht nützt. Link zum Original
Ein niedersächsisches Klimaschutzgesetz wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Regelungen wie ein niedersächsisches Klimaschutzgesetz, die Klimaschutzagentur des Landes sowie weitere Programme des Landes zur Förderung des Klimaschutzes werden daher nicht benötigt. Link zum Original
Die Klimaschutzagentur des Landes wird für nicht nötig gehalten.
Wortlaut im Programm
Regelungen wie ein niedersächsisches Klimaschutzgesetz, die Klimaschutzagentur des Landes sowie weitere Programme des Landes zur Förderung des Klimaschutzes werden daher nicht benötigt. Link zum Original
Weitere Landesprogramme zur Förderung des Klimaschutzes werden für nicht nötig gehalten.
Wortlaut im Programm
Regelungen wie ein niedersächsisches Klimaschutzgesetz, die Klimaschutzagentur des Landes sowie weitere Programme des Landes zur Förderung des Klimaschutzes werden daher nicht benötigt. Link zum Original
Natur- und Landschaftsschutz sollen beim Ausbau der Windenergie stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
So soll auch der Natur- und Landschaftsschutz stärker beim Ausbau der Windenergie betrachtet werden. Link zum Original
Der europäische Emissionshandel soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die Weiterentwicklung des europäischen Emissionshandels ein. Link zum Original
Angestrebt wird ein Umwelt- und Naturschutz mit Augenmaß.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Umwelt- und Naturschutz mit Augenmaß. Link zum Original
Natur- und Landschaftsschutz soll den Menschen einbeziehen statt ihn auszuschließen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Natur und Landschaft kann für die FDP Niedersachsen nur unter Einbeziehung des Menschen und nicht durch dessen Ausschluss aus der Natur gelingen. Link zum Original
Der Schutz von Tieren und Pflanzen soll mit den berechtigten Interessen des Menschen in Ausgleich gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Tieren und Pflanzen ist mit den berechtigten Interessen des Menschen zu einem vernünftigen Ausgleich zu bringen. Link zum Original
Vertreten wird ein kooperativer Naturschutz.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den kooperativen Naturschutz, den Grundsatz „Schützen durch Nützen" und den Schutz des grundgesetzlich verbrieften Eigentumsrechts bei der Umweltgesetzgebung. Link zum Original
Vertreten wird der Grundsatz „Schützen durch Nützen“.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den kooperativen Naturschutz, den Grundsatz „Schützen durch Nützen" und den Schutz des grundgesetzlich verbrieften Eigentumsrechts bei der Umweltgesetzgebung. Link zum Original
Das Eigentumsrecht soll bei der Umweltgesetzgebung geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den kooperativen Naturschutz, den Grundsatz „Schützen durch Nützen" und den Schutz des grundgesetzlich verbrieften Eigentumsrechts bei der Umweltgesetzgebung. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutz soll gemeinsam mit den Menschen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem muss Umwelt- und Naturschutz mit den Menschen gemeinsam gestaltet werden. Link zum Original
Bei Wölfen soll durch Vergrämungsmaßnahmen die natürliche Scheu vor Menschen, Siedlungen und Nutztieren wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bei den in Niedersachsen wildlebenden Wölfen ist durch gezielte Vergrämungsmaßnahmen die natürliche Scheu vor dem Menschen, seinen Siedlungen und Nutztierbeständen wieder hervorzurufen. Link zum Original
Die Wolfspopulation soll durch jagdliche Eingriffe auf eine verträgliche Größe begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Ihre Population ist durch jagdliche Eingriffe auf eine verträgliche Größe zu begrenzen. Link zum Original
Der Wolf soll ins Jagdrecht aufgenommen werden, bei Freistellung von Jagdpächtern und Jagdbesitzern von Haftungsansprüchen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, den Wolf ins Jagdrecht unter Freistellung der Jagdpächter und Jagdbesitzer von Haftungsansprüchen aufzunehmen. Link zum Original
Verhaltensauffällige Wölfe sollen getötet werden können.
Wortlaut im Programm
Sollte ein Tier verhaltensauffällig sein, sollte auch eine Tötung durchgeführt werden. Link zum Original
Angeln und Jagd werden als verlässlicher Teil von Natur- und Tierschutz gesehen.
Wortlaut im Programm
Für uns Freie Demokraten sind Angeln und Jagd verlässlicher Teil von Natur- und Tierschutz. Link zum Original
Generelle Kite- und Windsurfverbote an der Küste und an Binnengewässern werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Niedersachsen ist gegen generelle Kite- und Windsurfverbote an unserer Küste und unseren Binnengewässern. Link zum Original
Eine Bevorzugung bereits geförderter Umwelt- und Naturschutzverbände wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Bevorzugung von sowieso schon geförderten Umwelt- und Naturschutzverbänden lehnen wir ab. Link zum Original
Die Förderung des Landesbüros Naturschutz (LABÜN) in Niedersachsen soll sofort beendet werden.
Wortlaut im Programm
Eine Bevorzugung von sowieso schon geförderten Umwelt- und Naturschutzverbänden lehnen wir ab. Deswegen sind wir für ein sofortiges Ende der Förderung des Landesbüros Naturschutz GbR (LABÜN) in Niedersachsen. Link zum Original
Generelle Angelverbote an Gewässern werden als unverhältnismäßig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einhaltung europäischer Vorgaben gebietet keine gewässerbezogenen Angelverbote. Wir lehnen generelle Angelverbote deshalb als unverhältnismäßig ab und stehen für einen Naturschutz, der gemeinsam mit allen Beteiligten geführt wird. Link zum Original
Naturschutz soll gemeinsam mit allen Beteiligten gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Einhaltung europäischer Vorgaben gebietet keine gewässerbezogenen Angelverbote. Wir lehnen generelle Angelverbote deshalb als unverhältnismäßig ab und stehen für einen Naturschutz, der gemeinsam mit allen Beteiligten geführt wird. Link zum Original
Die Sicherung von FFH- und Vogelschutzgebieten darf nicht zu massiven Nutzungseinschränkungen und großflächigen Betretungsverboten führen.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung von FFH- und Vogelschutzgebieten durch hoheitliche Verfügung darf nicht zu massiv Einschränkungen x der bisherigen Nutzungen und großflächigen Betretungsverboten führen. Link zum Original
Fischerei und Jagd gelten grundsätzlich als naturverträgliche Nutzungen.
Wortlaut im Programm
Fischerei und Jagd sind grundsätzlich naturverträgliche Nutzungen. Behördlich verordnete Wildnis ist unserer historischen Kulturlandschaft ein untauglicher Versuch zur Sicherung der Artenvielfalt. Link zum Original
Behördlich verordnete Wildnis wird als untaugliches Mittel zur Sicherung der Artenvielfalt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Fischerei und Jagd sind grundsätzlich naturverträgliche Nutzungen. Behördlich verordnete Wildnis ist unserer historischen Kulturlandschaft ein untauglicher Versuch zur Sicherung der Artenvielfalt. Link zum Original
In der Umweltpolitik sollen anspruchsvolle Ziele festgelegt und flexible Lösungen zu ihrer Erreichung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
In der Umweltpolitik müssen anspruchsvolle Ziele festgelegt werden. Gleichzeitig müssen aber auch flexible Lösungen ermöglicht werden, damit diese Ziele erreicht werden können, ohne die Akzeptanz der Menschen zu verlieren. Link zum Original
Fördermittel im Umweltbereich sollen effizienter eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb einen effizienteren Einsatz von Fördermitteln und eine 1:1-Umsetzung von Bundes- und EU- Regelungen. Link zum Original
Umweltregelungen von Bund und EU sollen eins zu eins umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb einen effizienteren Einsatz von Fördermitteln und eine 1:1-Umsetzung von Bundes- und EU- Regelungen. Link zum Original
Behördliche Entscheidungen im Umweltbereich sollen möglichst bei den Kommunen liegen.
Wortlaut im Programm
Behördliche Entscheidungen sollen möglichst bei den Kommunen liegen. Link zum Original
Der Schutz und Erhalt von Biotopen, Tier- und Pflanzenarten gilt als wichtige Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Liberale Umweltpolitik sieht im Schutz und Erhalt von Biotopen, Tier- und Pflanzenarten eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
Umweltpolitik soll auf wissenschaftlicher Grundlage und im Gespräch mit allen Betroffenen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Eine liberale Umweltpolitik hat auf wissenschaftlicher Grundlage und im Gespräch mit allen Betroffenen zu erfolgen. Link zum Original
Umweltpolitik soll auf marktwirtschaftliche Anreize statt auf Ordnungsrecht setzen, das deutlich reduziert wird.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für einen Perspektivwechsel in der Umweltpolitik: weg von der staatsbürokratischen Umweltpolitik, hin zu einer Umweltpolitik mit marktwirtschaftlichen Anreizen und einem deutlich reduzierten Ordnungsrecht. Link zum Original
Staatliche Reglementierung soll es nur geben, wo sie unverzichtbar ist.
Wortlaut im Programm
Staatliche Reglementierung soll es nur dort geben, wo sie unverzichtbar ist. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll sparsamer werden.
Wortlaut im Programm
Allerdings ist Fläche endlich, ihr Verbrauch muss daher sparsamer werden. Link zum Original
Der Flächenhandel soll als ökonomisches Anreizsystem für eine sparsame kommunale Flächenausweisung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Flächenhandel als ökonomisches Anreizsystem für eine sparsame kommunale Flächenausweisung weiterentwickeln und im Rahmen von Modellprojekten einen Zertifikatshandel mit Flächen erproben. Link zum Original
In Modellprojekten soll ein Zertifikatshandel mit Flächen erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Flächenhandel als ökonomisches Anreizsystem für eine sparsame kommunale Flächenausweisung weiterentwickeln und im Rahmen von Modellprojekten einen Zertifikatshandel mit Flächen erproben. Link zum Original
Kommunen, die Freiflächen im Außenbereich zu Bauland machen wollen, sollen dafür frei handelbare Flächenzertifikate aufbringen müssen.
Wortlaut im Programm
Wenn eine Kommune Freiflächen im Außenbereich zu Bauland machen will, muss sie dafür die entsprechende Menge an frei handelbaren Zertifikaten aufbringen. Link zum Original
Statt neue Naturschutzflächen auszuweisen, sollen bestehende Gebiete verstärkt ökologisch aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Statt behördlicher Ausweisung neuer Naturschutzflächen wollen wir vermehrt ei ne ökologische Aufwertung bestehender Gebiete und eine Stärkung des Vertragsnaturschutzes. Link zum Original
Der Vertragsnaturschutz soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Statt behördlicher Ausweisung neuer Naturschutzflächen wollen wir vermehrt ei ne ökologische Aufwertung bestehender Gebiete und eine Stärkung des Vertragsnaturschutzes. Link zum Original
Die Flächenkonkurrenz soll nicht durch Maßnahmen verschärft werden, die den Naturschutz nicht voranbringen.
Wortlaut im Programm
Angesichts einer immer weiter zunehmenden Flächenkonkurrenz halten wir es für unverzichtbar, dass diese nicht durch Maßnahmen, die den Naturschutz nicht voranbringen, unnötig verschärft wird. Link zum Original
Das Ersatzgeld gilt als geeignetes und effizientes Instrument zum Ausgleich von Eingriffen in die Natur.
Wortlaut im Programm
Wir halten deshalb das Ersatzgeld für ein geeignetes und effizientes Instrument, mit dem sichergestellt wird, dass Qualität vor Quantität geht. Link zum Original
Zur Senkung der Stickstoffdioxidbelastung soll auf intelligente Verkehrssteuerung vor Ort gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur örtlich notwendigen Reduktion der Luftbelastung mit Stickstoffdioxiden setzen wir auf eine intelligente Verkehrssteuerung vor Ort und lehnen generelle Fahrverbote zur Einhaltung der Grenzwerte ohne eine Optimierung der Verkehrssteuerung als unverhältnismäßig ab. Link zum Original
Generelle Fahrverbote zur Einhaltung der Grenzwerte ohne vorherige Optimierung der Verkehrssteuerung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zur örtlich notwendigen Reduktion der Luftbelastung mit Stickstoffdioxiden setzen wir auf eine intelligente Verkehrssteuerung vor Ort und lehnen generelle Fahrverbote zur Einhaltung der Grenzwerte ohne eine Optimierung der Verkehrssteuerung als unverhältnismäßig ab. Link zum Original
Gewässerschutz soll durch gezielte Verminderung der Einträge an den Belastungsschwerpunkten erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Gewässerschutz in Niedersachsen muss durch eine gezielte Verminderung der Einträge an den Belastungsschwerpunkten erreicht werden. Link zum Original
Die geplanten Gewässerrandstreifen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die ursprünglich von Rot- Grün geplanten Gewässerrandstreifen lehnen wir ab. Link zum Original
Für Nährstoffe und Pflanzenschutzmittel sollen in Niedersachsen die bundesweiten Grenzwerte aus dem landwirtschaftlichen Fachrecht gelten.
Wortlaut im Programm
Die bundesweiten Grenzwerte für Nährstoffe und Pflanzenschutzmittel aus dem landwirtschaftlichen Fachrecht haben auch in Niedersachsen zu gelten. Link zum Original
Der Bau einer Salzpipeline durch Niedersachsen für Abwässer der Kaliproduktion wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Pläne zum Bau einer Salzpipeline durch Niedersachsen für die Abwässer der Kaliproduktion lehnen wir ab. Link zum Original
Für die Abwässer der Kaliproduktion soll dringend eine Lösung mit dem Unternehmen gefunden werden, die keine Arbeitsplätze gefährdet.
Wortlaut im Programm
Eine Lösung in Abstimmung mit dem Unternehmen, die keine Arbeitsplätze gefährdet, muss dringend gefunden werden. Link zum Original
Alle notwendigen Küsten- und Hochwasserschutzmaßnahmen sollen ausfinanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Ausfinanzierung aller notwendigen Küsten- und Hochwasserschutzmaßnahmen für die Seite 63 von 74 beste Vorsorge hinsichtlich der Gefahr eines steigenden Meeresspiegels und vor Hochwasserereignissen. Link zum Original
Mittel für klimapolitische Maßnahmen sollen stattdessen in konkrete Küsten- und Hochwasserschutzmaßnahmen fließen.
Wortlaut im Programm
In konkreten Küsten- und Hochwasserschutzmaßnahmen sind die in Niedersachsen für klimapolitische Symbolpolitik verausgabten Mittel besser angelegt. Link zum Original
In stark belasteten Innenstädten sollen Emissionen durch intelligente Verkehrssteuerung wie eine Grüne Welle gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Speziell in verkehrlich hoch belasteten Innenstädten müssen zur Erhöhung der Lebensqualität Emissionen gesenkt werden. Das gelingt am schnellsten durch intelligente Verkehrssteuerung („Grüne Welle"), Veränderung der Lieferverkehre („Green-Logistic") und Umstellung des ÖPNV auf emissionsarme Fahrzeuge. Link zum Original
Lieferverkehre in Innenstädten sollen zur Emissionssenkung umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Speziell in verkehrlich hoch belasteten Innenstädten müssen zur Erhöhung der Lebensqualität Emissionen gesenkt werden. Das gelingt am schnellsten durch intelligente Verkehrssteuerung („Grüne Welle"), Veränderung der Lieferverkehre („Green-Logistic") und Umstellung des ÖPNV auf emissionsarme Fahrzeuge. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.