Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Grundsatzprogramm · Landesverband Baden-Württemberg · Original
Das Programm enthält 37 von 801 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 37Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2006Beschlussjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 37
Baden-Württemberg soll seinen Spitzenplatz unter den deutschen Ländern und seine Rolle als europäische Modellregion behalten.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg nimmt den Spitzenplatz unter den deutschen Ländern ein und ist eine europäische Modellregion. Das soll so bleiben. Link zum Original
Die Wirtschaft soll verlässliche Investitionsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaft muss verlässliche Bedingungen für Investitionen haben. Link zum Original
Deutschland und Baden-Württemberg sollen auf den zunehmenden globalen Wettbewerb reagieren, um Wohlstand und soziale Sicherheit zu wahren.
Wortlaut im Programm
Deutschland und Baden-Württemberg sehen sich zunehmendem Wettbewerb ausgesetzt und müssen auf die neuen Herausforderungen reagieren, wenn sie ihren Wohlstand und ihre soziale Sicherheit wahren wollen. Link zum Original
Zu den Kernaufgaben des Staates gehören verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
• Verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft setzen. Link zum Original
Der Mittelstand erhält besondere politische Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Dem Mittelstand hat das besondere Augenmerk der Politik zu gelten. Link zum Original
Der Staat vermeidet so weit wie möglich Leistungsangebote in Konkurrenz zur freien Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Es muss so weit wie möglich vermieden werden, dass der Staat mit Leistungsangeboten in Konkurrenz zur freien Wirtschaft tritt. Link zum Original
Baden-Württemberg bleibt ein wirtschaftlich starkes Land mit sicheren Arbeitsplätzen und wettbewerbsfähigen Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg muss ein wirtschaftlich starkes Land mit sicheren Arbeitsplätzen bleiben, dessen Unternehmen auf den Märkten von morgen bestehen können. Link zum Original
Wirtschaftliches Wachstum soll den gesellschaftlichen Zusammenhalt bewahren und die natürlichen Lebensgrundlagen schützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb wirtschaftliches Wachstum ermöglichen, das den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft bewahrt und die natürlichen Lebensgrundlagen schützt. Link zum Original
Baden-Württemberg stellt sich als Wirtschaftsstandort dem weltweiten Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg muss sich als Wirtschaftsstandort dem weltweiten Wettbewerb stellen. Link zum Original
Baden-Württemberg gehört auch 2012 zu den wirtschaftlich führenden Regionen Europas und bleibt in Deutschland an der Spitze.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg soll auch im Jahr 2012 zu den wirtschaftlich führenden europäischen Regionen gehören und in Deutschland weiter den Spitzenplatz besetzen. Link zum Original
Privates Unternehmertum und selbständiger Mittelstand werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg bekennt sich zum privaten Unternehmertum und zum selbständigen Mittelstand. Link zum Original
Unternehmerisches Handeln erhält mehr Freiheit.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu mehr Freiheit für unternehmerisches Handeln. Link zum Original
Ein offenes, international orientiertes Klima in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg arbeitet für ein offenes und an internationalem Austausch orientiertes Klima in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Link zum Original
Der Neubau der Landesmesse Stuttgart gilt als zentraler Baustein der Außenwirtschaftsstrategie.
Wortlaut im Programm
Der Neubau der Landesmesse Stuttgart ist in diesem Zusammenhang ein zentraler Strategiebaustein. Link zum Original
In Baden-Württemberg werden Messen von internationaler Bedeutung etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Messen von internationaler Bedeutung in Baden- Württemberg etablieren. Link zum Original
Das Handwerk im Land bleibt leistungsstark, wettbewerbsfähig und zukunftsfähig.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg steht dafür, dass das Handwerk im Land leistungsstark und wettbewerbsfähig bleibt und auch in Zukunft Perspektiven hat. Link zum Original
Qualität und Ausbildungsangebot des Handwerks werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Die hohe Qualität handwerklicher Dienstleistungen und sein erstklassiges Ausbildungsangebot müssen auch in Zukunft gesichert sein. Link zum Original
Der Meisterbrief bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Meisterbrief deshalb weiter erhalten, wenngleich er in vielen Bereichen in einem europäischen Rahmen nicht mehr Voraussetzung für eine Existenzgründung sein wird. Link zum Original
Das Meister-BAföG bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Am Meister-Bafög halten wir nachdrücklich fest. Link zum Original
Die Weiterbildung im Handwerk wird zu einem Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss die Weiterbildung im Handwerk zu einem neuen Schwerpunkt unserer Wirtschaftspolitik ausgebaut werden, denn gerade das Handwerk ist in der Lage, neue technische Möglichkeiten in Haushalten und Betrieben umzusetzen. Link zum Original
Eine Partnerschaft zwischen Handwerk und Hochtechnologie wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit einer Partnerschaft zwischen Handwerk und High-Tech erschließen wir einen wichtigen Markt der Zukunft, der heimatnahe Arbeitsplätze sichern hilft. Link zum Original
Selbstständigkeit und Existenzgründungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg fördert den Mut zur Selbstständigkeit und zur unternehmerischen Existenzgründung. Link zum Original
Die Zahl der Selbstständigen im Land, auch unter ausländischen Mitbürgern, wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu beitragen, die Zahl der selbstständigen Unternehmer im Land – auch unter den ausländischen Mitbürgern – zu vergrößern und den ausgezeichneten Bestand unternehmerischer Vielfalt im Land sichern und erweitern. Link zum Original
Die Betriebsnachfolge in mittelständischen Unternehmen wird auf eine gesicherte Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu beitragen, dass die Betriebsnachfolge gerade in mittelständischen Unternehmen auf eine gesicherte Grundlage gestellt werden kann. Link zum Original
Der Erhalt von Arbeitsplätzen in Betrieben hat Vorrang vor staatlichen Einnahmeinteressen.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Arbeitsplätze in den Betrieben muss grundsätzlich Vorrang vor anderen Erwägungen wie zum Beispiel der Erzielung staatlicher Einnahmen haben. Link zum Original
Kapitalausstattung und Eigenkapitalbildung heimischer Unternehmen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es Ziel unserer Wirtschaftspolitik, die Kapitalausstattung der heimischen Unternehmen zu stärken und ihre Fähigkeit zur Bildung von Eigenkapital zu fördern. Link zum Original
Eine Kapitalmarktoffensive wirbt für Beteiligungskapital und um die Ansiedlung internationaler Investoren in Baden-Württemberg.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg befürwortet eine Kapitalmarktoffensive, in deren Rahmen bei Unternehmen und Selbstständigen für die Bereitschaft zur Aufnahme von Beteiligungskapital geworben wird und die sich aktiv um die Ansiedlung weltweit tätiger Investoren in Baden-Württemberg kümmert. Link zum Original
Die L-Bank entwickelt verstärkt eigenkapitalergänzende und -ersetzende Instrumente für mittelständische Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Mit Hilfe der L-Bank sollen zudem künftig verstärkt Eigenkapital ergänzende und Eigenkapital ersetzende Instrumente entwickelt und den mittelständischen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Mitarbeiterbeteiligungsmodelle werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für Beteiligungsmodelle verbessern und für diese Formen der Partnerschaft im Betrieb werden. Link zum Original
Ein flächendeckender Zugang der Unternehmen zu Fremdkapital wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss eine flächendeckende Versorgung mit dem Zugang zu Fremdkapital sichergestellt werden. Link zum Original
Das öffentlich-rechtliche Bankenwesen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg hält deshalb auch in Zukunft am öffentlich-rechtlichen Bankenwesen fest. Link zum Original
Sparkassen und LBBW prägen weiterhin maßgeblich die Finanzierung des Mittelstands im Land.
Wortlaut im Programm
Die Sparkassen und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) sollen auch künftig die Finanzierung der mittelständischen Wirtschaft im Land maßgeblich prägen. Link zum Original
Eine übersichtliche Zusammenstellung aller Fördermaßnahmen mit Anlaufstelle wird bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu stellen wir eine übersichtliche Zusammenfassung über alle Fördermaßnahmen mit Anlaufstelle zur Verfügung. Link zum Original
Baden-Württemberg bleibt weltweit Schrittmacher und Kernland des Fahrzeugbaus.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg muss auch in Zukunft weltweit Schrittmacher und Kernland des Fahrzeugbaus sein. Link zum Original
Der entscheidende Technologiesprung in der automobilen Antriebstechnik soll von Baden-Württemberg ausgehen.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, dass wie bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts der entscheidende Technologiesprung in der modernen automobilen Antriebstechnologie von baden-württembergischem Boden ausgeht. Link zum Original
Die Wirtschaft im Land gehört in fünf Schlüsselbereichen vom Automobilbau bis zur Unternehmenssoftware zu den Weltmarktführern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen und dazu beitragen, dass die baden-württembergische Wirtschaft in fünf Schlüsselbereichen bei den absoluten Weltmarktführern ist: im Automobilbau, im Maschinenbau und der Produktionstechnik, in der Medizintechnik und den Lebenswissenschaften, in den optischen Technologien, in der Informatik und Unternehmenssoftware. Link zum Original
Die internationale Ausrichtung Baden-Württembergs soll von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die verstärkte internationale Ausrichtung Baden-Württembergs muss im eigenen Interesse ein Anliegen von Politik, Wirtschaft und den gesellschaftlichen Institutionen sein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.