CDU · Gemeinsam auf dem Weg – Ideen für die Zukunft Hessens
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 06.07.2013 · Original
Das Programm enthält 11 von 809 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 11Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 11
Qualifizierte ausländische Fachkräfte werden gezielt angeworben.
Wortlaut im Programm
Wir gehen den Fachkräftemangel an, indem wir mit Gewerkschaften, Arbeitgebern und der Arbeitsagentur Jugendliche s chneller in A usbildung bring en, Elt ern Anr eize zum beruflichen W iedereinstieg g eben und g ezielt q ualifizierte ausländische Fachkräfte anwerben. Link zum Original
Die Gemeinschaft steht heute für Migranten und ihre Kinder offen.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen sind selbstverständlicher Teil unserer Gemeinschaft - einer Gemeinschaft, die schon immer für eine Willkommenskultur für Vertriebene und Spätaussiedler stand und die heute für Migranten und ihre Kinder offen steht. Link zum Original
Hesse ist, wer Hesse sein will, im Land und in starken Kommunen.
Wortlaut im Programm
Hesse ist, wer Hesse sein will - im Land und in starken Kommunen. Link zum Original
Integrationsmaßnahmen für spät ausgesiedelte Deutsche werden weiter finanziert.
Wortlaut im Programm
F ortsetzung der Finanzierung von Integrationsmaßnahmen für spät ausgesiedelte Deutsche. Link zum Original
Ein eigenes Ministerium für Integration bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Fortführung eines eigenen Integrationsministeriums. Link zum Original
Integrationsbeirat, Integrationskonferenz, Modellregionen und Integrationspreis werden als Instrumente der Integrationspolitik fortgeführt.
Wortlaut im Programm
F ortsetzung der erfolgreichen Arbeit der hessischen Integrationspolitik, die mit Instrumenten wie Integrationsbeirat, -konferenz, Modellregionen und Integrationspreis bundesweit beispielgebend ist. Link zum Original
Sprachkurse für Eltern und andere Erwachsene werden ausgeweitet, weil Integration Sprache voraussetzt.
Wortlaut im Programm
A usweitung der Sprachförderung für Eltern bzw. Erwachsene („Mama und Papa lernen deutsch“), weil nur über Sprache die Integration überhaupt möglich ist. Link zum Original
Kulturvermittlung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wird gestärkt, damit sie bei eigener kultureller Herkunft in die Gesellschaft hineinfinden.
Wortlaut im Programm
S tärkung der Angebote zur Kulturvermittlung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund mit dem Ziel, unter der Wahrung ihrer eigenen kulturellen Identität und Herkunft die Integration in die deutsche Gesellschaft zu fördern. Link zum Original
Menschen mit Migrationshintergrund werden häufiger im Landesdienst eingestellt, vor allem bei Polizei, Schule und Bürgerämtern.
Wortlaut im Programm
V erstärkte Einstellung von Migrantinnen und Migranten in den Landesdienst, vorzugsweise bei der Polizei, im Schuldienst sowie bei Bürgerämtern. Link zum Original
Eine Reform des Personenstandsgesetzes soll die Rechte von Frauen stärken und vor Zwangsehen schützen.
Wortlaut im Programm
E indämmung und Bekämpfung der illegalen Paralleljustiz (z.B. sog. Scharia-Richter), gemeinsam mit islamischen Gemeinden und Autoritäten. Unterstützung einer Reform des Personenstandsgesetzes zur Stärkung der Rechte von Frauen und zum Schutz vor Zwangsehen. Link zum Original
Eine Gesetzesinitiative soll Frauen einen eigenen rechtlichen Aufenthaltsstatus gewähren, um sie aus einer Notlage zu befreien.
Wortlaut im Programm
U nterstützung einer Gesetzesinitiative, die Frauen - so genannten „Importbräuten“ - einen eigenen rechtlichen Aufenthaltsstatus gewährt, um sie aus ihrer Notlage zu befreien. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.