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Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bundestagswahl 27.09.1998 · beschlossen 26.06.1998 · Original

Das Programm enthält 46 von 1.035 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 46
  1. Alternative schadstofffreie Antriebe wie Brennstoffzellen werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die Verringerung des Kraftstoffverbrauchs (Ziel: Drei-Liter-Auto) und die Entwicklung von alternativen schadstofffreien Antrieben wie z. B. Brennstoffzellen, Link zum Original
  2. Verkehrsströme werden durch Kombination von Wohn- und Arbeitsgebieten und moderne Kommunikations- und Logistiksysteme reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    - die Reduzierung von Verkehrsströmen durch Kombination von Wohn- und Arbeitsgebieten und Nutzung moderner Kommunikations- und logistiksysteme, Link zum Original
  3. Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel werden nicht gegeneinander ausgespielt.

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    Wortlaut im Programm
    Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
  4. Alle Verkehrsträger sind gleichberechtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die F.D.P. sind alle Verkehrsträger gleichberechtigt. Link zum Original
  5. Den Verkehrsträgern werden die von ihnen verursachten Infrastruktur- und Unterhaltskosten zugeordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Den einzelnen Verkehrsträgern sind die von ihnen verursachten Infrastruktur- und Unterhaltskosten aufkommensgerecht zuzuordnen. Link zum Original
  6. Die Umweltverträglichkeit der Verkehrsmittel spiegelt sich in ihren Kostenbelastungen wider.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Umweltverträglichkeit der Verkehrsmittel muß sich in den Kostenbelastungen widerspiegeln. Link zum Original
  7. Eine gemeinsame europäische Verkehrspolitik wird als Chance für kostengünstigen, umweltfreundlichen, sicheren und effizienten Verkehr genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. sieht in der gemeinsamen europäischen Verkehrspolitik die Chance, den Verkehr kostengünstig, umweltfreundlich, sicher und effizient zu gestalten. Link zum Original
  8. Diskriminierungen des Straßenverkehrs werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen sind daher gegen Diskriminierungen des Straßenverkehrs. Link zum Original
  9. Moderne Verkehrsleit- und Informationssysteme (Telematik) werden umfassend eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    - Umfassende Einführung moderner, leistungsfähiger Verkehrsleit- und Informationssysteme (Telematik). Link zum Original
  10. Der Neubau von Straßen ist kein Tabu, insbesondere wenn Ausbau nicht ausreicht.

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    Wortlaut im Programm
    - Der Neubau von Straßen darf kein Tabu sein, insbesondere wenn Ausbaumaßnahmen nicht ausreichen, um das steigende Aufkommen aufzuneh Link zum Original
  11. Für den Straßenbau werden neue Finanzierungswege zur Mobilisierung privaten Kapitals gesucht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei knappen öffentlichen Mitteln müssen neue Wege der Finanzierung gesucht werden, um privates Kapital zu mobilisieren. Link zum Original
  12. Eine unabhängige Regierungskommission erarbeitet neue Modelle zur privaten Finanzierung von Straßen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine unabhängige Regierungskommission soll hierzu neue Modelle erarbeiten. Link zum Original
  13. Die Belastungen von Bürgern und Umwelt durch den Straßenverkehr werden verringert.

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    Wortlaut im Programm
    - Die vom Straßenverkehr ausgehenden Belastungen von Bürgern und Umwelt sind zu verringern. Dazu gehören neu festzulegende, strengere Grenzwerte für lärm und Abgase, Vorgaben zur Senkung des Energieverbrauchs, aber auch aktive und passive Schutzmaßnahmen. Link zum Original
  14. Gegen Belastungen durch den Straßenverkehr werden aktive und passive Schutzmaßnahmen ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    - Die vom Straßenverkehr ausgehenden Belastungen von Bürgern und Umwelt sind zu verringern. Dazu gehören neu festzulegende, strengere Grenzwerte für lärm und Abgase, Vorgaben zur Senkung des Energieverbrauchs, aber auch aktive und passive Schutzmaßnahmen. Link zum Original
  15. Die Verkehrssicherheit wird weiter erhöht, etwa durch bessere Aufklärung der Verkehrsteilnehmer.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Sicherheit im Straßenverkehr ist weiter zu erhöhen, z. B. durch bessere Aufklärung der Verkehrsteilnehmer, auch über technische Veränderungen. Link zum Original
  16. Mehr Verkehr wird von der Straße auf einen wettbewerbsfähigen Schienenverkehr verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern einen wettbewerbs- und leistungsfähigen Schienenverkehr und setzen uns dafür ein, mehr Verkehr von der Straße auf die umweltfreundliche Schiene zu verlagern. Link zum Original
  17. Der Schienenpersonennahverkehr wird regionalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte sind dabei vor allem die Regionalisierung des Schienenpersonennahverkehrs, die Öffnung bzw. der Zugang der öffentlich betriebenen Eisenbahnstruktur für Dritte als Verkehrsbetreiber sowie eine schnelle Harmonisierung der technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Schienenverkehr in Europa. Link zum Original
  18. Die öffentlich betriebene Eisenbahninfrastruktur wird für Dritte als Verkehrsbetreiber geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte sind dabei vor allem die Regionalisierung des Schienenpersonennahverkehrs, die Öffnung bzw. der Zugang der öffentlich betriebenen Eisenbahnstruktur für Dritte als Verkehrsbetreiber sowie eine schnelle Harmonisierung der technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Schienenverkehr in Europa. Link zum Original
  19. Die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Schienenverkehr werden europaweit schnell harmonisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte sind dabei vor allem die Regionalisierung des Schienenpersonennahverkehrs, die Öffnung bzw. der Zugang der öffentlich betriebenen Eisenbahnstruktur für Dritte als Verkehrsbetreiber sowie eine schnelle Harmonisierung der technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Schienenverkehr in Europa. Link zum Original
  20. Die Beteiligung privaten Kapitals an Eisenbahngesellschaften und ihren Serviceunternehmen wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Beteiligung privaten Kapitals an den Eisenbahngesellschaften bzw. den zugehörigen Serviceunternehmen ist zu ermöglichen. Link zum Original
  21. Getrennte Schienenstrecken für Personen- und Güterverkehr werden ausgebaut, wo es wirtschaftlich sinnvoll und aus Kapazitätsgründen notwendig ist.

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    Wortlaut im Programm
    Sogenannte "Free-Ways" sollen für den Personen- und Güterverkehr getrennt ausgebaut werden, wo es wirtschaftlich sinnvoll und aus Kapazitätsgründen notwendig ist, da die technischen Anforderungen an Hochgeschwindigkeitsstrecken aufwendiger und damit teurer sind als für den reinen Güterverkehr. Link zum Original
  22. Die Bahnreform wird konsequent weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bahnreform ist konsequent weiterzuführen. Link zum Original
  23. Die Voraussetzungen für eine mittelfristige vollständige Privatisierung der Deutschen Bahn AG und ihrer Töchter werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Voraussetzungen für eine mittelfristige vollständige Privatisierung der DB-AG bzw. deren Tochtergesellschaften sind zu schaffen, wobei jedoch Verantwortung und Eigentum für das Netz beim Staat bleiben sollen. Link zum Original
  24. Verantwortung und Eigentum für das Schienennetz bleiben beim Staat.

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    Wortlaut im Programm
    Die Voraussetzungen für eine mittelfristige vollständige Privatisierung der DB-AG bzw. deren Tochtergesellschaften sind zu schaffen, wobei jedoch Verantwortung und Eigentum für das Netz beim Staat bleiben sollen. Link zum Original
  25. Die Weiterentwicklung des Verkehrsangebots durch den Transrapid wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt auch in Zukunft eine Weiterentwicklung des Verkehrsangebotes durch den Transrapid. Link zum Original
  26. Der öffentliche Personennahverkehr wird vollständig regionalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will eine vollständige Regionalisierung des ÖPNV, weil nur in kommunaler Verantwortung Nahverkehrsleistl;lngen kundengerecht erbracht werden können. Link zum Original
  27. Die Verantwortung des Bundes im Nahverkehr erstreckt sich auf Forschung und Entwicklung sowie Förderung in strukturschwachen Gebieten.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Regelungen des Regionalisierungsgesetzes hinaus muß sich die Verantwortung des Bundes auf Forschung und Entwicklung sowie auf Förderung in strukturschwachen Gebieten erstrecken. Link zum Original
  28. Der Nahverkehr wird mit Schienenverkehr, Individualverkehr und anderen Verkehrssystemen verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verknüpfung des ÖPNV mit Schienenverkehr, individuellem Straßenverkehr und anderen Verkehrssystemen ist herzustellen. Link zum Original
  29. Im Nahverkehr werden mehr Wettbewerb und besserer Zugang für Dritte geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Wettbewerb und verbesserter Zugang für Dritte sind auch im ÖPNV nötig. Link zum Original
  30. Der Nahverkehr wird durch Telematik besser mit dem Fernverkehr verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere Verknüpfung mit dem Fernverkehr durch Einsatz von Telematik wird von der F.D.P. für dringend notwendig gehalten. Link zum Original
  31. Projekte zur Verlagerung von Verkehr auf See- und Binnenschiffe werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt daher alle Projekte, die zu einer sinnvollen Verlagerung von Verkehr auf das See- und Binnenschiff führen ("Road/Rail-to Sea"). Link zum Original
  32. Die Schifffahrtspolitik, insbesondere die Fiskalbelastungen, wird in Europa auf Basis internationaler Vereinbarungen harmonisiert.

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    Wortlaut im Programm
    - Harmonisierung der Schiffahrtspolitik, insbesondere der Fiskalbelastungen in Europa einschließlich eines generellen Abbaus aller Subventionen, und zwar auf der Basis internationaler Vereinbarungen mit den großen Schiffahrtsnationen. Link zum Original
  33. Alle Subventionen in der Schifffahrt werden auf Basis internationaler Vereinbarungen abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - Harmonisierung der Schiffahrtspolitik, insbesondere der Fiskalbelastungen in Europa einschließlich eines generellen Abbaus aller Subventionen, und zwar auf der Basis internationaler Vereinbarungen mit den großen Schiffahrtsnationen. Link zum Original
  34. Alle Zweitregister in Europa werden in ein einheitliches Schiffsregister überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Zweitregister in Europa sollen in ein einheitliches Schiffsregister überführt werden, um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern. Link zum Original
  35. Die Kapazität der See- und Binnenschiffsinfrastruktur wird bedarfsgerecht erhöht und besser mit Bahn und Lkw verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    - Bedarfsgerechte Erhöhung der Kapazität der Verkehrsinfrastruktur im Seeund Binnenschiffsverkehr, insbesondere eine verbesserte Verknüpfung mit Bahn und LKW. Link zum Original
  36. Die Hinterlandanbindung und Vernetzung der deutschen Seehäfen werden im Bundesverkehrswegeplan besonders berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine radiale Erschließung der Hinterlandanbindung sowie eine bessere Vernetzung der deutschen Seehäfen miteinander sind im Bundesverkehrswegeplan besonders zu berücksichtigen. Dies gilt auch für die seewärtigen Zufahrten. Link zum Original
  37. Die seewärtigen Zufahrten der Häfen werden im Bundesverkehrswegeplan besonders berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine radiale Erschließung der Hinterlandanbindung sowie eine bessere Vernetzung der deutschen Seehäfen miteinander sind im Bundesverkehrswegeplan besonders zu berücksichtigen. Dies gilt auch für die seewärtigen Zufahrten. Link zum Original
  38. Vorrangig werden Güterverkehrszentren mit ausreichender Infrastruktur und Logistiksystem ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - Künftig sind vorrangig solche Cüterverkehrszentren (GVZ) auszubauen, die sowohl über ausreichende Infrastruktur (Straßen- und Schienenanschluß, Binnenwasserstraßenanschluß) als auch ein Logistiksystem verfügen. Link zum Original
  39. Güterverkehrszentren werden bevorzugt privat finanziert und betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    GVZ sind bevorzugt privat zu finanzieren und zu betreiben. Link zum Original
  40. Eine europäische Initiative legt verbindliche technische Standards für den Zugang zu Häfen und Wasserwegen fest.

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    Wortlaut im Programm
    - Eine europäische Initiative zur Harmonisierung und Festlegung verbindlicher technischer Standards sowie damit verbundener Richtlinien für den Zugang zu den europäischen Häfen und Wasserwegen, um die Sicherheit auf den Meeren, Flüssen und Kanälen weiter zu erhöhen und den Energieverbrauch zu senken. Link zum Original
  41. Ein leistungsfähiges Luftverkehrssystem mit einem Netz von Regionalflughäfen wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein hochindustrialisiertes Land benötigt ein leistungsfähiges Luftverkehrssystem. Dazu gehört auch ein leistungsfähiges Netz von Regionalflughäfen. Link zum Original
  42. Großflughäfen werden an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn angebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Anbindung der Großflughäfen an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn erhöht die Mobilität der Bürger. Link zum Original
  43. Weitere nationale Subventionen im Luftverkehr werden zugunsten einer europäisch abgestimmten Politik abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Der grenzüberschreitende Charakter des Luftverkehrs macht eine abgestimmte Politik auf europäischer Ebene notwendig. Weitere nationale Subventionierung im Luftverkehr lehnen wir daher ab. Link zum Original
  44. Die Effizienz der europäischen Flugsicherung wird durch einheitliche Normen erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Durch einheitliche Normen und Standards ist die Effizienz der europäischen Flugsicherung zu erhöhen. Link zum Original
  45. Es werden Anreize für den Einsatz besonders lärmarmer Flugzeuge geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine Verringerung der Belastung von Mensch und Umwelt ist es notwendig, Anreize für den Einsatz besonders lärmarmer Flugzeuge zu schaffen. Link zum Original
  46. Die Flughafengesellschaften werden vollständig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die vollständige Privatisierung der Flughafengesellschaften. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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