Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Grundsatzprogramm · Landesverband Baden-Württemberg · Original
Das Programm enthält 25 von 801 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2006Beschlussjahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 25
Infrastrukturprogramme verbessern die Verkehrsanbindung des ländlichen Raums.
Wortlaut im Programm
Für die CDU Baden-Württemberg gehört hierzu neben klassischen Infrastrukturprogrammen zur besseren Verkehrsanbindung auch ein lückenloser Anschluss des ländlichen Raums an die Datenautobahn zur Schaffung moderner und zukunftsfähiger Arbeitsplätze. Link zum Original
Biokraftstoffe und alternative Antriebe wie Wasserstoff oder Elektroantriebe sollen die Abhängigkeit vom Öl verringern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass Biokraftstoffe und alternative Antriebe wie Wasserstoff oder Elektroantriebe unsere Abhängigkeit vom Öl reduzieren. Link zum Original
Der wachsende Mobilitätsbedarf soll mit wirtschaftlich tragbaren Mitteln befriedigt und umwelt- und wohnverträglich gelenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen uns mit allen verfügbaren und wirtschaftlich tragbaren Mitteln darauf konzentrieren, den wachsenden Mobilitätsbedarf zu befriedigen und ihn in umweltverträgliche und wohngerechte Bahnen zu lenken. Link zum Original
Angestrebt wird eine zukunftsorientierte, umweltgerechte Verkehrspolitik, die sich am Gemeinwohl und an den Mobilitätsbedürfnissen von Bürgern und Wirtschaft orientiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine zukunftsorientierte und umweltgerechte Verkehrspolitik, die sich am Gemeinwohl und an den Mobilitätsbedürfnissen der Bürger und unserer Wirtschaft orientiert. Grundlegend hierfür sind der kontinuierliche Aus- und Neubau von Schiene, Straße, Luftverkehr und Wasserstraße sowie die bestmögliche Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger. Link zum Original
Schiene, Straße, Luftverkehr und Wasserstraße sollen kontinuierlich aus- und neugebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine zukunftsorientierte und umweltgerechte Verkehrspolitik, die sich am Gemeinwohl und an den Mobilitätsbedürfnissen der Bürger und unserer Wirtschaft orientiert. Grundlegend hierfür sind der kontinuierliche Aus- und Neubau von Schiene, Straße, Luftverkehr und Wasserstraße sowie die bestmögliche Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger. Link zum Original
Die Verkehrsträger sollen bestmöglich miteinander vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine zukunftsorientierte und umweltgerechte Verkehrspolitik, die sich am Gemeinwohl und an den Mobilitätsbedürfnissen der Bürger und unserer Wirtschaft orientiert. Grundlegend hierfür sind der kontinuierliche Aus- und Neubau von Schiene, Straße, Luftverkehr und Wasserstraße sowie die bestmögliche Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger. Link zum Original
Die Verkehrsfinanzierung bleibt eine staatliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsfinanzierung bleibt eine staatliche Aufgabe. Link zum Original
Für den Verkehrswegebau soll mehr privates Kapital mobilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es jedoch, auch mehr privates Kapital für den Verkehrswegebau zu mobilisieren. Link zum Original
Ergänzend zur Haushaltsfinanzierung sollen innovative Finanzierungswege für die Verkehrsinfrastruktur geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zur Finanzierung der Infrastruktur aus öffentlichen Haushalten sollten auch andere innovative Wege der Finanzierung geprüft werden. Dazu gehört auch eine stärkere Nutzerfinanzierung der Verkehrswege durch alle Verkehrsteilnehmer, wie sie beispielsweise heute schon mit der LKW-Maut praktiziert wird. Link zum Original
Die Verkehrswege sollen stärker durch alle Verkehrsteilnehmer nutzerfinanziert werden.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zur Finanzierung der Infrastruktur aus öffentlichen Haushalten sollten auch andere innovative Wege der Finanzierung geprüft werden. Dazu gehört auch eine stärkere Nutzerfinanzierung der Verkehrswege durch alle Verkehrsteilnehmer, wie sie beispielsweise heute schon mit der LKW-Maut praktiziert wird. Link zum Original
Die Kosten der Mobilität sollen sozial verträglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Mobilität müssen auch in Zukunft sozial verträglich bleiben. Link zum Original
Änderungen im Mobilitätsverhalten sollen vorrangig durch bessere Angebote statt durch Verbote oder finanzielle Lasten erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Erwünschte Änderungen im Mobilitätsverhalten der Menschen müssen in erster Linie durch bessere Angebote statt durch Verbote oder das Auferlegen finanzieller Lasten erreicht werden. Link zum Original
Jedes Verkehrsmittel soll dort eingesetzt werden, wo es seine Stärken hat.
Wortlaut im Programm
Jedes Verkehrsmittel muss – und soll aber auch nur – da eingesetzt werden, wo es seine Stärken hat. Link zum Original
Die Verbesserung des Flusses vorhandenen Verkehrs hat Vorrang vor Neu- und Ausbau, der zusätzlichen Verkehr in strukturschwächeren Regionen schafft.
Wortlaut im Programm
Der verbesserte Fluss von bereits vorhandenem Verkehr muss Vorrang haben davor, mit Neu- und Ausbaumaßnahmen zusätzlichen Verkehr in strukturschwächeren Regionen zu schaffen. Link zum Original
Straßenbau soll vor allem Staus vermeiden und Menschen vom Autoverkehr entlasten.
Wortlaut im Programm
Straßenbau soll vor allem zur Vermeidung von Staus und zur Entlastung der Menschen von Autoverkehr dienen. Link zum Original
Die Förderung des Verkehrswegebaus, besonders des Straßenbaus, soll sich nach dem tatsächlichen Verkehrsaufkommen statt nach einem regionalen Schlüssel richten.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Baus von Verkehrswegen – insbesondere im Straßenbau – muss vom tatsächlichen Verkehrsaufkommen und den dadurch entstehenden Belastungen abhängig gemacht werden anstatt Mittel vorrangig nach einem regionalen Schlüssel zu verteilen. Link zum Original
Die großen Verkehrsprojekte im Land sollen mit Nachdruck verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden- Württemberg arbeitet deshalb weiterhin mit Nachdruck für die Verwirklichung der großen Verkehrsprojekte in unserem Land. Link zum Original
Der Bund soll den Bau der Schnellbahntrasse Frankfurt–Mannheim langfristig finanzieren.
Wortlaut im Programm
Sie wurden im Land langfristig konzipiert und müssen vom Bund langfristig finanziert werden: Dies gilt im Bereich der Schiene für den Bau der Schnellbahntrasse Frankfurt – Mannheim, für die Einbindung des Hauptbahnhofs Mannheim in ein Hochgeschwindigkeitsnetz, für den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke am Oberrhein ohne Verlagerung des französischen Güterverkehrs, für Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Ulm sowie für den privatfinanzierten Autobahnaufstieg auf die Schwäbische Alb. Link zum Original
Der Bund soll die Einbindung des Hauptbahnhofs Mannheim in ein Hochgeschwindigkeitsnetz finanzieren.
Wortlaut im Programm
Sie wurden im Land langfristig konzipiert und müssen vom Bund langfristig finanziert werden: Dies gilt im Bereich der Schiene für den Bau der Schnellbahntrasse Frankfurt – Mannheim, für die Einbindung des Hauptbahnhofs Mannheim in ein Hochgeschwindigkeitsnetz, für den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke am Oberrhein ohne Verlagerung des französischen Güterverkehrs, für Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Ulm sowie für den privatfinanzierten Autobahnaufstieg auf die Schwäbische Alb. Link zum Original
Der Bund soll den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke am Oberrhein ohne Verlagerung des französischen Güterverkehrs finanzieren.
Wortlaut im Programm
Sie wurden im Land langfristig konzipiert und müssen vom Bund langfristig finanziert werden: Dies gilt im Bereich der Schiene für den Bau der Schnellbahntrasse Frankfurt – Mannheim, für die Einbindung des Hauptbahnhofs Mannheim in ein Hochgeschwindigkeitsnetz, für den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke am Oberrhein ohne Verlagerung des französischen Güterverkehrs, für Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Ulm sowie für den privatfinanzierten Autobahnaufstieg auf die Schwäbische Alb. Link zum Original
Der Bund soll Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Ulm finanzieren.
Wortlaut im Programm
Sie wurden im Land langfristig konzipiert und müssen vom Bund langfristig finanziert werden: Dies gilt im Bereich der Schiene für den Bau der Schnellbahntrasse Frankfurt – Mannheim, für die Einbindung des Hauptbahnhofs Mannheim in ein Hochgeschwindigkeitsnetz, für den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke am Oberrhein ohne Verlagerung des französischen Güterverkehrs, für Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Ulm sowie für den privatfinanzierten Autobahnaufstieg auf die Schwäbische Alb. Link zum Original
Der privatfinanzierte Autobahnaufstieg auf die Schwäbische Alb soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Sie wurden im Land langfristig konzipiert und müssen vom Bund langfristig finanziert werden: Dies gilt im Bereich der Schiene für den Bau der Schnellbahntrasse Frankfurt – Mannheim, für die Einbindung des Hauptbahnhofs Mannheim in ein Hochgeschwindigkeitsnetz, für den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke am Oberrhein ohne Verlagerung des französischen Güterverkehrs, für Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Ulm sowie für den privatfinanzierten Autobahnaufstieg auf die Schwäbische Alb. Link zum Original
Der Ausbau der großen Autobahnverbindungen, insbesondere leistungsfähiger Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen, hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Straße ist der Ausbau der großen Autobahnverbindungen durch das Land von Vorrang: Baden- Württemberg braucht dringend leistungsfähige Nord-Süd- und Ost-West- Verbindungen. Link zum Original
Das Auto soll mit modernster Technik umweltfreundlicher und sicherer werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen darauf, das Auto mit modernster Technik immer umweltfreundlicher und sicherer zu machen. Link zum Original
Trotz sinkender Regionalisierungsmittel soll ein zufriedenstellender Angebotsstandard im Nahverkehr gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Auch angesichts immer geringer werdender Regionalisierungsmittel werden wir alles daran setzen, einen zufrieden stellenden Angebotsstandard im Land zu halten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.