Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Grundsatzprogramm · Landesverband Baden-Württemberg · Original
Das Programm enthält 20 von 801 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2006Beschlussjahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 20
Die Lebensarbeitszeit wird verlängert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Menschen, die insgesamt länger produktiv tätig sind. Deswegen müssen wir die Ausbildungszeiten verkürzen und die Lebensarbeitszeit verlängern. Link zum Original
Beiträge im Rentensystem werden für Familien in der Erziehungsphase gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zusätzlich zu den Kinderkomponenten in den Sozialen Sicherungssystemen für Beitragssenkungen im Rentensystem ein, die die Familien gerade in der Erziehungsphase finanziell entlasten. Link zum Original
In der gesetzlichen Rentenversicherung wird zusätzlich Kapital angespart, um die Folgen der Alterung abzufangen.
Wortlaut im Programm
Vorsorge für die fortschreitende Alterung unserer Gesellschaft wird bisher nicht getroffen. Das wollen wir ändern und in der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzlich Kapital ansparen, mit dem wir die finanziellen Folgen des Alterungsprozesses abfangen können. Link zum Original
Eine langfristig angelegte Reform der Alterssicherung wird so früh wie möglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine wirksame Reform der Alterssicherung in Deutschland muss langfristig angelegt sein; aber sie muss so früh wie möglich umgesetzt werden, denn mit jedem Tag, der weiter verstreicht, geht wertvolle Zeit verloren. Link zum Original
Weiter steigende Rentenbeiträge werden abgelehnt, weil sie Arbeit verteuern und Arbeitsplätze gefährden.
Wortlaut im Programm
Immer weiter steigende Beiträge wären schädlich, da sie das knappe Gut Arbeit in Deutschland noch teurer machen und damit Arbeitsplätze vernichten oder gefährden würden. Link zum Original
Altersarmut wird auch künftig verhindert.
Wortlaut im Programm
Armut im Alter muss auch künftig verhindert werden. Link zum Original
Private und betriebliche Altersvorsorge einschließlich der Vorsorge durch Wohneigentum werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Private und betriebliche Altersvorsorge müssen gestärkt werden; hierzu gehört auch die Altersvorsorge durch die Schaffung von Wohneigentum. Link zum Original
Die Rentenhöhe bleibt von den gezahlten Beiträgen abhängig.
Wortlaut im Programm
Die Rentenhöhe muss auch künftig von den bezahlten Beiträgen und damit der eigenen Leistung abhängig sein. Link zum Original
Die Lasten der gesellschaftlichen Alterung werden bei der Rentenreform gerecht auf die Generationen verteilt.
Wortlaut im Programm
Eine Reform muss so angelegt sein, dass die sich aus der Alterung unserer Gesellschaft ergebenden Lasten gerecht auf die Generationen verteilt werden. Link zum Original
Die hälftige Finanzierung der Rentenversicherung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Die jeweils hälftige Finanzierung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer wird beibehalten. Link zum Original
Die Alterssicherung orientiert sich stärker an den Lebensläufen und Erwerbsbiographien von Frauen.
Wortlaut im Programm
Die Alterssicherung muss sich mehr als bisher an den Lebensläufen und Erwerbsbiographien von Frauen orientieren. Link zum Original
Die unterschiedliche Vorsorgefähigkeit von Familien und Kinderlosen wird in der Alterssicherung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedliche Leistungsfähigkeit von Familien und Kinderlosen, für das Alter Vorsorge zu treffen, muss berücksichtigt werden. Link zum Original
Die rentenrechtliche Anerkennung von Erziehungsleistungen wird aus Steuermitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung von Erziehungsleistungen muss aus Steuermitteln finanziert werden, da sie eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Link zum Original
Für den Renteneintritt gelten flexible Altersgrenzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für flexible Altersgrenzen beim Eintritt in die Rente ein. Link zum Original
Bei der Rentenberechnung werden die Beitragsjahre ebenso berücksichtigt wie das Lebensalter.
Wortlaut im Programm
In Zukunft soll bei der Rentenberechnung die Lebensarbeitszeit und damit die Zeitdauer, in der Beiträge entrichtet wurden, ebenso berücksichtigt werden wie das Lebensalter. Link zum Original
Ein Renteneintritt mit vollen Bezügen ist frühestens nach 45 Beitragsjahren einschließlich Erziehungszeiten möglich.
Wortlaut im Programm
Der Renteneintritt kann dann bei vollen monatlichen Bezügen frühestens nach vollen 45 Beitragsjahren (inklusive anerkannter Erziehungszeiten) erfolgen. Link zum Original
Die durchschnittliche Lebenserwartung fließt in vollem Umfang in die Berechnung des Rentenanspruchs ein.
Wortlaut im Programm
Die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen und damit die Dauer des Rentenbezugs müssen in die Berechnung des Rentenanspruchs in vollem Umfang einfließen; dies gilt ebenso für das Verhältnis der Beitragszahler zur Anzahl der Leistungsempfänger; der Rentenanstieg verläuft dann bei steigender Lebenserwartung oder rückläufiger Erwerbstätigenanzahl langsamer. Link zum Original
Das Verhältnis von Beitragszahlern zu Leistungsempfängern fließt in die Berechnung des Rentenanspruchs ein.
Wortlaut im Programm
Die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen und damit die Dauer des Rentenbezugs müssen in die Berechnung des Rentenanspruchs in vollem Umfang einfließen; dies gilt ebenso für das Verhältnis der Beitragszahler zur Anzahl der Leistungsempfänger; der Rentenanstieg verläuft dann bei steigender Lebenserwartung oder rückläufiger Erwerbstätigenanzahl langsamer. Link zum Original
Für die Altersversorgung von Beamten sowie Amts- und Mandatsträgern werden gleichgerichtete Regelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
In der Altersversorgung für Beamte sowie Amts- und Mandatsträger sind grundsätzlich gleichgerichtete Regelungen zu schaffen. Link zum Original
Mitarbeiterbeteiligungen können zu einem Instrument der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei sollen Mitarbeiterbeteiligungen zu einem Instrument der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt werden können und im Falle der Insolvenz geschützt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.