CDU · Gemeinsam auf dem Weg – Ideen für die Zukunft Hessens
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 06.07.2013 · Original
Das Programm enthält 58 von 809 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 58
Familien erhalten Freiheit und Vielfalt statt einer bevormundenden Rundumbetreuung durch den Staat.
Wortlaut im Programm
F reiheit und Vielfalt für Familien oder eine bevormundende Rundumbetreuung durch den Staat. Welche Richtung wir einschlagen wollen, macht das Zukunftsprogramm der CDU Hessen deutlich. In der Verpflichtung g egenüber den M enschen in uns erem Land leg en wir uns er Ang ebot für die Z ukunftsgestaltung v or. D arüber wird am 22. September abgestimmt. Link zum Original
Eltern entscheiden frei, ob ihre Kinder in einer Kindertagesstätte, bei einer Tagesmutter oder zu Hause mit Betreuungsgeld betreut werden.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für Wahlfreiheit für Familien und lassen Eltern frei entscheiden, ob ihre Kinder in Kindertagesstätten, bei Tagesmüttern oder mit Unterstützung durch das Betreuungsgeld zu Hause betreut werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen berücksichtigen die unterschiedlichen Lebenssituationen der Bürgerinnen und Bürger, besonders der älteren Menschen.
Wortlaut im Programm
W ir gestalten die Rahmenbedingungen in Hessen so, dass die unterschiedlichen Lebenssituationen der Bürgerinnen und Bür ger, g erade der ält eren, B eachtung finden Link zum Original
Für Kinder und Familien besteht eine besondere Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Verantwortung haben wir aber für Kinder und Familien. Link zum Original
Familie ist für den Einzelnen und die Gesellschaft grundlegend und der erste sowie wichtigste Bildungsort.
Wortlaut im Programm
Familie ist grundlegend für den Einzelnen wie für die Gesellschaft als Ganzes. Sie ist der Raum, in dem das Zusammenleben mit anderen beginnt, unser erster und wichtigster Bildungsort, unsere nachhaltigste Zukunftswerkstatt. Link zum Original
Das Betreuungsgeld gilt als Anerkennung für Eltern, die ihre Kinder auch nach dem ersten Geburtstag stärker in der Familie betreuen lassen.
Wortlaut im Programm
Zugleich begrüßen wir, das von der CDU-geführten Bundesregierung eingeführte Betreuungsgeld als Anerkennung für diejenigen Eltern, die ihre Kinder auch nach dem ersten Geburtstag in stärkerem Maße in der Familie betreuen lassen wollen. Link zum Original
Hessen soll auf dem Weg zum Familienland weiter vorankommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hessen auf dem Weg zum Familienland weiter voranbringen. Link zum Original
Die Generationen werden miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Generationen verbinden, genauso wie wir Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen beseitigen wollen. Link zum Original
Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Generationen verbinden, genauso wie wir Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen beseitigen wollen. Link zum Original
Alle Menschen sollen erfahren, dass sie in Hessen Zukunftsperspektiven haben und gebraucht werden.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen sollen das Signal bekommen, dass sie in Hessen Zukunftsperspektiven haben und gebraucht werden. Link zum Original
Eltern haben uneingeschränkte Wahlfreiheit über Ort und Bedingungen der Erziehung ihrer Kinder.
Wortlaut im Programm
U neingeschränkte Wahlfreiheit der Eltern über Ort und Bedingungen der Erziehung ihrer Kinder. Link zum Original
Für Kinder unter drei Jahren entstehen qualitativ und quantitativ gute sowie flexible Betreuungsplätze über einen Versorgungsgrad von 35 Prozent hinaus.
Wortlaut im Programm
Schaffung q ualitativ und q uantitativ g uter und fle xibler B etreuungsmöglichkeiten für Kinder unter drei Jahren über den empfohlenen Versorgungsgrad von 35 Prozent hinaus. Link zum Original
Für Tagesmütter werden attraktive Bedingungen ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
A usgestaltung attraktiver Bedingungen für Tagesmütter und Bekenntnis zur Wahlfreiheit der Eltern in der Betreuung in Kindertagesstätten, bei Tagesmüttern oder zu Hause mit Unterstützung durch das Betreuungsgeld. Link zum Original
Eltern behalten die Wahl zwischen Kindertagesstätte, Tagesmutter und häuslicher Betreuung mit Betreuungsgeld.
Wortlaut im Programm
A usgestaltung attraktiver Bedingungen für Tagesmütter und Bekenntnis zur Wahlfreiheit der Eltern in der Betreuung in Kindertagesstätten, bei Tagesmüttern oder zu Hause mit Unterstützung durch das Betreuungsgeld. Link zum Original
Das Betreuungsgeld wird zu einem Elterngeld II weiterentwickelt, das im zweiten Lebensjahr eines Kindes optional in doppelter Höhe bezogen werden kann.
Wortlaut im Programm
W eiterentwicklung des Betreuungsgelds zu einem Elterngeld II mit der Option, es in doppelter Höhe nur während des zweiten Lebensjahres eines Kindes zu erhalten. Link zum Original
Das Kita-Angebot an Hochschulen wird weiter ausgebaut, damit Familie und Studium besser vereinbar werden.
Wortlaut im Programm
För derung des weiteren Ausbaus des Kita-Angebots an hessischen Hochschulen, um die Vereinbarkeit von Familie und Studium zu stärken. Link zum Original
Betriebskindergärten werden ausgebaut, damit Kinder am Arbeitsplatz oder in der Nähe betreut werden können.
Wortlaut im Programm
A usbau von Betriebskindergärten, um die Möglichkeit zu fördern, Kinder am oder nah am Arbeitsplatz zu betreuen, wie das bereits in der Landesverwaltung praktiziert wird. Link zum Original
Ein Anreizprogramm soll die stillen Reserven an Erzieherinnen und Erziehern erschließen, von denen nur 34 Prozent in Kitas vollzeitbeschäftigt sind.
Wortlaut im Programm
Schaff ung eines Anreizprogramms zur Erschließung der „stillen Erzieherr es erven“, da nur 34 Prozent der Erzieherinnen und Erzieher in Kitas Vollzeit arbeiten. Link zum Original
Existenzgründungen und Dienstleistungen werden unterstützt, wenn sie Familie und Beruf oder Pflege und Beruf besser vereinbar machen.
Wortlaut im Programm
U nterstützung von Existenzgründungen und Dienstleistungsangeboten, die dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Pflege und Beruf zu erleichtern. Link zum Original
Die Familienkarte wird weiterentwickelt, damit Gemeinschaftsgefühl und gemeinsame Aktivitäten von Familien zunehmen.
Wortlaut im Programm
W eiterentwicklung der hessischen Familienkarte, um das Gemeinschaftsgefühl von Familien und gemeinsame familiäre Aktivitäten zu fördern. Link zum Original
Das Modell der Familienzentren wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
S tärkung und Ausbau des erfolgreichen hessischen Modells der Familienzentren. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Initiative eingebracht, damit Mehrgenerationenhäuser auch nach 2014 weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
E inbringung einer Initiative auf Bundesebene für die Weiterförderung der Mehrgenerationenhäuser nach 2014. Link zum Original
Eine Kommission aus Parlament, Regierung, Wirtschaft, Verwaltung, Kirchen, Verbänden, Medien und privaten Initiativen erarbeitet praktische Empfehlungen für mehr Kinderfreundlichkeit.
Wortlaut im Programm
E inberufung einer Kommission „Kinderlachen ist Zukunftsmusik“ mit Vertretern aus Parlament, Regierung, Wirtschaft, Verwaltung, Kirchen, Verbänden, Medien und privaten Initiativen mit dem Ziel, praktisch anwendbare Handlungsempfehlungen für noch mehr Kinderfreundlichkeit in Hessen auszuarbeiten. Link zum Original
Eine Stabsstelle für Kinderschutz gibt dem Kindeswohl präventiv und gesetzgeberisch mehr Gewicht und baut das Netzwerk der Frühen Hilfen landesweit aus.
Wortlaut im Programm
E inrichtung einer Stabsstelle „Kinderschutz“, um präventiv regulierend und gesetzgeberisch dem Wohl der Kinder einen noch größeren Stellenwert einzuräumen und das Netzwerk der Frühen Hilfen hessenweit auszubauen. Link zum Original
Die Gleichstellung von Frauen und Männern wird in allen gesellschaftlichen Bereichen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Durchsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen. Link zum Original
Die Kinderbetreuung für Alleinerziehende wird auch während der Schulzeit weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden durch weiteren Ausbau der Kinderbetreuung auch während der Schulzeit, Unterstützung beim Wiedereinstieg nach Erziehungspausen und dem Hinwirken auf flexible Arbeitszeitmodelle im Zuständigkeitsbereich des Landes. Link zum Original
Eine Imagekampagne würdigt Männer und Frauen, die sich für die Familie entscheiden und einsetzen.
Wortlaut im Programm
Dur chführung einer Imagekampagne zur Unterstreichung des Stellenwerts und des Selbstverständnisses von Männern und Frauen, die sich für die Familie entscheiden und einsetzen. Link zum Original
Die bestehende seniorenpolitische Initiative wird weiter umgesetzt, damit das altersgerechte Leben besser wird.
Wortlaut im Programm
Weitere Umsetzung der bestehenden seniorenpolitischen Initiative mit dem Ziel, das altersgerechte Leben in Hessen zu verbessern. Link zum Original
Eine landesweite Marke bündelt mit Verbänden, Vereinen, Unternehmen und Institutionen mehr Hilfen für ältere Menschen im Alltag.
Wortlaut im Programm
Schaff ung einer landesweiten Marke „Aktion GE n E r ATIO n “, um in Zusammenarbeit mit Verbänden, Vereinen, Unternehmen und Institutionen älteren Menschen mehr Hilfsangebote im täglichen Leben zu machen (Sitzmöglichkeiten in Supermärkten, verständliche Sprache, Orientierung in Bussen und Bahnen etc.). Link zum Original
Menschen mit Behinderungen sind selbstverständlicher Teil der Gemeinschaft.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen sind selbstverständlicher Teil unserer Gemeinschaft - einer Gemeinschaft, die schon immer für eine Willkommenskultur für Vertriebene und Spätaussiedler stand und die heute für Migranten und ihre Kinder offen steht. Link zum Original
Die Gemeinschaft soll noch stärker werden, als sie es bisher ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese starke Gemeinschaft in Hessen noch stärker machen. Link zum Original
Jede Person wird gebraucht und kann sich einbringen.
Wortlaut im Programm
Jeder wird gebraucht und kann sich einbringen. Link zum Original
Stärkeres bürgerschaftliches Engagement ist für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft ist stärkeres bürgerschaftliches Engagement unverzichtbar. Und starke Kommunen sind dafür die starke Basis. Link zum Original
Die Landesverfassung erhält eine Staatszielbestimmung zur Förderung ehrenamtlichen Einsatzes für das Gemeinwohl.
Wortlaut im Programm
Änderung der Hessischen Landesverfassung durch Aufnahme einer neuen Staatszielbestimmung: „Förderung des ehrenamtlichen Einsatzes für das Gemeinwohl“. Link zum Original
Vorbildhaftes ehrenamtliches Engagement wird durch eine vielfältige Anerkennungskultur gestärkt.
Wortlaut im Programm
S tärkung vorbildhafter ehrenamtlicher Initiativen und Arbeit durch eine vielfältige Anerkennungskultur (wie Ehrenbrief etc.). Link zum Original
Ein Einstellungsbonus im öffentlichen Dienst für ehrenamtlichen Einsatz wird geprüft.
Wortlaut im Programm
P rüfung eines Einstellungsbonus im Öffentlichen Dienst für ehrenamtlichen Einsatz. Link zum Original
Eine Bürgerkampagne verbessert das Miteinander der Generationen durch freiwillige Übereinkünfte von Bürgern, Vereinen, Institutionen, Verbänden, Stiftungen und der Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
G ründung einer Bürgerkampagne „ respek t“; wir wollen das Miteinander der Generationen im Alltag durch freiwillige Übereinkünfte von Bürgern, Vereinen, Institutionen, Verbänden, Stiftungen und der Wirtschaft verbessern. Link zum Original
Gemeinsinnorientierte Projekte der Landesstiftung werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
A usweitung von Gemeinsinn-orientierten Projekten durch die Landesstiftung „Miteinander in Hessen“, die auch die Gründung von Bürgerstiftungen und Genossenschaften fördert. Link zum Original
Die Gründung von Bürgerstiftungen und Genossenschaften wird gefördert.
Wortlaut im Programm
A usweitung von Gemeinsinn-orientierten Projekten durch die Landesstiftung „Miteinander in Hessen“, die auch die Gründung von Bürgerstiftungen und Genossenschaften fördert. Link zum Original
Die Kampagne für bürgerschaftliches Engagement wird mit Ehrenamtscard, Suchmaschine und weiteren Instrumenten der Anerkennung fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
F ortsetzung der Kampagne „Gemeinsam Aktiv“ zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements, die mit Ehrenamtscard, Ehrenamtssuchmaschine und anderen Instrumenten die Anerkennungskultur in Hessen weiter verankert und nach vorne bringt. Link zum Original
Die Einführung einer Ehrenamtscard für Jugendliche wird geprüft.
Wortlaut im Programm
P rüfung der Einführung einer Ehrenamtscard für Jugendliche. Link zum Original
Die Ehrenamtsbörse wird so weiterentwickelt, dass Engagierte generationenübergreifend ein später einlösbares Guthaben für Unterstützung erwerben.
Wortlaut im Programm
W eiterentwicklung der Ehrenamts-Börse, bei der sich generationenübergreifend ehrenamtlich Engagierte registrieren können, um für ihre Arbeit im Sinne der Gemeinschaft „Guthaben“ zu erwerben, das später eingelöst werden kann, um Unterstützung oder Hilfen zu erhalten. Link zum Original
Neue Netzwerke, Projekte und Konzepte fördern die Nachbarschaftshilfe.
Wortlaut im Programm
Schaff ung von neuartigen Netzwerken, Projekten und Konzepten zur Förderung der n achb arschaftshilfe. Link zum Original
Breitensport und Spitzensport werden auf hohem Niveau weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Fortsetzung der Förderung des Breiten- und Spitzensports auf dem bisherigen, hohen Niveau. Link zum Original
Das Programm für Ausbau und Investitionen an Sportstätten wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
F ortführung des Ausbau- und Investitionsprogramms für die Sportstätten in Hessen. Link zum Original
Ein auch länderübergreifendes Konzept der Spitzensportförderung wird gemeinsam mit den Sportverbänden entwickelt.
Wortlaut im Programm
E ntwicklung eines neuen, auch länderübergreifend angelegten Konzeptes zur Spitzensportförderung gemeinsam mit dem Landessportbund und dem Deutschen Olympischen Sportbund. Link zum Original
Schul- und Hochschulsport arbeiten enger mit örtlichen Sportvereinen und bei Sportveranstaltungen zusammen.
Wortlaut im Programm
För derung der verstärkten Zusammenarbeit des Schul- und Hochschulsports mit örtlichen Sportvereinen und bei Sportveranstaltungen der Hochschule bzw. Schule. Link zum Original
Jugendarbeit im Schulsport wird gestärkt, unter anderem indem Bundesjugendspiele attraktiver werden und ein Wettbewerb die beste Schule auszeichnet.
Wortlaut im Programm
S tärkung der Jugendarbeit im Bereich Schulsport, zum Beispiel durch Konzepte, um die Bundesjugendspiele gemeinsam mit überregionalen Sportverbänden und Sportvereinen vor Ort attraktiver zu gestalten, etwa durch einen Wettbewerb „Beste Bundesjugendspiele“ mit Auszeichnung der jeweiligen Schule durch das Land und die Sportorganisationen. Link zum Original
Sportvereine werden bei ihrer Integrationsarbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
U nterstützung der Sportvereine bei ihrer herausragenden Integrationsarbeit sowie beim Kampf gegen Gewalt und r assismus. Link zum Original
Sportvereine werden im Kampf gegen Gewalt und Rassismus unterstützt.
Wortlaut im Programm
U nterstützung der Sportvereine bei ihrer herausragenden Integrationsarbeit sowie beim Kampf gegen Gewalt und r assismus. Link zum Original
Ein Landeswettbewerb kürt die sportlichste Kommune und berücksichtigt kommunales sowie ehrenamtliches Engagement.
Wortlaut im Programm
E inführung eines Landeswettbewerbs „Sportlichste Kommune in Hessen“ mit Berücksichtigung der kommunalen und ehrenamtlichen Aktivitäten. Link zum Original
Menschen mit Behinderung werden bei der gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gefördert.
Wortlaut im Programm
För derung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben. Link zum Original
Der Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
W eiterentwicklung des Hessischen Aktionsplans zur Umsetzung der U n -Behindertenrechtskonvention. Link zum Original
Eine Absenkung des Landesblindengeldes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Absage an eine Absenkung des Landesblindengeldes. Link zum Original
Für taubblinde Menschen wird ein eigenes Kennzeichen eingeführt.
Wortlaut im Programm
E inführung eines „Tbl“-Kennzeichens für Taubblinde. Link zum Original
Der Pakt für den Nachmittag soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie das gesellschaftliche Miteinander von Lernen, Freizeit und Ehrenamt unterstützen.
Wortlaut im Programm
A usbau eines „Pakts für den n achmitt ag“ durch Land, Kommunen, Schulen, Vereine und Kirchen, der für K inder bis zum 12. L ebensjahr ein flächendeck endes B ildungs- und B etreuungsangebot a uf f reiwilliger B asis sichert. Damit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso unterstützt wie das gesellschaftliche Miteinander von Lernen, Freizeit und Ehrenamt. Zum Pakt für den Nachmittag gehört auch ein gesundes, nahrhaftes und bezahlbares Mittagessen. Link zum Original
Neue Initiativen werden angegangen, um die Lebensqualität der Menschen weiter zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gesundheitsversorgung ohne staatliche Gängelung sichern, den Verbraucherschutz an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten und neue Initiativen angehen, um die Lebensqualität der Menschen in Hessen weiter zu stärken. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird bei Beschäftigten der Verwaltung und des öffentlichen Dienstes durch flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Telearbeit gefördert.
Wortlaut im Programm
För derung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und im Öff entlichen D ienst dur ch fle xible Ar beitszeitgestaltung und T eilzeits owie T elearbeitsang ebote. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.