Grüne · Hessen will den Wechsel
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 25.05.2013 · Original
Das Programm enthält 22 von 1.044 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 22
Ein kommunales Bodenmanagement erfasst alle Brach- und Freiflächen sowie Baulücken in einer öffentlichen Datenbank mit Bewertung ihrer ökologischen Qualität.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen ein kommunales Bodenmanagement, bei dem alle Brach- und Freiflächen sowie Baulücken in einer öffentlichen Datenbank erfasst und auf ihre ökologische Qualität hin transparent beurteilt werden. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum für alle wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für bezahlbaren Wohnraum für alle. Link zum Original
Die Gemeinwesenarbeit in benachteiligten Quartieren wird durch bessere Koordination und Kooperation gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinwesenarbeit in benachteiligten Quartieren werden wir durch bessere Koordination und Kooperation stärken. Link zum Original
Das Programm „Soziale Stadt“ wird durch interministerielle Vernetzung gestärkt und ermöglicht die Förderung nichtinvestiver Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
Dem Programm „Soziale Stadt“ werden wir dabei neuen Schub durch eine interministerielle Vernetzung verleihen und dadurch eine Förderung nichtinvestiver Maßnahmen ermöglichen. Link zum Original
Mit Landesmitteln der Wohnraumförderung werden preis- und belegungsgebundene Wohnungsbestände erhalten und erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Landesmittel für die Wohnraumförderung werden wir dazu nutzen, um preis- und belegungsgebundene Wohnungsbestände zu erhalten und zu erweitern. Link zum Original
Auch Menschen mit niedrigem Einkommen sollen sich angemessenen Wohnraum leisten können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass sich auch Bevölkerungsgruppen mit niedrigen Einkommen angemessenen Wohnraum leisten können. Link zum Original
Das Wohnraumförderungsgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir das Wohnraumförderungsgesetz novellieren. Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe wird wieder eingeführt, um den Kommunen Mittel für preisgünstigen Wohnraum zu verschaffen.
Wortlaut im Programm
Durch die Wiedereinführung der Fehlsubventionierungsabgabe (Fehlbelegungsabgabe) wollen wir die finanziellen Handlungsspielräume der Kommunen für den Bau und Erhalt von preisgünstigem Wohnraum stärken. Link zum Original
Bundesmittel für den Wohnungsbau werden in Hessen zweckgebunden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Bundesmittel für Wohnungsbau sind in Hessen grundsätzlich zweckgebunden einzusetzen. Link zum Original
Kommunen erhalten wieder die Möglichkeit eines Zweckentfremdungsverbots für Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Das Wohnraumzweckentfremdungsverbot soll den Kommunen wieder als Option eröffnet werden. Link zum Original
Die bundesrechtliche Kappungsgrenze für Mieterhöhungen wird in Hessen genutzt.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden durch die Bundesgesetzgebung geschaffene Möglichkeiten genutzt, den Mietanstieg zu begrenzen (Kappungsgrenze für Mieterhöhungen). Link zum Original
Die Kündigungssperrfrist nach dem Kauf einer Mietwohnung wird von fünf auf zehn Jahre verlängert.
Wortlaut im Programm
Die Kündigungssperrfrist für den Käufer einer Mietwohnung wird von fünf wieder auf zehn Jahre verlängert. Link zum Original
Kommunen erhalten einen Genehmigungsvorbehalt für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo es möglich ist, sollen die Kommunen einen Genehmigungsvorbehalt bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erhalten. Link zum Original
Flächen für bezahlbaren Wohnungsbau in den Wachstumsregionen werden mobilisiert.
Wortlaut im Programm
Durch die Mobilisierung von Flächen für den Bau von bezahlbarem Wohnraum werden wir den Wohnungsmarkt in den Wachstumsregionen in Hessen entlasten und nachhaltig preisdämpfende Wirkungen erzielen. Link zum Original
Innenentwicklung vor Außenentwicklung und kommunale Wohnraumversorgungskonzepte sind Voraussetzung für die Ausweisung neuer Flächen.
Wortlaut im Programm
Der Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ sowie kommunale Wohnraumversorgungskonzepte sind dabei Voraussetzungen für die Ausweisung zusätzlicher Flächen. Link zum Original
Öffentliche Wohnungsunternehmen werden nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es keinen Ausverkauf öffentlicher Wohnungsunternehmen geben. Link zum Original
Bundesmittel der Städtebauförderung werden durch angemessene Landeskofinanzierung in Hessen abrufbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden durch eine angemessene Kofinanzierung dafür sorgen, dass diese Fördermittel künftig auch in Hessen abgerufen werden können. Link zum Original
Die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt bleibt zentraler Partner von Land und Kommunen in der Stadt- und Landesentwicklung.
Wortlaut im Programm
Die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt muss ein zentraler Partner des Landes und seiner Kommunen bei der Wahrnehmung öffentlicher Interessen in der Stadt- und Landesentwicklung bleiben. Link zum Original
Es wird geprüft, die Vorgaben der Hessischen Bauordnung so zu ändern, dass Umnutzungsprojekte und Bauprojekte wie Holzbauten erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Viele für die Kommunen wichtige Umnutzungsprojekte im Bestand (z. B. die Umwandlung von Büroflächen in Kitas) sowie Bauprojekte jenseits des Mainstreams (z. B. Gebäude in Holzbauweise) scheitern derzeit an den im Vergleich anderen Bundesländern stellenweise sehr rigiden Vorgaben der Hessischen Bauordnung. Wir werden sorgfältig und praxisnah prüfen, inwieweit diese Vorgaben so geändert werden können, dass eine Realisierung solcher Projekte künftig erleichtert wird. Link zum Original
Quartierskonzepte für Versorgungssicherheit im Wohnumfeld von Familien, Älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden für Hessen die Entwicklung von Quartierskonzepten unterstützen, die eine Versorgungssicherheit im Wohnumfeld auch für junge Familien mit Kindern, für ältere und für mobilitätseingeschränkte Menschen gewährleisten. Link zum Original
Der geförderte Wohnungsbau wird erhalten, auch für vielfältige, bezahlbare Wohnformen in der Quartiersplanung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den geförderten Wohnungsbau erhalten, auch um vielfältige, bezahlbare Wohnformen in der Quartiersplanung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Bedürfnisse der Jugendkultur werden bei der Gestaltung urbaner Lebensräume berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Formen der Jugendkultur betrachten wir gegenüber der traditionellen Kultur als gleichwertig. Wir wollen nötige Bedingungen dafür bei der Gestaltung urbaner Lebensräume mitdenken und bürokratische Hemmnisse abbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.