Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Bundestagswahl 18.09.2005 · Original
Das Programm enthält 14 von 752 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 31Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 14
Der Beitragssatz zur Rentenversicherung wird langfristig bei 19 Prozent gehalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den Beitragssatz zur Rentenversicherung langfristig bei 19 % halten und lehnt den Plan von Rot-Grün ab, in Zukunft 22 % Rentenbeitrag zu erheben. Link zum Original
Ein künftiger Rentenbeitrag von 22 Prozent wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den Beitragssatz zur Rentenversicherung langfristig bei 19 % halten und lehnt den Plan von Rot-Grün ab, in Zukunft 22 % Rentenbeitrag zu erheben. Link zum Original
Die gesetzliche Rente als Basissicherung wird stärker durch private und betriebliche Vorsorge ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Basissicherung aus der gesetzlichen Rentenversicherung muß folglich stärker als heute durch private und betriebliche Vorsorge zur Lebensstandardsicherung ergänzt werden. Link zum Original
Ein individuelles, vererbbares Altersvorsorgekonto fasst betriebliche und private Altersvorsorge zusammen.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der individuellen Altersvorsorge schlagen wir die Einführung eines individuellen, vererbbaren Altersvorsorgekontos vor, in dem betriebliche und private Altersvorsorge zusammengefaßt werden. Link zum Original
Für alle Vorsorgeprodukte ist nur noch ein Förderantrag nötig.
Wortlaut im Programm
Dann muß für alle Vorsorgeprodukte nur noch ein Förderungsantrag gestellt werden. Link zum Original
Förderfähig ist Altersvorsorge mit Auszahlung ab 60 Jahren und Nominalwertgarantie der Beiträge.
Wortlaut im Programm
Als Kriterium für die Förderfähigkeit von Altersvorsorge soll statt der gegenwärtig komplizierten Kriterien eine praktikable Zweckbestimmung für die AItersvorsorge ausreichen, nämlich Auszahlung ab dem 60. Lebensjahr und Nominalwertgarantie der eingezahlten Beiträge. Link zum Original
Arbeitnehmer behalten über 2008 hinaus einen Anspruch auf Entgeltumwandlung zugunsten des Altersvorsorgekontos.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitnehmer sollten über das Jahr 2008 hinaus einen Anspruch auf Entgeltumwandlung zugunsten des individuellen Altersvorsorgekontos geltend machen können. Link zum Original
Kindererziehung wird stärker in der individuellen Vorsorge als in der gesetzlichen Rente gefördert.
Wortlaut im Programm
Kindererziehungsleistungen sollen künftig stärker in der individuellen Vorsorge als in der gesetzlichen Rente gefördert werden. Link zum Original
Die Lebensarbeitszeit wird entsprechend der steigenden Lebenserwartung besser ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Die Lebensarbeitszeit muß - der steigenden Lebenserwartung entsprechend -IIII! besser ausgeschöpft werden. Link zum Original
Anreize zur Frühverrentung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Außerdem sind Anreize zur Frühverrentung, die die sozialen Sicherungssysteme belastet, abzuschaffen. Link zum Original
Alle Versicherten können mit entsprechend höheren Abschlägen ab 60 Jahren in Rente gehen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für alle Versicherten die Möglichkeit, bei entsprechend höheren Abschlägen ab I 60 Jahren in Rente gehen zu können. Link zum Original
Erwerbsfähige Rentner können unbegrenzt hinzuverdienen.
Wortlaut im Programm
Erwerbsfähige sollen dabei unbegrenzt hinzu verdienen können. Link zum Original
Nach 45 Beitragsjahren wird die Rente unabhängig vom Lebensalter ohne Abschlag gezahlt.
Wortlaut im Programm
Ab 45 Jahren durchschnittliche Beitragszahlung wird die Rente 1I ohne Abschlag erreicht, unabhängig vom Lebensalter. Link zum Original
Die Frühverrentung als Instrument gegen Arbeitslosigkeit wird beendet.
Wortlaut im Programm
Frühverrentung ist als Instrument zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit ungeeignet und muß daher beendet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.