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FDP · Arbeit hat Vorfahrt.

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bundestagswahl 18.09.2005 · Original

Das Programm enthält 29 von 752 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 29
  1. Jeder Mensch darf nach seiner Religion leben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, daß jeder und jede nach seiner oder ihrer Religion leben darf. Link zum Original
  2. Kunst und Kultur werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Kunst und Kultur ist ein zentrales Anliegen der FDP. Link zum Original
  3. Die Kultur wird deutlich aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine deutliche Aufwertung der Kultur ein. Deshalb befürworten wir die Aufnahme der Kultur als Staatsziel in das Grundgesetz. Link zum Original
  4. Kultur wird als Staatsziel in das Grundgesetz aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine deutliche Aufwertung der Kultur ein. Deshalb befürworten wir die Aufnahme der Kultur als Staatsziel in das Grundgesetz. Link zum Original
  5. Die Gesetzgebungskompetenz des Bundes wird für günstige Rahmenbedingungen der Kultur genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Hinzu kommt die Gesetzgebungskompetenz des Bundes, die zur Schaffung von günstigen Rahmenbedingungen für die Kultur genutzt werden muß. Link zum Original
  6. Die gesetzgeberischen Zuständigkeiten von Bund und Ländern in der Kultur werden weitergehend abgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Kulturförderung hat sich der Grundsatz des kooperativen Föderalismus, der gemeinsamen Verantwortung unterschiedlicher politischer Ebenen, als sinnvoll erwiesen. Dennoch halten wir eine weitergehende Abgrenzung der gesetzgeberischen Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern für sinnvoll. Link zum Original
  7. Die Zuständigkeit für Kultur und Medien in der Bundesregierung wird aufgewertet und erhält Kabinettsrang.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt sich die FDP dafür ein, daß die Zuständigkeit für Kultur und Medien aufgewertet wird und künftig Kabinettsrang erhält. Link zum Original
  8. Der Staat ist verpflichtet, die Kultur zu schützen und zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Verpflichtung des Staates, die Kultur zu schützen und zu för-I1 dern. Link zum Original
  9. Durch eine Reform des Stiftungsrechts wird die Errichtung von Stiftungen erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer echten Reform des Stiftungsrechtes wollen wir die Errichtung von Stiftungen erleichtern und zusätzliche Anreize für Zuwendungen schaffen. Link zum Original
  10. Durch eine Reform des Stiftungsrechts werden zusätzliche Anreize für Zuwendungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer echten Reform des Stiftungsrechtes wollen wir die Errichtung von Stiftungen erleichtern und zusätzliche Anreize für Zuwendungen schaffen. Link zum Original
  11. Die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen wird als staatliche Verpflichtung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die kulturelle Bildung vor allem von Kindern und Jugendlichen zu fördern, ist eine grundlegende Verpflichtung des Staates. Link zum Original
  12. Für die Kulturfinanzierung des Bundes in Berlin wird ein klares Konzept erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kulturfinanzierung des Bundes in Berlin braucht endlich ein klares Konzept. Link zum Original
  13. Staatliche Kulturfördermittel werden transparent und objektiv vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Transparenz und Objektivität bei der Vergabe staatlicher Fördermittel sind für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuermitteln und eine staatsferne Förderung von Kultur unerläßlich. Link zum Original
  14. Das Gedenkstättenkonzept des Bundes wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gedenkstättenkonzept des Bundes muß weiterentwickelt werden. Link zum Original
  15. Die authentischen Stätten des SED-Unrechts werden verstärkt erhalten und erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere bei der Erhaltung und Erschließung der authentischen Stätten des SED-Unrechts besteht ein großer Nachholbedarf. Link zum Original
  16. Die Aufarbeitung des SED-Unrechtsstaates, insbesondere durch die Stasi-Unterlagenbehörde und die Stiftung Aufarbeitung, wird konsequent fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufarbeitung des SED-Unrechtsstaates, insbesondere durch die Behörde der oder des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR und der Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur, muß konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
  17. Die Künstlersozialversicherung wird als Instrument der Kulturförderung und sozialen Sicherung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Künstlersozialversicherung als einem wichtigen Instrument der Kulturförderung und der sozialen Sicherung der Künstlerinnen und Künstler. Link zum Original
  18. Bei der Reform der Künstlersozialkasse werden die Interessen von Versicherten und Verwertern fair ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der notwendigen Reform der Künstlersozialkasse muß es zu einem fairen Ausgleich der Interessen von Versicherten und den derzeit über Gebühr belasteten Verwertern kommen. Link zum Original
  19. Für die Rechtschreibreform wird ein Moratorium verhängt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Wiederherstellung und Bewahrung der Einheit der deutschen Sprache fordert die FDP ein Moratorium für die Rechtschreibreform. Link zum Original
  20. Die Rechtschreibreform tritt erst nach Prüfung und Überarbeitung aller Bereiche durch den Rat für deutsche Rechtschreibung in Kraft.

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    Wortlaut im Programm
    Bevor der Rat für deutsche Rechtschreibung nicht alle Bereiche der Reform einer genauen Prüfung und Überarbeitung unterzogen hat, darf die Reform nicht in Kraft treten. Link zum Original
  21. Der Staat enthält sich künftig jeglicher Sprachlenkung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Chaos, welches durch die Beschlüsse der Kulturministerkonferenz entstanden ist, belegt auf nachdrückliche Weise, daß der Staat und die Politik in bestimmten Bereichen des Lebens - und dazu gehört zweifelsohne die Sprache und die Rechtschreibung - einfach nichts zu suchen hat und sich künftig jeglicher "Sprachlenkung" enthalten muß. Link zum Original
  22. Das duale Rundfunksystem wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich klar zum dualen Rundfunksystem in Deutschland. Link zum Original
  23. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird umfassend reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bedarf einer umfassenden Reform. Werbefreiheit, eine klare Definition des Programmauftrags und die Gewährleistung eines sparsamen Umgangs mit den Rundfunkgebühren sind dabei die zentralen Ziele. Link zum Original
  24. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird werbefrei.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bedarf einer umfassenden Reform. Werbefreiheit, eine klare Definition des Programmauftrags und die Gewährleistung eines sparsamen Umgangs mit den Rundfunkgebühren sind dabei die zentralen Ziele. Link zum Original
  25. Der Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird klar definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bedarf einer umfassenden Reform. Werbefreiheit, eine klare Definition des Programmauftrags und die Gewährleistung eines sparsamen Umgangs mit den Rundfunkgebühren sind dabei die zentralen Ziele. Link zum Original
  26. Ein sparsamer Umgang mit den Rundfunkgebühren wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bedarf einer umfassenden Reform. Werbefreiheit, eine klare Definition des Programmauftrags und die Gewährleistung eines sparsamen Umgangs mit den Rundfunkgebühren sind dabei die zentralen Ziele. Link zum Original
  27. Für alle Rundfunkanbieter wird eine einheitliche Aufsicht nach Vorbild der britischen OFCOM geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse einer effektiven Kontrolle und sinnvollen Regulierung fordern wir eine einheitliche Aufsicht über alle Rundfunkanbieter nach dem Vorbild der britischen OFCOM. Link zum Original
  28. Der Filmstandort Deutschland wird durch innovative Modelle gestärkt, die neben staatlicher Förderung vor allem privaten Investoren Anreize für Investitionen in die Filmwirtschaft bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Filmstandort Deutschland muß gestärkt werden. Wir benötigen innovative Modelle, die neben staatlichen Förderinstrumenten vor allem privaten Investoren Anreize für Investitionen in die Filmwirtschaft und den Filmstandort Deutschland bieten (z. B. "Sale-And-Lease-Back"). Link zum Original
  29. Innovative Modelle schaffen neben staatlicher Förderung Anreize für private Investitionen in die Filmwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir benötigen innovative Modelle, die neben staatlichen Förderinstrumenten vor allem privaten Investoren Anreize für Investitionen in die Filmwirtschaft und den Filmstandort Deutschland bieten (z. B. "Sale-And-Lease-Back"). Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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