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FDP · Arbeit hat Vorfahrt.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Bundestagswahl 18.09.2005 · Original

Das Programm enthält 23 von 752 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 23
  1. Im Rahmen einer Gemeindefinanzreform wird ein kommunaler Zuschlag auf die Unternehmensbesteuerung erhoben.

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    Wortlaut im Programm
    Hinzu kommt der kommunale Zuschlag als ein Teil der liberalen Gemeindefinanzreform, so daß die Endbelastung je nach gemeindlichem Hebesatz etwa 28 % beträgt. Link zum Original
  2. Die Gemeinden erhalten eine solide Ersatzfinanzierung für die Gewerbesteuer.

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    Wortlaut im Programm
    Das FDP-Steuerkonzept bekennt sich klar zu einer Abschaffung der Gewerbesteuer und sieht eine solide kommunale Ersatzfinanzierung vor. Link zum Original
  3. Die Gemeinden erhalten einen kommunalen Zuschlag mit eigenem Hebesatzrecht auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberale Gemeindefinanzreform nimmt den gewichtigen Wunsch der Gemeinden nach einem stabilen finanziellen Fundament endlich ernst. Neben dem kommunalen Zuschlag mit eigenem Hebesatzrecht auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer sieht sie eine Erhöhung des Anteils der Gemeinden an der Umsatzsteuer von derzeit 2,2 % auf 12 % vor. Link zum Original
  4. Der Anteil der Gemeinden an der Umsatzsteuer steigt von 2,2 auf 12 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberale Gemeindefinanzreform nimmt den gewichtigen Wunsch der Gemeinden nach einem stabilen finanziellen Fundament endlich ernst. Neben dem kommunalen Zuschlag mit eigenem Hebesatzrecht auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer sieht sie eine Erhöhung des Anteils der Gemeinden an der Umsatzsteuer von derzeit 2,2 % auf 12 % vor. Link zum Original
  5. Der Aufbau Ost und die gesamtdeutsche Solidarität werden fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich zum Aufbau Ost und zur gesamtdeutschen Solidarität. Link zum Original
  6. Gleichwertige Lebenschancen in ganz Deutschland sollen durch eine wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum Verfassungsauftrag, gleichwertige Lebenschancen in ganz Deutschland zu eröffnen, und wollen durch eine wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik dafür sorgen, daß alle Bürger Deutschlands eine Zukunft haben. Link zum Original
  7. Ein Gesamtkonzept zur Neuausrichtung des Aufbaus Ost berücksichtigt die spezifischen Standortfaktoren und Wettbewerbsvorteile Ostdeutschlands.

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    Wortlaut im Programm
    In einem Gesamtkonzept zur Neuausrichtung des Aufbaus Ost müssen neben der, I I notwendigen Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen auch die spezifischen Stand 11' ortfaktoren und die vorhandenen Wettbewerbsvorteile Ostdeutschlands hinreichend 1111', berücksichtigt werden. Link zum Original
  8. Besonders in Ostdeutschland werden Modellregionen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders in Ostdeutschland sollen Modellregionen geschaffen werden. Link zum Original
  9. Die Förderpolitik für Ostdeutschland wird vom Gießkannenprinzip auf eine gezielte Mittelvergabe umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die För-I'" derpolitik muß neu geordnet werden: weg vom "Gießkannenprinzip", hin zur gezielten Vergabe der Mittel. Link zum Original
  10. Die Förderung wird auf gewerbliche Investitionen und wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung soll auf gewerbliche Investitionen und insbesonde! 11 re auf wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung konzentriert werden. Link zum Original
  11. Der beschlossene Solidarpakt II wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum beschlossenen Solidarpakt 11. Link zum Original
  12. Die Mittel des Solidarpakts II werden vorrangig für Investitionen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum beschlossenen Solidarpakt 11. Wir werden je,. doch darauf achten, daß die Mittel vorrangig für Investitionen eingesetzt werden. Link zum Original
  13. Nach der Bundestagswahl wird ein neuer Anlauf zur Reform des Föderalismus unternommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nach der Bundestagswahl einen erneuten Anlauf zur Reform des deutschen Föderalismus unternehmen. Die Reform muß konsequent dem Subsidiari 11 1 1 tätsprinzip folgen: Das, was der Bürger selbst entscheiden kann, soll die Politik nicht '11 entscheiden dürfen. Link zum Original
  14. Die Föderalismusreform folgt konsequent dem Subsidiaritätsprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nach der Bundestagswahl einen erneuten Anlauf zur Reform des deutschen Föderalismus unternehmen. Die Reform muß konsequent dem Subsidiari 11 1 1 tätsprinzip folgen: Das, was der Bürger selbst entscheiden kann, soll die Politik nicht '11 entscheiden dürfen. Link zum Original
  15. Im föderalen Aufbau hat die Gemeinde Vorrang vor Ländern und Bund.

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    Wortlaut im Programm
    Im föderalen Aufbau hat die Gemeinde Vorrang vor Ländern und 11 I, Bund. Link zum Original
  16. Jede staatliche Ebene erhält eigene klare Kompetenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Ebene des Staates braucht eigene klare Kompetenzen, damit der Bürger 'I erkennen kann, wer was entscheidet. Link zum Original
  17. Der Trend zur Zentralisierung von Entscheidungen in Berlin wird umgekehrt, damit die Länder mehr selbst entscheiden und ein Wettbewerbsföderalismus entsteht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Trend zur Zentralisierung von Entschei-I dungen in Berlin muß umgedreht werden, damit wieder die Länder mehr selbst ent ,I scheiden und ein produktiver Wettbewerbsföderalismus in Gang kommt. Link zum Original
  18. Die Aufgaben zwischen den staatlichen Ebenen werden neu verteilt und getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Neuverteilung und Trennung der Aufgaben zwischen den staatlichen Ebenen. Link zum Original
  19. Ausschließliche Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern werden die Regel, konkurrierende Gesetzgebung die Ausnahme.

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    Wortlaut im Programm
    Die jeweils ausschließliche Gesetzgebungskompetenz von Bund! und Ländern muß die Regel sein, während die konkurrierende Gesetzgebung die Ausnahme werden muß. Link zum Original
  20. Der Anteil zustimmungspflichtiger Gesetze wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Der hohe Anteil von zustimmungspflichtigen Gesetzen muß reduziert werden. Link zum Original
  21. In einer neuen Finanzverfassung werden Mischfinanzierung und Mischsteuern abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    In einer neuen Finanzverfassung sind Mischfinanzierung und Mischsteuern abzuschaffen. Link zum Original
  22. Jede staatliche Ebene erhält eigene, gesicherte Einnahmequellen.

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    Wortlaut im Programm
    Jede staatliche Ebene braucht eigene, gesicherte Einnahmequellen. Link zum Original
  23. Für die Bürger wird sichtbar, welche Ebene welche Steuer erhebt und welche Ausgabe tätigt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Bürger muß sichtbar sein, wer welche Steuer erhebt und wer welche Ausgabe tätigt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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