Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Grundsatzprogramm · Landesverband Baden-Württemberg · Original
Das Programm enthält 22 von 801 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2006Beschlussjahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 22
Umweltpolitik soll im Einklang mit der Wirtschaft im Sinne einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Politik für die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen darf nicht gegen die Wirtschaft in unserem Land durchgesetzt werden. Sie muss vielmehr in Einklang mit ihr - im Sinne einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft - gestaltet werden. Link zum Original
Eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Mit dieser Zielsetzung werden wir eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie auf den Weg bringen. Link zum Original
Die Versöhnung von Ökologie und Ökonomie soll zu einem Alleinstellungsmerkmal des Landes werden.
Wortlaut im Programm
Die vielzitierte „Versöhnung von Ökologie und Ökonomie“ ist für die CDU mehr als eine Konsensfloskel. Sie soll zu einem Alleinstellungsmerkmal von Baden-Württemberg im Wettbewerb mit anderen Ländern werden. Link zum Original
Vorsorge für Klima, Wasser, Boden, Luft, Rohstoffe und Artenvielfalt schließt jeglichen Raubbau aus.
Wortlaut im Programm
Vorsorge für Klima, Wasser, Boden, Luft, Rohstoffe, Artenvielfalt und Gesundheit verbietet jeglichen Raubbau. Link zum Original
Wohlhabende Industrieländer sollen als größte Nutzer von Umweltgütern ihren Beitrag zu einer umweltgerechten Entwicklung leisten.
Wortlaut im Programm
Gerade die wohlhabenden Industrieländer müssen als größte Nutzer von Umweltgütern ihren Beitrag für eine umweltgerechte Entwicklung und für ein verantwortbares Wachstum mit neuen Chancen leisten. Link zum Original
Die Umwelt wird heute geschützt, um sie künftig nutzen zu können.
Wortlaut im Programm
Die Umwelt, die wir morgen nutzen wollen, müssen wir heute schützen. Link zum Original
Natur und Umwelt sollen in natur- und umweltverträglichem Maß für die Menschen erfahrbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Im Gegenteil: Natur und Umwelt müssen in ihrer Schönheit und Ursprünglichkeit für die Menschen in natur- und umweltverträglichem Maße erfahrbar bleiben. Link zum Original
Naturschutz und Pflege der Kulturlandschaft gelten als kulturelle Aufgaben gegenüber künftigen Generationen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Natur und die Pflege der Kulturlandschaft sind kulturelle Aufgaben, die uns für künftige Generationen verpflichten und künftigen Generationen die Fortschreibung dieser Verpflichtung ermöglichen soll. Link zum Original
Der Umweltschutz behält unabhängig von der öffentlichen Aufmerksamkeit einen hohen politischen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Der hohe politische Stellenwert des Umweltschutzes in unserem Land muss unabhängig sein von der wechselnden Bedeutung, die er in der öffentlichen Problemwahrnehmung einnimmt. Link zum Original
Umweltpolitik setzt eher auf Einsicht und Anreize als auf Verbote und Gebote.
Wortlaut im Programm
Wirksame Umweltpolitik setzt weniger auf Verbote und Gebote als vielmehr auf Einsichten und Anreize. Link zum Original
Entwicklung und Verbreitung innovativer Umwelttechnik werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Entwicklung und Verbreitung innovativer Umwelttechnik weiter fördern. Link zum Original
Umweltpolitik wird im konstruktiven Dialog mit allen Betroffenen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine dialogorientierte Umweltpolitik, die alle Betroffenen in einen konstruktiven, ideologiefreien und pragmatischen Dialog beteiligt. Link zum Original
Die Umweltpolitik verfolgt weiterhin einen ganzheitlichen Ansatz.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der Umweltpolitik auch in Zukunft einen ganzheitlichen Ansatz quer durch alle Felder der Herausforderungen des modernen Umweltschutzes verfolgen. Link zum Original
Die Klimagase werden drastisch reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der Umweltpolitik auch in Zukunft einen ganzheitlichen Ansatz quer durch alle Felder der Herausforderungen des modernen Umweltschutzes verfolgen. Dies gilt zum einen für den Klimaschutz und die drastische Reduzierung der Klimagase. Link zum Original
Der Flächenbedarf wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Flächenbedarf muss reduziert werden. Link zum Original
Eine sparsame Flächennutzung wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns auch weiterhin für eine sparsame Flächennutzung stark. Link zum Original
Kommunales Flächenmanagement, das Aktionsbündnis „Fläche gewinnen“ und das Modellprojekt MELAP werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf kommunales Flächenmanagement, auf die bewährte Arbeit des „Aktionsbündnisses Fläche gewinnen“ und das „Modellprojekt zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung innerörtlichen Potenzials (MELAP)“. Link zum Original
Langfristig soll beim Flächenverbrauch Netto-Null erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig muss es schon aus demographischen Gründen unser Ziel sein, dass wir auch beim Flächenverbrauch zur „Netto-Null“ kommen. Link zum Original
Der Umweltplan des Landes wird weiter aktualisiert und fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Umweltplan des Landes deshalb auch künftig aktualisieren und fortschreiben. Link zum Original
Umweltpolitik wird großräumiger, internationaler und globaler gedacht und betrieben.
Wortlaut im Programm
Umweltpolitik muss großräumiger, internationaler, globaler gedacht und gemacht werden. Link zum Original
Die Lücke zwischen Umweltbewusstsein und Umweltverhalten soll geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Lücke zwischen Umweltbewusstsein und Umweltverhalten schließen. Link zum Original
Alle Verkehrsmittel sollen durch weitere, vor allem europäische Vorgaben in Herstellung und Nutzung umweltfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Alle Verkehrsmittel müssen durch weitere, vor allem europäische Vorgaben, in Herstellung und Nutzung noch umweltfreundlicher werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.