Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bundestagswahl 27.09.1998 · beschlossen 26.06.1998 · Original
Das Programm enthält 70 von 1.035 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 70Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 59Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 70
Die Wirtschaft wird strukturell hin zu nachhaltigen Formen umgestaltet, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip Verantwortung für die nächste Generation muß die natürlichen Lebensgrundlagen schützen. Ziel ist ein Strukurwandel hin zu nachhaltigen formen des Wirtschaftens. Link zum Original
Der Tierschutz erhält durch eine Ergänzung von Art. 20a GG Verfassungsrang.
Wortlaut im Programm
"Tiere sind im Rahmen der geltenden Gesetze vor vermeidbaren Leiden und Schäden zu schützen." Mit dieser Formulierung, die den Art. 20a GG ergänzen soll, wird eine sinnvolle gesetzliche Abwägung zwischen den Belangen des Tierschutzes und der Forschungsfreiheit weiterhin möglich. Die F.D.P. will auf diesem Wege erreichen, daß dem Tierschutz endlich Verfassungsrang zukommt. Link zum Original
Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für künftige Generationen ist eine vorrangige Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für die nächsten Generationen, ist für Liberale eine der vorrangigen Aufgaben. Link zum Original
Der Vollzug des Umweltrechts wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Geboten ist nun seine Straffung und Vereinfachung, eine Verbesserung des Vollzugs und eine umfassende, ressortübergreifende Strategie. Link zum Original
Für die Umweltpolitik wird eine umfassende, ressortübergreifende Strategie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Geboten ist nun seine Straffung und Vereinfachung, eine Verbesserung des Vollzugs und eine umfassende, ressortübergreifende Strategie. Link zum Original
Leitbild ist eine nachhaltige Entwicklung, die ökologische Belastungen weiter reduziert und die Ressourcenproduktivität erhöht.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist eine nachhaltige zukunftsverträgliche Entwicklung, die ökologische Belastungen weiter reduziert und die Ressourcenproduktivität erhöht. Link zum Original
Umweltpolitik setzt auf mehr Eigenverantwortlichkeit und weniger Bürokratie.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. setzt dabei auf mehr Eigenverantwortlichkeit und weniger Bürokratie, - Verläßlichkeit und Planungssicherheit, - Kostensenkung durch Effizienzverbesserung und Innovation. Link zum Original
Umweltpolitik setzt auf Verlässlichkeit und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. setzt dabei auf mehr Eigenverantwortlichkeit und weniger Bürokratie, - Verläßlichkeit und Planungssicherheit, - Kostensenkung durch Effizienzverbesserung und Innovation. Link zum Original
Umweltpolitik setzt auf Kostensenkung durch Effizienzverbesserung und Innovation.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. setzt dabei auf mehr Eigenverantwortlichkeit und weniger Bürokratie, - Verläßlichkeit und Planungssicherheit, - Kostensenkung durch Effizienzverbesserung und Innovation. Link zum Original
Das Markenzeichen ECOMADE IN GERMANY für neue Produkte und Verfahren wird zielstrebig verfolgt, um neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Für neue Produkte und Verfahren steht das Markenzeichen ECOMADE IN GERMANY, das zielstrebig verfolgt, auch neue Arbeitsplätze schaffen wird. Link zum Original
Umweltpolitik setzt auf eine konsequente ökologische Marktwirtschaft, die Marktkräfte aktiviert.
Wortlaut im Programm
- mit konsequenter ökologischer Marktwirtschaft, die Marktkräfte aktiviert, Link zum Original
Eine ökologische Bestandsaufnahme für Deutschland analysiert Schwachstellen und leitet Ziele ab.
Wortlaut im Programm
- mit einer ökologischen Bestandsaufnahme für Deutschland, die Schwachstellen analysiert und Ziele ableitet und Link zum Original
Umweltpolitische Erfordernisse werden frühzeitig in alle relevanten Planungs- und Entscheidungsprozesse integriert.
Wortlaut im Programm
- durch frühzeitige Integration umweltpolitischer Erfordernisse in alle relevanten Planungs- und Entscheidungsprozesse. Link zum Original
Eine neue ökologische Strategie konzentriert sich auf die wesentlichen Problemfelder.
Wortlaut im Programm
Gefordert ist eine neue ökologische Strategie, die sich auf die wesentlichen Problemfelder konzentriert. Link zum Original
Umweltauswirkungen werden zum Mitteleinsatz und zu den Auswirkungen auf Arbeitsplätze in Beziehung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Auswirkungen auf die Umwelt müssen zu dem Mitteleinsatz und den Auswirkungen auf Arbeitsplätze in Beziehung gesetzt werden. Link zum Original
Umweltpolitik setzt vorrangig auf die Eigenverantwortung von Bürgern und Wirtschaft statt auf staatliche Verordnungen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen vorrangig auf die Eigenverantwortung von Bürgern und Wirtschaft anstatt auf staatliche Verordnungen. Link zum Original
Wettbewerb wird für effizientere und kostengünstigere Lösungen genutzt, etwa bei kommunalen Abwasseranlagen.
Wortlaut im Programm
- Den Wettbewerb für effizientere und kostengünstigere Lösungen nutzen, z. B. bei Planung, Bau und Betrieb von kommunalen Abwasserbeseitigungsanlagen. Link zum Original
Umweltziele werden mit neuen Instrumenten wie handelbaren Umweltnutzungsrechten erreicht.
Wortlaut im Programm
Mit neuen Instrumenten wie z. B. handelbaren Umweltnutzungsrechten im Wettbewerb um die beste Lösung Umweltziele erreichen. Link zum Original
Statt Gesetzen und Verordnungen werden mehr Selbstverpflichtungen und Vereinbarungen eingesetzt, etwa beim Flottenverbrauch der Autohersteller.
Wortlaut im Programm
Mehr Selbstverpflichtungen und Vereinbarungen, weniger Gesetze und Verordnungen, z. B. beim Flottenverbrauch der Automobilhersteller. Link zum Original
Die Eigenverantwortung wird durch Öko-Audit-Systeme in Unternehmen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortung stärken durch Öko-Audit-Systeme in den Unternehmen. Link zum Original
Ökologisch widersinnige Vergünstigungen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
- Abbau ökologisch widersinniger Vergünstigungen. Link zum Original
Eine pauschale Verteufelung bestimmter Stoffe und Technologien im Umweltschutz wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine ideologisch motivierte Umwelthysterie und eine pauschale Verteufelung bestimmter Stoffe und Technologien lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
Naturschutz beschränkt sich nicht auf Schutzgebiete.
Wortlaut im Programm
Naturschutz darf sich nicht in Reservatsdenken erschöpfen. Link zum Original
Ökologisch wertvolle, durch Landbewirtschaftung geprägte Kulturlandschaften bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Naturschutz ist Schutz unserer Heimat, auch die vielfältigen ökologisch wertvollen Kulturlandschaften, wie sie durch die Landbewirtschaftung geprägt wurden, müssen erhalten bleiben. Link zum Original
Naturschutz wird gemeinsam mit der Land- und Forstwirtschaft erreicht.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will Naturschutz nicht gegen die Land- und Forstwirtschaft, sondern mit der Land- und Forstwirtschaft erreichen. Link zum Original
Der Ausschluss des Menschen aus Nationalparks wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ideologie, mit der z.T. in Nationalparks der Mensch ausgeschlossen wird, obwohl Menschen über Jahrhunderte in Deutschland die Natur zur Kulturlandschaft umgestaltet haben, widerspricht dem Naturschutz so wie wir ihn verstehen. Link zum Original
Naturschutz wird mit den Menschen und nicht gegen sie gestaltet.
Wortlaut im Programm
Naturschutz muß mit den Menschen und nicht gegen sie gestaltet werden. Link zum Original
Vertragsnaturschutz hat wo immer möglich Vorrang vor behördlichen Anordnungen.
Wortlaut im Programm
Wo immer es geht, soll deshalb Vertragsnaturschutz Vorrang vor behördlichen Anordnungen haben. Link zum Original
Im Naturschutz wird ein Verbandsklagerecht auch bei bundesrechtlichen Verfahren eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. tritt für ein Verbandsklagerecht im Naturschutz auch bei bundesrechtlichen Verfahren ein. Link zum Original
Die Naturschutzgesetzgebung der EU wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Naturschutzgesetzgebung der EU ist konsequent umzusetzen. Link zum Original
Ein Umweltgesetzbuch soll eine transparente und systematische Umweltpolitik schaffen.
Wortlaut im Programm
Durch ein Umweltgesetzbuch will die FD.P. eine transparente und systematische Umweltpolitik in Deutschland erreichen. Link zum Original
Im kommunalen Umweltschutz wird mehr Marktwirtschaft eingeführt, um hohe Gebühren zu senken.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für mehr Marktwirtschaft auch im kommunalen Umweltschutz ein, um die örtlich teilweise hohen Gebühren in den Griff zu bekommen. Link zum Original
Kommunale Umweltdienste erhalten moderne Organisationsformen, die betriebswirtschaftliches Arbeiten erlauben.
Wortlaut im Programm
moderne Organisationsformen, die eine betriebswirtschaftliche Arbeitsweise erlauben. Link zum Original
Schon bei der Erstellung von Abwasser- und Abfallkonzepten werden Wirtschaftlichkeitswettbewerbe durchgeführt.
Wortlaut im Programm
- Wirtschaftlichkeitswettbewerbe schon bei der Erstellung von Abwasserund Abfallkonzepten, Link zum Original
Für kommunale Entsorgung werden privatwirtschaftliche Betreiber- und Dienstleistungsmodelle im Wettbewerb ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
- unter Wettbewerbsbedingungen ausgeschriebene privatwirtschaftliche Betreiber- und Dienstleistungsmodelle, Link zum Original
In ländlichen Regionen werden dezentrale Abwasserkonzepte statt großer Zentralkläranlagen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
- dezentrale Abwasserkonzepte in ländlichen Regionen anstatt Konzentration auf große teuere Zentralkläranlagen, Link zum Original
Örtliche Überkapazitäten bei Müllverbrennungsanlagen werden durch regionale Kooperation vermieden.
Wortlaut im Programm
Örtliche Überkapazitäten bei Müllverbrennungsanlagen sind durch regionale Kooperation zu vermeiden. Link zum Original
Siedlungsabfälle dürfen gemäß TA Siedlungsabfall nur nach thermischer Vorbehandlung deponiert werden.
Wortlaut im Programm
Um die Altlasten von morgen zu vermeiden, tritt die FD.P. dafür ein, daß entsprechend der Vorgaben der TA-Siedlungsabfall Siedungsabfälle nach thermischer Vorbehandlung deponiert werden dürfen. Link zum Original
Abfallvermeidung durch einen hohen Mehrweganteil wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Auch bei rückläufigen Abfallmengen hält die F.D.P. aus Gründen der Ressourcenschonung an weiterer Abfallvermeidung durch einen hohen Mehrweganteil fest. Link zum Original
Statt starrer Mehrwegquoten werden handelbare Lizenzen, etwa für Getränkedosen, eingeführt.
Wortlaut im Programm
Anstelle starrer Quotenvorgaben setzt sich die F.D.P für die Einführung handelbarer lizenzen (z. B. für Getränkedosen) ein. Link zum Original
Kraftstoffe mit höchstens 50 ppm Schwefel und maximal 1 Prozent Benzol werden frühestmöglich eingeführt.
Wortlaut im Programm
die frühestmögliche Einführung von Treibstoffen mit einem weiter reduzierten Schwefel-und Benzolgehalt (höchstens 50 ppm Schwefel und maximal 1 % Benzol), Link zum Original
Der Kraftstoffverbrauch von Autos wird verringert, mit dem Ziel des Drei-Liter-Autos.
Wortlaut im Programm
die Verringerung des Kraftstoffverbrauchs (Ziel: Drei-Liter-Auto) und die Entwicklung von alternativen schadstofffreien Antrieben wie z. B. Brennstoffzellen, Link zum Original
Die Bekämpfung von Verkehrslärm durch technische Maßnahmen an Fahrzeugen, Straßenbelägen und Gleisen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Bekämpfung des Lärms, vor allem des Verkehrslärms, muß durch technische Maßnahmen bei LKW und PKW wie auch bei den Straßenbelägen und Gleisen intensiviert werden. Link zum Original
Die Bevölkerung wird durch leisere Flugzeuge vom Fluglärm entlastet.
Wortlaut im Programm
Die Bevölkerung muß durch "Flüsterjets" vom Fluglärm entlastet werden. Link zum Original
Neue Instrumente wie Lärmlizenzmodelle für Flughäfen und Lärmminderungskonzepte werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hinzukommen müssen neue flexiblere Instrumente, wie z. B. Lärmlizenzmodelle für Flughäfen und Lärmminderungskonzepte. Link zum Original
Die Verminderung der Treibhausgasemissionen wird durch globalen Emissionshandel und gemeinsame Umsetzung mit Entwicklungsländern vorangebracht.
Wortlaut im Programm
- die Verminderung der Treibhausgasemissionen durch globalen Handel mit Emissionsrechten und die Umsetzung der Reduktionsverpflichtungen mit den Entwicklungsländern (joint implementation) voranzubringen, Link zum Original
Eine internationale Waldkonvention verpflichtet alle Staaten zu nachhaltiger Waldbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
- eine internationale Waldkonvention zu vereinbaren, die alle Staaten zu einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung verpflichtet, Link zum Original
Eine internationale Bodenschutzkonvention sichert die Ernährungsgrundlage der wachsenden Weltbevölkerung.
Wortlaut im Programm
- eine internationale Bodenschutzkonvention zu vereinbaren, um die Ernährungsgrundlage für die anwachsende Weltbevölkerung zu sichern, Link zum Original
Effiziente Instrumente zum Meeresschutz werden entwickelt, insbesondere gegen Überfischung.
Wortlaut im Programm
- effiziente Instrumente zum Schutz der Meere zu entwickeln, insbesondere um die Überfischung der Meere zu stoppen. Link zum Original
Eine internationale Konvention gegen die Überfischung wird vereinbart.
Wortlaut im Programm
Neben einer internationalen Konvention gegen die Überfischung gehören dazu Gütesiegel für schonende Fangmethoden und Selb~tverpflichtungen von großen Handelsketten, Link zum Original
Gütesiegel für schonende Fangmethoden werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neben einer internationalen Konvention gegen die Überfischung gehören dazu Gütesiegel für schonende Fangmethoden und Selb~tverpflichtungen von großen Handelsketten, Link zum Original
Große Handelsketten gehen Selbstverpflichtungen zum Schutz der Fischbestände ein.
Wortlaut im Programm
Neben einer internationalen Konvention gegen die Überfischung gehören dazu Gütesiegel für schonende Fangmethoden und Selb~tverpflichtungen von großen Handelsketten, Link zum Original
Die Einbringung von Abfällen und Schadstoffen in die Meere, insbesondere Verklappung von Chemikalien und Versenkung von Atommüll, wird weltweit verboten.
Wortlaut im Programm
- daß die Einbringung von Abfällen und Schadstoffen aller Art, insbesondere das Verklappen von Chemikalien und das Versenken von Atommüll in die Meere weltweit verboten und geächtet wird, Link zum Original
Die Risiken der Veränderung des Weltklimas werden minimiert.
Wortlaut im Programm
Aus Verantwortung für die künftigen Generationen müssen wir die Risiken der Veränderung des Weltklimas minimieren und die Vergeudung der fossilen Energieträger durch nachhaltiges Wirtschaften beenden. Link zum Original
Die Vergeudung fossiler Energieträger wird durch nachhaltiges Wirtschaften beendet.
Wortlaut im Programm
Aus Verantwortung für die künftigen Generationen müssen wir die Risiken der Veränderung des Weltklimas minimieren und die Vergeudung der fossilen Energieträger durch nachhaltiges Wirtschaften beenden. Link zum Original
Alle Technologieoptionen, die ohne Schaden für Wirtschaft und Arbeitsplätze dem Klimaschutz dienen, werden ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
- die Ausschöpfung aller Potentiale (Technologieoptionen), die ohne Schaden für Wirtschaft und Arbeitsplätze den Zielen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung dienen und die Weiterentwicklung unkonventioneller Lösungsansätze wie die Vermeidung und Verwertung von CO 2 (z. B. durch die Produktgewinnung aus Algen), Link zum Original
Unkonventionelle Ansätze zur Vermeidung und Verwertung von CO2 werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
- die Ausschöpfung aller Potentiale (Technologieoptionen), die ohne Schaden für Wirtschaft und Arbeitsplätze den Zielen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung dienen und die Weiterentwicklung unkonventioneller Lösungsansätze wie die Vermeidung und Verwertung von CO 2 (z. B. durch die Produktgewinnung aus Algen), Link zum Original
Handelbare CO2-Emissionsrechte werden in Deutschland und der EU bis 2008 eingeführt.
Wortlaut im Programm
- die Einführung handelbarer CO2-Emissionsrechte in Deutschland und der EU, bis zum Beginn der internationalen Verpflichtungen 2008, Link zum Original
Die CO2-Emissionen in Deutschland sinken bis 2005 um 25 Prozent gegenüber 1990.
Wortlaut im Programm
- die Reduzierung der CO2-Emissionen in Deutschland bis 2005 um 25 % gegenüber 1990, Link zum Original
Die Industrie erfüllt ihre Klimaschutz-Selbstverpflichtungen.
Wortlaut im Programm
- die Erfüllung der Selbstverpflichtungen der Industrie, Link zum Original
Der Energie-Check-up wird auf alle Gebäude ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
- die Ausweitung des "Energie-check-up" auf alle Gebäude, um die hohen Klimaschutzpotentiale im Gebäudebereich besser zu erschließen. Link zum Original
Steuerliche Rahmenbedingungen begünstigen die energetische Optimierung von Gebäuden.
Wortlaut im Programm
- steuerrechtliche Rahmenbedingungen so zu verändern, daß innovative, dezentrale Energieversorgungskonzepte unter Einsatz regenerativer Energien und die energetische Optimierung von Gebäuden begünstigt werden. Link zum Original
Die öffentliche Hand wird bei ihren Gebäuden zum Vorbild im Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
- die öffentliche Hand bei ihren Gebäuden zum Klimaschutz-Vorbild zu machen. Link zum Original
Eine Strategie zum Klima- und Ressourcenschutz, die auch ohne Kernenergie erfolgreich sein kann, wird entwickelt und eingeführt.
Wortlaut im Programm
Es muß der Versuch gemacht werden, eine Strategie zum Klima- und Ressourcenschutz zu entwickeln und einzuführen, die auch ohne die Nutzung der Kernenergie erfolgreich sein kann. Link zum Original
Für Lärm und Abgase des Straßenverkehrs werden neue, strengere Grenzwerte festgelegt.
Wortlaut im Programm
- Die vom Straßenverkehr ausgehenden Belastungen von Bürgern und Umwelt sind zu verringern. Dazu gehören neu festzulegende, strengere Grenzwerte für lärm und Abgase, Vorgaben zur Senkung des Energieverbrauchs, aber auch aktive und passive Schutzmaßnahmen. Link zum Original
Für den Straßenverkehr werden Vorgaben zur Senkung des Energieverbrauchs gemacht.
Wortlaut im Programm
- Die vom Straßenverkehr ausgehenden Belastungen von Bürgern und Umwelt sind zu verringern. Dazu gehören neu festzulegende, strengere Grenzwerte für lärm und Abgase, Vorgaben zur Senkung des Energieverbrauchs, aber auch aktive und passive Schutzmaßnahmen. Link zum Original
Die Erdatmosphäre wird durch konsequente Reduzierung von Luftverschmutzung und Treibhausgasen besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen unsere Erdatmosphäre durch eine konsequente Reduzierung von Luftverschmutzung und Treibhausgasen besser schützen. Link zum Original
Eine internationale Umweltrechtsordnung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wirksamer globaler Umweltschutz braucht eine internationale Umweltrechtsordnung. Link zum Original
Alle Industrieländer reduzieren ihre Treibhausgase gemäß ihrer Kyoto-Verpflichtung bis spätestens 2012.
Wortlaut im Programm
Alle Industrieländer müssen beim Klimaschutz Vorreiter sein und ihre Treibhausgase gemäß ihrer Verpflichtung auf der Klimakonferenz in Kyoto bis spätestens zum Jahr 2012 reduzieren. Link zum Original
Deutschland und die EU halten an ihren weitergehenden Reduktionszielen fest.
Wortlaut im Programm
Deutschland und die Europäische Union müssen an ihren weitergehenden Reduktionszielen festhalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.