Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Bundestagswahl 18.09.2005 · Original
Das Programm enthält 73 von 752 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 73Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 31Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 73
Angestrebt wird ein liberaler Sozialstaat statt eines Wohlfahrtsstaats.
Wortlaut im Programm
Liberale wollen den liberalen Sozialstaat, nicht den sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat aller anderen Parteien. Link zum Original
Beschäftigten bleibt mehr Netto vom Bruttolohn.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Netto vom Bruttolohn - auch durch weniger Lohnzusatzkosten. Link zum Original
Die Lohnzusatzkosten werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Netto vom Bruttolohn - auch durch weniger Lohnzusatzkosten. Link zum Original
Ein Liberales Bürgergeld wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Einführung des Liberalen Bürgergeldes. Link zum Original
Steuerfinanzierte Sozialleistungen werden im Bürgergeld zu einer einzigen Leistung zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Im Bürgergeld werden steuerfinanzierte Sozialleistungen zu einer einzigen zusammengefaßt: Link zum Original
Kinder und Personen mit unzureichendem Einkommen erhalten steuerfinanzierte Unterstützung für die Kranken- und Pflegeversicherung.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen bei Umsetzung der liberalen Reformkonzepte für die Kranken- und Pflegeversicherung steuerfinanzierte Unterstützungsleistungen für Kinder und Personen mit unzureichendem Einkommen. Link zum Original
Das Bürgergeld umfasst Pauschalen für Lebensunterhalt, Unterkunft und Heizung sowie für Nachteilsausgleich und Mehrbedarfe bei Ausbildung, Behinderung und Krankheit.
Wortlaut im Programm
Die Berechnung des Bürgergeldes umfaßt nicht nur die Pauschalen zur Sicherung des Lebensunterhaltes, Unterkunft und Heizung, sondern auch Pauschalen für den Nachteilsausgleich bei Nichterwerbsfähigkeit bzw. Schwangerschaft sowie für Mehrbedarfe bei Ausbildung und bei speziellen, häufig vorkommenden Behinderungen und Erkrankungen. Link zum Original
Bürgergeld und Steuersystem werden zu einem Steuer-Transfer-System verbunden, in dem der Bürgergeldanspruch mit der Steuer verrechnet wird.
Wortlaut im Programm
Das Bürgergeld wird mit dem Steuersystem zu einem Steuer-und-Transfer-System aus einem Guss verbunden: Der Bürgergeldanspruch wird mit der Steuer verrech Link zum Original
Geringverdiener und Personen ohne Einkommen erhalten das Bürgergeld als negative Einkommensteuer ausgezahlt.
Wortlaut im Programm
Im Ergebnis zahlen Gutverdienende Steuern an das Finanzamt, weniger Verdienende und Personen ohne Einkommen bekommen Bürgergeld als Negative Einkommensteuer ausgezahlt. Link zum Original
Für das Bürgergeld ist allein das Finanzamt zuständig.
Wortlaut im Programm
Nur eine Behörde ist zuständig: das Finanzamt. Link zum Original
Mehrfache Erklärungen über Einkommens- und Vermögensverhältnisse gegenüber verschiedenen Ämtern entfallen.
Wortlaut im Programm
Seine Ansprechpartner werden auf I ein Minimum reduziert, Mehrfacherklärungen über Einkommens- und Vermögensverhältnisse gegenüber verschiedenen Ämtern entfallen. Link zum Original
Wer arbeitet, erhält spürbar mehr als jemand, der nicht arbeitet.
Wortlaut im Programm
Derjenige, der arbeitet, muß spürbar mehr bekommen, als derjenige, der nicht arbeitet. Link zum Original
Bei Ablehnung zumutbarer Arbeit wird die Grundleistung um 30 Prozent, bei erneuter Ablehnung um weitere 30 Prozent gekürzt.
Wortlaut im Programm
Wird zumutbare Arbeit abgelehnt, wird die Grundleistung um 30 % gekürzt, bei erneuter Ablehnung zumutbarer Arbeit um weitere 30 %. Link zum Original
Die Zuverdienstmöglichkeiten im niedrigen Einkommensbereich werden gegenüber dem Arbeitslosengeld II verbessert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden die Zuverdienstmöglichkeiten für die niedrigen Einkommensbereiche gegenüber dem Arbeitslosengeld 11 deutlich verbessert. Link zum Original
Bürgergeldempfänger mit 600 Euro Verdienst behalten über den Grundfreibetrag hinaus 40 Cent je Euro.
Wortlaut im Programm
Der Bürgergeldempfänger, der 600 Euro verdient, soll über den Grundfreibetrag hinaus von jedem Euro 40 Cent behalten dürfen. Link zum Original
Bürgergeldempfänger haben stets einen finanziellen Anreiz, ein höheres Einkommen anzustreben.
Wortlaut im Programm
Die Regelung soll so gestaltet werden, daß der Bürgergeldempfänger immer einen finanziellen Anreiz hat, nach höherem Einkommen zu streben. Link zum Original
Beim Arbeitslosengeld II bleiben über den Grundfreibetrag hinaus 40 Prozent eines Zuverdienstes bis 600 Euro monatlich anrechnungsfrei.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt zum Liberalen Bürgergeld will die FDP die Zuverdienstmöglichkeiten für ALG 11 umgehend verbessern: Die FDP fordert, daß über den Grundfreibetrag hinaus von einem Zuverdienst aus Erwerbstätigkeit von bis zu 600 Euro monat-I lich 40 % anrechnungsfrei bleiben. Link zum Original
Empfänger von Arbeitslosengeld II müssen Lebensversicherungen und private Altersvorsorge nicht auflösen; diese gelten wie die Riester-Rente als Schonvermögen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, daß ALG-II-Empfänger ihre Lebensversicherungen und andere private Altersvorsorgeformen nicht mehr auflösen müssen, sondern diese gleichrangig zu Riester-Rente als Schonvermögen für die Altersvorsorge behandelt werden. Link zum Original
Die Minijob-Grenze wird bis zur Einführung des Bürgergeldes auf 600 Euro angehoben.
Wortlaut im Programm
Solange das Liberale Bürgergeld nicht umgesetzt ist, fordern wir, die Regelungen für geringfügige Beschäftigung (Minijobs) auf bis zu 600 Euro Einkommen auszuwei 8 11" ten. Link zum Original
Illegale Beschäftigung wird stärker bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz illegal Beschäftigter stärker bekämpfen. Link zum Original
Arbeitsrechtliche Regelungen, die neue Arbeitsplätze im Tourismus behindern, werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben der weiteren Liberalisierung der Ladenöffnungs- und der Sperrzeiten in der Außengastronomie wollen wir mit Verkrustungen im Arbeitsrecht aufräumen, die der Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Tourismusbranche im Wege stehen. Link zum Original
Die sozialen Sicherungssysteme werden grundlegend neu geordnet, auch um die Lohnzusatzkosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grunde und zur Senkung der viel zu hohen Lohnzusatzkosten, die sich im internationalen Wettbewerb wie eine gigantische Sondersteuer auf Arbeitsplätze auswirken, wollen wir die grundlegende, verläßliche Neuordnung der sozialen Sicherungssysteme. Link zum Original
Reformen, die den Beitragsanstieg nur verzögern, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Halbherzige Reparaturen, die den Beitragsanstieg nur verzögern, langfristig aber nicht verhindern, lehnen wir ab. Link zum Original
Der Beitrag für die Pflichtversicherung ist als Pauschale im Bürgergeld enthalten.
Wortlaut im Programm
Der Beitrag für den gesetzlich verpflichtenden Versicherungsumfang ist im Bürgergeld-Modell der FDP als Pauschale enthalten. Link zum Original
Die gesetzliche Unfallversicherung wird reformiert, um die Lohnzusatzkosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer wichtiger Beitrag zur Senkung der Lohnzusatzkosten ist die Reform der gesetzlichen Unfallversicherung. Link zum Original
Mindestlöhne werden in jeder Form abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mindestlöhne, egal in wel 12, 1-cher Form sie festgelegt werden, lehnen wir ab. Link zum Original
Das Tarifkartell wird aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das Tarifkartell aufbrechen und betriebliche Bündnisse für Arbeit ermöglichen. Link zum Original
Betriebliche Bündnisse für Arbeit werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das Tarifkartell aufbrechen und betriebliche Bündnisse für Arbeit ermöglichen. Link zum Original
Arbeitnehmer bestimmen in den Betrieben selbst statt Gewerkschaftsfunktionäre.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Selbstbestimmung der Arbeitnehmer in den Betrieben statt auf Fremdbestimmung durch Gewerkschaftsfunktionäre. Link zum Original
Arbeitnehmer und Unternehmensleitung arbeiten partnerschaftlich zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Arbeitnehmern und Unternehmensleitung. Link zum Original
Zentrale Tarifverträge und dezentrale betriebliche Lösungen stehen im Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den Wettbewerb zwischen zentralen Verträgen der Funktionäre und dezentralen Lösungen vor Ort. Link zum Original
Stimmen 75 Prozent der Beschäftigten oder der Betriebsrat zu, sind Abweichungen vom Tarifvertrag ohne Veto der Gewerkschaften möglich.
Wortlaut im Programm
Wenn 75 % aller Beschäftigten eines Betriebes oder der Betriebsrat für eine Abweichung von tarifvertraglichen Regelungen stimmen, muß diese Abweichung möglich sein - und zwar ohne daß die Funktionäre eine solche betriebliche Vereinbarung verhindern können. Link zum Original
Der Flächentarifvertrag wird gesetzlich geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Öffnung des Flächentarifs, die Legalisierung von betrieblichen Bündnissen für Arbeit und die Abschaffung der Allgemeinverbindlicherklärung würden die Tarifverträge endlich dem Wettbewerb unterwerfen. Link zum Original
Die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Öffnung des Flächentarifs, die Legalisierung von betrieblichen Bündnissen für Arbeit und die Abschaffung der Allgemeinverbindlicherklärung würden die Tarifverträge endlich dem Wettbewerb unterwerfen. Link zum Original
Das Kündigungsschutzgesetz gilt erst für Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Das Kündigungsschutzgesetz soll daher erst ab einer Betriebsgröße von mehr als 50 Mitarbeitern gelten und erst vier Jahre nach Beginn des Arbeitsverhältnisses einsetzen. Link zum Original
Der Kündigungsschutz setzt erst vier Jahre nach Beginn des Arbeitsverhältnisses ein.
Wortlaut im Programm
Das Kündigungsschutzgesetz soll daher erst ab einer Betriebsgröße von mehr als 50 Mitarbeitern gelten und erst vier Jahre nach Beginn des Arbeitsverhältnisses einsetzen. Link zum Original
Arbeitnehmer erhalten mehr Wahlfreiheit bei der Form des Kündigungsschutzes.
Wortlaut im Programm
Den Arbeitnehmern muß mehr Spielraum eingeräumt werden, welche Form des Kündigungsschutzes sie wollen. Link zum Original
Für betriebsbedingte Kündigungen können statt Kündigungsschutz eine Abfindung oder eine finanzierte Weiterbildung vereinbart werden.
Wortlaut im Programm
Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen für den Fall einer betriebsbedingten Kündigung statt des Kündigungsschutzes eine Abfindungszahlung oder die Finanzierung einer Weiterbildungsmaßnahme vereinbaren können. Link zum Original
Die betriebliche Mitbestimmung wird mittelstandsfreundlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine mittelstandsfreundliche betriebliche Mitbestimmung. Link zum Original
Betriebsräte können erst in Unternehmen ab 20 Beschäftigten gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Die Gründung eines Betriebsrats halten wir erst in Unternehmen ab 20 Beschäftigten (heute fünf Beschäftigte) für sinnvoll. Link zum Original
Eine Betriebsratswahl ist nur bei einer Beteiligung von mehr als 50 Prozent der Wahlberechtigten gültig.
Wortlaut im Programm
Für die Gültigkeit der Betriebsratswahl muß ein Quorum von mehr als 50 % der wahlberechtigten Arbeitnehmer erfüllt sein. Link zum Original
Die Zahl der Betriebsratsmitglieder wird verringert.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der Mitglieder im Betriebsrat ist zu reduzieren. Link zum Original
Freigestellte Betriebsratsmitglieder gibt es erst in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Die Freistellung von Betriebsratsmitgliedern beginnt erst in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten (heute 200 Beschäftigte) mit einem freigestellten Betriebsratsmitglied. Link zum Original
Arbeitnehmer bestimmen ihre Vertreter in den Aufsichtsgremien ausschließlich selbst.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, daß die Arbeitnehmer in den Betrieben ihre Vertreter in den Aufsichtsgremien ausschließlich selbst bestimmen. Link zum Original
Das Gewerkschaftsprivileg im Mitbestimmungsgesetz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß das Gewerkschaftsprivileg im Mitbestimmungsgesetz fallen. Link zum Original
Die Drittelparität ersetzt die paritätische Mitbestimmung in Großunternehmen.
Wortlaut im Programm
Die Dritteiparität, wie sie bereits in den meisten Kapitalgesellschaften mit weniger als 2.000 Beschäftigten existiert, muß die paritätische Mitbestimmung ersetzen. Link zum Original
Für Betriebsräte wird ein Ehrenkodex entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend den Grundsätzen der Unternehmensführung (Corporate-Governance-Kodex) für Aufsichtsräte und Vorstände sollte ein Ehrenkodex für Betriebsräte entwickelt werden. Link zum Original
Für Betriebsräte wird nach dem Vorbild des Corporate-Governance-Kodex ein Ehrenkodex entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend den Grundsätzen der Unternehmensführung (Corporate-Governance-Kodex) für Aufsichtsräte und Vorstände sollte ein Ehrenkodex für Betriebsräte entwickelt werden. Link zum Original
Die Betriebsversammlung erhält das Recht, die Offenlegung der an einzelne Betriebsratsmitglieder gezahlten Aufwendungen zu verlangen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Betriebsversammlung das Recht einräumen, die Offenlegung der gezahlten Aufwendungen an die einzelnen Betriebsratsmitglieder zu verlangen. Link zum Original
Die Vermittlung und Beratung von Arbeitsuchenden wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung und Beratung von Arbeitsuchenden soll nach den Vorstellungen der FDP grundlegend reformiert werden. Link zum Original
Die Bundesagentur für Arbeit wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Auflösung der Bundesagentur für Arbeit. Link zum Original
Die Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit gehen auf eine Versicherungsagentur für Lohnersatzleistungen, eine kleine Arbeitsmarktagentur für überregionale und internationale Aufgaben und kommunale Job-Center über.
Wortlaut im Programm
Die Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit werden deshalb von einer leistungs- und kundenorientierten Versicherungsagentur, die Lohnersatzleistungen auszahlt, einer kleinen Arbeitsmarktagentur für überregionale und internationale Aufgaben und den Job-Centern in kommunaler Trägerschaft übernommen. Link zum Original
Die Regionaldirektionen der Arbeitsverwaltung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Regionaldirektionen (früher Landesarbeitsämter) werden ebenso abgeschafft wie das System der Selbstverwaltung. Link zum Original
Das System der Selbstverwaltung in der Arbeitsverwaltung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Regionaldirektionen (früher Landesarbeitsämter) werden ebenso abgeschafft wie das System der Selbstverwaltung. Link zum Original
Die Verantwortung für die aktive Arbeitsmarktpolitik wird auf die Job-Center übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung für die aktive Arbeitsmarktpolitik muß zur Vermeidung doppelter staatlicher Vermittlungsstrukturen auf die Job Center übertragen werden. Link zum Original
Die Verantwortung des Bundes für die Arbeitsvermittlung wird über eine im Grundgesetz festgeschriebene finanzielle Beteiligung gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung des Bundes wird über eine grundgesetzlich festgeschriebene finanzielle Beteiligung sichergestellt. Link zum Original
Die Arbeitslosenversicherung wird als reine Risikoversicherung von allen versicherungsfremden Leistungen befreit.
Wortlaut im Programm
Zur Verringerung der Lohnzusatzkosten ist die Arbeitslosenversicherung als reine Risikoversicherung von allen versicherungsfremden Leistungen zu befreien. Link zum Original
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Weiterbildungs- und Frühverrentungsprogramme werden nicht mehr aus Beiträgen finanziert.
Wortlaut im Programm
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Weiterbildungs- oder Frühverrentungsprogramme dürfen nicht länger über Beiträge finanziert werden. Link zum Original
Der Aussteuerungsbetrag wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Aussteuerungsbetrag muß abgeschafft werden. Link zum Original
Der Arbeitgeberanteil zur Arbeitslosenversicherung wird an den Arbeitnehmer ausgezahlt.
Wortlaut im Programm
Der Arbeitgeberanteil zur Arbeitslosenversicherung muß an den Arbeitnehmer ausgezahlt werden. Link zum Original
Arbeitnehmer bestimmen selbst, in welchem Umfang sie sich gegen Arbeitslosigkeit versichern.
Wortlaut im Programm
Der Arbeitgeberanteil zur Arbeitslosenversicherung muß an den Arbeitnehmer ausgezahlt werden. Dieser soll dann selbst bestimmen dürfen, in welchem Umfang er sich gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit versichern will. Link zum Original
In der Arbeitslosenversicherung werden Wahltarife eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu muß es Wahltarife in der Arbeitslosenversicherung geben. Link zum Original
Die Leistungen bei Arbeitslosigkeit werden so ausgerichtet, dass sie deutliche Anreize zur Rückkehr in das Erwerbsleben und zur Eigenverantwortung setzen.
Wortlaut im Programm
Die Leistungen bei Arbeitslosigkeit sind so auszurichten, daß deutliche ökonomische Anreize für die Rückkehr in das Erwerbsleben und für Eigenverantwortung gesetzt werden. Link zum Original
Die Anspruchsdauer beim Arbeitslosengeld wird im Grundtarif auf zwölf Monate festgelegt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist beim Arbeitslosengeld die Anspruchsdauer im Grundtarif auf zwölf Monate angelegt. Link zum Original
Massenarbeitslosigkeit soll durch bessere steuerliche Rahmenbedingungen, niedrigere Lohnzusatzkosten, ein flexibleres Arbeits- und Tarifrecht und Deregulierung bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Nur durch eine grundlegende Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen, spürbare Senkung der Lohnzusatzkosten, Flexibilisierung des Arbeits- und Tarifrechts sowie umfassende Deregulierung und Entbürokratisierung kann die Massenarbeitslosigkeit wirksam bekämpft werden. Link zum Original
Arbeitsmarkt und Erwerbsleben werden flexibilisiert, um Familie und Beruf besser vereinbar zu machen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will Flexibilität im Arbeitsmarkt und im Erwerbsleben für eine bessere Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit. Link zum Original
Der Arbeitsmarkt wird dereguliert und flexibilisiert, damit Eltern private und berufliche Interessen besser vereinbaren können.
Wortlaut im Programm
Damit endlich private und berufliche Interessen von Eltern besser in Einklang gebracht werden können, fordert die FDP die Deregulierung und Flexibilisierung des deutschen Arbeitsmarkts. Link zum Original
Eltern können eine flexibilisierte Vollbeschäftigung gleichzeitig oder im Wechsel mit reinen Familienphasen wählen.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen sich auch dafür entscheiden können, eine flexibilisierte Vollbeschäftigung zu erhalten - gleichzeitig oder im Wechsel mit reinen Familienphasen. Link zum Original
Flexible Modelle bei Arbeitsort wie Telearbeit und Arbeitszeit wie Arbeitszeitkonten werden erleichtert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen kreative Modelle in Hinblick auf Arbeitsort (Telearbeit etc.) und Arbeitszeit (Arbeitszeitkonten etc.) erleichtert und gefördert werden. Link zum Original
Die Arbeit wird flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Zentrale Handlungsfelder für die FDP sind: Bildungspolitik (u.a. Abbau von Rollenklischees, Beeinflussung des Berufswahlverhaltens ), Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik (frauenund familienfreundliche Personalpolitik, Flexibilisierung der Arbeit, Entgeltgerechtigkeit zwischen den Geschlechtern, Abschaffung der Steuerklasse V) und Familienpolitik (z.B. Ausbau der Kinderbetreuungsangebote, finanzielle Entlastung von Alleinerziehenden, steuerliche Absetzbarkeit von Haushaltshilfen). Link zum Original
Entgeltgerechtigkeit zwischen den Geschlechtern wird hergestellt.
Wortlaut im Programm
Zentrale Handlungsfelder für die FDP sind: Bildungspolitik (u.a. Abbau von Rollenklischees, Beeinflussung des Berufswahlverhaltens ), Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik (frauenund familienfreundliche Personalpolitik, Flexibilisierung der Arbeit, Entgeltgerechtigkeit zwischen den Geschlechtern, Abschaffung der Steuerklasse V) und Familienpolitik (z.B. Ausbau der Kinderbetreuungsangebote, finanzielle Entlastung von Alleinerziehenden, steuerliche Absetzbarkeit von Haushaltshilfen). Link zum Original
Gesetzliche Altersgrenzen für berufliche Tätigkeiten werden überprüft und gegebenenfalls abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus die gesetzlichen Altersgrenzen für berufliche Tätigkeiten überprüfen und gegebenenfalls abschaffen. Link zum Original
Bei den bisherigen Zivildienststellen wird mehr reguläre Erwerbsarbeit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es müssen Lösungen gefunden werden, um mehr reguläre Erwerbsarbeit bei den heutigen Beschäftigungsstellen des Zivildienstes zu schaffen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.