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Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Bundestagswahl 27.09.1998 · beschlossen 26.06.1998 · Original

Das Programm enthält 41 von 1.035 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 41
  1. Das Gesundheitswesen kommt ohne übermäßige Bürokratie aus.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale wollen ein freiheitliches Gesundheitswesen ohne übermäßige Bürokratie und ohne die Rationierung von Gesundheitsleistungen. Link zum Original
  2. Gesundheitsleistungen werden nicht rationiert.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale wollen ein freiheitliches Gesundheitswesen ohne übermäßige Bürokratie und ohne die Rationierung von Gesundheitsleistungen. Link zum Original
  3. Die Mitverantwortung der Bürger für ihre Gesundheit wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mitverantwortung des Bürgers für seine Gesundheit, freie Arztwahl und Therapiefreiheit. Link zum Original
  4. Die freie Arztwahl bleibt gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mitverantwortung des Bürgers für seine Gesundheit, freie Arztwahl und Therapiefreiheit. Link zum Original
  5. Die Therapiefreiheit bleibt gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mitverantwortung des Bürgers für seine Gesundheit, freie Arztwahl und Therapiefreiheit. Link zum Original
  6. Im Gesundheitswesen wird Eigenverantwortung statt kollektiver Rundumversorgung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Eigenverantwortung statt kollektiver Rundumversorgung, Link zum Original
  7. Im Gesundheitswesen gilt Wettbewerb statt Reglementierung.

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    Wortlaut im Programm
    Wettbewerb statt Reglementierung, Link zum Original
  8. Versicherte erhalten Wahlmöglichkeiten statt Einheitstarifen.

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    Wortlaut im Programm
    Wahlmöglichkeiten statt Einheitstarife, Link zum Original
  9. Im Gesundheitswesen gelten Verhandlungslösungen statt Budgetierung.

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    Wortlaut im Programm
    Verhandlungslösungen statt Budgetierung, Link zum Original
  10. Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Senkung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung statt ständiger Mehrbelastung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Link zum Original
  11. Im Gesundheitswesen gelten Information und Transparenz statt Bevormundung.

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    Wortlaut im Programm
    Information und Transparenz statt Bevormundung. Link zum Original
  12. Jeder Bürger erhält auch künftig im Krankheitsfall die notwendige medizinische Versorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, daß auch in Zukunft jeder Bürger im Krankheitsfall die notwendige medizinische Versorgung erhält. Link zum Original
  13. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen werden an veränderte Bedingungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) müssen an die sich verändernden Bedingungen angepaßt werden. Link zum Original
  14. Wartelisten und budgetbedingte Behandlungsstopps werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will keine Warteschlangen vor Krankenhäusern oder Ärzte, die ihre Behandlung wegen erschöpfter Budgets einstellen müssen. Link zum Original
  15. Für apothekenpflichtige Arzneimittel gilt der ermäßigte Mehrwertsteuersatz.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Entlastung der Beitragssätze ist eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf apothekenpflichtige Arzneimittel auf den ermässigten Mehrwertsteuersatz vorzusehen. Link zum Original
  16. Die Gesundheitsversorgung führt nicht zu steigenden Lohnzusatzkosten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesundheitsversorgung darf trotz der zukünftigen Herausforderungen nicht zu steigenden Lohnzusatzkosten führen. Das läßt sich z. B. durch eine Festschreibung des Arbeitgeberanteils erreichen. Link zum Original
  17. Der Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung wird festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesundheitsversorgung darf trotz der zukünftigen Herausforderungen nicht zu steigenden Lohnzusatzkosten führen. Das läßt sich z. B. durch eine Festschreibung des Arbeitgeberanteils erreichen. Link zum Original
  18. Das Vertragsrecht in der Krankenversicherung wird flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    F1exibilisierung des Vertragsrechts. Link zum Original
  19. Gesetzliche Vorgaben zum gemeinsamen und einheitlichen Handeln der Krankenkassen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetzliche Vorgaben zum gemeinsamen und einheitlichen Handeln der gesetzlichen Krankenkassen sind ebenso abzubauen wie staatliche Genehmigungsvorbehalte. Link zum Original
  20. Staatliche Genehmigungsvorbehalte in der Krankenversicherung werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetzliche Vorgaben zum gemeinsamen und einheitlichen Handeln der gesetzlichen Krankenkassen sind ebenso abzubauen wie staatliche Genehmigungsvorbehalte. Link zum Original
  21. Leistungsanbieter und Krankenkassen sichern in ihren Vereinbarungen eine sektorübergreifende Betreuung chronisch Kranker.

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    Wortlaut im Programm
    Bestimmte Krankheitsbilder insbesondere bei chronischen Erkrankungen wie z. B. Diabetes, Rheuma, Krebs usw. erfordern eine spezielle Betreuung der Patienten, die sektorübergreifend reibungslos funktionieren muß. Leistungsanbieter und Krankenkassen müssen diesen besonderen Anforderungen in ihren Vereinbarungen noch stärker gerecht werden. Link zum Original
  22. Der bundesweite Risikostrukturausgleich der Krankenkassen wird schrittweise zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Eigenverantwortlichkeit der einzelnen Krankenkassen zu stärken, muß der bundesweite Risiko.strukturausgleich Zug um Zug zurückgeführt werden. Link zum Original
  23. Eine Regionalisierung der gesetzlichen Krankenversicherung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Regionalisierung der GKV lehnt die FD.P. jedoch ab. Link zum Original
  24. Das gegliederte System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. hält am gegliederten Krankenversicherungssystem ausgesetzlichen und privaten Krankenversicherungen fest. Link zum Original
  25. Die Friedensgrenze zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung bleibt bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Friedensgrenze zwischen GKV und PKV hat sich bewährt. Link zum Original
  26. In der Krankenversicherung wird vom Sachleistungs- zum Kostenerstattungsprinzip übergegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Übergang vom Sachleistungs- zum Kostenerstattungsprinzip. Link zum Original
  27. Die Chancen des freien Waren- und Dienstleistungsverkehrs in der EU werden für Effizienz im Gesundheitswesen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die Chancen zu nutzen, die der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr in der Europäischen Union zur Steigerung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit sowie zur Auflockerung des bürokratisch verkrusteten Versorgungssystems z.B. durch Kostenerstattung und flexiblere Vergütungsformen bietet. Link zum Original
  28. Die Beiträge zur Pflegeversicherung werden befristet gesenkt, um Überschüsse an die Beitragszahler zurückzugeben.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts dieser erheblichen Summe tritt die F.D.P. dafür ein, die Beiträge auf Zeit zu senken und so die Überschüsse an die Beitragszahler zurückzugeben. Link zum Original
  29. Steigende Kosten der Pflege führen nicht zu höheren Beiträgen.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wird aufgrund der demographischen Entwicklung die Anzahl der Pflegeb~dürftigen steigen. Die Einnahmen werden aber wegen der sinkenden Anzahl der Beschäftigten rückläufig sein. Der so entstehende Kostendruck darf nicht zur Erhöhung der Beiträge führen. Aus Sicht der F.D.P. müssen auch hier die Weichen durch ergänzende Eigenvorsorge in Form von Kapitaldeckung rechtzeitig gestellt werden. Link zum Original
  30. Die Pflegeversicherung wird durch kapitalgedeckte Eigenvorsorge ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wird aufgrund der demographischen Entwicklung die Anzahl der Pflegeb~dürftigen steigen. Die Einnahmen werden aber wegen der sinkenden Anzahl der Beschäftigten rückläufig sein. Der so entstehende Kostendruck darf nicht zur Erhöhung der Beiträge führen. Aus Sicht der F.D.P. müssen auch hier die Weichen durch ergänzende Eigenvorsorge in Form von Kapitaldeckung rechtzeitig gestellt werden. Link zum Original
  31. Für eine bessere medizinische Versorgung, insbesondere in der Gerontopsychiatrie, werden mehr Lehrstühle eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die medizinische Versorgung insbesondere auch in der Gerontopsychiatrie ist durch mehr Lehrstühle und eine verstärkte Aus- und Weiterbildung der Ärzte und des Pflegepersonals zu verbessern, Link zum Original
  32. Die Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegepersonal, insbesondere in der Gerontopsychiatrie, wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die medizinische Versorgung insbesondere auch in der Gerontopsychiatrie ist durch mehr Lehrstühle und eine verstärkte Aus- und Weiterbildung der Ärzte und des Pflegepersonals zu verbessern, Link zum Original
  33. Ein bundeseinheitliches Altenpflegegesetz wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ein bundeseinheitliches Altenpflegegesetz. Link zum Original
  34. Sucht gilt als Krankheit und lässt sich nicht wirksam mit Kriminalisierung und Repression bekämpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Sucht läßt sich nicht wirksam mit Kriminalisierung und Repression bekämpfen. Sucht ist eine Krankheit. Link zum Original
  35. Umfassende Präventionsstrategien gegen Sucht werden langfristig und bundesweit umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    die langfristige, bundesweite Umsetzung umfassender Präventionsstrategien, die Vermittlung von Informationen über Wirkungen und Nebenwirkungen von Suchtmitteimißbrauch sowie über Maßnahmen zur Verhinderung bleibender Schäden, Link zum Original
  36. Über Wirkungen und Nebenwirkungen von Suchtmittelmissbrauch sowie über Maßnahmen gegen bleibende Schäden wird informiert.

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    Wortlaut im Programm
    die langfristige, bundesweite Umsetzung umfassender Präventionsstrategien, die Vermittlung von Informationen über Wirkungen und Nebenwirkungen von Suchtmitteimißbrauch sowie über Maßnahmen zur Verhinderung bleibender Schäden, Link zum Original
  37. Ein differenziertes Therapieangebot mit umgehendem Therapiebeginn wird bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den bedarfsgerechten Ausbau eines differenzierten Therapieangebots, das einen umgehenden Therapiebeginn gewährleistet, Link zum Original
  38. Die Grundlagenforschung und die angewandte Forschung zu Sucht werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    eine Verbesserung der Grundlagen- und angewandten Forschung, Link zum Original
  39. Substitutionsprogramme werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die Weiterentwicklung von Substitutionsprogrammen sowie die kontrollierte Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige zu Überbrückungsund Therapiezwecken unter strikter medizinischer Aufsicht und zur Vermeidung von Beschaffungskriminalität, Link zum Original
  40. Heroin wird unter strikter medizinischer Aufsicht kontrolliert an Schwerstabhängige abgegeben, zur Überbrückung, Therapie und Vermeidung von Beschaffungskriminalität.

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    Wortlaut im Programm
    die Weiterentwicklung von Substitutionsprogrammen sowie die kontrollierte Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige zu Überbrückungsund Therapiezwecken unter strikter medizinischer Aufsicht und zur Vermeidung von Beschaffungskriminalität, Link zum Original
  41. Betreute Fixerräume werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung betreuter Fixerräume, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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