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FDP · Arbeit hat Vorfahrt.

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bundestagswahl 18.09.2005 · Original

Das Programm enthält 28 von 752 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 28
  1. Die Verkehrsprojekte Deutsche Einheit behalten beim Infrastrukturausbau Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Auf- und Ausbaus der Infrastruktur müssen die Verkehrsprojekte Deutsche Ein ,li heit Priorität behalten. Link zum Original
  2. Der Schienenverkehr wird zu einer Wettbewerbsbranche.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Wettbewerbsbranche Schienenverkehr. Link zum Original
  3. Gängelei bei der Wahl des Verkehrsmittels wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Gängelei bei der Wahl des Verkehrsmittels und prohibitive Verteuerungen des Verkehrs ab. Link zum Original
  4. Prohibitive Verteuerungen des Verkehrs werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Gängelei bei der Wahl des Verkehrsmittels und prohibitive Verteuerungen des Verkehrs ab. Link zum Original
  5. Zwischen den Verkehrsträgern gelten faire Wettbewerbsbedingungen, und sie werden zu einem Gesamtsystem vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen faire Wettbewerbsbedingungen zwischen den Verkehrsträgern, die mit ihren spezifischen Vorteilen zu einem Gesamtsystem vernetzt werden. Link zum Original
  6. Die Bereitstellung der Verkehrswege ist Aufgabe des Staates.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Staates ist die Bereitstellung der Verkehrswege. Link zum Original
  7. Planung, Bau und Betrieb der Verkehrsinfrastruktur sollen Private übernehmen, weil sie es effizienter können.

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    Wortlaut im Programm
    Planung, Bau und Betrieb der Verkehrsinfrastruktur jedoch können Private besser und effizienter. Link zum Original
  8. Wo echte Privatisierung nicht möglich ist, werden mehr Public-Private-Partnership-Modelle in der Verkehrsinfrastruktur eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wo eine echte Privatisierung nicht möglich ist, will die FDP Effizienzsteigerungen durch mehr Public-Private-Partnership-Modelle, also die Zusammenarbeit der öffentlichen und privaten Hand. Link zum Original
  9. Die Straße als Hauptverkehrsträger wird bei der Verteilung der Investitionsmittel entsprechend berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Infrastrukturpolitik orientiert sich an den Realitäten auf dem Verkehrsmarkt, nicht an Wunschträumen: die Straße ist und bleibt der Hauptverkehrsträger mit heute über 90 % des Personenverkehrs und über 70 % des Güterverkehrs. Das muß bei der Verteilung der Investitionsmittel berücksichtigt werden. Link zum Original
  10. Die Transportsparten der Deutschen Bahn werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf dieser Basis erfolgt die Privatisierung der DB-Transportsparten. Link zum Original
  11. Das Bahnnetz bleibt als Aktiengesellschaft zunächst mehrheitlich im Bundeseigentum und wird als neutraler europäischer Trassenvermarkter aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Netz bleibt als Aktiengesellschaft zunächst im Mehrheitseigentum des Bundes und wird als aktiver, neutraler, europäischer Trassenvermarkter positioniert. Link zum Original
  12. Der Ausbau von Wasserstraßen und Flughäfen wird nicht länger durch willkürliche Ausbaustopps behindert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserstraßen und Flughäfen dürfen nicht länger durch willkürliche Ausbaustopps behindert werden, sondern brauchen für ihre Entwicklung sichere Rechtsgrundlagen mit angemessener Berücksichtigung der Belange des Umweltschutzes. Link zum Original
  13. Wasserstraßen und Flughäfen erhalten sichere Rechtsgrundlagen für ihre Entwicklung unter angemessener Berücksichtigung des Umweltschutzes.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserstraßen und Flughäfen dürfen nicht länger durch willkürliche Ausbaustopps behindert werden, sondern brauchen für ihre Entwicklung sichere Rechtsgrundlagen mit angemessener Berücksichtigung der Belange des Umweltschutzes. Link zum Original
  14. Ein Wasserstraßenausbaugesetz mit einem Bedarfsplan für Erhaltungs-, Neu- und Ausbaumaßnahmen wird beschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret wollen die Liberalen ein Wasserstraßenausbaugesetz, in dem ein Bedarfsplan für Erhaltungs-, Neu- und Ausbaumaßnahmen aufgestellt wird. Link zum Original
  15. Ein bundesweites Flughafenkonzept wird erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Für sichere Planungsbedingungen in der Luftfahrt werden ein bundesweites Flughafenkonzept und ein neues Fluglärmgesetz sorgen, in dem zur präventiven Konfliktvermeidung insbesondere ein konsequentes Wohnbauverbot in der Nachbarschaft von Flughäfen verankert wird. Link zum Original
  16. Ein neues Fluglärmgesetz verankert ein konsequentes Wohnbauverbot in der Nachbarschaft von Flughäfen.

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    Wortlaut im Programm
    Für sichere Planungsbedingungen in der Luftfahrt werden ein bundesweites Flughafenkonzept und ein neues Fluglärmgesetz sorgen, in dem zur präventiven Konfliktvermeidung insbesondere ein konsequentes Wohnbauverbot in der Nachbarschaft von Flughäfen verankert wird. Link zum Original
  17. Dauerhafte Beihilfen an Flughäfen oder Fluggesellschaften werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dauerhafte Beihilfen an Flughäfen oder Fluggesellschaften lehnt die FDP ab. Link zum Original
  18. Der öffentliche Personennahverkehr wird weiter bezuschusst, wobei der effiziente Einsatz der Zuschüsse sichergestellt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Notwendigkeit der Bezuschussung des ÖPNV. Es ist jedoch sicherzustellen, daß diese Zuschüsse effizient eingesetzt werden. Link zum Original
  19. Im ÖPNV werden politischer Aufgabenträger und Nahverkehrsdienstleister klar getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung dafür ist die klare Trennung von politischem Aufgabenträger und Nahverkehrsdienstleister, die konsequente Verwirklichung des Bestellerprinzips und die Neuordnung der Finanzierung in einem ÖPNV-Gesetz. Link zum Original
  20. Im ÖPNV wird das Bestellerprinzip konsequent verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung dafür ist die klare Trennung von politischem Aufgabenträger und Nahverkehrsdienstleister, die konsequente Verwirklichung des Bestellerprinzips und die Neuordnung der Finanzierung in einem ÖPNV-Gesetz. Link zum Original
  21. Die Finanzierung des ÖPNV wird in einem ÖPNV-Gesetz neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung dafür ist die klare Trennung von politischem Aufgabenträger und Nahverkehrsdienstleister, die konsequente Verwirklichung des Bestellerprinzips und die Neuordnung der Finanzierung in einem ÖPNV-Gesetz. Link zum Original
  22. Bei der Vergabe von ÖPNV-Fördermitteln wird der Ausschreibungswettbewerb zum Normalfall.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Vergabe der Fördermittel muß der Ausschreibungswettbewerb zum Normalfall werden. Link zum Original
  23. Bei ÖPNV-Ausschreibungen werden die Losgrößen so gewählt, dass mittelständische Anbieter zum Zuge kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Vergabe der Fördermittel muß der Ausschreibungswettbewerb zum Normalfall werden. Dabei müssen die Losgrößen so gewählt werden, daß auch mittelständische Anbieter zum Zuge kommen. Link zum Original
  24. Die Privatisierung öffentlicher Nahverkehrsbetriebe wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muß die Privatisierung öffentlicher Nahverkehrsbetriebe vorangetrieben werden. Link zum Original
  25. Wettbewerbsverzerrungen zulasten deutscher Unternehmen werden durch europaeinheitliche Regelungen abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Durch europaeinheitliche Regelungen müssen Wettbewerbsverzerrungen zulasten deutscher Unternehmen abgebaut werden. Link zum Original
  26. Der Logistikstandort Deutschland wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Logistikstandort Standort Deutschland stärken; dazu gehört auch der Abbau der Wettbewerbsnachteile für das deutsche Güterkraftverkehrsgewerbe (Durchsetzung des Mineralölsteuer-Anrechnungsverfahrens) und für die deutsche Binnenschiffahrt (Umsetzung der Planco-Empfehlungen). Link zum Original
  27. Wettbewerbsnachteile des deutschen Güterkraftverkehrsgewerbes werden durch Durchsetzung des Mineralölsteuer-Anrechnungsverfahrens abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Logistikstandort Standort Deutschland stärken; dazu gehört auch der Abbau der Wettbewerbsnachteile für das deutsche Güterkraftverkehrsgewerbe (Durchsetzung des Mineralölsteuer-Anrechnungsverfahrens) und für die deutsche Binnenschiffahrt (Umsetzung der Planco-Empfehlungen). Link zum Original
  28. Wettbewerbsnachteile der deutschen Binnenschifffahrt werden durch Umsetzung der Planco-Empfehlungen abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Logistikstandort Standort Deutschland stärken; dazu gehört auch der Abbau der Wettbewerbsnachteile für das deutsche Güterkraftverkehrsgewerbe (Durchsetzung des Mineralölsteuer-Anrechnungsverfahrens) und für die deutsche Binnenschiffahrt (Umsetzung der Planco-Empfehlungen). Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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