Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bundestagswahl 27.09.1998 · beschlossen 26.06.1998 · Original
Das Programm enthält 154 von 1.035 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 154Forderungen zum Politikfeld
- 15 %des Programms
- 59Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 154
Eine Bildungsoffensive soll die Zukunftschancen der jungen Generation verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einer Bildungsoffensive die Zukunftschancen der jungen Generation verbessern. Link zum Original
Privatisierungserlöse werden für eine Innovations- und Bildungsinitiative eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Erlöse und Zinsersparnisse sollen gezielt zur Entschuldung des Bundeshaushalts und für eine Innovations- und Bildungsinitiative eingesetzt werden. Link zum Original
Die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte und Vermarktung müssen wir verbessern: besser ausgestattete Universitäten, praxisnahe Forschung und Lehre, Qualifizierung zu Selbständigkeit, Risikobereitschaft und Verantwortungsbewußtsein. Link zum Original
Universitäten werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte und Vermarktung müssen wir verbessern: besser ausgestattete Universitäten, praxisnahe Forschung und Lehre, Qualifizierung zu Selbständigkeit, Risikobereitschaft und Verantwortungsbewußtsein. Link zum Original
Forschung und Lehre werden praxisnäher.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte und Vermarktung müssen wir verbessern: besser ausgestattete Universitäten, praxisnahe Forschung und Lehre, Qualifizierung zu Selbständigkeit, Risikobereitschaft und Verantwortungsbewußtsein. Link zum Original
Die Ausbildung qualifiziert stärker zu Selbständigkeit und Risikobereitschaft.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte und Vermarktung müssen wir verbessern: besser ausgestattete Universitäten, praxisnahe Forschung und Lehre, Qualifizierung zu Selbständigkeit, Risikobereitschaft und Verantwortungsbewußtsein. Link zum Original
Bildung, Ausbildung und Kultur sollen eine neue Kultur der Selbständigkeit fördern.
Wortlaut im Programm
Um so mehr müssen die Rahmenbedingungen der Bildung, Ausbildung und Kultur die Entwicklung einer neuen Kultur der Selbständigkeit fördern. Link zum Original
Eine Bildungsoffensive vermittelt verstärkt Fähigkeiten für Eigenverantwortung und Risikobereitschaft im Wandel.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer Bildungsoffensive müssen verstärkt solche Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen vermittelt werden, die den Einzelnen befähigen, die Herausforderungen des Wandels mit Eigenverantwortung und Risikobereitschaft zu meistern. Link zum Original
Bildungseinrichtungen erhalten mehr Autonomie bei Lehrinhalten und Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen benötigen bei der Gestaltung von Lehrinhalten und bei der Finanzierung mehr Autonomie. Und sie müssen im Wettbewerb stehen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen stehen im Wettbewerb miteinander.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen benötigen bei der Gestaltung von Lehrinhalten und bei der Finanzierung mehr Autonomie. Und sie müssen im Wettbewerb stehen. Link zum Original
Die Verknüpfung der Bildungseinrichtungen mit Wirtschaft und Berufswelt wird durch Austausch enger.
Wortlaut im Programm
Durch personellen und fachlichen Austausch muß die Verknüpfung mit Wirtschaft und Berufswelt enger werden. Link zum Original
Schulen und Hochschulen stellen sich stärker auf die Globalisierung ein.
Wortlaut im Programm
Mehr als bisher müssen sich Schulen und Hochschulen auch auf den Globalisierungsprozeß einstellen, die Chancen der Schüler und Studenten im weltweiten Wettbewerb verbessern. Link zum Original
Schulzeiten, Berufsschultage und Hochschulstudium werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Verkürzung von Schulzeiten, Berufsschultagen und Hochschulstudium verbessern die Arbeitsmarktchancen der jungen Generation. Link zum Original
Jeder Mensch erhält die gleichen Chancen auf Bildung.
Wortlaut im Programm
jedem werden dabei die gleichen Chancen auf Bildung geboten. Link zum Original
Bildung soll neben Wissen und sozialen Qualifikationen auch Unternehmertum und Gründergeist fördern.
Wortlaut im Programm
Neben sozialen Qualifikationen und Wissen muß Bildung auch Unternehmertum und Gründergeist fördern. Link zum Original
Der Anteil der Bildungsausgaben wird trotz knapper Mittel erhöht.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert trotz knapper Ressourcen, den Anteil der Bildungsausgaben zu erhöhen und gibt Investitionen in Bildung und Forschung Vorrang in den öffentlichen Haushalten. Link zum Original
Investitionen in Bildung und Forschung erhalten Vorrang in den öffentlichen Haushalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert trotz knapper Ressourcen, den Anteil der Bildungsausgaben zu erhöhen und gibt Investitionen in Bildung und Forschung Vorrang in den öffentlichen Haushalten. Link zum Original
Privatisierungserlöse und Zinsersparnisse finanzieren eine Innovations- und Bildungsinitiative.
Wortlaut im Programm
In den nächsten fünf jahren müssen die Bundesbeteiligungen privatisiert werden. Die Erlöse und Zinsersparnisse sollen gezielt zur Entschuldung des Bundeshaushalts und für eine Innovations- und Bildungsinitiative eingesetzt werden. Link zum Original
Bildungsziele, Bildungsinhalte, Organisation und Finanzierung der Bildung werden von der Schule über die Berufsausbildung bis zur Hochschule reformiert.
Wortlaut im Programm
Zukunftsorientierte liberale Bildungspolitik setzt deshalb. auf Reformen der Bildungsziele und -inhalte, der Organisation sowie der Finanzierung von Bildung - und zwar von der Schule über die Berufsausbildung bis zu den Hochschulen. Link zum Original
Private Bildungseinrichtungen werden als Ergänzung zum staatlichen Bildungsangebot gefördert.
Wortlaut im Programm
Private Bildungseinrichtungen sind für uns eine sinnvolle Ergänzung zum staatlichen Bildungsangebot. Sie s;nd zu fördern. Link zum Original
Schulen wecken die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen und bilden die Fähigkeiten dazu aus.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen den Schülern den besten Start fürs Leben geben. Dazu gehört vor allem, die Bereitschaft zu lebenslangem lernen zu wecken und die Fähigkeiten dazu auszubilden. Link zum Original
Schulen begleiten die Familien bei der Vermittlung von Werten wie Humanität, Toleranz und Konfliktfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen die Familien bei der Vermittlung von Werten begleiten, wie z. B. Erziehung zu Humanität und Toleranz, Diskussions- und Konfliktfähigkeit, gegen Gewalt und Menschenverachtung. Link zum Original
Die Selbstverwaltung der einzelnen Schule wird gestärkt, um Vielfalt und Wettbewerb zwischen Schulen zu fördern.
Wortlaut im Programm
In der Schule sollen Vielfalt und Eigenständigkeit entwickelt, Freiheitsräume eröffnet und die Selbstverwaltung der einzelnen Schule gestärkt werden, damit Wettbewerb auch zwischen den Schulen gefördert wird. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt des gegliederten Schulsystems ist zu erhalten und durch ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen Ougendamt, Vereine; Kirchen etc.) zu ergänzen. Das beinhaltet für uns auch eine Stärkung der Hauptschule. Link zum Original
Das Schulsystem wird durch ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt des gegliederten Schulsystems ist zu erhalten und durch ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen Ougendamt, Vereine; Kirchen etc.) zu ergänzen. Das beinhaltet für uns auch eine Stärkung der Hauptschule. Link zum Original
Die Hauptschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt des gegliederten Schulsystems ist zu erhalten und durch ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen Ougendamt, Vereine; Kirchen etc.) zu ergänzen. Das beinhaltet für uns auch eine Stärkung der Hauptschule. Link zum Original
Die private Schulträgerschaft wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten für private Schulträgerschaft sind zu vereinfachen; der Staat hat bei diesen Organisationsformen im wesentlichen nur noch die Vergleichbarkeit der Abschlüsse sicherzustellen. Link zum Original
Bei privaten Schulträgern stellt der Staat im Wesentlichen nur die Vergleichbarkeit der Abschlüsse sicher.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten für private Schulträgerschaft sind zu vereinfachen; der Staat hat bei diesen Organisationsformen im wesentlichen nur noch die Vergleichbarkeit der Abschlüsse sicherzustellen. Link zum Original
Schulen gehen differenziert auf Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Schüler ein.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen auf die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Schüler differenziert eingehen. Link zum Original
An Schulen wird eine systematische Begabtenförderung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen eine systematische Begabtenförderung. Link zum Original
Noten werden bereits in der Grundschule gegeben.
Wortlaut im Programm
Notengebung bereits in der G.rundschule ist für Lehrer und Schüler eine unverzichtbare Leistungskontrolle und Selbsteinschätzung, um eine an den Talenten und Neigungen der Schüler ausgerichtete Schullaufbahn vorbereiten zu können. Link zum Original
Ab Klasse 3 ersetzen Lernberichte die Notenzeugnisse nicht, sondern ergänzen sie nur.
Wortlaut im Programm
Berichte über den Lernerfolg und Lernzuwachs sind eine notwendige Ergänzung, aber (ab Klasse 3) kein Ersatz für Notenzeugnisse. Link zum Original
Die Aussagekraft von Zeugnissen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Aussagekraft von Zeugnissen ist zu erhöhen. Link zum Original
Zeugnisse enthalten auch Hinweise zum Lern- und Sozialverhalten.
Wortlaut im Programm
Wer Qualität an den Schulen verbessern will, muß auch Hinweise zum Lern- und Sozialverhalten zulassen. Link zum Original
Fremdsprachenunterricht wird bereits in der Grundschule angeboten.
Wortlaut im Programm
Fremdsprachenunterricht ist bereits in der Grundschule anzubieten. Link zum Original
Die Schule weckt ein positives Verständnis für Technik und Naturwissenschaften.
Wortlaut im Programm
Die Schule muß ein positives Verständnis für Technik und Naturwissenschaften wecken. Link zum Original
Schulen nehmen die Chancen neuer technischer Entwicklungen schneller und wirkungsvoller wahr.
Wortlaut im Programm
Die Chancen neuer technischer Entwicklungen müssen schneller und wirkungsvoller von der Schule wahrgenommen werden. Link zum Original
Die Unterrichtsinhalte berücksichtigen stärker die Realitäten der Wirtschafts- und Arbeitswelt.
Wortlaut im Programm
Die Inhalte des Unterrichts sollen stärker als bisher die Realitäten in Wirtschafts- und Arbeitswelt berücksichtigen. Link zum Original
Technik, Wirtschaft und Wissenschaft in sozialer Verantwortung bestimmen die Bildungs- und Lernziele zentral mit.
Wortlaut im Programm
Technik, Wirtschaft und Wissenschaft in sozialer Verantwortung werden die Bildungs- und Lernziele zentral mitbestimmen. Link zum Original
Die schulische Ausbildung vermittelt Wirtschaftszusammenhänge als Grundlage der demokratischen Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Die schulische Ausbildung soll Wirtschaftszusammenhänge als eine entscheidende Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft darstellen und zu vermehrter beruflicher Selbständigkeit ermutigen. Sie muß die Fähigkeit vermitteln, mit den neuen Medien und Informationen kompetent umzugehen und Informationen zu selektieren. Link zum Original
Die schulische Ausbildung ermutigt zu beruflicher Selbständigkeit.
Wortlaut im Programm
Die schulische Ausbildung soll Wirtschaftszusammenhänge als eine entscheidende Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft darstellen und zu vermehrter beruflicher Selbständigkeit ermutigen. Sie muß die Fähigkeit vermitteln, mit den neuen Medien und Informationen kompetent umzugehen und Informationen zu selektieren. Link zum Original
Die schulische Ausbildung vermittelt den kompetenten Umgang mit neuen Medien und die Auswahl von Informationen.
Wortlaut im Programm
Die schulische Ausbildung soll Wirtschaftszusammenhänge als eine entscheidende Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft darstellen und zu vermehrter beruflicher Selbständigkeit ermutigen. Sie muß die Fähigkeit vermitteln, mit den neuen Medien und Informationen kompetent umzugehen und Informationen zu selektieren. Link zum Original
Schulen fördern verstärkt Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Unternehmergeist, Demokratieverständnis und umweltgerechtes Handeln.
Wortlaut im Programm
Führungs- und Teamfähigkeit, Unternehmergeist und Kreativität, Geschichtsverständnis und Werteorientierung, Demokratieverständnis und Bürgerverantwortung, die Fähigkeit, Veränderung als Chance zu begreifen, globale Zusammenhänge zu verstehen sowie umweltgerechtes Denken und Handeln gehören zu den verstärkt zu fördernden Kompetenzen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wendet sich den neuen Medien zu.
Wortlaut im Programm
Auch die lehrerausbildung muß sich den neuen Medien zuwenden. Link zum Original
Die einzelnen Phasen der Lehrerausbildung werden überprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine Überprüfung der einzelnen Ausbildungsphasen und ihre Weiterentwicklung für die veränderten Anforderungen eines Bi Idungssystems in einer liberalen Leistungsgesellschaft muß erfolgen. Link zum Original
Die Angebote der Lehrerfortbildung werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Lehrerfortbildung sind zu erweitern. Die Teilnahme - auch in der unterrichtsfreien Zeit - ist in bestimmten Zeitabständen verpflichtend zu machen. Link zum Original
Die Teilnahme an Lehrerfortbildung wird in bestimmten Abständen verpflichtend, auch in der unterrichtsfreien Zeit.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Lehrerfortbildung sind zu erweitern. Die Teilnahme - auch in der unterrichtsfreien Zeit - ist in bestimmten Zeitabständen verpflichtend zu machen. Link zum Original
Lernen für und mit den Mitteln der Informationsgesellschaft beginnt in den Schulen.
Wortlaut im Programm
Lernen für die Informationsgesellschaft und Lernen mit den Mitteln der lnformationsgesellschaft muß in den Schulen beginnen. Link zum Original
Das öffentliche Bildungswesen gewährleistet jedem jungen Menschen Zugang zu Informationstechnologien.
Wortlaut im Programm
Über das öffentliche Bildungswesen muß jedem jungen Menschen Zugang zu den Informationstechnologien gewährleistet werden. Link zum Original
Schulen werden mit den notwendigen technischen Anlagen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen mit den notwendigen Anlagen ausgestattet sein, Schulnetze sollen aufgebaut und/oder bestehende Datennetze kostenlos benutzt werden können. Dazu sind auch verstärkt die Möglichkeiten des privaten Sponsoring zu nutzen. Link zum Original
Schulnetze werden aufgebaut oder bestehende Datennetze können von Schulen kostenlos genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen mit den notwendigen Anlagen ausgestattet sein, Schulnetze sollen aufgebaut und/oder bestehende Datennetze kostenlos benutzt werden können. Dazu sind auch verstärkt die Möglichkeiten des privaten Sponsoring zu nutzen. Link zum Original
Für die technische Ausstattung der Schulen wird verstärkt privates Sponsoring genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen mit den notwendigen Anlagen ausgestattet sein, Schulnetze sollen aufgebaut und/oder bestehende Datennetze kostenlos benutzt werden können. Dazu sind auch verstärkt die Möglichkeiten des privaten Sponsoring zu nutzen. Link zum Original
Die Integration von Kindern mit Behinderungen in Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern mit Behinderungen ist zu'fördern. Link zum Original
In Haupt- und Realschulen werden Abschlussprüfungen als Teil der Gesamtqualifikation eingeführt.
Wortlaut im Programm
In Haupt- und Realschulen sind Abschlußprüfungen als Teil der Gesamtqualifikation einzuführen. Link zum Original
Schulen legen verstärkt Wert auf langfristiges Methodenwissen.
Wortlaut im Programm
Es muß verstärkt auf das Erlernen von langfristigem Methodenwissen Wert gelegt werden. Link zum Original
Die Bildungsinhalte werden reformiert, um die Schulzeit ohne Qualitätsverlust zu verkürzen.
Wortlaut im Programm
Eine Reform der Bildungsinhalte und flexiblere Angebote zur individuellen Schulzeitverkürzung - auch dem Entwickfungsgrad der Kinder angepaßte mögliche frühere Einschulungen - machen eine Verkürzung der Schulzeit ohne Verlust von Bildungsqualität möglich. Link zum Original
Es gibt flexiblere Angebote zur individuellen Schulzeitverkürzung einschließlich früherer Einschulung.
Wortlaut im Programm
Eine Reform der Bildungsinhalte und flexiblere Angebote zur individuellen Schulzeitverkürzung - auch dem Entwickfungsgrad der Kinder angepaßte mögliche frühere Einschulungen - machen eine Verkürzung der Schulzeit ohne Verlust von Bildungsqualität möglich. Link zum Original
Das Abitur wird in allen Bundesländern nach 12 Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Dies ist zugleich die Voraussetzung für das Abitur nach 12 Schuljahren,- das die F.D.P. für alle Bundesländer fordert. Link zum Original
Für das Abitur werden Mindeststandards in Deutsch, Mathematik, einer Naturwissenschaft und einer Fremdsprache festgelegt.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen bestimmte Mindeststandards (Deutsch, Mathematik, eine Naturwissenschaft, eine Fremdsprache) festgelegt werden, um einer faktischen Entwertung des Abiturs als Zugangsvoraussetzung zum Hochschulstudium entgegenzuwirken. Link zum Original
Neu eingestellte Lehrer werden als Angestellte statt als Beamte beschäftigt.
Wortlaut im Programm
Neu einzustellende Lehrer sollen als Angestellte beschäftigt werden. Schulen sollen mehr Kompetenzen bei der Personalauswahl erhalten. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Kompetenzen bei der Personalauswahl.
Wortlaut im Programm
Neu einzustellende Lehrer sollen als Angestellte beschäftigt werden. Schulen sollen mehr Kompetenzen bei der Personalauswahl erhalten. Link zum Original
Das Qualifikationsniveau der gesamten Bevölkerung wird gehoben.
Wortlaut im Programm
Ein Ziel liberaler Bildungspolitik ist es, das Qualifikationsniveau der gesamten Bevölkerung zu heben. Link zum Original
Praktische Berufe haben den gleichen Stellenwert wie die wissenschaftliche Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Den praktischen Berufen kommt dabei ein ebenso hoher Stellenwert zu wie der wissenschaftlichen Ausbildung. Link zum Original
In der Berufsbildung werden die Naturwissenschaften stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß auch bei der Berufsbildung die Naturwissenschaften stärker berücksichtigt werden, um die von der modernen Technik verlangte Qualifikation der späteren Arbeitskräfte zu gewährleisten, denn die beruflichen Anforderungen an die Beschäftigten werden in der Zukunft steigen. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Bildung wird weiterentwickelt und stärker differenziert.
Wortlaut im Programm
Darum werden wir das duale System der beruflichen Bildung weiterentwickeln, stärker differenzieren und die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung anstreben. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung werden als gleichwertig angestrebt.
Wortlaut im Programm
Darum werden wir das duale System der beruflichen Bildung weiterentwickeln, stärker differenzieren und die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung anstreben. Link zum Original
Wirtschaft und Politik modernisieren die duale Berufsausbildung gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft und Politik müssen die duale Berufsausbildung in gemeinsamer Verantwortung modernisieren und ein ausreichendes Ausbildungsplatzangebot sichern. Eine Ausbildungsplatzabgabe wird von der F.D.P. abgelehnt. Link zum Original
Wirtschaft und Politik sichern ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsplätzen.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft und Politik müssen die duale Berufsausbildung in gemeinsamer Verantwortung modernisieren und ein ausreichendes Ausbildungsplatzangebot sichern. Eine Ausbildungsplatzabgabe wird von der F.D.P. abgelehnt. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft und Politik müssen die duale Berufsausbildung in gemeinsamer Verantwortung modernisieren und ein ausreichendes Ausbildungsplatzangebot sichern. Eine Ausbildungsplatzabgabe wird von der F.D.P. abgelehnt. Link zum Original
Besonders Begabte werden auch in der beruflichen Bildung gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders Begabte müssen auch in der beruflichen Bildung gefördert werden. Hierzu gehört die Chance zum Erwerb zusätzlicher Qualifikationen bereits während der Ausbildung. Der Zugang zur Hochschule ist offenzuhalten. Link zum Original
Während der Ausbildung können zusätzliche Qualifikationen erworben werden.
Wortlaut im Programm
Besonders Begabte müssen auch in der beruflichen Bildung gefördert werden. Hierzu gehört die Chance zum Erwerb zusätzlicher Qualifikationen bereits während der Ausbildung. Der Zugang zur Hochschule ist offenzuhalten. Link zum Original
Auszubildenden bleibt der Zugang zur Hochschule offen.
Wortlaut im Programm
Besonders Begabte müssen auch in der beruflichen Bildung gefördert werden. Hierzu gehört die Chance zum Erwerb zusätzlicher Qualifikationen bereits während der Ausbildung. Der Zugang zur Hochschule ist offenzuhalten. Link zum Original
Junge Menschen, die an zu hohen theoretischen Anforderungen scheitern, erhalten eine Chance auf Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Auch die jungen Menschen, die bisher durch zu hohe theoretische Anforderungen von der Berufsausbildung ausgeschlossen waren, müssen eine Chance erhalten. Eine gestufte Ausbildung (Modul-Ausbildung) zum Nachweis der praktischen Berufsfähigkeit kann einen ersten Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern. Link zum Original
Eine gestufte Modul-Ausbildung zum Nachweis praktischer Berufsfähigkeit erleichtert den Einstieg in den Arbeitsmarkt.
Wortlaut im Programm
Auch die jungen Menschen, die bisher durch zu hohe theoretische Anforderungen von der Berufsausbildung ausgeschlossen waren, müssen eine Chance erhalten. Eine gestufte Ausbildung (Modul-Ausbildung) zum Nachweis der praktischen Berufsfähigkeit kann einen ersten Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern. Link zum Original
Aufstiegs- und Karrierechancen für Absolventen der beruflichen Bildung werden in Wirtschaft und öffentlichem Dienst gegenüber Hochschulabsolventen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Aufstiegs- und Karrierechancen für Absolventen der beruflichen Bildung müssen gegenüber jenen von Hochschulabsolventen ausgebaut werden. Dies ist Sache der Wirtschaft, aber auch des öffentlichen Dienstes. Link zum Original
Es werden vermehrt Ausbildungsgänge angeboten, die Berufstätigkeit und Studium verbinden.
Wortlaut im Programm
Als Alternative zum Vollzeitstudium sind vermehrt Ausbildungsgänge anzubieten, in denen Berufstätigkeit und Studium verknüpft werden. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht für relevante Berufsbilder wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Damit Jugendliche die Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt gleichberechtigt nutzen können, muß der Fremdsprachenunterricht für die relevanten Berufsbilder verstärkt werden. Gleichzeitig muß die Transparenz der beruflichen Abschlüsse sichergestellt sein. Link zum Original
Die Transparenz beruflicher Abschlüsse wird international sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Damit Jugendliche die Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt gleichberechtigt nutzen können, muß der Fremdsprachenunterricht für die relevanten Berufsbilder verstärkt werden. Gleichzeitig muß die Transparenz der beruflichen Abschlüsse sichergestellt sein. Link zum Original
Der Berufsschulunterricht wird so organisiert, dass kein zweiter Berufsschultag nötig ist.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht in der Berufsschule ist generell so zu organisieren, daß ein zweiter Berufsschultag nicht stattfinden muß. Dazu müssen die Lehrpläne von Fächern wie Sport oder Religion befreit werden. Link zum Original
Die Berufsschul-Lehrpläne werden von Fächern wie Sport oder Religion befreit.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht in der Berufsschule ist generell so zu organisieren, daß ein zweiter Berufsschultag nicht stattfinden muß. Dazu müssen die Lehrpläne von Fächern wie Sport oder Religion befreit werden. Link zum Original
Betriebe erhalten mehr Kompetenz, den Berufsschulunterricht nach ihren Bedürfnissen mitzugestalten.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit den Berufsschulen muß den Betrieben mehr Kompetenz eingeräumt werden, den Unterricht nach ihren Bedürfnissen zu gestalten. Link zum Original
Die Bundesregierung legt bis Mitte 1999 einen Bericht zur sozialen Situation der Auszubildenden vor.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung wird beauftragt, bis-Mitte 1999 einen Bericht zur sozialen Situation der A~szubildenden vorzulegen. Link zum Original
Eine Angleichung der Ausbildungsförderung für Lehrlinge an die Förderung der Studierenden wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Danach ist der Anpassungsbedarf für eine Angleichung der Ausbildungsförderung für Lehrlinge an die Förderung der Studierenden zu überprüfen. Link zum Original
Hochschulen sollen unabhängig, wettbewerblich, profiliert, international und wirtschaftlich sein.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild der künftigen Hochschule heißt: unabhängig, wissenschaftlich, wettbewerblich, profiliert, international und wirtschaftlich. Link zum Original
Bildung, Wissenschaft und Forschung erhalten Priorität in den Haushalten von Bund und Ländern.
Wortlaut im Programm
Bildung, Wissenschaft und Forschung müssen wieder Priorität in Politik und den Haushalten des Bundes und der Länder erhalten. Link zum Original
Bund und Länder legen ein Hochschulsonderprogramm von 10 Milliarden DM für die nächste Legislaturperiode auf.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt fordert die FD.P. ein Bund-Länder-Hochschulsonderprogramm von 10 Mrd. DM für die nächste Legislaturperiode. Link zum Original
Die Mittel für den Hochschulbau werden jährlich auf 2,3 Milliarden DM aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für den Hochschulbau wollen wir jährlich auf 2,3 Milliarden DM aufstocken. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Autonomie.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen brauchen mehr Autonomie als ihnen bislang in Deutschland zugestanden worden ist. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine auf Leistung und Wettbewerb ausgerichtete interne Organisation.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine auf Leistung und Wettbewerb ausgerichtete interne Organisations- und Verantwortungsstruktur, die Abschaffung der ZVS und Rückübertragung ihrer Kompetenzen an die Hochschulen, Personalhoheit, Tarifautonomie, Globalhaushalte und - neben einer Grundfinanzierung - eine leistungsbezogene Zusatzfinanzierung über Bildungsgutscheine und Forschungsmittel. Link zum Original
Die ZVS wird abgeschafft und ihre Kompetenzen gehen an die Hochschulen zurück.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine auf Leistung und Wettbewerb ausgerichtete interne Organisations- und Verantwortungsstruktur, die Abschaffung der ZVS und Rückübertragung ihrer Kompetenzen an die Hochschulen, Personalhoheit, Tarifautonomie, Globalhaushalte und - neben einer Grundfinanzierung - eine leistungsbezogene Zusatzfinanzierung über Bildungsgutscheine und Forschungsmittel. Link zum Original
Hochschulen erhalten Personalhoheit und Tarifautonomie.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine auf Leistung und Wettbewerb ausgerichtete interne Organisations- und Verantwortungsstruktur, die Abschaffung der ZVS und Rückübertragung ihrer Kompetenzen an die Hochschulen, Personalhoheit, Tarifautonomie, Globalhaushalte und - neben einer Grundfinanzierung - eine leistungsbezogene Zusatzfinanzierung über Bildungsgutscheine und Forschungsmittel. Link zum Original
Hochschulen erhalten Globalhaushalte.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine auf Leistung und Wettbewerb ausgerichtete interne Organisations- und Verantwortungsstruktur, die Abschaffung der ZVS und Rückübertragung ihrer Kompetenzen an die Hochschulen, Personalhoheit, Tarifautonomie, Globalhaushalte und - neben einer Grundfinanzierung - eine leistungsbezogene Zusatzfinanzierung über Bildungsgutscheine und Forschungsmittel. Link zum Original
Hochschulen erhalten neben einer Grundfinanzierung eine leistungsbezogene Zusatzfinanzierung über Bildungsgutscheine und Forschungsmittel.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine auf Leistung und Wettbewerb ausgerichtete interne Organisations- und Verantwortungsstruktur, die Abschaffung der ZVS und Rückübertragung ihrer Kompetenzen an die Hochschulen, Personalhoheit, Tarifautonomie, Globalhaushalte und - neben einer Grundfinanzierung - eine leistungsbezogene Zusatzfinanzierung über Bildungsgutscheine und Forschungsmittel. Link zum Original
Drittmittel aus Forschung und Verwertung von Forschungsergebnissen sind Teil der Hochschuleinnahmen.
Wortlaut im Programm
Drittmittel im Bereich der Forschung, bezogen auf die Forschung und Entwicklung einerseits wie auch die Verwertung von Forschungsergebnissen andererseits (Patente, Gebrauchsmuster usw.) müssen ebenfalls Teil der Einnahmen von Hochschulen sein. Link zum Original
Hochschulen arbeiten enger mit der Wirtschaft zusammen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen dafür eine engere Zusammenarbeit mit der Wirtschaft anstreben. Link zum Original
Der Transfer von Ergebnissen und Methoden zwischen mittelständischer Wirtschaft und Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Transfer von Ergebnissen und Methoden zwischen den Entwicklungszentren der mittelständischen Wirtschaft und den Hochschulen ist auszubauen. Dies kann beispielsweise durch einen zeitlich begrenzten wechselseitigen Austausch von Personal verwirklicht werden. Link zum Original
Zwischen mittelständischen Entwicklungszentren und Hochschulen wird Personal zeitlich begrenzt ausgetauscht.
Wortlaut im Programm
Der Transfer von Ergebnissen und Methoden zwischen den Entwicklungszentren der mittelständischen Wirtschaft und den Hochschulen ist auszubauen. Dies kann beispielsweise durch einen zeitlich begrenzten wechselseitigen Austausch von Personal verwirklicht werden. Link zum Original
Wettbewerb wird auch in der Hochschullehre verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerbsgedanke - in der Forschung längst verankert - muß auch im Bereich der Lehre verwirklicht werden. Hier muß die Nachfrage der Studierenden den staatlichen Finanzierungsstrom entscheidend lenken. Link zum Original
Die Nachfrage der Studierenden lenkt die staatliche Hochschulfinanzierung maßgeblich.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerbsgedanke - in der Forschung längst verankert - muß auch im Bereich der Lehre verwirklicht werden. Hier muß die Nachfrage der Studierenden den staatlichen Finanzierungsstrom entscheidend lenken. Link zum Original
Für das Studium werden Bildungsgutscheine eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will den Wettbewerb durch die Einführung von Bildungsgutscheinen fördern. Link zum Original
Der Staat stellt Bildungsgutscheine bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss unentgeltlich zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsgutscheine verkörpern "Rechte auf Bildung" und werden vom Staat für ein Studium bis zum Erwerb eines ersten berufsqualifizierenden Abschlusses unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Studierende erhalten bei der Einschreibung die für den Studienabschluss erforderliche Zahl an Bildungsgutscheinen.
Wortlaut im Programm
Mit der Einschreibung erhalten die Studierenden eine zum Abschluß eines Studiums erforderliche Anzahl von Bildungsgutscheinen. Link zum Original
Bildungsgutscheine werden unabhängig von der persönlichen Situation, aber abhängig vom Studiengang vergeben.
Wortlaut im Programm
Bildungsgutscheine werden unabhängig von der persönlichen Situation, aber abhängig vom Studiengang zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Allgemeine Studiengebühren werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt die Einführung von allgemeinen Studiengebühren zum gegenwärtigen Zeitpunkt ab, da die Situation vieler Hochschulen einer Kostenpflichtigkeit von universitären Ausbildungen spottet. Link zum Original
In der kommenden Legislaturperiode steht die Umsetzung der Bildungsreformen im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Im Vordergrund muß in der kommenden Legislaturperiode die Umsetzung der Bildungsreformen stehen. Link zum Original
Der Wettbewerb der Hochschulen wird durch mehr Transparenz über Ausstattung und Leistungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb der Hochschulen um Studienbewerber und Forschungsmittel ist auch durch mehr Transparenz hinsichtlich ihrer Ausstattungen und Leistungen zu fördern. Link zum Original
Hochschulen werden regelmäßig intern und extern bewertet und die Ergebnisse veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Durch regelmäßige interne und externe Bewertungen der Ziele und Leistungen der Hochschulen in Forschung und Lehre und die Veröffentlichung von deren Ergebnissen soll es den Studienbewerbern erleichtert werden, die für ihre persönlichen Ziele geeignetsten Hochschulen herauszufinden. Link zum Original
Studienbewerber erhalten das Recht, sich direkt bei der Hochschule ihrer Wahl zu bewerben.
Wortlaut im Programm
Die Studienbewerber sollen das Recht erhalten, sich direkt bei der Hochschule ihrer Wahl zu bewerben. Link zum Original
Der erste berufsqualifizierende Abschluss wird nach 8 bis 10 Semestern, in geeigneten Studiengängen nach 6 Semestern, ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. erwartet von einem zunehmenden Wettbewerb der Hochschulen inhaltliche und organisatorische Reformen der Lehr- und Lerninhalte auch mit dem Ziel, den ersten berufsqualifizierenden Abschluß nicht erst in 14,4 sondern nach 8 bis 10 Semestern (in geeigneten Studiengängen schon nach 6 Semestern) zu ermöglichen. Link zum Original
Wer schnell studieren will, erhält die Möglichkeit, das Studium in kurzer Zeit abzuschließen.
Wortlaut im Programm
Jeder, der in kurzer Zeit ein Studium abschließen will, muß dazu die Möglichkeit traben. Link zum Original
Professoren werden bei der Erstberufung grundsätzlich nur auf Zeit berufen.
Wortlaut im Programm
Eine Erstberufung von Professoren sollte grundsätzlich nur auf Zeit erfolgen. Künftig sind Professoren nicht mehr zu verbeamten. Link zum Original
Professoren werden künftig nicht mehr verbeamtet.
Wortlaut im Programm
Eine Erstberufung von Professoren sollte grundsätzlich nur auf Zeit erfolgen. Künftig sind Professoren nicht mehr zu verbeamten. Link zum Original
Hochschulen erhalten Personalautonomie und entscheiden selbst über Einstellungen und deren Dauer.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen Personalautonomie erhalten und selbst entscheiden, wen sie für weichen Zeitraum einstellen. Link zum Original
Hochschulen entscheiden verstärkt selbst über die Voraussetzungen für Berufungen.
Wortlaut im Programm
Auch über die Voraussetzungen der Berufung müssen die Hochschulen in verstärktem Maße selbst entscheiden können. Link zum Original
Die staatlichen Rahmenbedingungen für Stiftungen, Stipendien und privates Engagement in der Wissenschaft werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Rahmenbedingungen für Stiftungen, Stipendien und privates Engagement müssen deutlich verbessert werden, denn die Unterstützurlg der Wissenschaft durch gemeinnützige Einrichtungen ist ein unverzichtbarer Bestandtei I de(Wissenschaftsförderung. Link zum Original
Für privatwirtschaftliches Sponsoring von Hochschulen werden staatliche Rahmenbedingungen geschaffen, damit es zum Regelfall wird.
Wortlaut im Programm
Privatwirtschaftliches Sponsoring z. B. für Hochschulsanierungen und den Aufbau von Studiengängen muß auch in Deutschland zum Regelfall werden. Dafür müssen die staatlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Link zum Original
Staatliche Hochschulen werden in Stiftungsuniversitäten oder Kapitalgesellschaften umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Heute noch staatliche Hochschulen sollen in Stiftungsuniversitäten oder Kapitalgesellschaften, wie sie etwa in den Vereinigten Staaten erfolgreich arbeiten, umgewandelt werden. Auch Privathochschulen in dieser Form sollen entstehen. Link zum Original
Privathochschulen in Form von Stiftungen oder Kapitalgesellschaften sollen entstehen.
Wortlaut im Programm
Heute noch staatliche Hochschulen sollen in Stiftungsuniversitäten oder Kapitalgesellschaften, wie sie etwa in den Vereinigten Staaten erfolgreich arbeiten, umgewandelt werden. Auch Privathochschulen in dieser Form sollen entstehen. Link zum Original
Rechtliche Voraussetzungen werden geschaffen, damit in jedem Bundesland modellhaft eine private oder umgewandelte Hochschule entstehen kann.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. wird die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, daß in jedem Bundesland modellhaft eine solche Universität entweder als private Neugründung oder als umgewandelte staatliche Hochschule entstehen kann, in der innovative Strukturen, Verfahren und Inhalte erprobt werden können. Link zum Original
Fachhochschulen werden beschleunigt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Fachhochschulen sind beschleunigt auszubauen. Link zum Original
Berufsbegleitende Studiengänge werden vermehrt angeboten.
Wortlaut im Programm
Berufsbegleitende Studiengänge sind vermehrt anzubieten. Link zum Original
Deutschland wird als Studienstandort für ausländische Studierende attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Studienstandort Deutschland ist für ausländische Studierende wieder attraktiver zu machen. Link zum Original
Das BAföG wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine grundlegende Reform des BAföG ein. Link zum Original
Das Drei-Körbe-Modell für die BAföG-Förderung wird rasch umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um bestehende Ungleichheiten und eine langfristige Grundlage für ausreichende BAföG-Förderung zu sichern, ist das sogenannte Drei-Körbe-Modell rasch umzusetzen. Link zum Original
Über eine nachlaufende Studiengebühr zahlen Hochschulabsolventen aus ihrem Verdienst monatlich einen Teil der Ausbildungskosten an die Hochschule zurück.
Wortlaut im Programm
Über eine sogenannte "nachlaufende Studiengebühr" (australisches Modell) ist mittelfristig die teilweise Refinanzierung der Ausbildungskosten zu sichern. Hochschulabsolventen zahlen dabei aus ihrem Verdienst monatlich eine bestimmte Summe an die Hochschule zurück. Link zum Original
Bundeseinheitliche Rahmengesetze für die Weiterbildung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt bundeseinheitliche Rahmengesetze, Finanzierungsauflagen oder Zertifikationszwang ab. Sie hält fest an den Prinzipien der Vielfalt und des Wettbewerbs der Träger und der Angebote. Link zum Original
Finanzierungsauflagen in der Weiterbildung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt bundeseinheitliche Rahmengesetze, Finanzierungsauflagen oder Zertifikationszwang ab. Sie hält fest an den Prinzipien der Vielfalt und des Wettbewerbs der Träger und der Angebote. Link zum Original
Ein Zertifizierungszwang in der Weiterbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt bundeseinheitliche Rahmengesetze, Finanzierungsauflagen oder Zertifikationszwang ab. Sie hält fest an den Prinzipien der Vielfalt und des Wettbewerbs der Träger und der Angebote. Link zum Original
An Vielfalt und Wettbewerb der Träger und Angebote in der Weiterbildung wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt bundeseinheitliche Rahmengesetze, Finanzierungsauflagen oder Zertifikationszwang ab. Sie hält fest an den Prinzipien der Vielfalt und des Wettbewerbs der Träger und der Angebote. Link zum Original
Für die Weiterbildung werden freiwillige Qualitätszertifikate durch Kammern oder Institutionen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung ausreichender Standards und zur Orientierung der Teilnehmer befürwortet die F.D.P. freiwillige Qualitätszertifikate durch Kammern Institutionen. Link zum Original
Weiterbildung beinhaltet auch künftig einen zeitlichen und finanziellen Eigenbeitrag.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung muß und soll auch künftig einen zeitlichen und finanziellen Eigenbeitrag beinhalten. Link zum Original
Innovationsförderung, Deregulierung und mehr Wettbewerb sind Bestandteile der Forschungs- und Technologiepolitik.
Wortlaut im Programm
Innovationsförderung ist ebenso unabdingbar wie Deregulierung und mehr Wettbewerb. Link zum Original
Die Freiheit der Forschung ist unantastbar.
Wortlaut im Programm
Für Liberale ist die Freiheit der Forschung unantastbar. Link zum Original
Die Förderung der Spitzen- und Grundlagenforschung wird verlässlich und auf erhöhtem Niveau gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderung der Spitzen- und Grundlagenforschung verläßlich und auf erhöhtem Niveau gestalten. Link zum Original
Forschungsförderung fördert kreative Vielfalt und wirkt dem Wachstum großer Institutionen zulasten kleiner entgegen.
Wortlaut im Programm
Der liberale Ansatz von Forschungsförderung besteht darin, die kreative Vielfalt zu fördern und dem Anwachsen großer Institutionen zu Lasten der kleinen entgegenzuwirken. Link zum Original
Vorrangig wird die Hochschulforschung projektbezogen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Primär die Hochschulforschung ist projektbezogen zu unterstützen. Link zum Original
Bildungs- und Ausbildungszeiten werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die Bildungs- und Ausbildungszeiten müssen verkürzt und der Eintritt in den Ruhestand flexibilisiert werden. Link zum Original
Für ältere Menschen werden umfassende Bildungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
umfassende Bildungsangebote für ältere Menschen, Link zum Original
Für Forschung und Wissenschaft gibt es bei ethisch berührenden Technologien wie dem Klonen von Säugetieren klare Grenzen.
Wortlaut im Programm
Durch das Aufkommen von Technologien wie z. B. dem Klonen von Säugetieren werden ethische Grundfragen berührt. Hier muß es für Forschung und Wissenschaft klare Grenzen geben. Link zum Original
Das strikte Verbot des Klonens von Menschen bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere muß es beim strikten Verbot des Klonens von Menschen bleiben. Link zum Original
Forschungsergebnisse sollen umgehend in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden können.
Wortlaut im Programm
Forschungsergebnisse müssen umgehend in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden können. Link zum Original
Die Forschungsförderung setzt auf Innovationen in der Grundlagenforschung und auf neue Technologien mit breiten Anwendungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Forschungsförderung muß auf Innovationen in der Grundlagenforschung und auf neue Technologien mit breiten Anwendungsmöglichkeiten setzen. Link zum Original
Bildung und Ausbildung werden so korrigiert, dass sie Menschen befähigen, sich selbst neues Wissen zu erschließen.
Wortlaut im Programm
- Wir brauchen eine Kurskorrektur bei Bildung und Ausbildung. Bildung und Ausbildung müssen die Menschen dazu befähigen, sich selbst neues Wissen zu erschließen. Link zum Original
Junge Menschen lernen, mit der Informationsflut richtig und sinnvoll umzugehen.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen sollen lernen, mit der ihnen angebotenen Informationsflut richtig und sinnvoll umzugehen. Link zum Original
Die berufliche Aus- und Fortbildung erhält ein praxisbezogenes Angebot zur Ausbildung in Multimediatechniken.
Wortlaut im Programm
Ein praxisbezogenes Angebot zur Ausbildung in Multimediatechniken ist auch in der beruflichen Aus- und Fortbildung notwendig. Link zum Original
Das Lernen für und mit den Mitteln der Informationsgesellschaft beginnt in den Schulen.
Wortlaut im Programm
- Lernen für die Informationsgesellschaft und Lernen mit den Mitteln der InformationsgeseJJschaft muß in den Schulen beginnen. Link zum Original
Das öffentliche Bildungswesen gewährleistet jedem jungen Menschen Zugang zu Informationstechnologien.
Wortlaut im Programm
Über das öffentliche Bildungswesen muß jedem jungen Menschen Zugang zu den Informationstechnologien gewährleistet werden. Link zum Original
Schulen werden mit den notwendigen technischen Anlagen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen mit den notwendigen Anlagen ausgestattet sein, Schulnetze sollen aufgebaut und/oder bestehende Datennetze kostenlos benutzt werden können. Link zum Original
Schulnetze werden aufgebaut oder bestehende Datennetze können von Schulen kostenlos genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen mit den notwendigen Anlagen ausgestattet sein, Schulnetze sollen aufgebaut und/oder bestehende Datennetze kostenlos benutzt werden können. Link zum Original
Für die technische Ausstattung der Schulen werden verstärkt Möglichkeiten privaten Sponsorings genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen mit den notwendigen Anlagen ausgestattet sein, Schulnetze sollen aufgebaut und/oder bestehende Datennetze kostenlos benutzt werden können. Dazu sind auch verstärkt die Möglichkeiten des privaten Sponsoring zu nutzen. Link zum Original
Die Grundlagen für Medienkompetenz werden bereits im Vorschulalter gelegt.
Wortlaut im Programm
- Die Grundlagen für Medienkompetenz müssen bereits im Vorschulalter gelegt werden. Link zum Original
Der Umgang mit Medien, gestützt durch interaktive Lernprogramme, erhält stärker Eingang in das Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit Medien, gestützt durch interaktive Lernprogramme, muß stärker Eingang in unser Bildungssystem finden. Link zum Original
Kinder werden bereits ab den ersten Grundschulklassen befähigt, kritisch mit dem Fernsehen umzugehen und es von der Realität zu unterscheiden.
Wortlaut im Programm
- Kinder müssen möglichst frühzeitig befähigt werden, mit dem Fernsehen kritisch umzugehen und insbesondere Fernsehen von der Realität zu unterscheiden. Dies muß bereits in den ersten Grundschulklassen beginnen. Link zum Original
Die EU-Ausgaben für Forschung, Bildung, Entwicklung und Zukunftstechnologien werden auf etwa 10 Prozent aufgestockt.
Wortlaut im Programm
- Die EU-Ausgaben für Forschung, Bildung, Entwicklung und Zukunftstechnologien müssen von derzeit 3/8 % auf circa 10 % aufgestockt werden durch Rückführung der Agrarausgaben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.