FDP · Berlin kann nicht warten
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · beschlossen 27.03.2006 · Original
Das Programm enthält 21 von 550 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 21
Berlin soll seine Position als deutsche Kulturhauptstadt sichern und ausbauen.
Wortlaut im Programm
Berlin soll seine herausragende Position als deutsche Kulturhauptstadt sichern und ausbauen. Link zum Original
Die Kulturförderung bleibt erhalten und fördert Effizienz und Exzellenz durch Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Beibehaltung der Kulturförderung bei gleichzeitiger Förderung von Effizienz und Exzellenz durch Wettbewerb. Link zum Original
Kulturinstitutionen erhalten Mittel anhand eines Katalogs kultureller und finanzieller Zielkriterien.
Wortlaut im Programm
Die Zuweisung der Mittel an die Berliner Kulturinstitutionen soll anhand eines Katalogs kultureller als auch finanzieller Zielkriterien erfolgen. Link zum Original
Die Gehälter aller Leitungsebenen von Kulturinstitutionen werden zu einem hohen Anteil an die Erreichung von Zielkriterien gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Für alle Leitungsebenen soll ein hoher Anteil des Gehalts an die Erreichung der Zielkriterien gekoppelt werden. Link zum Original
Der Senat würdigt und unterstützt bürgerschaftliches Engagement in der Kultur durch öffentliche Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Der Senat soll deshalb alle Formen des Bürgerengagements angemessen durch öffentliche Anerkennung würdigen und unterstützen. Link zum Original
Die Off-Szene wird unbürokratisch mit Infrastruktur und Räumen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Offszene soll unbürokratisch durch Infrastruktur und Räumlichkeiten unterstützt werden. Link zum Original
Das Konzept zentraler Werkstätten für Opern und Theater wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Endlich das Konzept zentraler Werkstätten für Opern und Theater umsetzen, um effiziente Strukturen umsetzen zu können und den Investitionsstau abzubauen. Link zum Original
Juryentscheidungen und Evaluationen bleiben Grundlage der Mittelvergabe an konzeptgeförderte Privattheater.
Wortlaut im Programm
Juryentscheidungen und Evaluationen ;sollen als Basis für die Mittelvergabe bei konzeptgeförderten Privattheatern beibehalten werden. Link zum Original
Die Gedenkstätte Bernauer Straße wird zum Gedenken an die Maueropfer weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Gedenkstätte Bernauer Straße soll zum Gedenken an die Opfer der Mauer weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die bestehenden Gedenkstätten der Stadt werden finanziell angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Gedenkstätten der Stadt sollen in Zukunft finanziell angemessen ausgestattet werden. Link zum Original
Die Mittelvergabe des Hauptstadtkulturfonds wird transparenter.
Wortlaut im Programm
Die Berliner FDP fordert mehr Transparenz bei der Mittelvergabe des Hauptstadtkulturfonds. Link zum Original
Für öffentlich-rechtliche Sender gilt ein vollständiges Werbeverbot in Fernsehen, Radio und Internet.
Wortlaut im Programm
Vollständiges Werbeverbot für die öffentlich-rechtlichen Sender in TV, Radio und Internet. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk konzentriert sich auf die Grundversorgung.
Wortlaut im Programm
Konzentration des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf seine Kernaufgaben (Grundversorgung); Vermeidung von Konkurrenz zu Privatsendern; keine Berücksichtigung von Einschaltquoten. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk vermeidet Konkurrenz zu Privatsendern.
Wortlaut im Programm
Konzentration des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf seine Kernaufgaben (Grundversorgung); Vermeidung von Konkurrenz zu Privatsendern; keine Berücksichtigung von Einschaltquoten. Link zum Original
Einschaltquoten spielen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk keine Rolle.
Wortlaut im Programm
Konzentration des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf seine Kernaufgaben (Grundversorgung); Vermeidung von Konkurrenz zu Privatsendern; keine Berücksichtigung von Einschaltquoten. Link zum Original
Die Vergabe von Sendefrequenzen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Vereinfachung der Vergabe von Sendefrequenzen bei Fernsehen, Radio und neue Medien. Link zum Original
Alle Radio- und Fernsehanbieter erhalten freien Zugang zu digitalen Netzen.
Wortlaut im Programm
Freier Zugang für alle Radio- und TV Anbieter zu digitalen Netzen. Link zum Original
Die Trennung von Netzbetrieb und Programm bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Trennung von Netzbetrieb und Programm soll erhalten bleiben, um eine Monopolsteilung der privaten Kabelnetzbetreiber zu vermeiden. Link zum Original
Die Zahl der Landesmedienanstalten wird von 15 auf höchstens acht verringert.
Wortlaut im Programm
Reduktion der Landesmedienanstalten von 15 auf maximal 8 Anstalten. Link zum Original
Die Filmförderung wird von Objekt- auf Subjektförderung umgestellt und an den Produzenten gebunden.
Wortlaut im Programm
Zur Einführung einer effektiveren Erfolgskontrolle wird die Objektförderung auf eine Subjektförderung umgestellt: Die Förderung der Projekte ist an den Produzenten gebunden. Link zum Original
Geförderte Filmprojekte müssen realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Es besteht bei Förderung eine Pflicht zur Realisierung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.