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CDU · Für eine neue Balance zwischen Gegenwart und Zukunft. Grundsatzprogramm der CDU Baden-Württemberg

Forderungen zu Rente und Alterssicherung

Grundsatzprogramm · Landesverband Baden-Württemberg · Original

Das Programm enthält 20 von 801 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.

Rente und Alterssicherung 20
  1. Die Lebensarbeitszeit wird verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen Menschen, die insgesamt länger produktiv tätig sind. Deswegen müssen wir die Ausbildungszeiten verkürzen und die Lebensarbeitszeit verlängern. Link zum Original
  2. Beiträge im Rentensystem werden für Familien in der Erziehungsphase gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zusätzlich zu den Kinderkomponenten in den Sozialen Sicherungssystemen für Beitragssenkungen im Rentensystem ein, die die Familien gerade in der Erziehungsphase finanziell entlasten. Link zum Original
  3. In der gesetzlichen Rentenversicherung wird zusätzlich Kapital angespart, um die Folgen der Alterung abzufangen.

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    Wortlaut im Programm
    Vorsorge für die fortschreitende Alterung unserer Gesellschaft wird bisher nicht getroffen. Das wollen wir ändern und in der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzlich Kapital ansparen, mit dem wir die finanziellen Folgen des Alterungsprozesses abfangen können. Link zum Original
  4. Eine langfristig angelegte Reform der Alterssicherung wird so früh wie möglich umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wirksame Reform der Alterssicherung in Deutschland muss langfristig angelegt sein; aber sie muss so früh wie möglich umgesetzt werden, denn mit jedem Tag, der weiter verstreicht, geht wertvolle Zeit verloren. Link zum Original
  5. Weiter steigende Rentenbeiträge werden abgelehnt, weil sie Arbeit verteuern und Arbeitsplätze gefährden.

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    Wortlaut im Programm
    Immer weiter steigende Beiträge wären schädlich, da sie das knappe Gut Arbeit in Deutschland noch teurer machen und damit Arbeitsplätze vernichten oder gefährden würden. Link zum Original
  6. Altersarmut wird auch künftig verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Armut im Alter muss auch künftig verhindert werden. Link zum Original
  7. Private und betriebliche Altersvorsorge einschließlich der Vorsorge durch Wohneigentum werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Private und betriebliche Altersvorsorge müssen gestärkt werden; hierzu gehört auch die Altersvorsorge durch die Schaffung von Wohneigentum. Link zum Original
  8. Die Rentenhöhe bleibt von den gezahlten Beiträgen abhängig.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rentenhöhe muss auch künftig von den bezahlten Beiträgen und damit der eigenen Leistung abhängig sein. Link zum Original
  9. Die Lasten der gesellschaftlichen Alterung werden bei der Rentenreform gerecht auf die Generationen verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Reform muss so angelegt sein, dass die sich aus der Alterung unserer Gesellschaft ergebenden Lasten gerecht auf die Generationen verteilt werden. Link zum Original
  10. Die hälftige Finanzierung der Rentenversicherung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer bleibt bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die jeweils hälftige Finanzierung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer wird beibehalten. Link zum Original
  11. Die Alterssicherung orientiert sich stärker an den Lebensläufen und Erwerbsbiographien von Frauen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Alterssicherung muss sich mehr als bisher an den Lebensläufen und Erwerbsbiographien von Frauen orientieren. Link zum Original
  12. Die unterschiedliche Vorsorgefähigkeit von Familien und Kinderlosen wird in der Alterssicherung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die unterschiedliche Leistungsfähigkeit von Familien und Kinderlosen, für das Alter Vorsorge zu treffen, muss berücksichtigt werden. Link zum Original
  13. Die rentenrechtliche Anerkennung von Erziehungsleistungen wird aus Steuermitteln finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anerkennung von Erziehungsleistungen muss aus Steuermitteln finanziert werden, da sie eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Link zum Original
  14. Für den Renteneintritt gelten flexible Altersgrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für flexible Altersgrenzen beim Eintritt in die Rente ein. Link zum Original
  15. Bei der Rentenberechnung werden die Beitragsjahre ebenso berücksichtigt wie das Lebensalter.

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    Wortlaut im Programm
    In Zukunft soll bei der Rentenberechnung die Lebensarbeitszeit und damit die Zeitdauer, in der Beiträge entrichtet wurden, ebenso berücksichtigt werden wie das Lebensalter. Link zum Original
  16. Ein Renteneintritt mit vollen Bezügen ist frühestens nach 45 Beitragsjahren einschließlich Erziehungszeiten möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Der Renteneintritt kann dann bei vollen monatlichen Bezügen frühestens nach vollen 45 Beitragsjahren (inklusive anerkannter Erziehungszeiten) erfolgen. Link zum Original
  17. Die durchschnittliche Lebenserwartung fließt in vollem Umfang in die Berechnung des Rentenanspruchs ein.

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    Wortlaut im Programm
    Die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen und damit die Dauer des Rentenbezugs müssen in die Berechnung des Rentenanspruchs in vollem Umfang einfließen; dies gilt ebenso für das Verhältnis der Beitragszahler zur Anzahl der Leistungsempfänger; der Rentenanstieg verläuft dann bei steigender Lebenserwartung oder rückläufiger Erwerbstätigenanzahl langsamer. Link zum Original
  18. Das Verhältnis von Beitragszahlern zu Leistungsempfängern fließt in die Berechnung des Rentenanspruchs ein.

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    Wortlaut im Programm
    Die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen und damit die Dauer des Rentenbezugs müssen in die Berechnung des Rentenanspruchs in vollem Umfang einfließen; dies gilt ebenso für das Verhältnis der Beitragszahler zur Anzahl der Leistungsempfänger; der Rentenanstieg verläuft dann bei steigender Lebenserwartung oder rückläufiger Erwerbstätigenanzahl langsamer. Link zum Original
  19. Für die Altersversorgung von Beamten sowie Amts- und Mandatsträgern werden gleichgerichtete Regelungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    In der Altersversorgung für Beamte sowie Amts- und Mandatsträger sind grundsätzlich gleichgerichtete Regelungen zu schaffen. Link zum Original
  20. Mitarbeiterbeteiligungen können zu einem Instrument der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei sollen Mitarbeiterbeteiligungen zu einem Instrument der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt werden können und im Falle der Insolvenz geschützt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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