Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Grundsatzprogramm · Landesverband Baden-Württemberg · Original
Das Programm enthält 69 von 801 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 69Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2006Beschlussjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 69
Alle Kräfte der Gesellschaft sollen mobilisiert werden und jeder Einzelne soll Mitverantwortung für das Gemeinwesen übernehmen.
Wortlaut im Programm
Alle Kräfte der Gesellschaft müssen mobilisiert werden, jeder Einzelne ist aufgerufen, Mitverantwortung im Gemeinwesen und für das Gemeinwesen zu übernehmen. Link zum Original
Eine neue Balance zwischen Gegenwart und Zukunft soll verhindern, dass heute auf Kosten künftiger Generationen gelebt wird.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine neue Balance zwischen Gegenwart und Zukunft, die sicherstellt, dass wir heute nicht auf Kosten von morgen leben. Link zum Original
Die niedrige Geburtenrate soll nicht hingenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir gehören zu den Ländern mit den weltweit niedrigsten Geburtenraten. Wir wollen uns mit dieser Entwicklung nicht abfinden, weil wir an die Zukunft unseres Landes glauben. Link zum Original
Für mehr Kinder in Deutschland und Baden-Württemberg sollen bessere Voraussetzungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen wieder mehr Kinder in Deutschland und Baden-Württemberg. Dafür müssen bessere Voraussetzungen geschaffen werden. Link zum Original
Die Zukunft von Familien und Kindern soll gesichert und Familien sollen massiv gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Christliche Demokraten werden überall dort, wo wir politische Verantwortung tragen, dafür sorgen, dass die Zukunft von Familien und Kindern gesichert ist; sie müssen in unserer Gesellschaft massiv gefördert werden. Link zum Original
Familienfeindlicher Egoismus in der Gesellschaft soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Es gibt viel zu viel Egoismus, der sich gegen Familien richtet – auch bei uns in Deutschland und Baden-Württemberg. Das wollen wir überwinden. Link zum Original
Baden-Württemberg soll zum Kinderland Deutschlands werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen zum „Kinderland“ Deutschlands werden. Link zum Original
Berufstätigkeit und Kinderwunsch sollen miteinander vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen der Wunsch nach einer beruflichen Tätigkeit und der Kinderwunsch vereinbar sein. Link zum Original
Eine leistungsfähige Bürgergesellschaft soll mehr Bereiche des gesellschaftlichen Lebens eigenständig gestalten können.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich für eine leistungsfähige Bürgergesellschaft ein, die über Mittel und Möglichkeiten verfügt, weitere Teile des gesellschaftlichen Lebens eigenständiger zu gestalten als gegenwärtig. Link zum Original
Ein Netzwerk generationen- und familienübergreifender Beziehungen soll geschaffen werden, um das soziale Nahfeld zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Da die Familie in Zukunft als sozialer Nahraum alleine nicht mehr ausreichend zur Verfügung steht und da es bereits in naher Zukunft immer mehr ältere Menschen ohne Familien geben wird, muss ein Netzwerk aus generationen- und familienübergreifenden Beziehungen geschaffen werden, um das soziale Nahfeld menschengerecht zu gestalten. Link zum Original
Kinder und künftige Generationen sollen in einem lebenswerten Land, in stabilen gesellschaftlichen Verhältnissen und in einer intakten Umwelt leben können.
Wortlaut im Programm
So wie unsere Eltern und Großeltern durch ihre Aufbauleistung die Grundlage für den heutigen Erfolg von Baden-Württemberg gelegt haben, tragen wir heute die Verantwortung für unsere Kinder und zukünftigen Generationen. Sie sollen in einem attraktiven und lebenswerten Land, in stabilen gesellschaftlichen Verhältnissen und in einer intakten Umwelt leben können. Link zum Original
Jeder Mensch ist unabhängig von Geschlecht, Alter, Gesundheit, Behinderung, Vermögen, Herkunft, Religion und Hautfarbe gleich viel wert.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch ist uns gleich viel wert - unabhängig davon, ob er Mann ist oder Frau, alt oder jung, krank oder gesund, körperlich oder geistig behindert oder unbeeinträchtigt, arm oder reich, Deutscher oder Ausländer, Christ oder Angehöriger einer anderen Religion, gleich welcher Hautfarbe. Link zum Original
Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit sind die Grundwerte der Politik.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für die Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit. Link zum Original
Chancengerechtigkeit wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Damit jeder Mensch in Freiheit und Verantwortung handeln kann, streben wir Chancengerechtigkeit an. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gesellschaft, in der Leistung zählt und Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit gelebt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, in der Leistung etwas gilt und die Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit lebt. Link zum Original
Kinder und Familien sollen in Politik und Gesellschaft einen deutlich höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Kinder und Familien in Politik und Gesellschaft einen viel höheren Stellenwert bekommen. Link zum Original
Jedes Kind hat ein Recht auf seine Familie und auf Zuwendung und Begleitung durch die Eltern.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat ein Recht auf seine Familie, auf persönliche Zuwendung, Begleitung und Liebe der Eltern. Link zum Original
Die Verantwortung der Eltern für die Erziehung ihrer Kinder steht an erster Stelle.
Wortlaut im Programm
Erziehung fängt in der Familie an; die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder steht an erster Stelle. Link zum Original
Leitbild ist die partnerschaftliche Familie.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die partnerschaftliche Familie. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll für Frauen und Männer verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Aber wir brauchen genauso eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf – und zwar für Frauen und für Männer. Link zum Original
Baden-Württemberg soll zum Kinderland Nummer eins in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Kinder sind der Inbegriff von Zukunft. Daher wollen wir Baden-Württemberg zum „Kinderland Nummer eins“ in Deutschland machen. Link zum Original
Alle politischen Entscheidungen in Land und Bund sollen darauf geprüft werden, ob sie Familien stärken und Kinder fördern.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir, dass künftig – im Land wie im Bund – alle politischen Entscheidungen daraufhin geprüft werden, ob sie Familien stärken und Kinder fördern. Link zum Original
Die Hauptverantwortung für die Entwicklung der Kinder bleibt bei den Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Hauptverantwortung für die Entwicklung der Kinder wird auch künftig bei den Eltern liegen. Link zum Original
Jede Anwendung von Gewalt in der Kindererziehung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg lehnt jegliche Anwendung von Gewalt in der Erziehung von Kindern ab. Link zum Original
Der Staat soll niemandem eine Lebensform vorschreiben und Lebensentscheidungen nicht moralisch bewerten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen niemand vorschreiben, wie er leben soll. Es ist nicht Aufgabe des Staates, die Lebensentscheidungen der Menschen unter moralischen Gesichtspunkten zu bewerten. Link zum Original
Am besonderen Schutz von Ehe und Familie im Grundgesetz wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Staat kann aber Lebensgemeinschaften unter einen besonderen Schutz stellen, wenn dieses im eigenen Interesse liegt. Bei Ehe und Familien ist dies der Fall. Deshalb ist ihr besonderer Schutz im Grundgesetz verankert. Daran werden wir festhalten und die Leistungen für die Zukunft des Gemeinwesens würdigen, die Ehen und Familien in besonders starker Weise erbringen, und an denen auch andere Lebensgemeinschaften teilhaben. Link zum Original
Alle frei gewählten Formen des Zusammenlebens werden geachtet und respektiert.
Wortlaut im Programm
Wir achten und respektieren alle Formen des Zusammenlebens, für die sich Menschen aus freien Stücken entscheiden. Link zum Original
Familien sollen finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Für uns ist die Familie das Fundament der Gesellschaft. Deshalb setzen wir uns für ihre finanzielle Unterstützung und die gesellschaftliche Anerkennung der Familienarbeit ein. Link zum Original
Familienarbeit soll gesellschaftlich anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Für uns ist die Familie das Fundament der Gesellschaft. Deshalb setzen wir uns für ihre finanzielle Unterstützung und die gesellschaftliche Anerkennung der Familienarbeit ein. Link zum Original
Die Zahl der Geburten soll wieder steigen.
Wortlaut im Programm
Wir richten unsere Politik darauf aus, dass die Zahl der Geburten wieder steigt. Link zum Original
Das gesellschaftliche Bewusstsein, dass Kinder keine Last sind, soll wachsen.
Wortlaut im Programm
Es muss auch wieder das Bewusstsein dafür wachsen, dass Kinder keine Last sind und mehr als die Sicherung der Generationenfolge. Link zum Original
Eine aktive Familienpolitik soll verhindern, dass Menschen mit Kindern erhebliche Nachteile gegenüber Kinderlosen haben.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss mit einer aktiven Familienpolitik dafür sorgen, dass die Entscheidung von Menschen für Kinder nicht zu erheblichen Nachteilen gegenüber Menschen ohne Kinder führt. Link zum Original
Die finanzielle Entlastung von Familien kann über das Steuersystem und die sozialen Sicherungssysteme erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Entlastung von Kindern und Familien kann sowohl über das Steuersystem als auch über die sozialen Sicherungssysteme erfolgen. Link zum Original
Das Landeserziehungsgeld wird so weiterentwickelt, dass es Familien im Anschluss an das Elterngeld während der Elternzeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Landeserziehungsgeld so weiterentwickeln, dass es Familien im Anschluss an das Elterngeld, während der von ihnen gewählten Elternzeit, finanziell unterstützt. Link zum Original
Eltern behinderter Kinder und diese Kinder selbst sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Eltern von behinderten Kindern sowie ihre Kinder selbst müssen in besonderem Maß unterstützt werden, um die Entwicklungschancen dieser Kinder auszuschöpfen und unzumutbare Lasten für die Eltern zu vermeiden. Link zum Original
Eltern sollen mehr Wahlfreiheit bei der Betreuung ihrer Kinder erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Wahlfreiheit für Eltern mit Blick auf die Betreuung ihrer Kinder. Sie sollen selbst entscheiden, welche Betreuungsart in welcher Lebensphase für ihr Kind die beste ist. Link zum Original
Eltern werden bei Bedarf unterstützt, ohne ihnen die Verantwortung abzunehmen.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen den Eltern die Verantwortung nicht ab – aber wir unterstützen sie, wenn und wo sie dies wünschen. Link zum Original
Eltern, Staat, Schulen, Betreuungseinrichtungen, Kirchen, freie Träger, Vereine, Wirtschaft und Gesellschaft sollen sich gemeinsam der Zukunft der Kinder annehmen.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft unserer Kinder ist eine Aufgabe, der alle sich gleichermaßen stellen müssen: die Eltern, der Staat, die Schulen und Betreuungseinrichtungen, die Kirchen und freien Träger, die Vereine und Verbände, die Wirtschaft und schließlich die Gesellschaft insgesamt. Link zum Original
Jeder Mensch hat das Recht auf Teilhabe und Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch hat Fähigkeiten, jeder will teilhaben und hat das Recht auf Anerkennung. Link zum Original
Die Erziehungskompetenz der Eltern wird durch Eltern- und Familienbildung gezielt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Erziehungskompetenz der Eltern soll gezielt durch Eltern- und Familienbildung gestärkt werden. Link zum Original
Ein familienfreundliches gesellschaftliches Klima soll Eltern bei der frühkindlichen Bildung und Erziehung stärken.
Wortlaut im Programm
Gleiche Bildungschancen für alle Kinder verlangen ein familienfreundliches Klima in unserer Gesellschaft, das Eltern bei der frühkindlichen Bildung und Erziehung stärkt und ermutigt. Link zum Original
Die Politik soll den Menschen möglichst viele Räume für verantwortliches Handeln für sich, für andere und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt öffnen.
Wortlaut im Programm
Es liegt in der Verantwortung der Politik, den Menschen möglichst viele Räume für verantwortliches Handeln für sich selbst, für andere und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu öffnen. Link zum Original
Freiheit und Verantwortung sollen in eine neue Balance gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Freiheit und Verantwortung müssen in unserer modernen Gesellschaft in eine neue Balance zueinander gebracht werden. Link zum Original
Es bedarf einer Politik zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde.
Wortlaut im Programm
Deshalb bedarf es einer Politik zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde. Link zum Original
Es braucht eine aktive Bürgergesellschaft.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine aktive Bürgergesellschaft. Link zum Original
Das Recht auf Leben und der Schutz der Menschenwürde werden uneingeschränkt bejaht.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg bekennt sich uneingeschränkt zum Recht auf Leben und den Schutz der menschlichen Würde. Link zum Original
Recht auf Leben und Schutz der Menschenwürde haben grundsätzlich Vorrang vor allen anderen Erwägungen und Interessen.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Leben und der Schutz der Menschenwürde haben grundsätzlich Vorrang vor allen anderen Erwägungen und Interessen. Link zum Original
Der Schutz menschlichen Lebens gilt unteilbar von der Zeugung bis zum Tod.
Wortlaut im Programm
Der Schutz des menschlichen Lebens ist unteilbar, von der Zeugung bis zum Tod. Link zum Original
Niemand darf darüber urteilen, welches Leben lebenswert ist.
Wortlaut im Programm
Niemand darf sich zum Richter darüber erheben, was lebenswert und was „lebensunwert“ ist. Link zum Original
Frauen oder Eltern sollen sich nicht dafür rechtfertigen müssen, ein behindertes Kind zur Welt zu bringen.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht soweit kommen, dass eine Frau oder ein Elternpaar sich dafür rechtfertigen muss, ein behindertes Kind zur Welt zu bringen. Link zum Original
Der Schutz des ungeborenen Lebens wird nachdrücklich befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir treten nachdrücklich für den Schutz des ungeborenen Lebens ein. Link zum Original
Die Grundlagen sollen verbessert werden, damit jedes ungeborene Kind auch unter erschwerten Bedingungen angenommen wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundlagen dafür verbessern, dass jedes ungeborene Kind, auch unter erschwerten Bedingungen, angenommen wird. Link zum Original
Der Schutz ungeborenen Lebens soll in der Rechtsordnung verankert bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Schutz des Lebens ungeborener Kinder muss in der Rechtsordnung unseres Staates verankert bleiben. Link zum Original
Ein gesellschaftliches Klima soll entstehen, das Eltern die Entscheidung für ein krankes oder behindertes Kind erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein gesellschaftliches Klima, das es den Eltern leichter macht, sich für die Geburt eines kranken oder behinderten Kindes zu entscheiden. Link zum Original
Das breite bürgerschaftliche Engagement im Land soll erhalten und wo möglich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dieses breite und vielfältige Engagement der Bürger ist eine der ganz wesentlichen Stärken unseres Landes, die wir erhalten und wo immer möglich ausbauen wollen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für eine aktive Bürgergesellschaft sollen gestärkt und verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auch künftig auf eine aktive Bürgergesellschaft in unserem Land und wollen die Rahmenbedingungen für sie stärken und verbessern. Link zum Original
Eine Kultur der Verantwortung und der Anerkennung für ehrenamtliches Engagement soll gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bewusst eine Kultur der Verantwortung und der Anerkennung für ehrenamtliches Engagement pflegen, eine Kultur der Verantwortung der Menschen für sich selbst, eine Kultur der Verantwortung von Menschen für andere Menschen, der Verantwortung für die Gemeinschaft. Link zum Original
Leitbild der aktiven Bürgergesellschaft ist das Subsidiaritätsprinzip mit Vorrang der Eigenverantwortung und der kleineren Einheit.
Wortlaut im Programm
Leitbild der aktiven Bürgergesellschaft ist die Subsidiarität: das Prinzip des Vorrangs der Eigenverantwortung, des Vorrangs für die kleinere gesellschaftliche Gruppe, des Vorrangs der kleineren Einheit, die die Probleme sachgerechter lösen kann als die größeren. Link zum Original
Gemeinschaftsleben und soziale Kontakte sollen gezielt gefördert werden, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Wortlaut im Programm
Eine gesellschaftspolitische Zukunftsstrategie muss gerade in einer Zeit, die von einer bemerkenswerten Vielfalt von Lebensstilen und auch Wertvorstellungen geprägt ist, das Gemeinschaftsleben und soziale Kontakte gezielt fördern, um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu stärken. Link zum Original
Freiwillige und ehrenamtliche Dienste sollen in besonderer Weise anerkannt und gewürdigt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg wird sich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass freiwillige und ehrenamtliche Dienste, die Menschen an unserer Gesellschaft vollbringen, in besonderer Weise anerkannt und gewürdigt werden. Link zum Original
Kindern soll die Bedeutung des Ehrenamts frühzeitig in Familie und Schule vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wichtigkeit des Ehrenamts für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft sollte Kindern möglichst frühzeitig in Familie und Schulen vermittelt werden. Link zum Original
Bürokratische und rechtliche Hemmnisse für ehrenamtliches Engagement sollen offengelegt und beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Hemmnisse, auch bürokratischer Natur oder in Form mangelnder Rechtssicherheit, die ehrenamtlichem Engagement entgegenstehen, müssen konsequent offen gelegt und beseitigt werden. Link zum Original
Die Buchhaltung soll ehrenamtlich leistbar sein.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Buchhaltung muss ehrenamtlich leistbar sein. Link zum Original
Nachweise über ehrenamtliches Engagement sollen als Beleg erworbener Kompetenzen gelten, etwa bei der Vergabe von Studien- und Ausbildungsplätzen.
Wortlaut im Programm
Der Nachweis über ehrenamtliches Engagement soll als Beleg für erworbene Kompetenzen gewertet werden, zum Beispiel bei der Vergabe von Studien- und Ausbildungsplätzen. Link zum Original
Ein stifterfreundliches Klima soll mehr Bürger zu privaten Stiftungen für das Gemeinwohl anregen.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg hat namhafte Stifterpersönlichkeiten hervorgebracht. Ihr persönliches Vorbild und ein besonders stifterfreundliches Klima sollen noch mehr Bürger dazu anregen, sich mit privaten Stiftungen für das allgemeine Wohl zu engagieren und so dauerhafte und verlässliche Brücken in die Zukunft zu bauen. Link zum Original
Das Gemeinnützigkeitsrecht soll an ein modernes Verständnis der aktiven Bürgergesellschaft angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Das veraltete Gemeinnützigkeitsrecht muss einem modernen Verständnis einer aktiven Bürgergesellschaft angepasst werden und die Kultur der Verantwortung stärken. Link zum Original
Initiativen zur Gründung von Bürgerstiftungen werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die mannigfachen Initiativen zur Gründung von Bürgerstiftungen in unserem Land. Link zum Original
Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen über ihre wirtschaftliche Tätigkeit hinaus wird begrüßt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen und unterstützen es, dass sich viele Unternehmen, gerade in Baden- Württemberg, und nicht wenige mit einer langjährigen Tradition, als für das Wohl unserer Gesellschaft über ihre wirtschaftlichen Aktivitäten und ihre Eigenschaft als Steuerzahler hinaus verantwortlich begreifen. Link zum Original
Spitzensport und Breitensport sollen gleichermaßen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Spitzensport und Breitensport bedingen und ergänzen sich gegenseitig. Deshalb fördern wir beides. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.