CDU · Gemeinsam auf dem Weg – Ideen für die Zukunft Hessens
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 06.07.2013 · Original
Das Programm enthält 52 von 809 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 52Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 52
Jugendliche sollen gemeinsam mit Gewerkschaften, Arbeitgebern und der Arbeitsagentur schneller eine Ausbildung beginnen.
Wortlaut im Programm
Wir gehen den Fachkräftemangel an, indem wir mit Gewerkschaften, Arbeitgebern und der Arbeitsagentur Jugendliche s chneller in A usbildung bring en, Elt ern Anr eize zum beruflichen W iedereinstieg g eben und g ezielt q ualifizierte ausländische Fachkräfte anwerben. Link zum Original
Eltern erhalten Anreize, damit sie beruflich wieder einsteigen.
Wortlaut im Programm
Wir gehen den Fachkräftemangel an, indem wir mit Gewerkschaften, Arbeitgebern und der Arbeitsagentur Jugendliche s chneller in A usbildung bring en, Elt ern Anr eize zum beruflichen W iedereinstieg g eben und g ezielt q ualifizierte ausländische Fachkräfte anwerben. Link zum Original
Junge Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss erhalten besondere Angebote, die sie auf den Arbeitsmarkt vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Wir geben jungen Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss eine Perspektive, indem wir sie mit besonderen Angeboten für den Arbeitsmarkt fit machen. Link zum Original
Lohnuntergrenzen werden von den Tarifpartnern branchen- und regionalbezogen ausgehandelt, um Lohndumping entgegenzutreten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf von den Tarifpartnern ausgehandelte, branchen- und regionalbezogene Lohnuntergrenzen, um Lohndumping ent gegenzutreten. Link zum Original
Ein flächendeckender politisch festgelegter Mindestlohn vernichtet Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
E in flächendeck ender politis ch f estgelegter M indestlohn wür de Ar beitsplätze v ernichten. Link zum Original
Arbeitszeiten werden flexibler, damit Familienmitglieder im Einzelfall individuell betreut werden können.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Familienzeit, d.h. Gelegenheit zur Flexibilisierung der Arbeitszeit, um die Betreuung von Familienmitgliedern im Einzelfall durch individuelle Lösungen zu ermöglichen. Link zum Original
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden beim Wiedereinstieg nach Krankheit, Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen unterstützt.
Wortlaut im Programm
U nterstützung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beim Wiedereinstieg in den Beruf nach Krankheitszeiten, a ufgrund v on K indererziehung o der der Pfleg e v on Ang ehörigen s owie A usweitung der F lexibilität der Arbeitszeiten und Ausbau der Telearbeit. Link zum Original
Die Flexibilität der Arbeitszeiten wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
U nterstützung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beim Wiedereinstieg in den Beruf nach Krankheitszeiten, a ufgrund v on K indererziehung o der der Pfleg e v on Ang ehörigen s owie A usweitung der F lexibilität der Arbeitszeiten und Ausbau der Telearbeit. Link zum Original
Telearbeit wird zusätzlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
U nterstützung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beim Wiedereinstieg in den Beruf nach Krankheitszeiten, a ufgrund v on K indererziehung o der der Pfleg e v on Ang ehörigen s owie A usweitung der F lexibilität der Arbeitszeiten und Ausbau der Telearbeit. Link zum Original
Ein Zertifikat für Betriebe mit gesundheitsfördernden, frauenfördernden, familienfreundlichen und altersgerechten Arbeitsbedingungen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
E inführung eines Hessen-Zertifikats „Premium-Betrieb“, wenn Unternehmen gesundheitsfördernde, frauenfördernde, familienfreundliche und altersgerechte Arbeitsbedingungen haben. Link zum Original
Lohnungleichgewichte zwischen den Geschlechtern werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
B eseitigung von Lohnungleichgewichten zwischen den Geschlechtern. Link zum Original
Die Erwerbsquote von Frauen soll steigen, und dabei bleibt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach den Empfehlungen der Fachkräftekommission berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
V erbesserung der Frauenerwerbsquote unter Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Rahmen der Umsetzung der Empfehlungen der Fachkräftekommission Hessen. Link zum Original
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen wird durch ein Mentoringprogramm ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
A usweitung des Anteils von Frauen in Führungspositionen durch ein Mentoringprogramm. Link zum Original
Alleinerziehende werden beim Wiedereinstieg nach einer Erziehungspause unterstützt.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden durch weiteren Ausbau der Kinderbetreuung auch während der Schulzeit, Unterstützung beim Wiedereinstieg nach Erziehungspausen und dem Hinwirken auf flexible Arbeitszeitmodelle im Zuständigkeitsbereich des Landes. Link zum Original
Im Zuständigkeitsbereich des Landes wird auf flexible Arbeitszeitmodelle für Alleinerziehende hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden durch weiteren Ausbau der Kinderbetreuung auch während der Schulzeit, Unterstützung beim Wiedereinstieg nach Erziehungspausen und dem Hinwirken auf flexible Arbeitszeitmodelle im Zuständigkeitsbereich des Landes. Link zum Original
Eine Vermittlungsbörse macht Erfahrungen und Fähigkeiten von Menschen ab 60 im sozialen und wirtschaftlichen Bereich nutzbar.
Wortlaut im Programm
E inrichtung einer Vermittlungsbörse „Durchstarten mit 60“ zur Nutzung von Erfahrungen und Fähigkeiten im sozialen und wirtschaftlichen Bereich. Link zum Original
In die Gesunderhaltung älterer Berufstätiger wird früh investiert, damit ihre Beschäftigungsfähigkeit erhalten bleibt.
Wortlaut im Programm
För derung und Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit älterer Berufstätiger durch frühzeitige Investitionen in die Gesunderhaltung sowie alters- und alternsgerechte Arbeitsplätze. Link zum Original
Arbeitsplätze werden altersgerecht und alternsgerecht gestaltet, damit ältere Berufstätige beschäftigungsfähig bleiben.
Wortlaut im Programm
För derung und Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit älterer Berufstätiger durch frühzeitige Investitionen in die Gesunderhaltung sowie alters- und alternsgerechte Arbeitsplätze. Link zum Original
Auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten Möglichkeiten zur Fortbildung.
Wortlaut im Programm
F ortbildungsmöglichkeiten auch für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen mit Inhabern ausländischer Herkunft werden für die duale Ausbildung geworben.
Wortlaut im Programm
Off ensive Werbung bei kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Inhabern ausländischer Herkunft für das erfolgreiche Modell der dualen Ausbildung in Deutschland. Link zum Original
Ausbildungsplätze und Einstiegsqualifizierungen werden besonders bei Unternehmen mit Migrationshintergrund im Handwerk gewonnen und gesichert.
Wortlaut im Programm
För derung der Akquise und Sicherung von Ausbildungsplätzen und P lätzen zur E instiegsqualifizierung ins besondere bei Unternehmern mit Migrationshintergrund im Rahmen des Programms „IUBA Handwerk“ (Internationale Unternehmen bilden aus). Link zum Original
Der Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen wird durch Inklusion, mehr Information über Hilfen und eine bessere Infrastruktur gesichert.
Wortlaut im Programm
S icherung und Förderung des Arbeitsmarktzugangs für Menschen mit Behinderungen durch Inklusion, mehr Information und Transparenz über Unterstützungsmöglichkeiten und auch die Verbesserung der Infrastruktur. Link zum Original
Mehr Menschen mit Behinderung werden im öffentlichen Dienst des Landes beschäftigt.
Wortlaut im Programm
A usbau der bundesweiten Vorreiterrolle bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung im öffentlichen Dienst des Landes Hessen. Link zum Original
Hilfen für den Wechsel aus einer Werkstatt auf den ersten Arbeitsmarkt werden verbessert, wenn die Betroffenen das wünschen.
Wortlaut im Programm
V erbesserung der Hilfen beim Wechsel aus den Werkstätten auf den ersten Arbeitsmarkt, soweit dies von den Betroffenen gewünscht wird. Link zum Original
Die duale Ausbildung soll gestärkt werden, damit junge Menschen ohne Warteschleifen direkt in die duale Ausbildung gelangen.
Wortlaut im Programm
S tärkung der dualen Ausbildung – unser Ziel ist es, junge Menschen ohne Warteschleifen direkt in die duale Ausbildung zu bringen. Eine Ausbildung in einem dualen Ausbildungsberuf ist einer vollschulischen Berufsausbildung vorzuziehen. Link zum Original
Eine Ausbildung in einem dualen Ausbildungsberuf ist einer vollschulischen Berufsausbildung vorzuziehen.
Wortlaut im Programm
S tärkung der dualen Ausbildung – unser Ziel ist es, junge Menschen ohne Warteschleifen direkt in die duale Ausbildung zu bringen. Eine Ausbildung in einem dualen Ausbildungsberuf ist einer vollschulischen Berufsausbildung vorzuziehen. Link zum Original
Die Umsetzung des IHK-Modells zur Reform der betrieblichen Ausbildung Dual mit Wahl soll gemeinsam mit den Partnern der dualen Ausbildung geprüft werden.
Wortlaut im Programm
P rüfung der Umsetzung des Modells der IHK-Organisation zur Reform der betrieblichen Ausbildung „Dual mit Wahl“ gemeinsam mit den Partnern der dualen Ausbildung. Link zum Original
Eine Politik für mehr Arbeitsplätze soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
F ortsetzung einer Politik für mehr Arbeitsplätze, die bereits jetzt zum höchsten Stand der Beschäftigung in der Geschichte des Landes geführt hat. Link zum Original
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sollen tarifliche Standards eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Einhaltung t ariflicher S tandards (Tariftreue) bei der V ergabe öffentlicher Aufträge und Ablehnung vergabefremder Kriterien. Link zum Original
Der Fachkräftebedarf soll auf Grundlage des Berichts der Fachkräftekommission durch Umsetzung des vereinbarten Maßnahmenpakets gesichert werden.
Wortlaut im Programm
S icherung des Fachkräftebedarfs auf Grundlage des Berichts der „Fachkräftekommission Hessen“ durch Umsetzung des dort vereinbarten Maßnahmenpaketes. Link zum Original
Der Innovationspreis für erprobte Modelle zur Bekämpfung des Fachkräftemangels soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
F ortführung des Innovationspreises Hessen für erprobte Modelle zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem soll gestärkt und der Übergang von der Schule in den Beruf optimiert werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung des dualen Ausbildungssystems und Optimierung des Übergangs von Schule und Beruf. Unter anderem wollen wir die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in Übergangssystemen bis 2020 halbieren. Link zum Original
Die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Übergangssystemen soll bis 2020 halbiert werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung des dualen Ausbildungssystems und Optimierung des Übergangs von Schule und Beruf. Unter anderem wollen wir die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in Übergangssystemen bis 2020 halbieren. Link zum Original
Personen ohne Schul- oder Berufsausbildung sollen nachqualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Nachqualifizierung v on P ersonen, die bislang k eine Schulo der B erufsausbildung haben und För derung von Projekten zur Qualifizierung junger Menschen ohne abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung. Link zum Original
Projekte zur Qualifizierung junger Menschen ohne abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Nachqualifizierung v on P ersonen, die bislang k eine Schulo der B erufsausbildung haben und För derung von Projekten zur Qualifizierung junger Menschen ohne abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung. Link zum Original
Ausbildungsabbrüche sollen durch frühzeitige und verbesserte Berufsorientierung reduziert werden.
Wortlaut im Programm
R eduzierung der Ausbildungsabbrüche durch frühzeitige und verbesserte Berufsorientierung. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für klein- und mittelständische Unternehmen, die ausbilden wollen und können, sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
V erbesserung der r ahmenbe dingungen für klein- und mittelständische Unternehmen, die ausbilden wollen und können. Link zum Original
Mit Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen sollen die Ausbildungsprogramme des Landes fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Z usammenarbeit mit der Wirtschaft, den Kammern, den Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen zur Fortführung der Ausbildungsprogramme des Landes Hessen. Link zum Original
Die Unterstützung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten, überbetrieblicher Lehrgänge und der Weiterbildung, insbesondere der Programme zur Erstausbildung, soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
F ortsetzung der Unterstützung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten, überbetrieblicher Lehrgänge und Weiterbildung insbesondere der Programme zur Erstausbildung. Link zum Original
Pläne der EU-Kommission, den Mitgliedstaaten die Zuständigkeit für die Berufsausbildung zu entziehen, werden kategorisch abgelehnt.
Wortlaut im Programm
K ategorische Ablehnung der Pläne der EU-Kommission, die Zuständigkeit in der Berufsausbildung den Mitgliedstaaten zu entziehen. Link zum Original
Die Freiheit der Tarifpartner bei der Lohnpolitik soll geachtet werden.
Wortlaut im Programm
Achtung der Freiheit der Tarifpartner bei der Lohnpolitik. Link zum Original
Die gesetzlichen Grundlagen für Lohnuntergrenzen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und im Arbeitnehmer-Entsendegesetz sollen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Konsequente Fortführung der von CDU-geführten Bundesregierungen geschaffenen gesetzlichen Grundlagen für Lohnuntergrenzen (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und Arbeitnehmer-Entsendegesetz) und Unterstützung v on br anchen- und r egionenspezifischen L ohnuntergrenzen in den Bereichen, in denen keine Tarifverträge gelten, zur Bekämpfung von Lohndumping. Link zum Original
Branchen- und regionenspezifische Lohnuntergrenzen sollen in Bereichen ohne Tarifvertrag zur Bekämpfung von Lohndumping unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Konsequente Fortführung der von CDU-geführten Bundesregierungen geschaffenen gesetzlichen Grundlagen für Lohnuntergrenzen (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und Arbeitnehmer-Entsendegesetz) und Unterstützung v on br anchen- und r egionenspezifischen L ohnuntergrenzen in den Bereichen, in denen keine Tarifverträge gelten, zur Bekämpfung von Lohndumping. Link zum Original
Ein politisch motivierter, flächendeckender, bundesweit undifferenzierter gesetzlicher Mindestlohn wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ablehnung eines politis ch motivier ten, flächendeck enden, bundes weit undiff erenzierten, g esetzlichen M indestlohns. Link zum Original
Die 450-Euro-Jobs sollen beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
B eibehaltung der 450-Euro-Jobs. Link zum Original
Politik, Tarifparteien und Arbeitsagenturen sollen den Missbrauch bei Zeitarbeit, befristeten Arbeitsverträgen, Werkverträgen und Praktika gemeinsam bekämpfen.
Wortlaut im Programm
Bündnis v on Politik, Tarifparteien und Arbeitsagenturen zur Bekämpfung des Missbrauchs bei Zeitarbeit, befristeten Arbeitsverträgen und Werkverträgen sowie bei Praktika; Berufsanfänger sollten zukünftig spätestens nach zwei Jahren Sicherheit für ihre persönliche Lebensplanung haben. Link zum Original
Berufsanfänger sollen spätestens nach zwei Jahren Sicherheit für ihre persönliche Lebensplanung haben.
Wortlaut im Programm
Bündnis v on Politik, Tarifparteien und Arbeitsagenturen zur Bekämpfung des Missbrauchs bei Zeitarbeit, befristeten Arbeitsverträgen und Werkverträgen sowie bei Praktika; Berufsanfänger sollten zukünftig spätestens nach zwei Jahren Sicherheit für ihre persönliche Lebensplanung haben. Link zum Original
Das Mitarbeiter-Kapitalbeteiligungsgesetz soll optimiert werden, damit Beschäftigte am Produktivkapital beteiligt werden können.
Wortlaut im Programm
Optimierung des M itarbeiter-Kapitalbeteiligungs-Gesetzes. Die Beteiligung der Beschäftigten am Produktivkapital der W irtschaft stär kt die I dentifikation mit dem U nternehmen, för dert s ozialpartnerschaftliches Miteinander und eröffnet den Beschäftigten eine neue Einkommensquelle. Link zum Original
Arbeitsmarkt-, Aus- und Fortbildungsprogramme sollen insbesondere für Langzeitarbeitslose, gering Qualifizierte, Alleinerziehende und ältere Arbeitslose gefördert, ausgebaut und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
För derung, Ausbau und Weiterentwicklung von Arbeitsmarkt-, Aus- und Fortbildungsprogrammen, insbesondere für Langzeitarbeitslose, gering Qualifizierte, Alleinerziehende und ältere Arbeitslose. Link zum Original
Die Programme der hessischen Optionskommunen zur Wiedereingliederung Langzeitarbeitsloser in den ersten Arbeitsmarkt sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
U nterstützung der vorbildlichen Programme der hessischen Optionskommunen zur Wiedereingliederung Langzeitarbeitsloser in den ersten Arbeitsmarkt. Link zum Original
Eine Kampagne in allen Universitätsstädten verdeutlicht jungen Menschen nach Fachausbildung oder Studium die beruflichen Chancen und Perspektiven im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
S tart einer Kampagne „Ab aufs Land“ in allen Universitätsstädten, um jungen Hessen nach ihrer Fachausbildung o der dem S tudium die beruflichen Chanc en und P erspektiven im ländlichen R aum Hess ens zu v erdeutlichen. Link zum Original
Der Dialog des Landes mit den Gewerkschaften wird bei anstehenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
F ortsetzung des erfolgreichen Dialoges des Landes Hessen mit den Gewerkschaften bei anstehenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.