CDU · Gemeinsam auf dem Weg – Ideen für die Zukunft Hessens
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 06.07.2013 · Original
Das Programm enthält 44 von 809 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 44
Der Finanzplatz Frankfurt wird als Zentrum der europäischen Finanzpolitik gefördert, weil ein regulierter Finanzmarkt Arbeitsplätze und Wohlstand sichert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern den Finanzplatz Frankfurt als Zentrum der europäischen Finanzpolitik, weil ein gut regulierter Finanzmarkt Garant für viele Arbeitsplätze und Wohlstand in Hessen ist. Link zum Original
Staatliche Überregulierung, dauerhafte Subventionen und mehr Steuern und Abgaben sollen die Wirtschaft nicht stützen.
Wortlaut im Programm
Nicht staatliche Überregulierung, dauerhafte Subventionen und mehr Steuern und Abgaben stützen unsere Wirtschaft, sondern verlässliche Rahmenbedingungen und das Vertrauen in verantwortungsvolles Handeln von Unternehmern und Betriebsräten. Link zum Original
Verlässliche Rahmenbedingungen und Vertrauen in verantwortungsvolles Handeln von Unternehmern und Betriebsräten stützen die Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Nicht staatliche Überregulierung, dauerhafte Subventionen und mehr Steuern und Abgaben stützen unsere Wirtschaft, sondern verlässliche Rahmenbedingungen und das Vertrauen in verantwortungsvolles Handeln von Unternehmern und Betriebsräten. Link zum Original
Die Politik der Sozialen Marktwirtschaft gilt, in der der Unternehmer gemeinsam mit den Beschäftigten im Interesse der Verbraucher handelt.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen die Politik der Sozialen Marktwirtschaft, in der der ehrliche Unternehmer gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Interesse der Verbraucher handelt. Link zum Original
Die hessische Wirtschaft soll als Grundlage für Wohlstand und Sicherheit unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der erfolgreichen hessischen Wirtschaft als Grundlage für Wohlstand und Sicherheit in unserem Land. Link zum Original
Verantwortungsbewusstes Unternehmertum wird klar bejaht.
Wortlaut im Programm
K lares Bekenntnis zum verantwortungsbewussten Unternehmertum, das gelebte Praxis in den meisten hessischen Betrieben ist. Link zum Original
Rechtswidriges und arbeitnehmerfeindliches Handeln einzelner Unternehmen wird klar abgelehnt und soll konsequent verfolgt werden.
Wortlaut im Programm
K lare Ablehnung und konsequentes Vorgehen gegen rechtswidriges und arbeitnehmerfeindliches Handeln einzelner Unternehmen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderpolitik des Landes soll auf die jeweiligen Interessen von mittelständischer Wirtschaft, Handwerk, Industrie und Dienstleistungssektor ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
A usrichtung der Wirtschaftsförderpolitik des Landes a uf die je weils spe zifischen I nteressen der mitt elständischen Wirtschaft, des Handwerks und der Industrie sowie des Dienstleistungssektors. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll sich auf Programme konzentrieren, die Strukturen aufbauen oder einen Anschub geben und nicht auf Dauer angelegt sind.
Wortlaut im Programm
K onzentration der Wirtschaftsförderpolitik auf solche Programme, die beim Aufbau von Strukturen helfen oder einen Anschub geben, jedoch nicht auf Dauer angelegt sind. Link zum Original
Die Hessen-Agentur soll die hessische Wirtschaft, ansiedlungswillige Unternehmen und Existenzgründer professionell beraten und gezielt fördern.
Wortlaut im Programm
P rofessionelle Beratung und zielgerichtete Förderung der hessischen Wirtschaft, ansiedlungswilliger Unternehmen sowie von Existenzgründern durch die Hessen-Agentur als Grundpfeiler der Landeswirtschaftsförderung. Link zum Original
Regulierende Vorschriften für Mittelstand und Handwerk sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
r e duzierung regulierender Vorschriften für Mittelstand und Handwerk sowie Prüfung einer Bundesratsinitiative, um den durch die Gesetzgebung des Bundes verursachten Erhebungs- und Kontrollaufwand insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen weiter zu reduzieren. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll geprüft werden, um den durch Bundesgesetzgebung verursachten Erhebungs- und Kontrollaufwand insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen weiter zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
r e duzierung regulierender Vorschriften für Mittelstand und Handwerk sowie Prüfung einer Bundesratsinitiative, um den durch die Gesetzgebung des Bundes verursachten Erhebungs- und Kontrollaufwand insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen weiter zu reduzieren. Link zum Original
Vergabefremde Kriterien bei öffentlichen Aufträgen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einhaltung t ariflicher S tandards (Tariftreue) bei der V ergabe öffentlicher Aufträge und Ablehnung vergabefremder Kriterien. Link zum Original
Hindernisse für die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen an öffentlichen Ausschreibungen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
A bbau von Hindernissen für die Beteiligung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen und Beibehaltung der Vergabefreigrenze von 100.000 Euro je Gewerk bei freihändiger Vergabe bzw. von 1 Million Euro bei beschränkter Ausschreibung. Link zum Original
Die Vergabefreigrenze von 100.000 Euro je Gewerk bei freihändiger Vergabe und von einer Million Euro bei beschränkter Ausschreibung soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
A bbau von Hindernissen für die Beteiligung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen und Beibehaltung der Vergabefreigrenze von 100.000 Euro je Gewerk bei freihändiger Vergabe bzw. von 1 Million Euro bei beschränkter Ausschreibung. Link zum Original
Die Außenwirtschaftsförderung soll durch Stärkung der Hessen Trade & Invest GmbH ausgebaut werden, um den Außenhandel auszuweiten, ausländische Investitionen zu forcieren und hessische Unternehmen im Ausland zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Ausbau der hessischen Außenwirtschaftsförderung durch Stärkung der „Hessen Trade & Invest GmbH“ mit dem Ziel, den Außenhandel auszuweiten, ausländische Investitionen in Hessen zu forcieren sowie zur Unterstützung hessischer Unternehmen im Ausland. Link zum Original
Ein Venture-Capital-Fonds unter Einbeziehung der Wi-Bank soll Start-up-Unternehmen in der Wachstumsphase fördern.
Wortlaut im Programm
A ufbau eines Venture-Capital-Fonds zur Förderung von Start-Up-Unternehmen in der Wachstumsphase unter Einbeziehung der Wi-Bank. Link zum Original
Unternehmensneugründungen, insbesondere innovationsorientierte Unternehmen, sollen durch Fortführung der Gründungsförderung gezielt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ge zielte Unterstützung von Unternehmensneugründungen durch eine Fortführung der bisherigen Gründungsförderung insbesondere bei innovationsorientierten Unternehmen („GuW-Gründung“ und „GuW-Wachstum“). Link zum Original
Eine landesweite Offensive soll die Unternehmensnachfolge fördern.
Wortlaut im Programm
Landes weite Offensive zur Förderung der Unternehmensnachfolge. Link zum Original
Eine hessenweite Börse soll Unternehmer, die einen Nachfolger suchen, und Gründer, die ein Unternehmen übernehmen wollen, zusammenbringen.
Wortlaut im Programm
Schaff ung einer hessenweiten Börse für Unternehmer, die einen Nachfolger suchen bzw. für Unternehmensgründer, die ein Unternehmen übernehmen wollen. Link zum Original
Strategische Landesbeteiligungen wie Messe Frankfurt, Fraport, Helaba und Nassauische Heimstätte sollen gestärkt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung und Förderung der strategischen Landesbeteiligungen (z.B. Messe Frankfurt, Fraport AG, Helaba, Nassauische Heimstätte). Link zum Original
Der Messeplatz Frankfurt, die weiteren hessischen Messestandorte und Regionalausstellungen der mittelständischen Wirtschaft sollen gestärkt und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung des Messeplatzes Frankfurt sowie Unterstützung der weiteren hessischen Messestandorte sowie von Regionalausstellungen der mittelständischen Wirtschaft. Link zum Original
Eine Innovations- und Zukunftsmesse soll in Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dur chführung einer Innovations- und Zukunftsmesse in Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt. Link zum Original
Neue, insbesondere interkommunal ausgerichtete Gewerbe- und Industrieparks sollen entwickelt, gefördert und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
E ntwicklung, Förderung und Unterstützung von neuen, insbesondere interkommunal ausgerichteten Gewerbe- und Industrieparks und Bündelung diesbezüglicher Förderungen auf nationaler und europäischer Ebene. Link zum Original
Die Förderungen für solche Gewerbe- und Industrieparks sollen auf nationaler und europäischer Ebene gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
E ntwicklung, Förderung und Unterstützung von neuen, insbesondere interkommunal ausgerichteten Gewerbe- und Industrieparks und Bündelung diesbezüglicher Förderungen auf nationaler und europäischer Ebene. Link zum Original
Hessen soll als Standort der Gesundheitsindustrie gestärkt werden, indem die Initiative Gesundheitsindustrie Hessen mit Unternehmen, Gewerkschaft, Industrieverband sowie Wissenschaft und Forschung fortgesetzt wird.
Wortlaut im Programm
S tärkung Hessens als „Apotheke Deutschlands“ durch Fortsetzung der Initiative Gesundheitsindustrie Hessen, um gemeinsam mit Unternehmen der Gesundheitsindustrie, der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) sowie Vertretern aus Wissenschaft und Forschung die Gesundheitsindustrie in Hessen zu stärken. Link zum Original
Die Attraktivität für die Ansiedlung weiterer internationaler Unternehmen und ihrer Europazentralen soll gesteigert werden, damit sie Arbeitsplätze schaffen und in Forschung, Technologie und Innovation investieren.
Wortlaut im Programm
Ausbau und Steigerung der Attraktivität für die Ansiedlung weiterer internationaler Unternehmen und ihrer Europazentralen in Hessen, die hier Arbeitsplätze schaffen und in Forschung, Technologie und Innovation investieren. Link zum Original
Die Gewährung europäischer Fördermittel für kleine und mittelständische Unternehmen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
V ereinfachung der Gewährung von europäischen Fördermitteln für kleine und mittelständische Unternehmen. Link zum Original
Die Einlagen von Sparern werden gesichert.
Wortlaut im Programm
S icherung der Einlagen von Sparern und der Einlagen der Altersvorsorge. Link zum Original
Rücklagen von Sparkassen und Genossenschaftsbanken zur Sicherung der Guthaben heimischer Sparer und Anleger dürfen nicht angetastet werden.
Wortlaut im Programm
Rücklagen von Sparkassen und Genossenschaftsbanken zur Sicherung von Guthaben heimischer Sparer und Anleger dürfen nicht angetastet werden. Link zum Original
Das Drei-Säulen-Modell im Bankensystem und damit die Sparkassen als regionale Finanzinstitute mit ihrem Einlagensicherungssystem bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
E rhalt des Drei-Säulen-Modells im Bankensystem und damit Erhalt der Sparkassen als regionale Finanzinstitute mit deren in Europa einzigartigem Einlagensicherungssystem. Link zum Original
Die Marktposition der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale Helaba wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
S tärkung der Marktposition der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale Helaba, die als eine der wenigen deutschen Landesbanken gestärkt aus der Finanz- und Wirtschaftskrise hervorgegangen ist und sich zu einer der führenden deutschen Landesbanken entwickelt hat. Link zum Original
Frankfurt wird als größter kontinentaler Finanzplatz in Europa gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Stärkung und Weiterentwicklung von Frankfurt als größten kontinentalen Finanzplatz in Europa. Link zum Original
Das rechtliche Regelwerk für den Finanzmarkt, die Aufsicht über Ratingagenturen, die Zulassung von Fondsmanagern und den Handel mit Derivaten wird verbessert, um künftigen Krisen vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
V erbesserung des rechtlichen reg elwerks für den Finanzmarkt und die Finanzmarktteilnehmer, die Aufsicht und reg ulierung der r a tingagenturen, der Zulassungskriterien für Fondsmanager sowie für den Handel mit Derivaten, um künftigen Krisen vorzubeugen. Link zum Original
Die Bereiche Kreativwirtschaft und Design werden genutzt und miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
N utzung und Vernetzung der Bereiche Kreativwirtschaft und Design. Link zum Original
Profil, Marketing und Präsentation des Reiselandes und Touristikstandortes werden gemeinsam mit den Städten und Regionen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des Profils, des Marketing und der Präsentation des R eiselandes und T ouristikstandortes Hessen g emeinsam mit den Städten und Regionen. Link zum Original
Tourismusangebote von Stadt und Land werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
V ernetzung von Tourismusangeboten von Stadt und Land. Link zum Original
Die touristische Infrastruktur wird ausgebaut, um die rund 200.000 Vollzeitarbeitsplätze in diesem Sektor zu sichern und weiter auszubauen.
Wortlaut im Programm
A usbau der touristischen Infrastruktur, um die gut 200.000 Vollzeitarbeitsplätze in diesem Sektor hessenweit zu sichern und weiter auszubauen. Link zum Original
Der sanfte Tourismus wird gefördert und gestärkt, unter anderem durch Unterstützung von Betrieben mit Urlaub auf dem Bauernhof oder auf dem Land.
Wortlaut im Programm
För derung und Stärkung des sanften Tourismus in Hessen, u.a. durch Unterstützung von Betrieben, die Urlaub auf dem Bauernhof/ auf dem Lande anbieten. Link zum Original
Ein Maßnahmenpaket zur Stärkung des Radtourismus wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
M aßnahmenpaket zur Stärkung des r adtourismus. Link zum Original
Der Verbraucherschutz wird an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gesundheitsversorgung ohne staatliche Gängelung sichern, den Verbraucherschutz an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten und neue Initiativen angehen, um die Lebensqualität der Menschen in Hessen weiter zu stärken. Link zum Original
Das Drei-Säulen-Modell aus Verbraucherinformation und Verbraucherberatung, Qualitätsmanagement bei Produkten und Lebensmittelverarbeitung sowie behördlichem Verbraucherschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des „Drei-Säulen-Modells“ von Verbraucherinformation und Verbraucherberatung, Qualitätsmanagement bei Produkten und Verarbeitung von Lebensmitteln sowie behördlichem Verbraucherschutz. Link zum Original
Die duale Struktur der flächendeckenden Verbraucherberatung bleibt aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
A ufrechterhaltung der dualen Struktur in der flächendeckenden Verbraucherberatung und Unterstützung der Verbraucherzentale Hessen und des DHB (Berufsverband der Haushaltsführenden) - Netzwerk Haushalt. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale Hessen und das Netzwerk Haushalt des Berufsverbands der Haushaltsführenden werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
A ufrechterhaltung der dualen Struktur in der flächendeckenden Verbraucherberatung und Unterstützung der Verbraucherzentale Hessen und des DHB (Berufsverband der Haushaltsführenden) - Netzwerk Haushalt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.