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FDP · Bildung, Wirtschaft, Gerechtigkeit – Wir schaffen Chancen!

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 29.06.2013 · Original

Das Programm enthält 60 von 1.683 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 60
  1. Gemeinschaftssinn, bedarfsorientierte Infrastruktur und eine lebenswerte Kulturlandschaft im ländlichen Raum werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Lebendiger Gemeinschaftssinn, bedarfsorientierte Infrastruktur und eine lebens- und1185 liebenswerte Kulturlandschaft sind die Faktoren, die den ländlichen Raum ausmachen 1186 und die es aus liberaler Sicht zu fördern gilt. Link zum Original
  2. Für ländliche Räume werden eigene politische Lösungen entwickelt, um die Lebensqualität zu erhalten und jungen Menschen Perspektiven zu bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Umso wichtiger ist es, politische Lösungsansätze zu entwickeln, die den besonderen 1195 Erfordernissen der ländlichen Räume entsprechen – mit dem Ziel, die Lebensqualität 1196 zu erhalten und gerade jungen Menschen Perspektiven zu bieten. Link zum Original
  3. Dorfgemeinschaften werden aktiviert und gestärkt und entwickeln ortsbezogene Lösungen gemeinsam mit oder in Eigenregie der Bürgerinnen und Bürger.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Politik für den ländlichen Raum ist 1206 es daher, Dorfgemeinschaften zu aktivieren, zu stärken, gemeinsam nach individuell 1207 auf den Ort abgestimmten Lösungen zu suchen und diese in enger Kooperation mit 1208 oder in Eigenregie durch die Bürgerinnen und Bürger zu betreiben. Link zum Original
  4. Der ländliche Raum erhält Unterstützung, aber keine Alimentierung.

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    Wortlaut im Programm
    Der ländliche Raum Hessens braucht Unterstützung, keine Alimentierung. Link zum Original
  5. Ländliche Entwicklung zielt nicht darauf, Bestehendes zwanghaft zu konservieren.

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    Wortlaut im Programm
    Es geht in der ländlichen Entwicklung nicht darum, Bestehendes zwanghaft zu konservieren. Link zum Original
  6. Menschen in ländlichen Regionen entscheiden eigenverantwortlich, wie sie in ihren Ortslagen leben wollen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist wichtig, dass die Menschen in den ländlichen Regionen Hessens eigenverantwortlich entscheiden können, wie sie in ihren Ortslagen leben wollen. Link zum Original
  7. Die Kofinanzierung europäischer Förderprogramme für ländliche Räume wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Europäische Förderprogramme können gezielt die Entwick lung des ländlichen Raums unterstützen. Wir setzen uns für die Beibehaltung der Kofinanzierung dieser europäischen Förderprogramme im Bereich der ländlichen Räume ein. Link zum Original
  8. Für den Anbau von Energiepflanzen in Hessen sollen regionale Nutzungskonzepte erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unter den unterschiedlichen klimatischen und bodenökologischen Bedingungen des Anbaus von Energiepflanzen in Hessen ist es sinnvoll und notwendig, dass regionale Nutzungskonzepte erarbeitet werden. Link zum Original
  9. Energiepflanzen sollen dort angebaut werden, wo sie mit hohem Wirkungsgrad ihre beste Eignung entfalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die stärksten Potenzialträger sollen dort angebaut werden, wo sie mit hohem Wirkungsgrad ihre beste Eignung zur Geltung bringen. Link zum Original
  10. Maßnahmen wie die Züchtung von Energiepflanzensorten, synthetische Biokraftstoffe und Forschung zu Biowasserstoff sollen ideologiefrei beurteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine effiziente Nutzung bedarf es einer ideologiefreien Beurteilung möglicher Maßnahmen wie der Züchtung von Sorten speziell für die Nutzung als Energiepflanzen, die Herstellung synthetischer Biokraftstoffe und die verstärkte Forschung für die Nutzung von Biowasserstoff. Link zum Original
  11. Der Flächenverlust für die Landwirtschaft muss erträglich bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss jedoch der Fl ächenverlust für die Landwirtschaft erträglich sein. Deshalb spricht sich die FDP auch für eine landwirtschaftliche Nutzung in Retentionsräumen aus. Link zum Original
  12. Landwirtschaftliche Nutzung in Retentionsräumen wird zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muss jedoch der Fl ächenverlust für die Landwirtschaft erträglich sein. Deshalb spricht sich die FDP auch für eine landwirtschaftliche Nutzung in Retentionsräumen aus. Link zum Original
  13. Die Landwirtschaft braucht ein marktwirtschaftliches System mit freiem Handel für Nahrungsmittel und unternehmerischer Freiheit.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landwirtschaftssektor benötigt ein marktwirtschaftliches System mit freiem Handel 4510 für Nahrungsmittel und unternehmerischer Freiheit zur Gestaltung der landwirtschaftli-4511 chen Produktion. Link zum Original
  14. Landwirte können Preise und Risiken eigenverantwortlich auf Agrarrohstoffmärkten absichern.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirte sollen die Möglichkeit haben auf Agrarrohstoffmärkten ei-4512 genverantwortlich Preise und Risiken abzusichern. Link zum Original
  15. Landwirtschaftliche Betriebe können durch Investitionen den technischen Fortschritt nutzen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftliche Betriebe sollen 4513 durch Investitionen umfassend den organisatorisch-biologisch -technischen Fortschritt 4514 nutzen können, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit im Ackerbau und der Tier-4515 haltung zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
  16. Landwirtschaftliche Produktionsflächen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F DP will die Flächen für die 4519 Produktion erhalten und über eine effiziente Bewirtschaftung das Ziel „Teller und Tank“ 4520 sicherstellen. Link zum Original
  17. Durch effiziente Bewirtschaftung wird das Ziel „Teller und Tank“ gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F DP will die Flächen für die 4519 Produktion erhalten und über eine effiziente Bewirtschaftung das Ziel „Teller und Tank“ 4520 sicherstellen. Link zum Original
  18. Jagd- und Forstgesetze werden ideologiefrei und ausgewogen mit den Nutzern gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Jagd und Forstgesetze sollen ideologiefrei und ausgewogen mit den Nutzern gestaltet4522 werden. Link zum Original
  19. Ordnungsgemäße Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft wird als Beitrag zum Natur- und Gewässerschutz gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Natur- und Gewässerschutz in der Kulturlandschaft werden durch ordnungsgemäße Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft unterstützt. Link zum Original
  20. Im gesundheitlichen Verbraucherschutz werden Gesundheitsgefahren und Verbrauchertäuschung abgewehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Im gesundheitlichen Verbraucherschutz gilt es, Gesundheitsgefahren und Verbrauchertäuschung abzuwehren. Link zum Original
  21. Weitergehende Anforderungen an staatliche Verbraucherschutzbehörden werden abgelehnt, weil sie Bürokratie aufblähen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitergehende Anforderungen an staatliche Behörden blähen die Bürokratie auf und sind mit dem liberalen Grundsatz, den Bürgern und Unternehmen die Pflicht zu eigenverantwortlichem Handeln zu übertragen, nicht vereinbar. Link zum Original
  22. Der Verbraucherschutz wird durch verstärkte Aufklärung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit verstärkter Aufklärung, verbrauchernaher Erzeugung und besserer Kontrolle von Importen aus Ländern mit niedrigerem Schutzniveau soll der Verbraucherschutz weiter gestärkt werden. Link zum Original
  23. Verbrauchernahe Erzeugung wird zur Stärkung des Verbraucherschutzes gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit verstärkter Aufklärung, verbrauchernaher Erzeugung und besserer Kontrolle von Importen aus Ländern mit niedrigerem Schutzniveau soll der Verbraucherschutz weiter gestärkt werden. Link zum Original
  24. Importe aus Ländern mit niedrigerem Schutzniveau werden besser kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit verstärkter Aufklärung, verbrauchernaher Erzeugung und besserer Kontrolle von Importen aus Ländern mit niedrigerem Schutzniveau soll der Verbraucherschutz weiter gestärkt werden. Link zum Original
  25. Europäisches und deutsches Verbraucherschutzrecht wird einheitlich umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss die einheitliche Umsetzung europäischen und deutschen Rechts gewährleistet sein. Link zum Original
  26. Landwirtschaftliche Produktionsflächen werden erhalten und durch effiziente Bewirtschaftung wird das Ziel „Teller und Tank“ gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die Flächen für die Produktion erhalten und über eine effiziente Bewirtschaftung das Ziel „Teller und Tank“ sicherstellen. Link zum Original
  27. Für die Produktion nicht benötigte Agrarflächen können energetisch und technisch genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus nicht benötigte Flächen können dann auch für die energetische und technische Nutzung zur Verfügung stehen. Link zum Original
  28. Produktive Agrarflächen dürfen nur in Ausnahmefällen für Photovoltaik verbraucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn die Energiegewinnung durch Photovoltaik weiter zunehmen wird, dürfen produktive Flächen hierfür nur in Ausnahmefällen verbraucht werden. Link zum Original
  29. Straßenränder und Böschungen werden vor dem Samenflug von Giftpflanzen gemäht oder gemulcht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Straßenränder und Böschungen müssen vor Beginn des Samenflugs der Giftpflanzen gemäht bzw. gemulcht werden. Link zum Original
  30. Die einzelbetriebliche Investitionsförderung in der Landwirtschaft bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die einzelbetriebliche Investitionsförderung erhal-4637 ten. Link zum Original
  31. Der Wissenstransfer durch Innovationspartnerschaften zwischen Hochschulen und landwirtschaftlichen Betrieben wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher den Wissenstransfer durch den Aufbau von 4639 Innovationspartnerschaften von Hochschulen und landwirtschaftlichen Betrieben im 4640 Sinne einer nachhaltigen Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit fördern. Link zum Original
  32. Die ELER-Mittel werden mit der Kofinanzierung von Bund und Land auf ausgewählte Bereiche konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung der Chancengleichheit setzen wir uns außerdem dafür ein, die Fi-4642 nanzmittel aus dem Landwirtschaftsfonds (ELER) mit der Kofinanzierung aus dem 4643 Bundes- und Landeshaushalt auf ausgewählte Bereiche zu konzentrieren. Link zum Original
  33. Die Landwirtschaft sichert sich stärker gegen witterungsbedingte Risiken ab.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit muss sich die Landwirtschaft aufgrund der im-4645 mer extremeren Wetterereignisse stärker gegen witterungsbedingte Risiken absichern. Link zum Original
  34. Landbewirtschafter erhalten mehr unternehmerische Freiheit im Rahmen der guten fachlichen Praxis beim Schutz von Grund- und Oberflächenwasser.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für mehr unternehmerische Freiheit für Land-4655 bewirtschafter im Rahmen der guten fachlichen Praxis zur Erfüllung der Anforderungen 4656 des Schutzes von Grund- und Oberflächenwasser ein. Link zum Original
  35. Die Beratung für vorbeugenden Gewässerschutz durch Landbewirtschaftung wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den vorbeugenden Gewäs-4657 serschutz durch Landbewirtschaftung optimal umsetzen zu können, setzen wir uns für 4658 eine verstärkte Beratung ein. Link zum Original
  36. Private Pferdehaltung wird als aktiver Landschaftsschutz und Teil der Lebensqualität im ländlichen Raum anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die private Pferdehaltung ist aktiver Landschaftsschutz, gerade in den benachtei-4660 ligten Grünlandgebieten. Politik muss dies erkennen und als Teil der Lebensqualität im 4661 ländlichen Raum begreifen. Link zum Original
  37. Familiengeführte Weinbaubetriebe erhalten faire Produktionsgrundlagen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die mittelständischen, familiengeführten Gutsbetriebe benötigen faire Produktionsgrundlagen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die ihnen ermöglichen, als Unternehmer kreativ zu agieren. Ihre große Stärke ist der enge regionale Bezug zur heimischen Kulturlandschaft. Ihre Wirtschaftlichkeit darf nicht durch staatliche Eingriffe eingeschränkt werden. Link zum Original
  38. Die Wirtschaftlichkeit der familiengeführten Gutsbetriebe wird nicht durch staatliche Eingriffe eingeschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die mittelständischen, familiengeführten Gutsbetriebe benötigen faire Produktionsgrundlagen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die ihnen ermöglichen, als Unternehmer kreativ zu agieren. Ihre große Stärke ist der enge regionale Bezug zur heimischen Kulturlandschaft. Ihre Wirtschaftlichkeit darf nicht durch staatliche Eingriffe eingeschränkt werden. Link zum Original
  39. Die EU-weite Vereinheitlichung des Weinangebots, etwa durch Weine ohne Herkunfts- aber mit Rebsortenangabe, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders problematisch erscheinen in diesem Zusammenhang die Planungen bzw. schon erfolgt en Beschlüsse zur EU-weiten Vereinheitlichung des Weinangebots, z.B. mit der Einführung von sog. Weinen ohne Herkunfts- aber mit Rebsortenangaben. Link zum Original
  40. Initiativen zur Erhaltung und Rekultivierung des Steillagenweinbaus werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Von großer Relevanz ist diesbezüglich insbesondere die Förderung des 4693 Steillagenweinbaus. Aufgrund seiner erheblichen regionalen, ökonomischen, landes-4694 kulturellen und touristischen Bedeutung müssen Initiativen zu seiner Erhaltung bzw. 4695 Rekultivierung weiterhin unterstützt werden. Link zum Original
  41. Erzeugungs-, Angebots- und Vermarktungsstrukturen für hessische Weine werden verbessert, insbesondere durch engere Zusammenarbeit von Erzeugern, Handel, Gastronomie und Tourismus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Um hessische Weine im In- und Ausland noch erfolgreicher zu positionieren, bedarf es 4697 zudem einer weiteren Verbesserung der Erzeugungs-, Angebots- und Vermarktungs-4698 strukturen, insbesondere durch die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen 4699 Weinerzeugern, Weinhandel, Gastronomie und Tourismus. Link zum Original
  42. Ein sachlicher Dialog über Nutzen und Gefahren der grünen Gentechnik wird geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für einen sachlichen Dialog über Nutzen und Gefahr en der grünen Gentechnik ein. Link zum Original
  43. Ein Kriterienkatalog verbotener gentechnischer Veränderungen wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Um unerwünschte Entwicklungen zu vermeiden, sollte jedoch ein Kriterienkatalog entwickelt werden, der verbotene gentechnische Veränderungen auflistet. Link zum Original
  44. Grüne Gentechnik wird als Chance für gesunde Ernährung und den Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Grüne Gentechnik kann die Chancen für eine gesunde Ernährung für die deutsche Bevölkerung aber auch für die Weltbevölkerung sichern und verbessern, sowie helfen, natürliche Lebensgrundlagen zu erhalten. Link zum Original
  45. Der Gesetzgeber setzt Unternehmen bei der grünen Gentechnik nach Abwägung von Ethik und Nutzen Grenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind uns bewusst, dass eine vertiefte Abwägung zwischen Ethik und Nutzen erfolgen muss, weshalb den Unternehmen vom Gesetzgeber Grenzen aufgezeigt werden müssen. Link zum Original
  46. Anbau und Produktion gentechnisch veränderter Sorten werden erlaubt, sofern sie der gesunden Ernährung oder der Anpassung an den Klimawandel dienen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Anbau und Produktion von Samen gentechnisch veränderter Sorten sollten daher erlaubt werden, sofern sie der gesunden Ernährung oder der Anpassung an den Klimawandel, z. B. durch Wassermangel, dienen. Link zum Original
  47. Die Versorgung der heimischen Wirtschaft mit Nutzholz aus nahen Wäldern wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    So wie wir die regionale Erzeugung von Lebensmitteln unterstützen, wollen wir auch die Versorgung der heimischen Wirtschaft mit Nutzho lz aus nahen Wäldern fördern. Dazu ist eine Erhöhung des Nadelholzanteils nach guter forstlicher Praxis unerlässlich. Link zum Original
  48. Der Nadelholzanteil in den Wäldern wird nach guter forstlicher Praxis erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    So wie wir die regionale Erzeugung von Lebensmitteln unterstützen, wollen wir auch die Versorgung der heimischen Wirtschaft mit Nutzho lz aus nahen Wäldern fördern. Dazu ist eine Erhöhung des Nadelholzanteils nach guter forstlicher Praxis unerlässlich. Link zum Original
  49. Die Jagdzeiten werden auf Grundlage wildbiologischer Erkenntnisse überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Wildbiologische Erkenntnisse machen eine Überarbeitung der Jagdzeiten erforderlich. Link zum Original
  50. Das Land Hessen gleicht Wildschäden aus, die durch nicht bejagbare Tierarten verursacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher den Ausgleich4794 von Wildschäden durch das Land Hessen, sofern die Schäden durch nicht bejagbare Tierarten verursacht werden. Link zum Original
  51. Das Schutzniveau im Verbraucherschutz wird weiter verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Das gegenwärtige 4803 Schutzniveau soll weiter verbessert werden. Link zum Original
  52. Ein freiwilliges, privatwirtschaftliches Smiley-System wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Smiley-System auf freiwilliger und privatwirtschaftli-4805 cher Grundlage wird unterstützt. Als staatliche Aufgabe lehnen wir solch ein System 4806 ab.4807 Link zum Original
  53. Ein Smiley-System als staatliche Aufgabe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Smiley-System auf freiwilliger und privatwirtschaftli-4805 cher Grundlage wird unterstützt. Als staatliche Aufgabe lehnen wir solch ein System 4806 ab.4807 Link zum Original
  54. Eine verbrauchernahe und gläserne Lebensmittelproduktion wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bevölkerung muss wieder mehr Vertrauen in die Lebensmittelproduktion fassen. 4808 Deshalb fördern wir die verbrauchernahe und gläserne Produktion von Lebensmitteln. Link zum Original
  55. Die Lebensmittelüberwachung erfolgt in ganz Hessen auf gleich hohem Niveau mit einheitlicher Anwendung nationaler und europäischer Vorschriften.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollte die Überwachung der Lebensmittelqualität in Hessen überall auf gleich hohem Niveau erfolgen. Wir wollen deshalb eine einheitliche Anwendung der nationalen und europäischen Vorschriften in ganz Hessen gewährleisten. Link zum Original
  56. Die Prüfungen von Lebensmittelimporten aus Ländern mit niedrigerem Schutzniveau werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Lebensmittelimporten aus Ländern mit niedrigerem Schutzniveau wollen wir die Prüfungen jedoch verstärken. Link zum Original
  57. Die Vorschriften zu Tiertransporten und ihre Auslegung werden in Hessen, Deutschland und Europa vereinheitlicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb 4830 die Vereinheitlichung der Vorschriften und ihre Auslegung im Bereich der Tiertranspor-4831 te innerhalb Hessens und darüber hinaus in Deutschland und Europa. Link zum Original
  58. Der Tierschutz wird auf wissenschaftlicher Grundlage weiter verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den 4832 Tierschutz auf wissenschaftlicher Grundlage weiter verbessern. Link zum Original
  59. Die Privilegierung von Stallbauten im Außenbereich bleibt unabhängig von Bestandsgrößen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Privilegierung zum Bauen im Außenbereich muss daher unab-4836 hängig von Bestandsgrößen erhalten bleiben. Link zum Original
  60. Tierschutz beschränkt sich nicht auf die Nutztierhaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Tierschutz darf aber nicht bei der Nutz-4837 tierhaltung halt machen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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