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Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · beschlossen 30.01.2016 · Original
Das Programm enthält 25 von 1.001 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 103Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 25
Die Vernetzung von Medienunternehmen soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Als Landesregierung werden wir eine stärkere Vernetzung von Medienunternehmen voO rantreiben. Link zum Original
Medienunternehmen sollen ihre Ressourcen durch Kooperationen gegenseitig nutzbar machen.
Wortlaut im Programm
Sinnvoll ist es daher, die Ressourcen einzelner Unternehmen zu nutzen und den jeweils anderen Unternehmen durch Kooperationen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Kultureinrichtungen des Landes sollen stärker vernetzt werden und kooperieren.
Wortlaut im Programm
Aber auch die KultureinrichO tungen des Landes müssen stärker vernetzt werden und miteinander kooperieren. Link zum Original
Für die Vernetzung von Medien und Kultur sollen neben Breitband auch Apps und interaktive Plattformen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Über die Sicherstellung einer flächendeckenden Breitbandversorgung hinaus bedarf es dafür neue Wege: durch Apps und interaktive Plattformen. Link zum Original
Formate wie Storytelling über Blogs und die Vernetzung mit Plattformen wie Europeana und Google Cultural Institute sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören u.a. Formate wie Story-Telling über Blogs und die Vernetzung mit den großen Plattformen, beispielsweise der Europeana und dem Google Cultural Institute. Link zum Original
Das geistige Eigentum von Medienschaffenden, Künstlern und Musikern soll auch bei digitaler Bereitstellung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem sicherstellen, dass das geistige Eigentum von Medienschaffenden, Künstlern und Musikern auch bei einer flächendeckenden BereitO stellung gesichert wird. Link zum Original
Eine Servicestelle Medien und Kultur soll Digitalisierungsdienstleistungen für Medien-, Bildungs- und Kulturinstitutionen bündeln.
Wortlaut im Programm
Zur geregelten Koordinierung empfiehlt sich die Einrichtung einer ServiceO stelle Medien und Kultur, die durch eine enge Verflechtung von Beratung und Vermittlung von Digitalisierungsdienstleistungen für MedienO, BildungsO und Kulturinstitutionen in RheinlandOPfalz, in Verbindung mit eigenen ITOServices, Unterstützung leistet. Link zum Original
Eine ausgewogene Mischung aus projektbezogener und institutioneller Kulturförderung wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
eine ausgewogene Mischung von projektbezogener und institutioneller Förderung erO möglicht. Link zum Original
Für Kunst- und Kulturschaffende wird ein verlässlicher Rahmen zur Entfaltung ihrer Potenziale geschaffen.
Wortlaut im Programm
einen verlässlichen Rahmen für KunstO und Kulturschaffenden für eine bestmögliche Entfaltung ihrer Potenziale geschaffen. Link zum Original
Die Landeszuschüsse für Kultureinrichtungen sollen prozentual an die Entwicklung der Personalkosten gekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
eine auskömmliche Förderung mit prozentualer Koppelung der Landeszuschüsse an die Entwicklung der Personalkosten in den unterschiedlichen Kultureinrichtungen angeO strebt Link zum Original
Kultur gilt als zentraler Baustein für eine gelingende Integration.
Wortlaut im Programm
Kultur ist ein Band zwischen den Menschen und damit ein zentraler Baustein für eine geO lingende Integration. Link zum Original
Ein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung und Entwicklung der Kultur vor Ort.
Wortlaut im Programm
Deshalb legen wir einen SchwerO punkt auf die Gestaltung und Entwicklung der Kultur vor Ort. Link zum Original
Kulturpolitik soll ein offener und transparenter Prozess statt eines behördlichen Akts von oben sein.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik ist für uns kein behördlicher Akt von oben, sondern das Ergebnis eines offenen und transparenten ProzesO ses. Link zum Original
Kulturelle Verbände wie der Landesmusikrat werden fachlich in die Kulturpolitik eingebunden.
Wortlaut im Programm
Eine fachliche Einbindung der kulturellen Verbände, wie des Landesmusikrates, des Landesverbandes professioneller freier Theater oder des Berufsverbandes Bildender Künstler führen zu mehr Qualität und Professionalität. Link zum Original
Die Kommunen werden in die Lage versetzt, Kunst und Kultur angemessen zu fördern.
Wortlaut im Programm
den Kommunen ermöglicht, Kunst und Kultur angemessen zu fördern Link zum Original
Ein Kulturkonvent wird einberufen, um im Dialog neue Impulse für die Kulturförderung zu setzen.
Wortlaut im Programm
ein Kulturkonvent einberufen und im Dialog mit allen Akteuren der Kultur werden neue Impulse für die Strukturen der Kulturförderung gesetzt. Link zum Original
Die Freiheit der Religionsausübung ist ein wichtiges Gut.
Wortlaut im Programm
Die Freiheit der Religionsausübung ist ein wichtiges Gut. Link zum Original
Kirchen und anerkannte Religionsgemeinschaften gelten als wichtige Dialogpartner und Stützen des Gemeinwohls.
Wortlaut im Programm
Die christlichen Kirchen und anO erkannten Religionsgemeinschaften sind wichtige Dialogpartner und Stützen des GemeinO wohls. Im verfassungsrechtlich garantierten bekenntnisorientierten Religionsunterricht kommt ihnen eine verantwortungsvolle Bildungsaufgabe zu. Dies gilt auch für islamischen Religionsunterricht, der in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht erteilt wird. Link zum Original
Der bekenntnisorientierte Religionsunterricht bleibt verfassungsrechtlich garantierte Bildungsaufgabe der Religionsgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Die christlichen Kirchen und anO erkannten Religionsgemeinschaften sind wichtige Dialogpartner und Stützen des GemeinO wohls. Im verfassungsrechtlich garantierten bekenntnisorientierten Religionsunterricht kommt ihnen eine verantwortungsvolle Bildungsaufgabe zu. Dies gilt auch für islamischen Religionsunterricht, der in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht erteilt wird. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht wird in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht erteilt.
Wortlaut im Programm
Die christlichen Kirchen und anO erkannten Religionsgemeinschaften sind wichtige Dialogpartner und Stützen des GemeinO wohls. Im verfassungsrechtlich garantierten bekenntnisorientierten Religionsunterricht kommt ihnen eine verantwortungsvolle Bildungsaufgabe zu. Dies gilt auch für islamischen Religionsunterricht, der in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht erteilt wird. Link zum Original
Die christlichen Kirchen leisten als Träger sozialer und caritativer Einrichtungen zentrale gesellschaftliche Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Als Träger sozialer und caritativer Einrichtungen, in denen gegenseitige Achtung, Menschenwürde, Bewahrung der Schöpfung und NächstenO liebe das Miteinander prägen sollen, leisten die christlichen Kirchen zentrale gesellschaftliO che Aufgaben. Link zum Original
Kirchen und Religionsgemeinschaften tragen bei der Integration der Flüchtlinge eine besondere Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der Flüchtlingssituation und der großen Aufgabe der Integration so vieler Menschen in unsere Gesellschaft, besteht auch für die Kirchen und ReligionsgemeinO schaften in RheinlandOPfalz eine besondere Verantwortung. Link zum Original
Das bestehende Kirchensteuersystem wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die Beibehaltung des bestehenden Kirchensteuersystems sichert die Unabhängigkeit der Kirchen vom Staat und ermöglicht die Übernahme vieler Dienste des Allgemeinwohls. Link zum Original
Der Kultursommer bleibt in seiner jetzigen Form erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Kultursommer bleibt natürlich in seiner jetzigen Form erhalten und wird keineswegs ersetzt. Link zum Original
Ein Gedenktag für Flucht und Vertreibung wird nach dem Vorbild von Bayern, Hessen und Sachsen eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Erinnerung an das Schicksal der Vertriebenen wach gehalten und ein Gedenktag für Flucht und Vertreibung nach dem Vorbild der Länder Bayern, Hessen und Sachsen einO geführt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.