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FDP HB · Bürgerprogramm

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 19.03.2011 · Original

Das Programm enthält 25 von 877 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 25
  1. Die Selbständigkeit der Freien Hansestadt Bremen als Bundesland soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale in Bremen und Bremerhaven treten mit aller Entschlossenheit für den Erhalt der Selbständigkeit der Freien Hansestadt Bremen als Bundesland ein. Link zum Original
  2. Bremen soll sich dem Wettbewerb mit den übrigen Bundesländern offensiv stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt hausgemachte Probleme zu bejammern, muss Bremen sich dem Wettbewerb mit den übrigen Bundesländern offensiv und ehrlich stellen. Link zum Original
  3. Die Abstimmung zwischen den Landesregierungen von Bremen und Niedersachsen soll zunehmen.

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    Wortlaut im Programm
    In der Politik besteht deutlicher Bedarf an zunehmender Abstimmung zwischen den Landesregierungen. Link zum Original
  4. Die Kooperation mit Niedersachsen bis hin zur Zusammenlegung einzelner Aufgaben soll ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Kooperation in bestimmten Bereichen, auch eine Zusammenlegung einzelner Aufgaben, etwa im Bereich der Lebensmittelüberwachung bereits umgesetzt, kann Leistungen übersichtlicher und kostengünstiger organisieren und sollte ausgeweitet werden. Link zum Original
  5. Die Zusammenarbeit in der Metropolregion Bremen-Oldenburg soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher tritt die FDP dafür ein, dass Bremen die Intensivierung der Zusammenarbeit in der Metropolregion Bremen- Oldenburg als Zukunftsmodell für die überregionale Kooperation forciert. Link zum Original
  6. Der Föderalismus soll für einen Wettbewerb der Regelungen und Innovationen genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Föderalismus nutzen – Wettbewerb der Regelungen und Innovationen Link zum Original
  7. Abstimmung und Kooperation mit Niedersachsen sollen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abstimmung und Kooperation mit Niedersachsen erweitern Link zum Original
  8. Aufgaben sollen gemeinsam mit Niedersachsen und anderen Ländern wahrgenommen werden, wo dies die Effizienz steigert, etwa bei Statistik, Verbraucherschutz, Gewerbeaufsicht und Krankenhausplanung.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsame Aufgabenwahrnehmung mit Niedersachsen und anderen Ländern umsetzen, wo immer dies eine Steigerung der Effizienz bedeutet und im Interesse des Landes Bremen ist. Kooperation bietet sich unter anderem im Bereich der Statistikerstellung, des Verbraucherschutzes, der Gewerbeaufsicht und der Krankenhausplanung an. Link zum Original
  9. Die Metropolregion Bremen-Oldenburg soll intensiviert und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Metropolregion Bremen-Oldenburg intensivieren und ausbauen Link zum Original
  10. Städte und Gemeinden sollen verlässlich und auskömmlich finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin setzt sich die FDP auf Bundesebene für eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung von Städten und Gemeinden ein. Link zum Original
  11. Städte und Gemeinden sollen verlässlich und auskömmlich finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verlässliche und auskömmliche Finanzierung der Städte und Gemeinden Link zum Original
  12. Die Arbeit der Beiräte in den Stadtteilen soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremen sind 22 Beiräte aktiv, die vor Ort in lebendiger Debatte die Demokratie in den Stadtteilparlamenten gestalten. Um diese Aufgabe auch weiterhin effektiv ausfüllen zu können, bedarf es einer Stärkung der Beiratsarbeit und mehr Transparenz des Verwaltungshandelns in den Stadtteilen. Link zum Original
  13. Die Rechte und Kompetenzen der Beiräte sollen grundlegend reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen treten daher dafür ein, die Rechte und Kompetenzen der Beiräte grundlegend zu reformieren. Ziel einer Novellierung muss eine Stärkung der Minderheitenrechte und des Mitspracherechts sein. Link zum Original
  14. Eine Novellierung des Beiräterechts soll die Minderheitenrechte in den Beiräten stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen treten daher dafür ein, die Rechte und Kompetenzen der Beiräte grundlegend zu reformieren. Ziel einer Novellierung muss eine Stärkung der Minderheitenrechte und des Mitspracherechts sein. Link zum Original
  15. Eine Novellierung des Beiräterechts soll das Mitspracherecht der Beiräte stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen treten daher dafür ein, die Rechte und Kompetenzen der Beiräte grundlegend zu reformieren. Ziel einer Novellierung muss eine Stärkung der Minderheitenrechte und des Mitspracherechts sein. Link zum Original
  16. Die Beiräte sollen in der Wahrnehmung der Verwaltung stärker als Teil der politischen Entscheidungsträger verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es auch sein, die Beiräte in der Wahrnehmung der Verwaltung als Teil der politischen Entscheidungsträger stärker zu verankern. Link zum Original
  17. Ortsteilbürgermeister sollen von den Bürgern des Orts- oder Stadtteils für die Legislaturperiode des Beirates direkt gewählt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt darüber hinaus für die Direktwahl von Ortsteilbürgermeistern durch die Bürgerinnen und Bürger des Orts- oder Stadtteiles für die Legislaturperiode des Beirates ein. Link zum Original
  18. Der Ortsteilbürgermeister soll Servicedienstleister für den Beirat und Ortsteilmanager sein, der mit Gewerbetreibenden, Vereinen und Initiativen zur Vermarktung und Imageverbesserung des Stadtteils zusammenarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ortsteilbürgermeister nimmt neben der überparteilichen Funktion als Servicedienstleister für den Beirat auch die Funktion eines Ortsteilmanagers war. In dieser Funktion arbeitet er mit den Gewerbetreibenden, Vereinen, Bürgerinitiativen und Einrichtungen des Beiratsgebietes zusammen, um eine Vermarktung des Stadt- bzw. Ortsteils und eine Verbesserung seines Images zu erreichen. Link zum Original
  19. Die Beiräte sollen mehr Entscheidungsrechte über lokale Haushaltsmittel erhalten, etwa für Spielplatzunterhaltung, Grünflächenpflege und das Anpassungskonzept.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beiräte sollen mehr Entscheidungsrechte über die Verwendung von Haushaltsmitteln mit lokalem Charakter bekommen, etwa im Bereich der Mittel für die Spielplatzunterhaltung, der Pflege von Grünflächen und aus dem Anpassungskonzept. Link zum Original
  20. Für das Einholen und die Abwicklung von Angeboten bleibt die Fachbehörde zuständig.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Einholen und die Abwicklung von Angeboten bleibt die Fachbehörde zuständig. Link zum Original
  21. Die Beiräte sollen für die Vergabe und lokale Verwaltung der Mittel aus den Programmen WiN und LOS zuständig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Vergabe und die lokale Verwaltung der Mittel aus den Programmen WiN und LOS soll der jeweilige Beirat zuständig sein. Link zum Original
  22. Das Recht auf Akteneinsicht in den Beiräten soll auf die Sprecher aller Parteien und Wählervereinigungen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einsicht in Akten ist bisher nur dem Beiratssprecher, seinem Stellvertreter und den Ausschusssprechern gestattet. Dieses Recht muss auf die Sprecher aller Parteien und Wählervereinigungen in den Beiräten erweitert werden. Link zum Original
  23. Alle im Beirat vertretenen Parteien sollen in dessen Ausschüssen mit Stimmrecht vertreten sein.

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    Wortlaut im Programm
    Setzt ein Beirat Ausschüsse ein, so sollen alle Parteien, die im Beirat vertreten sind, auch im entsprechenden Ausschuss mit Stimmrecht vertreten sein. Link zum Original
  24. Die Beiräte erhalten mehr Entscheidungsrechte über Haushaltsmittel mit lokalem Charakter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    die Beiräte sollen mehr Entscheidungsrechte über die Verwendung von Haushaltsmitteln mit lokalem Charakter bekommen und über die Vergabe von den Mitteln aus den Programmen WiN und LOS erhalten. Link zum Original
  25. Die Beiräte entscheiden über die Vergabe der Mittel aus den Programmen WiN und LOS.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    die Beiräte sollen mehr Entscheidungsrechte über die Verwendung von Haushaltsmitteln mit lokalem Charakter bekommen und über die Vergabe von den Mitteln aus den Programmen WiN und LOS erhalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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