Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 19.03.2011 · Original
Das Programm enthält 23 von 877 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 23
Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse soll verbessert werden, um das Potenzial ausländischer Fachkräfte zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Anerkennung ausländischer Abschlüsse verbessern – Potential ausländischer Fachkräfte nutzen Link zum Original
Zuwanderung soll als Chance begriffen werden.
Wortlaut im Programm
Auch in Bremen und Bremerhaven muss Zuwanderung als Chance begriffen werden. Link zum Original
Probleme politisch ungesteuerter Zuwanderung sollen benannt werden.
Wortlaut im Programm
doch müssen gleichzeitig auch die Probleme gesehen und benannt werden, welche politisch ungesteuerte Zuwanderung mit sich bringt. Link zum Original
Bereits in Deutschland lebende Ausländer, Eingebürgerte und Spätaussiedler sollen politisch und gesellschaftlich im Blick bleiben.
Wortlaut im Programm
Die bereits in Deutschland lebenden Ausländer, Eingebürgerten und Spätaussiedler dürfen nicht aus dem politischen und gesellschaftlichen Blickfeld verloren werden. Link zum Original
Zuwanderern soll signalisiert werden, dass sie willkommen und wichtiger Teil der Gesellschaft sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an Zuwanderer und Menschen mit Zuwanderungshintergrund das Signal senden, dass sie in unserem Land willkommen sind und wir sie als einen wichtigen Teil unserer Gesellschaft begreifen. Link zum Original
Integration ist vorrangig Aufgabe der Zugewanderten selbst.
Wortlaut im Programm
Allerdings ist und bleibt Integration zuvorderst eine Aufgabe der Zugewanderten selbst. Link zum Original
Von Migranten wird die vorbehaltlose Akzeptanz des Grundgesetzes und seiner Grundwerte verlangt.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört, dass wir von den Migranten die vorbehaltlose Akzeptanz des Grundgesetzes und der Grundwerte, auf denen das Grundgesetz basiert, verlangen. Link zum Original
Parallelgesellschaften, die sich von den Grundwerten abkapseln, werden nicht akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Parallelgesellschaften, die sich von den Grundwerten der Bundesrepublik abzukapseln versuchen, sind nicht zu akzeptieren. Link zum Original
Die kulturelle Freiheit von Migranten findet ihre Grenzen in den geltenden Werten und Rechtsnormen.
Wortlaut im Programm
Es kann keine Toleranz gegenüber der Intoleranz geben und die Freiheit der Migranten ihre Kultur zu leben findet ihre Schranken in den hier geltenden Werten und Rechtsnormen. Link zum Original
Deutschland soll integrationsfähiger werden.
Wortlaut im Programm
Deutschland muss integrationsfähiger werden. Link zum Original
Es gibt gezielte Sprachförderung auch für später Zugewanderte.
Wortlaut im Programm
gezielte Sprachförderung auch für später Zugewanderte Link zum Original
Eltern wird bei Bedarf Sprachkompetenz vermittelt.
Wortlaut im Programm
Eltern ist erforderlichenfalls Sprachkompetenz zu vermitteln. Eltern mit Migrationshintergrund müssen bei Bedarf Orientierungshilfen angeboten werden Link zum Original
Eltern mit Migrationshintergrund werden bei Bedarf Orientierungshilfen angeboten.
Wortlaut im Programm
Eltern ist erforderlichenfalls Sprachkompetenz zu vermitteln. Eltern mit Migrationshintergrund müssen bei Bedarf Orientierungshilfen angeboten werden Link zum Original
Die deutsche Sprache soll beherrscht und zugleich die Muttersprache gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mehrsprachigkeit als Erfolgschance begreifen, beherrschen der deutschen Sprache bei gleichzeitiger Förderung der Muttersprache Link zum Original
Staatliche Integrationsmaßnahmen werden durch bürgerschaftliches Engagement, Zivilgesellschaft und Zugewanderte selbst unterstützt.
Wortlaut im Programm
staatliche Maßnahmen müssen durch bürgerschaftliches Engagement, zivilgesellschaftliche Organisationen und Zugewanderte selbst unterstützt werden Link zum Original
Institutionen, Verwaltung, öffentliche Meinungsbildung und Kultur sollen interkulturell geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Institutionen, politische und administrative Strukturen, öffentliche Meinungsbildung und kulturelle Entwicklung müssen interkulturell geöffnet werden. Link zum Original
Menschen mit interkultureller Kompetenz werden für den öffentlichen Dienst gewonnen.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt die Gewinnung von Menschen mit interkultureller Kompetenz für den öffentlichen Dienst. Link zum Original
Eine Migrantenquote im öffentlichen Dienst wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Quote lehnen wir jedoch ab. Link zum Original
Es gibt eine moderne und bedarfsgerechte Zuwanderungsgesetzgebung.
Wortlaut im Programm
eine moderne und bedarfsgerechte Zuwanderungsgesetzgebung in Verbindung mit einem liberalen Bleiberecht Link zum Original
Es gibt ein liberales Bleiberecht.
Wortlaut im Programm
eine moderne und bedarfsgerechte Zuwanderungsgesetzgebung in Verbindung mit einem liberalen Bleiberecht Link zum Original
Es gibt ein modernes und liberales Staatsbürgerschaftsrecht.
Wortlaut im Programm
ein modernes und liberales Staatsbürgerschaftsrecht Link zum Original
Arbeitswillige Ausländer weisen ihre Qualifikation und Integrationsfähigkeit in einem Punkteverfahren nach.
Wortlaut im Programm
Nach diesem Beschluss sollen Ausländer, die in Deutschland arbeiten wollen, in einem Punkteverfahren ihre Qualifikation und ihre Integrationsfähigkeit nachweisen. Link zum Original
Migranten wird durch gezielte Förderung eine bessere gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Migranten muss durch gezielte Förderung eine bessere gesellschaftliche Partizipation ermöglicht werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.