CDU · Zuhören. Entscheiden. Handeln.
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 01.04.2017 · Original
Das Programm enthält 86 von 1.356 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 86Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 86
Bis 2022 soll das Land bei der Wirtschaftskraft wieder an die Spitze der deutschen Bundesländer geführt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Anspruch ist, unser stolzes Land bis 2022 bei Innerer Sicherheit, Bildungschancen und Wirtschaftskraft wieder an die Spitze der deutschen Bundesländer zu führen. Link zum Original
Verantwortete Freiheit soll für Wirtschaft, Forschung und Bürgergesellschaft gelten.
Wortlaut im Programm
eine verantwortete Freiheit in Wirtschaft, Forschung und Bürgergesellschaft; Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik folgt dem ordnungspolitischen Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Christlich-demokratische Wirtschaftspolitik folgt dem bewährten ordnungspolitischen Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
Nullwachstum und überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit sollen nicht hingenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen und werden uns nicht mit Nullwachstum und einer weit überdurchschnittlichen Arbeitslosigkeit abfinden. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll wieder Wirtschaftsmotor und Spitzenreiter im Bundesländervergleich werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unser Land wieder zum Wirtschaftsmotor der Bundesrepublik Deutschland machen und auf die Spitzenplätze im Bundesländervergleich zurückführen. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll für Freiheit und Wettbewerb eintreten und bürokratische, wachstumsfeindliche Politik beenden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine Wirtschaftspolitik, die für Freiheit und Wettbewerb eintritt und aus der bürokratischen und wachstumsfeindlichen Politik der rot -grünen Landesregierung hinausführt. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll für Unternehmer aus dem In- und Ausland zu einem der attraktivsten Investitionsstandorte werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Unternehmer aus dem In- und Ausland Nordrhein-Westfalen als einen der attraktivsten Standorte für Investitionen in Deutschland und in Europa wahrnehmen. Link zum Original
Eine Investitions- und Entlastungsoffensive soll den Standort für Unternehmen aller Größen attraktiver machen.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen braucht eine Investitions- und Entlastungsoffensive, die den Standort Nordrhein-Westfalen für etablierte kleine, mittlere und große Unternehmen wieder attraktiver gestaltet: Link zum Original
Die Flächenpolitik soll wieder wirtschaftliches Wachstum fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wieder eine Flächenpolitik machen, die wirtschaftliches Wachstum fördert. Link zum Original
Für die vier ausgewiesenen Großflächen zur Industrieansiedlung soll so schnell wie möglich rechtssicheres Baurecht geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für die vier im Landesentwicklungsplan ausgewiesen Großflächen zur Ansiedlung von Industrie und Gewerbe muss so schnell wie möglich rechtssicheres Baurecht geschaffen werden. Link zum Original
Eine konsequente Bodenvorratspolitik soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden wieder eine konsequente Bodenvorratspolitik einführen. Link zum Original
Industrielle Altflächen sollen nicht mehr dem Bedarf an Gewerbe- und Industrieflächen zugerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Das Flächenpotential industrieller Altflächen darf nicht mehr dem aktuellen und zukünftigen Bedarf an Gewerbe- und Industrieflächen zugerechnet werden. Link zum Original
Familien- und Traditionsunternehmen soll die Expansion in ihrer direkten Umgebung erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir tragen Sorge dafür, dass es gerade für Familien - und Traditionsunternehmen erleichtert wird, in ihrer direkten Umgebung zu expandieren. Link zum Original
Neuansiedlungen auf bereits gewerblich genutzten Flächen sollen immissionsschutzrechtlich der Vornutzung gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass bei der Neuansiedlung gewerblicher oder industrieller Unternehmen auf bisher entsprechend genutzten Flächen diese immissionsschutzrechtlich der Vornutzung gleichgestellt werden. Link zum Original
Existenzgründungen und erfolgreiche Start-ups sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Existenzgründungen und das Entstehen erfolgreicher Start -Ups fördern. Link zum Original
Start-up-Standorte, Inkubatoren, Großindustrie und Mittelstand sollen gezielt vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf den Auf - und Ausbau von digitalen Clustern im Umfeld von Hochschulstandorten und die gezielte Vernetzung von Start -Up-Standorten, Inkubatoren, Großindustrie und mittelständischen Unternehmen. Link zum Original
Das Mittelstandsgesetz soll zu einem Mittelstandsförderungsgesetz weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das bestehende Mittelstandsgesetz zu einem Mittelstandsförderungsgesetz weiter entwickeln und mit Leben füllen. Link zum Original
Clearingverfahren sollen auch auf Gesetzesinitiativen des Landtages ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir Clearingverfahren auch auf Gesetzesinitiativen des Landtages ausweiten und eine Berichtspflicht der Landesregierung zur Umsetzung von Empfehlungen der Clearingstelle Mittelstand einführen. Link zum Original
Die Landesregierung soll über die Umsetzung von Empfehlungen der Clearingstelle Mittelstand berichten müssen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir Clearingverfahren auch auf Gesetzesinitiativen des Landtages ausweiten und eine Berichtspflicht der Landesregierung zur Umsetzung von Empfehlungen der Clearingstelle Mittelstand einführen. Link zum Original
Clearingverfahren sollen nicht mehr im Ermessen des jeweiligen Ressorts liegen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Clearingverfahren nicht mehr in das Ermessen des jeweiligen Ressorts stellen und prüfen, wie die Mittelstandsförderung über das Mittelstandsgesetz ausgebaut werden kann. Link zum Original
Ein Ausbau der Mittelstandsförderung über das Mittelstandsgesetz soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Clearingverfahren nicht mehr in das Ermessen des jeweiligen Ressorts stellen und prüfen, wie die Mittelstandsförderung über das Mittelstandsgesetz ausgebaut werden kann. Link zum Original
Die Selbstverwaltung der Wirtschaft wird ausdrücklich bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns klar zur Selbstverwaltung der Wirtschaft. Link zum Original
Das Kammersystem in Handwerk, Freien Berufen, Industrie und Handel soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Kammersystem im Handwerk, den Freien Berufen, in Industrie und Handel stärken. Link zum Original
Mit den Selbstverwaltungsorganisationen soll geprüft werden, ob weitere hoheitliche Tätigkeiten auf die Kammern übertragen werden können.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft wollen wir prüfen, ob weitere hoheitliche Tätigkeiten auf die Kammern übertragen werden können. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll wieder Industrieland Nummer eins in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür Sorge tragen, dass Nordrhein-Westfalen wieder zur industriellen Herzkammer, zum Industrieland Nr. 1 in Deutschland wird. Link zum Original
Die Internet-Veröffentlichungspflicht in immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Veröffentlichungspflicht für alle im Internet im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren wieder zurücknehmen. Link zum Original
Die Verfügbarkeit von Industrieflächen soll wieder erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Verfügbarkeit von Industrieflächen in Nordrhein -Westfalen wieder erhöhen. Link zum Original
Der Flächenverlust für die Industrie und die Deindustrialisierung des Landes sollen gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Der Flächenverlust für die Industrie und die damit einhergehende Deindustrialisierung des Landes müssen gestoppt werden. Link zum Original
Eine konsequente Politik für Handwerk und Mittelstand soll fairen Leistungswettbewerb und selbstverantwortliches Unternehmertum ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen bedarf wieder einer konsequenten Politik für Handwerk und Mittelstand, die den Rahmen für fairen Leistungswettbewerb setzt und zugleich den Weg für selbstverantwortliches Unternehmertum, für Beschäftigung und Ausbildung auch im Kleinbetrieb frei macht. Link zum Original
Selbstbestimmung und Selbstverantwortung gelten als Grundlagen erfolgreicher Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Wortlaut im Programm
Wir setzen gemeinsam mit dem Handwerk auf Selbstbestimmung und Selbstverantwortung als Grundlagen einer erfolgreichen Wirtschafts- und Sozialpolitik. Link zum Original
Die Handlungsempfehlungen der Enquetekommission Handwerk und Mittelstand sollen zügig und umfassend umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Handlungsempfehlungen der Enquetekommission VI (Handwerk und Mittelstand) des nordrhein -westfälischen Landtags zügig und umfassend umgesetzt werden. Link zum Original
Die Handwerksinitiative soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bewährte „Handwerksinitiative“ fortführen, verlässliche Beratungsstrukturen für den Technologietransfer schaffen, mittelstandsfeindliche Bürokratie abbauen und die Kooperation zwischen Handwerk und Hochschulen stärken. Link zum Original
Verlässliche Beratungsstrukturen für den Technologietransfer sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bewährte „Handwerksinitiative“ fortführen, verlässliche Beratungsstrukturen für den Technologietransfer schaffen, mittelstandsfeindliche Bürokratie abbauen und die Kooperation zwischen Handwerk und Hochschulen stärken. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Handwerk und Hochschulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bewährte „Handwerksinitiative“ fortführen, verlässliche Beratungsstrukturen für den Technologietransfer schaffen, mittelstandsfeindliche Bürokratie abbauen und die Kooperation zwischen Handwerk und Hochschulen stärken. Link zum Original
Instrumente der Gewerbeförderung sollen verlässlich und bürokratiearm ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Instrumente der Gewerbeförderung verlässlich und möglichst bürokratiearm ausgestaltet werden. Link zum Original
Die Verfügbarkeit von Gewerbeflächen für das Handwerk soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verfügbarkeit von Gewerbeflächen für das Handwerk erhöhen und insbesondere dafür sorgen, dass für die Betriebe Erweiterungsmöglichkeiten am vorhandenen Standort erhalten bleiben. Link zum Original
Betrieben sollen Erweiterungsmöglichkeiten am vorhandenen Standort erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verfügbarkeit von Gewerbeflächen für das Handwerk erhöhen und insbesondere dafür sorgen, dass für die Betriebe Erweiterungsmöglichkeiten am vorhandenen Standort erhalten bleiben. Link zum Original
Das Kriterium des überörtlichen Absatzes in den Förderrichtlinien für Neuansiedlungen soll entfallen, damit auch Handwerksbetriebe profitieren.
Wortlaut im Programm
Insbesondere setzen wir uns da für ein, dass die Förderrichtlinien für Neuansiedlungen so verändert werden, dass der überörtliche Absatz (mehr als 50 Prozent außerhalb des Ansiedlungsstandortes) nicht länger gilt und damit z. B. auch Handwerksbetriebe von der Förderung profitieren können. Link zum Original
Der Meisterbrief soll als Qualitätsnachweis gegen jede Relativierung und Nivellierung verteidigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den deutschen Meisterbrief als einmaligen Qualitätsnachweis auf sämtlichen Ebenen gegen jede Form von Relativierung und Nivellierung entschlossen verteidigen. Link zum Original
Europäische Eingriffe in die Berufszugangsvoraussetzungen im Handwerk, etwa durch das Dienstleistungspaket, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns insbesondere dagegen wenden, wenn auf europäischer Ebene wie derzeit mit dem „Dienstleistungspaket“ versucht wird, die Berufszugangsvoraussetzungen im Handwerk anzutasten und ohne Kompetenzbefugnis in nationalstaatliche Regelungen zur Berufsbildung einzugreifen. Link zum Original
Die Wiedereinführung der Meisterpflicht für neu gegründete Unternehmen in den 2004 betroffenen Gewerken soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Wiedereinführung der Meisterpflicht für neu gegründete Unternehmen in den von der Handwerksrechtsnovellierung von 2004 betroffenen Gewerken prüfen, in denen dies verfassungs - und europarechtskonform möglich ist. Link zum Original
Ein Rahmen soll geschaffen werden, damit sich Einzelhandel und Innenstädte im digitalen Wandel erfolgreich weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir werden diese Entwicklung mit Landesgesetzen nicht aufhalten, aber wir wollen den Rahmen schaffen, damit sich der Einzelhandel und mit ihm unsere Innenstädte erfolgreich weiterentwickeln können. Link zum Original
Die Attraktivität des Einzelhandels hängt vom barrierefreien Wechsel zwischen den Vertriebskanälen ab.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität des Einzelhandels vor Ort hängt zunehmend davon ab, dass ein möglichst barrierefreier Wechsel zwischen den Vertriebskanälen in den Ladenlokalen ermöglicht wird. Link zum Original
Das Ladenöffnungsgesetz soll novelliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Ladenöffnungsgesetz novellieren. Link zum Original
Eine rechtssichere Regelung für vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere brauchen wir wieder eine rechtssichere gesetzliche Lösung für vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr, ohne die Sonntagsruhe zu sehr zu stören. Link zum Original
Mehr verkaufsoffene Sonntage oder eine völlige Freigabe des Sonntagsverkaufs werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Forderung, die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage anzuheben oder den Verkauf ganz frei zu geben, lehnen wir ab. Link zum Original
Der Sonntag darf nicht allein ökonomischen Interessen geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Der Sonntag darf nicht allein ökonomischen Interessen geopfert werden. Link zum Original
Die Freien Berufe im Land sollen weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Freien Berufe in unserem Land weiter stärken. Link zum Original
Das Selbstverwaltungsprinzip der Freien Berufe soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung des Selbstverwaltungsprinzips sowie die Beibehaltung des Fremdkapitalverbots und der Kosten- und Gebührenordnungen ein. Link zum Original
Das Fremdkapitalverbot für Freie Berufe soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung des Selbstverwaltungsprinzips sowie die Beibehaltung des Fremdkapitalverbots und der Kosten- und Gebührenordnungen ein. Link zum Original
Die Kosten- und Gebührenordnungen der Freien Berufe sollen beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung des Selbstverwaltungsprinzips sowie die Beibehaltung des Fremdkapitalverbots und der Kosten- und Gebührenordnungen ein. Link zum Original
Ein interdisziplinäres Institut zur Erforschung der Freien Berufe soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Schaffung eines interdisziplinären Instituts zur Erforschung der Freien Berufe ein und wollen dieses entsprechend der jährlichen landesseitigen Förderung des Deutschen Handwerksinstituts finanziell ausstatten. Link zum Original
Das Institut soll entsprechend der Landesförderung des Deutschen Handwerksinstituts finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Schaffung eines interdisziplinären Instituts zur Erforschung der Freien Berufe ein und wollen dieses entsprechend der jährlichen landesseitigen Förderung des Deutschen Handwerksinstituts finanziell ausstatten. Link zum Original
Im Wirtschaftsministerium soll ein eigenes Referat Freie Berufe eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein eigenes Referat „Freie Berufe“ im Wirtschaftsministerium einrichten. Link zum Original
Die Tourismusbranche soll von unnötiger Bürokratie befreit werden.
Wortlaut im Programm
Der Tourismus in NRW ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die Branche erzielt eine jährliche Bruttowertschöpfung von über 25 Mrd. Euro. Gut 570.000 Erwerbstätige hängen direkt oder indirekt vom Tourismus in Nordrhein-Westfalen ab. Mit 48,7 Mio. Übernachtungen im Jahr ist Nordrhein-Westfalen nach Bayern und Baden -Württemberg eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland. • Wir werden die Branche von unnötiger Bürokratie befreien und finanzielle Belastungen wie die Bettensteuer rückgängig machen. Link zum Original
Finanzielle Belastungen der Tourismusbranche wie die Bettensteuer sollen rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Tourismus in NRW ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die Branche erzielt eine jährliche Bruttowertschöpfung von über 25 Mrd. Euro. Gut 570.000 Erwerbstätige hängen direkt oder indirekt vom Tourismus in Nordrhein-Westfalen ab. Mit 48,7 Mio. Übernachtungen im Jahr ist Nordrhein-Westfalen nach Bayern und Baden -Württemberg eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland. • Wir werden die Branche von unnötiger Bürokratie befreien und finanzielle Belastungen wie die Bettensteuer rückgängig machen. Link zum Original
Der Mittelstand soll für die Digitalisierung sensibilisiert und bei der Umsetzung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Digitalisierung zur Chance und nicht zum Risiko für unsere Unternehmen und Betriebe wird, muss der Mittelstand für die Digitalisierung sensibilisiert und bei der Umsetzung unterstützt werden. Link zum Original
Die sechs DWNRW-Hubs sollen zu einem landesweiten Netz der Zusammenarbeit von traditioneller und digitaler Wirtschaft ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die sechs bisherigen DWNRW-Hubs (Zentren der Digitalen Wirtschaft NRW) zu einem landesweiten, flächendeckenden Netz der Zusammenarbeit von traditioneller und digitaler mittelständischer Wirtschaft weiterentwickeln. An jedem Standort sollte ein thematischer Schwerpunkt herausgearbeitet werden. Link zum Original
Jeder DWNRW-Standort soll einen thematischen Schwerpunkt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die sechs bisherigen DWNRW-Hubs (Zentren der Digitalen Wirtschaft NRW) zu einem landesweiten, flächendeckenden Netz der Zusammenarbeit von traditioneller und digitaler mittelständischer Wirtschaft weiterentwickeln. An jedem Standort sollte ein thematischer Schwerpunkt herausgearbeitet werden. Link zum Original
Demonstrationsprojekte wie Lernfabriken 4.0 an Berufsschulen sollen Mittelständlern die Vorteile der Digitalisierung zeigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch den Aufbau von Demonstrationsprojekten z. B. im Rahmen von Lernfabriken 4.0 an berufsbildenden Schulen für mittelständische Unternehmen die Möglichkeit schaffen, sich mit den Vorteilen der Digitalisierung vertraut zu machen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Gründung von Start-ups sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für die Gründung von Start-Ups verbessern. Link zum Original
Gründungen sollen durch Beratungs- und Förderprogramme aktiv gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Gründungen aktiv durch Beratungs- und Förderprogramme fördern. Hierzu zählt der Abbau von bürokratischen Hindernissen ebenso wie die Anpassung von Vergabeverfahren, damit auch Neugründungen und Start-Ups die Möglichkeit haben, öffentliche Aufträge zu erhalten. Link zum Original
Vergabeverfahren sollen so angepasst werden, dass auch Neugründungen und Start-ups öffentliche Aufträge erhalten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Gründungen aktiv durch Beratungs- und Förderprogramme fördern. Hierzu zählt der Abbau von bürokratischen Hindernissen ebenso wie die Anpassung von Vergabeverfahren, damit auch Neugründungen und Start-Ups die Möglichkeit haben, öffentliche Aufträge zu erhalten. Link zum Original
Bestehende Landesprogramme zur Start-up-Finanzierung sollen evaluiert und nachgeschärft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Start -Up-Finanzierung verbessern. Dazu werden wir bestehende Programme des Landes evaluieren und nachschärfen und uns auf Bundesebene für einen erleichterten Zugang zu Risikokapital einsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene soll der Zugang zu Risikokapital für Start-ups erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Start -Up-Finanzierung verbessern. Dazu werden wir bestehende Programme des Landes evaluieren und nachschärfen und uns auf Bundesebene für einen erleichterten Zugang zu Risikokapital einsetzen. Link zum Original
Männer und Frauen sollen zu Existenzgründungen motiviert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Männer und Frauen für Existenzgründungen motivieren. Gründungen sind sehr zeitintensiv und zusätzlich drohen im Falle des Scheiterns hohe finanzielle Einbußen bis hin zur Privatinsolvenz. Deshalb setzen wir uns zum Ziel, die Rahmenbedingungen und soziale Absicherung für Start-Ups in Nordrhein-Westfalen zu verbessern. Link zum Original
Die soziale Absicherung von Gründern von Start-ups soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Männer und Frauen für Existenzgründungen motivieren. Gründungen sind sehr zeitintensiv und zusätzlich drohen im Falle des Scheiterns hohe finanzielle Einbußen bis hin zur Privatinsolvenz. Deshalb setzen wir uns zum Ziel, die Rahmenbedingungen und soziale Absicherung für Start-Ups in Nordrhein-Westfalen zu verbessern. Link zum Original
Das Förder- und Beratungsangebot für Existenzgründer und Unternehmen soll verschlankt und bedarfsgerechter ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Das verwirrend vielfältige Förder - und Beratungsangebot für Existenzgründer und für etablierte Unternehmen wollen wir verschlanken und gleichzeitig besser auf die tatsächlichen Bedürfnisse ausrichten. Link zum Original
Das Land soll wieder ein wettbewerbsfähiges Industrieland mit starker heimischer Wirtschaft werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Nordrhein-Westfalen wieder zu einem wettbewerbsfähigen Industrieland mit einer starken heimischen Wirtschaft zu machen. Link zum Original
Wirtschaftsförderung und Energiepolitik sollen die Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze der energieintensiven Industrie erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es Aufgabe der staatlichen Wirtschaftsförderung und der energiepolitischen Entscheidungsträger, die Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie und Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen zu erhalten. Link zum Original
Das wirtschaftliche Wachstum im Land soll wieder gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das wirtschaftliche Wachstum muss in Nordrhein -Westfalen wieder gestärkt werden. Link zum Original
Bestehende Wachstumsbremsen sollen gelöst werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu die bestehenden Wachstumsbremsen endlich lösen und die Rahmenbedingungen für Gründungen, Investitionen sowie Forschung und Entwicklung verbessern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Gründungen, Investitionen sowie Forschung und Entwicklung sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu die bestehenden Wachstumsbremsen endlich lösen und die Rahmenbedingungen für Gründungen, Investitionen sowie Forschung und Entwicklung verbessern. Link zum Original
Politische Prioritäten sollen auf Wachstumsimpulse gelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden unsere Prioritäten auf Wachstumsimpulse legen. Link zum Original
Die vielfältige Kreditwirtschaft mit Sparkassen und Genossenschaftsbanken soll erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Vielfalt erhalten und stärken. Besonders den Sparkassen und Genossenschaftsbanken kommt eine zentrale Bedeutung in unserem Land zu. Link zum Original
Das Land soll ein starker Finanzplatz sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher einen starken Finanzplatz Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Die Drei-Säulen-Struktur aus Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Privatbanken wird ausdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur erfolgreichen Drei-Säulen-Struktur von Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Privatbanken. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Banken und Versicherungen bei langfristiger Unternehmensfinanzierung soll bessere Rahmenbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit zwischen Bankensektor und Versicherungswirtschaft bei Investitionen langfristiger Unternehmensfinanzierungen verbessern. Link zum Original
Kooperationen von Banken und Versicherern bei öffentlich-privaten Infrastrukturprojekten sollen strengen Qualitätsstandards genügen.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Finanzierung von Infrastrukturprojekten z. B. durch Öffentliche-Private- Partnerschaften kann eine Kooperation mit Bankensektor und Versicherungswirtschaft nur bei Beachtung strenger Qualitätsstandards einen deutlichen Mehrwert erzielen. Link zum Original
Die Außendarstellung des Finanzplatzes im Land soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir zu einer besseren Außendarstellung des Finanzplatzes Nordrhein- Westfalen beitragen. Link zum Original
Der Verbraucherschutz ist ein besonderes Anliegen und eine Verpflichtung.
Wortlaut im Programm
Der CDU Nordrhein -Westfalen ist der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ein besonderes Anliegen und zugleich Verpflichtung. Link zum Original
Die Verbraucherschutzpolitik folgt dem Leitbild des verantwortlich handelnden Verbrauchers.
Wortlaut im Programm
Unsere Verbraucherschutzpolitik folgt dem Leitbild des verantwortlich handelnden Verbrauchers. Link zum Original
Mündige Verbraucher sollen in Verbraucherzentralen vor Ort kompetente Ansprechpartner finden.
Wortlaut im Programm
Im Fokus soll zukünftig die Stärkung des mündigen und selbstbestimmten Bürgers stehen, der bei konkreten verbraucherschutzrechtlichen Fragen in den Verbraucherschutzzentralen einen sicheren und kompetenten Ansprechpartner vor Ort findet. Link zum Original
Auch kleine und mittlere Unternehmen sollen jenseits der Landesgrenzen tätig werden können.
Wortlaut im Programm
Vor allem auch kleinen und mittleren Unternehmen muss es möglich sein, jenseits der Landesgrenzen aktiv zu werden. Link zum Original
Bestrebungen zur Umkehr der schleichenden Deindustrialisierung Europas werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alle Bestrebungen, die schleichende Deindustrialisierung Europas umzukehren. Link zum Original
Der Meisterbrief als qualifikationsgebundener Gewerbezugang soll auf europäischer Ebene geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Auch müssen wir den Meisterbrief als qualifikationsgebundenen Gewerbezugang auf europäischer Ebene stützen und schützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.