SPD · Gerechtigkeit macht stark.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Hessen 2013 · Original
Das Programm enthält 64 von 1.448 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 64Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 112Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 64
Für den studentischen Wohnungsbau werden alternative Modelle wie Mietgarantiemodelle entwickelt, um auch private Investitionen einzubinden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich des studentischen Wohnungsbaus werden wir auch alternative Modelle, wie zum Beispiel Mietgarantiemodelle entwickeln, um den massiven Bedarf auch mit privaten Investitionen gerecht zu werden. Link zum Original
Belastungen für Mieterinnen und Mieter durch energetische Sanierungen sollen die eingesparten Energiekosten nicht übersteigen.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollten die Belastungen für Mieterinnen und Mieter bei energetischen Haus- und Wohnungssanierungen die eingesparten Energiekosten nicht überschreiten. Link zum Original
Mieterinnen und Mieter werden durch energetische Sanierungen nicht zusätzlich finanziell belastet.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist zudem, dass Mieterinnen und Mieter durch energetische Gebäudesanierungen nicht zusätzlich finanziell belastet werden, aber auch die Vermieter einen Anreiz zur Sanierung erhalten. Link zum Original
Vermieter erhalten einen Anreiz zur energetischen Sanierung.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist zudem, dass Mieterinnen und Mieter durch energetische Gebäudesanierungen nicht zusätzlich finanziell belastet werden, aber auch die Vermieter einen Anreiz zur Sanierung erhalten. Link zum Original
Mindestens die Hälfte der nicht ausgeschütteten KfW-Mittel wird für den Sozialwohnungsbau reserviert.
Wortlaut im Programm
Diese Mittel sollten für Förderprogramme eingesetzt werden, mindestens 50 Prozent der Mittel sollten für den Sozialwohnungsbau reserviert werden. Link zum Original
Die Stadtplanung soll dem Fußverkehr kurze, logische, sichere, miteinander verbundene und ihm allein vorbehaltene Wege sichern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadtplanung, in der der Fußverkehr einen Anspruch auf kurze, logische und sichere Wege hat, die miteinander verbunden und allein ihm vorbehalten sind. Link zum Original
Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft werden Maßnahmen zur altersgerechten Anpassung von Wohnungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft Maßnahmen zur Anpassung von Wohnungen an die Bedürfnisse der älter werdenden Gesellschaft fördern. Link zum Original
Ältere Menschen werden durch gezielte Wohnberatung und Wohnraumanpassung unterstützt, um in ihrer Wohnung bleiben zu können.
Wortlaut im Programm
Wir werden ältere Menschen, die so lange wie möglich in ihrer bisherigen Wohnung bleiben wollen, durch gezielte Wohnberatung und Wohnraumanpassung, durch eine landesweite Vernetzung der Beratungsangebote und durch den Bau von barrierefreien Wohnungen sowie durch entsprechende Förderprogramme auch für genossenschaftliche und/oder generationsübergreifende Wohnprojekte unterstützen. Link zum Original
Die Beratungsangebote für ältere Menschen zum Wohnen werden landesweit vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ältere Menschen, die so lange wie möglich in ihrer bisherigen Wohnung bleiben wollen, durch gezielte Wohnberatung und Wohnraumanpassung, durch eine landesweite Vernetzung der Beratungsangebote und durch den Bau von barrierefreien Wohnungen sowie durch entsprechende Förderprogramme auch für genossenschaftliche und/oder generationsübergreifende Wohnprojekte unterstützen. Link zum Original
Der Bau barrierefreier Wohnungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden ältere Menschen, die so lange wie möglich in ihrer bisherigen Wohnung bleiben wollen, durch gezielte Wohnberatung und Wohnraumanpassung, durch eine landesweite Vernetzung der Beratungsangebote und durch den Bau von barrierefreien Wohnungen sowie durch entsprechende Förderprogramme auch für genossenschaftliche und/oder generationsübergreifende Wohnprojekte unterstützen. Link zum Original
Förderprogramme für genossenschaftliche und generationsübergreifende Wohnprojekte werden aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ältere Menschen, die so lange wie möglich in ihrer bisherigen Wohnung bleiben wollen, durch gezielte Wohnberatung und Wohnraumanpassung, durch eine landesweite Vernetzung der Beratungsangebote und durch den Bau von barrierefreien Wohnungen sowie durch entsprechende Förderprogramme auch für genossenschaftliche und/oder generationsübergreifende Wohnprojekte unterstützen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob zur Verbesserung der Barrierefreiheit eine Änderung der Hessischen Bauordnung erforderlich ist.
Wortlaut im Programm
Wir werden überprüfen, ob zur weiteren Verbesserung der Barrierefreiheit eine Änderung der Hessischen Bauordnung erforderlich ist. Link zum Original
Alle Menschen sollen gut wohnen und leben können.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass alle Menschen gut wohnen und leben können. Link zum Original
Wohnungspolitik gilt als Kernbereich der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Wohnungspolitik ist damit ein Kernbereich der Daseinsvorsorge. Link zum Original
Die künftige Wohnraumentwicklung soll die unterschiedliche demografische Lage der Landesteile berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
In Hessen ist, bedingt durch die demografische Entwicklung, die Situation in den einzelnen Landesteilen sehr unterschiedlich zu beurteilen. Dem muss eine zukünftige Wohnraumentwicklung Rechnung tragen. Link zum Original
Ein Wohnraumfördergesetz wird vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wird ein Wohnraumfördergesetz vorlegen, das folgenden Kriterien gerecht wird: Link zum Original
Das Wohnraumfördergesetz sieht den Ausbau der öffentlichen Wohnbauförderung vor.
Wortlaut im Programm
Dem Ausbau öffentlicher Wohnbauförderung, Link zum Original
Das Wohnraumfördergesetz sieht den Ausbau des sozialen Wohnungsneubaus vor.
Wortlaut im Programm
dem Ausbau des sozialen Wohnungsneubaus und dementsprechend höhere Mittelzuweisung an die Kommunen, Link zum Original
Die Kommunen erhalten für den sozialen Wohnungsbau höhere Mittelzuweisungen.
Wortlaut im Programm
dem Ausbau des sozialen Wohnungsneubaus und dementsprechend höhere Mittelzuweisung an die Kommunen, Link zum Original
Alternative Wohnkonzepte wie „Wohnen für Hilfe“, Mehrgenerationenhäuser und behindertengerechte Wohnungen werden staatlich gefördert.
Wortlaut im Programm
der staatlichen Förderung alternativer Wohnkonzepte wie beispielsweise „Wohnen für Hilfe“, Mehrgenerationenhäuser und behindertengerechter Wohnungen, Link zum Original
Förderprogramme und -projekte im Wohnungsbau werden verpflichtend evaluiert.
Wortlaut im Programm
einer verpflichtende Evaluationen von Förderprogrammen und -projekten, Link zum Original
Wohnraum wird bei Neu- und Umbauten nachhaltig energetisch qualifiziert.
Wortlaut im Programm
einer nachhaltigen energetischen Qualifizierung von Wohnraum bei Neu- und Umbauten Link zum Original
Das Wohnraumfördergesetz sieht die Kooperation von Kommunen mit Energieversorgern vor.
Wortlaut im Programm
der Kooperation von Kommunen mit Energieversorgern, Link zum Original
Das Wohnraumfördergesetz sieht eine barrierefreie oder barrierearme Bauweise vor.
Wortlaut im Programm
einer barrierefreien beziehungsweise barrierearmen Bauweise. Link zum Original
Über den Bundesrat soll verhindert werden, dass die Kündigungssperrfrist nach Umwandlung einer Miet- in eine Eigentumswohnung durch Kündigungen aus „sonstigem berechtigten Interesse“ unterlaufen wird.
Wortlaut im Programm
Die Kündigungssperrfrist nach Umwandlung einer Miet- in eine Eigentumswohnung darf nicht dadurch unterlaufen werden, dass die Vermieterinnen und Vermieter aus „sonstigem berechtigten Interesse“ kündigen. Wir werden uns über den Bundesrat dafür einsetzen, dass diese Lücke geschlossen wird. Link zum Original
In Gebieten mit gefährdeter Wohnraumversorgung soll wieder die zehnjährige Kündigungssperrfrist eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass für Gebiete mit gefährdeter Wohnraumversorgung wieder die zehnjährige Kündigungssperrfrist eingeführt wird. Link zum Original
Eine offensive Wohnungsförderung soll dem massiven Rückgang von Sozialwohnungen entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es einer offensiven Wohnungsförderung, die dem massiven Rückgang von Sozialwohnungen entgegenwirkt. Link zum Original
Die Zahl der jährlich geförderten Sozialwohnungen wird in der nächsten Legislaturperiode verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Zahl der jährlich zu fördernden Sozialwohnungen in der nächsten Legislaturperiode daher verdoppeln und die Finanzierung dieser Aufgabe durch eine Schwerpunktsetzung im Sondervermögen „Wohnen“ der WIBank sicherstellen. Link zum Original
Die Finanzierung der Sozialwohnungsförderung wird durch eine Schwerpunktsetzung im Sondervermögen „Wohnen“ der WIBank sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Zahl der jährlich zu fördernden Sozialwohnungen in der nächsten Legislaturperiode daher verdoppeln und die Finanzierung dieser Aufgabe durch eine Schwerpunktsetzung im Sondervermögen „Wohnen“ der WIBank sicherstellen. Link zum Original
Kommunen mit Bedarf an neuen Sozialwohnungen müssen eigene Anstrengungen unternehmen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind aber auch eigene Anstrengungen der Kommunen notwendig, in denen neue Sozialwohnungen benötigt werden. Link zum Original
Die Einrichtung eines Landesförderprogramms für bezahlbaren Wohnraum wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden darüber hinaus die Einrichtung eines landesförderprogramms für bezahlbaren Wohnraum prüfen. Link zum Original
Ein zweiter Förderweg soll Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen, insbesondere in der Metropolregion Rhein-Main, bezahlbaren Wohnraum ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in der Metropolregion Rhein-Main können sich Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen oft keinen Wohnraum mehr leisten. Dem muss durch einen zweiten Förderweg Rechnung getragen werden. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative für ein Bund-Länder-Programm für sozialen Wohnungsbau und Quartiersentwicklung wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zu eigenen Landesanstrengungen werden wir eine Bundesratsinitiative für ein Bund-Länder-Programm für sozialen Wohnungsbau und Quartiersentwicklung starten, mit dem Ziel, dem massiven Bedarf an Sozialwohnungen und sozialen Angeboten in den nächsten Jahren ein adäquates Angebot entgegenzusetzen. Link zum Original
Der Bund ist bei der Förderung des sozialen Wohnungsbaus gleichermaßen in der Pflicht wie das Land.
Wortlaut im Programm
Die Ressourcen der Bundesländer reichen nicht aus, um die seit Jahrzehnten vernachlässigte Wohnbauförderung komplett zu kompensieren. An dieser Stelle ist der Bund, der die Aufgabe des sozialen Wohnungsbaus 2006 an die Länder abgetreten hat, gleichermaßen in der Pflicht wie das Land. Link zum Original
In Hessen soll wieder ein Wohnraumzweckentfremdungsgesetz eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird sich für die Wiedereinführung eines Wohnraumzweckentfremdungsgesetzes in Hessen einsetzen. Dabei muss die Entscheidung für eine entsprechende kommunale Satzung den Gemeinden überlassen bleiben. Link zum Original
Die Entscheidung über eine kommunale Satzung gegen Zweckentfremdung von Wohnraum bleibt den Gemeinden überlassen.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird sich für die Wiedereinführung eines Wohnraumzweckentfremdungsgesetzes in Hessen einsetzen. Dabei muss die Entscheidung für eine entsprechende kommunale Satzung den Gemeinden überlassen bleiben. Link zum Original
Mit landespolitischen Maßnahmen wie einem Genehmigungsvorbehalt wird der Verdrängung von Mietwohnungen durch Eigentumswohnungen begegnet.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit geeigneten landespolitischen Maßnahmen (Genehmigungsvorbehalt) einer Verdrängung von Mietwohnungen durch Eigentumswohnungen begegnen. Link zum Original
Kommunen sollen selbst über die Einführung einer Fehlbelegungsabgabe entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird die Grundlage dafür schaffen, dass Kommunen selbst über die Einführung einer Fehlbelegungsabgabe entscheiden können. Link zum Original
Wohnen in genossenschaftlich organisierten Formen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Wohnen in genossenschaftlich organisierten formen. Link zum Original
Familien sollen hinreichend großen und bezahlbaren Wohnraum finden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Familien hinreichend großen und bezahlbaren Wohnraum finden. Link zum Original
Selbstbestimmtes Wohnen im Alter soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen selbstbestimmtes Wohnen im Alter ermöglichen. In Städten und Landkreisen muss erreicht werden, dass eine zukünftige kommunale Altenhilfeplanung eine kleinräumige Planung vorsieht, die diese Kriterien erfüllt. Link zum Original
Ein Sonderprogramm stattet Kooperationsprojekte von Studentenwerken und örtlichen sozialen Wohnungsbaugesellschaften mit Investitionsmitteln für Wohnraum aus.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Sonderprogramm auflegen, in dem Kooperationsprojekte zwischen Studentenwerken und den örtlichen sozialen Wohnbaugesellschaften mit den notwendigen Investitionsmitteln ausgestattet werden, um den lokalen Wohnraumbedarf und insbesondere den studentischen Belangen gerecht zu werden. Link zum Original
Für alle öffentlichen Wohnungen müssen bereits jetzt Energiepässe erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Für alle öffentlichen Wohnungen müssen bereits jetzt Energiepässe erstellt werden. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen Mietpreisbegrenzungen auch für Neuvermietungen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf Bundesebene Mietpreisbegrenzungen nicht nur für Bestands-, sondern auch für Neuvermietungen einführen. Link zum Original
Hessen braucht auch künftig eine starke öffentliche Wohnungswirtschaft.
Wortlaut im Programm
Hessen braucht auch in Zukunft eine starke öffentliche Wohnungswirtschaft. Link zum Original
Die Nassauische Heimstätte soll als Impulsgeber für eine fortschrittliche Wohnraumentwicklung in Hessen wirken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Unternehmen der NH als Impulsgeber für eine fortschrittlich Wohnraumentwicklung in Hessen wirken kann. Wir streben außerdem an, die Städte und Gemeinden auch mit weiteren, eigenen Gesellschafteranteilen in die Gesamtverantwortung des Unternehmens einzubeziehen. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen mit weiteren eigenen Gesellschafteranteilen an der Nassauischen Heimstätte beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Unternehmen der NH als Impulsgeber für eine fortschrittlich Wohnraumentwicklung in Hessen wirken kann. Wir streben außerdem an, die Städte und Gemeinden auch mit weiteren, eigenen Gesellschafteranteilen in die Gesamtverantwortung des Unternehmens einzubeziehen. Link zum Original
Die Nassauische Heimstätte und die NH ProjektStadt sollen als Instrument des Landes für Klimaschutz und Energiewende erhalten und fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Unternehmen Nassauische Heimstätte und die NH ProjektStadt sind damit ein wichtiges Instrument des Landes Hessen im Bereich des Klimaschutzes und der Energiewende. Dies wollen wir erhalten und vor allem fortentwickeln. Link zum Original
Eine am jeweiligen Sozialraum orientierte Politik soll vorangebracht werden, damit Menschen ihr Leben selbstbestimmt führen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen ihr Leben selbstbestimmt führen – und ihnen dabei so viel Hilfe wie nötig geben. Dazu werden wir eine am jeweiligen Sozialraum orientierte Politik voranbringen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen bei der Erstellung kleinräumiger Stadtteil- und Quartierskonzepte.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Kommunen bei der kleinräumigen Erstellung von Stadtteil- und Quartierskonzepten Hilfestellung geben, um die Gestaltung von Wohnquartieren zu erreichen. Link zum Original
Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das bund-länder-programm „Soziale Stadt“ fortgesetzt und zum Leitprogramm für alle Städtebauförderprogramme wird. Link zum Original
Das Programm „Soziale Stadt“ soll zum Leitprogramm aller Städtebauförderprogramme werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das bund-länder-programm „Soziale Stadt“ fortgesetzt und zum Leitprogramm für alle Städtebauförderprogramme wird. Link zum Original
Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf sollen weiterhin gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf müssen auch in Zukunft gezielt gefördert werden, um die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort zu verbessern und Negativentwicklungen aufzuhalten. Link zum Original
Das Programm „Soziale Stadt“ fördert städtebauliche, infrastrukturelle, barrierefreie und ökonomische Maßnahmen sowie nachbarschaftliches Engagement und soziale Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Gefördert werden städtebauliche, stadtplanerische sowie soziale Projekte: So wird das Programm der „Sozialen Stadt“ gezielt auf Maßnahmen im städtebaulichen, infrastrukturellen, barrierefreien und ökonomischen Bereich angewendet und soziale Faktoren und nachbarschaftliches Engagement sowie Maßnahmen der sozialen Vielfalt werden gezielt gefördert. Link zum Original
Der Schutz der Mieterinnen und Mieter ist eine zentrale Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Für uns ist der Schutz der Mieterinnen und Mieter in Zeiten rückläufiger Zahlen von Eigenheimbesitzern und steigender Zahlen von Mietverhältnissen eine zentrale Aufgabe. Link zum Original
Über den Bundesrat soll ein mieterfreundlicher Mieterschutz durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-geführte Landesregierung wird über den Bundesrat einen mieterfreundlichen Mieterschutz durchsetzen. Link zum Original
Maklerkosten sollen künftig von den Vermietern statt von den Mietern getragen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützen wir die Initiative, dass in Zukunft Maklerkosten nicht von den Mieterinnen und Mietern, sondern von den Vermieterinnen und Vermietern getragen werden. Link zum Original
Die energetische Sanierung von Altgebäuden wird zum Förderziel gemacht.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir die energetische Sanierung sowie den altersgerechten Umbau von Altgebäudesubstanz zu einem Förderziel machen. Link zum Original
Der altersgerechte Umbau von Altgebäuden wird zum Förderziel gemacht.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir die energetische Sanierung sowie den altersgerechten Umbau von Altgebäudesubstanz zu einem Förderziel machen. Link zum Original
Der sozialen Spaltung in den Städten soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Eines unserer wichtigsten Ziele muss es sein, der sozialen Spaltung in unseren Städten entgegenzuwirken: Wir wollen die Durchmischung der Wohnviertel, die integrative Stadtentwicklungsplanung und eine sozialräumlich orientierte Gemeinwesenarbeit. Link zum Original
Die Durchmischung der Wohnviertel soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eines unserer wichtigsten Ziele muss es sein, der sozialen Spaltung in unseren Städten entgegenzuwirken: Wir wollen die Durchmischung der Wohnviertel, die integrative Stadtentwicklungsplanung und eine sozialräumlich orientierte Gemeinwesenarbeit. Link zum Original
Die Stadtentwicklungsplanung soll integrativ sein.
Wortlaut im Programm
Eines unserer wichtigsten Ziele muss es sein, der sozialen Spaltung in unseren Städten entgegenzuwirken: Wir wollen die Durchmischung der Wohnviertel, die integrative Stadtentwicklungsplanung und eine sozialräumlich orientierte Gemeinwesenarbeit. Link zum Original
In den Städten soll bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bezahlbaren Wohnraum und bezahlbare Mobilität in unseren Städten ein. Link zum Original
Das Wachstum der Städte, insbesondere im Raum Frankfurt/Rhein-Main, soll für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Viele Städte und insbesondere der Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main sind nach wie vor von Wachstum geprägt. Dieses Wachstum auch für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gerecht zu gestalten, wird unsere Aufgabe sein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.