Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bundestagswahl 18.09.2005 · Original
Das Programm enthält 27 von 752 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 31Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 27
Maßnahmen für erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Gebäudebereich werden mit dem Emissionshandel verknüpft, um je Euro möglichst viel CO2 zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Über eine Verknüpfung der Maßnahmen zur Nutzung Erneuerbarer Energien im Gebäudebereich und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz mit den modernen Instrumenten der Klimapolitik, namentlich dem Emissionszertifikatehandel, wird gewährleistet, daß je eingesetztem Euro soviel CO2 wie möglich vermieden wird. Link zum Original
Klimaschutz wird durch gemeinsames internationales Vorgehen verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die Antwort liegt für uns in einem gemeinsamen, internationalen Vorgehen zum Klimaschutz. Link zum Original
Die CO2-Emissionen werden europaweit bis 2020 um 30 Prozent gegenüber 1990 gesenkt.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die Zeit nach 2012 plädieren wir dafür, die CO2-Emissionen europaweit bis zum Jahr 2020 um 30 % im Vergleich zu 1990 zu verringern. Link zum Original
Beim europäischen Klimaschutz wird auf eine faire Lastenverteilung hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Auf europäischer Ebene ist auf eine faire Lastenverteilung hinzuwirken. Link zum Original
Zur Erreichung der Klimaschutzziele werden alle flexiblen marktwirtschaftlichen Instrumente des Kyoto-Protokolls wie der Emissionshandel genutzt.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung der Klimaschutzziele setzen wir uns für die Nutzung aller flexiblen marktwirtschaftlichen Instrumente des Kyotoprotokolls (z. B. Emissionshandel) sowie für die Nutzung von COrSenken (z. B. Aufforstung) ein. Link zum Original
CO2-Senken wie Aufforstung werden für den Klimaschutz genutzt.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung der Klimaschutzziele setzen wir uns für die Nutzung aller flexiblen marktwirtschaftlichen Instrumente des Kyotoprotokolls (z. B. Emissionshandel) sowie für die Nutzung von COrSenken (z. B. Aufforstung) ein. Link zum Original
Inländische Investoren erhalten die Möglichkeit, Joint-Implementation-Projekte im Inland mit nicht am Emissionshandel teilnehmenden Sektoren durchzuführen.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren zudem dafür, inländischen Investoren die Möglichkeit zu eröffnen, 1 ,.11 'I' Joint-Implementation-Projekte im eigenen Land mit nicht am Emissionshandel teil-I,! nehmenden Sektoren durchzuführen. Link zum Original
Bei der Neugestaltung des europäischen Chemikalienrechts wird die Zahl der Tierversuche durch Alternativmethoden verringert.
Wortlaut im Programm
Bei der notwendigen Neugestaltung des europäischen Chemikalienrechts wollen wir die Verringerung der Anzahl von Tierversuchen durch den I verstärkten Einsatz von Alternativmethoden durchsetzen. Link zum Original
Naturschutzmaßnahmen werden naturwissenschaftlich begründet und auf ihre Wirksamkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Naturschutzmaßnahmen müssen naturwissenschaftlich begründet und seriös auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden. Link zum Original
Naturschutz soll Naturerleben fördern und den Menschen nicht ausgrenzen.
Wortlaut im Programm
Ein dem Menschen verpflichteter Naturschutz will Naturerieben fördern und das Ausgrenzen des Menschen vermeiden. Link zum Original
Naturschutz darf nicht als Deckmantel für Bevormundung missbraucht werden.
Wortlaut im Programm
Naturschutz darf nicht als Deckmantel für Bevormundung mißbraucht werden. Link zum Original
Wo Arten- und Naturschutz Landschaftspflege erfordert, wird Vertragsnaturschutz eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Überall, wo der Arten- und Naturschutz die Pflege der Kulturlandschaft erfordert, ist der Vertragsnaturschutz am besten geeignet. Link zum Original
Naturschutz wird aus Steuermitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Naturschutz ist eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft, die über Steuermittel finanziert werden muß und nicht ohne Entschädigung von den Landbesitzern eingefordert werden darf. Link zum Original
Naturschutzleistungen dürfen von Landbesitzern nicht ohne Entschädigung verlangt werden.
Wortlaut im Programm
Der Naturschutz ist eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft, die über Steuermittel finanziert werden muß und nicht ohne Entschädigung von den Landbesitzern eingefordert werden darf. Link zum Original
Europaweit verbindliche Umweltstandards werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für europaweit verbindliche Umweltstandards ein. Link zum Original
Eine ausufernde europäische Ökobürokratie wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen eine ausufernde und sinnlose europäische Ökobürokratie, die den Mitgliedstaaten aufgezwungen wird. Link zum Original
Das Subsidiaritätsprinzip wird auch in der Umweltpolitik konsequent eingehalten.
Wortlaut im Programm
Das Subsidiaritätsprinzip muß auch im Bereich der Umweltpolitik konsequent eingehalten werden. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Umweltpolitik steht der Mensch.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Umweltpolitik, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Link zum Original
Im Umweltschutz werden moderne marktwirtschaftliche Methoden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um beste Ergebnisse zu erzielen, brauchen im Umweltschutz aber auch moderne marktwirtschaftliche Methoden. Link zum Original
Umweltschutz ist ein unabdingbares Ziel der Sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Umwelt gehört zu den unabdingbaren Zielen einer Sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
Umweltvorsorge erfordert langfristiges politisches Denken.
Wortlaut im Programm
Darum ist Langfristdenken der Politik gerade in der Umweltvorsorge gefordert. Link zum Original
Das Ziel der REACH-Verordnung, den Umgang mit Chemikalien sicherer zu machen und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der Chemieindustrie zu erhalten, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt das Ziel des Entwurfs der europäischen REACH-Verordnung, die Sicherheit für Mensch und Umwelt beim Umgang mit Chemikalien zu verbessern und zugleich die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der europäischen Chemieindustrie zu erhalten und zu fördern. Link zum Original
Informations- und Prüfanforderungen der REACH-Verordnung richten sich nach Exposition und Risiko statt nach Mengen.
Wortlaut im Programm
Informations- und Prüfanforderungen sollten sich an den Expositionen und Risiken orientieren und nicht - wie im Verordnungs-Entwurf - nach den Mengen richten. Link zum Original
Die Getrenntsammlung von Bioabfällen, Papier, Pappe, Karton, Glas und problematischen Abfällen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die Getrenntsammlung von Bioabfällen, Papier, Pappe, Karton und Glas sowie besonders problematischer Abfälle ist weiter nötig. Link zum Original
Bürger werden von unnötigem Sortieraufwand und finanziell bei der Abfallentsorgung entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bürger sowohl von unnötigem I Sortieraufwand als auch finanziell entlasten. Link zum Original
Die Verpackungsverordnung wird komplett überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Verpackungsverordnung muß komplett überarbeitet werden. Link zum Original
Das Zwangspfand wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die bürokratische und teure Regelung durch das Zwangspfand lehnt die FDP ab. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.