CDU · Gemeinsam auf dem Weg – Ideen für die Zukunft Hessens
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 06.07.2013 · Original
Das Programm enthält 24 von 809 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 24
Die Sanierung von Dorfkernen wird erleichtert, um der Wohnungsnot auf dem Land zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Wir liefern passgenaue Lösungen für Stadt und Land bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, indem wir die Sanierung von Dorfkernen erleichtern und in Städten sozialen und studentischen Wohnraum fördern; wir setzen auf das Miteinander von Privat und Staat. Link zum Original
In den Städten werden sozialer Wohnraum und studentischer Wohnraum gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir liefern passgenaue Lösungen für Stadt und Land bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, indem wir die Sanierung von Dorfkernen erleichtern und in Städten sozialen und studentischen Wohnraum fördern; wir setzen auf das Miteinander von Privat und Staat. Link zum Original
Gegen die Wohnungsnot stehen Lösungen, die auf ein Miteinander von privaten und staatlichen Akteuren setzen.
Wortlaut im Programm
Wir liefern passgenaue Lösungen für Stadt und Land bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, indem wir die Sanierung von Dorfkernen erleichtern und in Städten sozialen und studentischen Wohnraum fördern; wir setzen auf das Miteinander von Privat und Staat. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum für Familien in Großstädten wird im Wohnungsbauprogramm gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Schaff ung von bezahlbarem Wohnraum für Familien in Großstädten durch gezielte Förderung im Rahmen des Wohnungsbauprogramms. Link zum Original
Weitere Anreize fördern seniorengerechten Wohnraum, Barrierefreiheit und generationenübergreifende Wohnprojekte.
Wortlaut im Programm
Schaff ung weiterer Anreize zur Herstellung seniorengerechten Wohnraums, von Barrierefreiheit und generationenübergreifenden Wohnprojekten. Link zum Original
Personenaufzüge an Altbauten werden in der Bauordnung privilegiert, damit vorhandener Wohnraum seniorengerecht umgebaut werden kann.
Wortlaut im Programm
P rivilegierung von Personenaufzügen an Altbauten in der Hessischen Bauordnung., damit bestehender Wohnraum seniorengerecht umgebaut werden kann. Link zum Original
Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
För derung von Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Selbstbestimmtes Wohnen von Menschen mit Behinderung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
För derung des selbstbestimmten Wohnens für Menschen mit Behinderung Link zum Original
Studentischer Wohnraum soll durch Unterstützung der Studentenwerke und privater Bauträger nach dem Wohnungsbauprogramm ausgebaut werden, damit auch sozial Schwächere nicht durch hohe Studiennebenkosten von der Hochschule ferngehalten werden.
Wortlaut im Programm
A usbau des Angebots an studentischem Wohnraum durch Unterstützung der hessischen Studentenwerke und privater Bauträger entsprechend dem hessischen Wohnungsbauprogramm, damit auch sozial Schwächere nicht durch hohe Studiennebenkosten von der Hochschule ferngehalten werden. Link zum Original
Die Mieten bleiben auch künftig bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen auch weiterhin gerne hier leben und dass die Mieten bezahlbar bleiben, dass die Infrastruktur insbesondere auf dem Land weiterhin zur Verfügung steht und dass die hessische Kultur auch in Zukunft weit über das Land hinaus ihre Strahlkraft behält. Link zum Original
Gewachsene Dorf-, Orts- und Stadtkerne werden gestärkt, die Dorferneuerungsprogramme bleiben bestehen, und Einrichtungen der Altenbetreuung in Dörfern gelten als Teil der Dorferneuerung.
Wortlaut im Programm
S tärkung der gewachsenen Dorf-, Orts- und Stadtkerne und Beibehaltung der erfolgreichen Dorferneuerungsprogramme und Anerkennung der Einrichtungen der Altenbetreuung in Dörfern als Teil der Dorferneuerung. Link zum Original
Die Sanierung und in Einzelfällen auch der Abriss denkmalgeschützter Gebäude in Ortskernen wird erleichtert, um Leerständen in Dörfern entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
E rleichterung der Sanierung und in Einzelfällen auch des Abrisses denkmalgeschützter Gebäude in Ortskernen, um Leerständen in Dörfern entgegenzuwirken. Link zum Original
Eine Wohnungsbaupolitik zur angemessenen Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Fortsetzung einer Wohnungsbaupolitik zur angemessenen Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum. Link zum Original
Das Hessische Wohnungsbauprogramm wird umgesetzt, darunter zusätzliche Sozialwohnungen, Modernisierungen, Wohneigentum für Familien, Studierendenwohnungen und die Identifizierung bebaubarer Flächen.
Wortlaut im Programm
U msetzung des Hessischen Wohnungsbauprogramms zum Bau von 1.000 zusätzlichen Sozialwohnungen, zur Modernisierung von 2.000 Wohnungen, für Wohneigentum für zusätzlich 1.000 Familien, zur Schaffung v on 2.000 S tudierendenwohnungen, zur I dentifizierung uners chlossener und beb aubarer F lächen im B allungsraum sowie weiterer Maßnahmen. Link zum Original
Die Mietspiegelberechnung von 1974 wird auf Bundesebene reformiert, damit Mietpreise stabil und fair bleiben.
Wortlaut im Programm
E insatz für stabile und faire Mietpreise, d.h. unter anderem Reform der Mietspiegelberechnung von 1974 auf Bundesebene sowie Deckelung der Mieterhöhungsmöglichkeiten auf maximal 15 Prozent in drei Jahren in Gebieten mit besonders hohem Wohnraumbedarf. Link zum Original
In Gebieten mit besonders hohem Wohnraumbedarf werden Mieterhöhungen auf maximal 15 Prozent in drei Jahren gedeckelt.
Wortlaut im Programm
E insatz für stabile und faire Mietpreise, d.h. unter anderem Reform der Mietspiegelberechnung von 1974 auf Bundesebene sowie Deckelung der Mieterhöhungsmöglichkeiten auf maximal 15 Prozent in drei Jahren in Gebieten mit besonders hohem Wohnraumbedarf. Link zum Original
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Investitionen im Wohnungsbau werden verbessert, etwa für die Umwandlung von Gewerberaum in Wohnraum.
Wortlaut im Programm
V erbesserung der rechtlichen r ahmenbe dingungen für Investitionen im Wohnungsbau (z. B. Umwandlung von Gewerberaum in Wohnraum). Link zum Original
Das Hessische Wohnraumförderungsgesetz wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
K onsequente Umsetzung des Hessischen Wohnraumförderungsgesetzes. Link zum Original
Die Landesbeteiligung an der Nassauischen Heimstätte bleibt als Einflussfaktor des Landes in der Wohnungspolitik erhalten.
Wortlaut im Programm
E rhalt der Landesbeteiligung an der n ass auischen Heimstätte als be deutsamer E influssfaktor des Landes Hess en in der Wohnungspolitik. Link zum Original
Die Schaffung von selbstgenutztem Wohneigentum wird gefördert, auch um die Nachfrage nach Mietwohnungen zu entlasten.
Wortlaut im Programm
För derung der Schaffung von selbstgenutztem Wohneigentum, auch zur Entlastung der Nachfrage nach Mietwohnungen. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird fortgesetzt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
F ortsetzung und Stärkung der Städtebauförderung. Link zum Original
Anreize zur interkommunalen Kooperation im Städtebau, etwa durch Stadt-Umland-Kooperationen, werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es sollen Anreize zur Interkommunalen Kooperation im Städtebau, beispielsweise durch Stadt-Umland-Kooperationen, geschaffen werden. Link zum Original
Die Wohnraumförderung wird stärker zur Subjektförderung weiterentwickelt, um Fehlbelegungen und Ghettobildung zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
W eiterentwicklung zu mehr Subjektförderung, um Fehlbelegungen und Ghettobildung zu vermeiden. Link zum Original
Das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
F ortsetzung des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.