Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Grundsatzprogramm · Landesverband Baden-Württemberg · Original
Das Programm enthält 73 von 801 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 73Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2006Beschlussjahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 73
Unternehmen sollen sich auf ältere Belegschaften einstellen.
Wortlaut im Programm
Unternehmen in Deutschland müssen sich auf ältere Belegschaften einstellen. Link zum Original
Die Vorstellung, ältere Beschäftigte arbeiteten unproduktiver, wird zurückgewiesen.
Wortlaut im Programm
Die verbreiteten Vorstellungen, dass ältere Mitarbeiter unproduktiver arbeiten, sind falsch, weil diese über langjährige Erfahrungen, über wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Link zum Original
Die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer soll besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts des demographischen Wandels und einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 67 Jahre, spricht sich die CDU für eine besondere Förderung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer aus. Link zum Original
Berufsbilder, die den Fähigkeiten und Erfahrungen älterer Menschen entsprechen, werden als Möglichkeit genannt.
Wortlaut im Programm
Möglichkeit könnten beispielsweise Berufsbilder sein, die den Fähigkeiten und Erfahrungen älterer Menschen entsprechen. Link zum Original
Die sozialen Sicherungssysteme werden grundlegend verändert.
Wortlaut im Programm
Wir werden grundlegende Veränderungen insbesondere im Steuerrecht und in den sozialen Sicherungssystemen betreiben. Link zum Original
Persönliche Leistung soll anerkannt und für unverschuldet Benachteiligte ein sozialer Ausgleich geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Gerechtigkeit erfordert die Anerkennung persönlicher Leistung und sozialen Ausgleich für diejenigen, die sich am Leistungswettbewerb unverschuldet nicht beteiligen können. Link zum Original
Lebensrisiken sollen gemeinsam durch gesellschaftliche und staatliche Einrichtungen abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Solidarität gehört die gemeinsame Absicherung der Lebensrisiken durch gesellschaftliche und staatliche Einrichtungen. Link zum Original
Leistung soll gefördert und nicht behindert werden.
Wortlaut im Programm
Das Ergebnis der Leistung muss auch denen zugute kommen, die sie erbringen; und sie muss denjenigen zugute kommen, die sie nicht oder nicht in hohem Maße erbringen können. Deshalb muss Leistung gefördert und darf nicht behindert werden. Link zum Original
Zu den Kernaufgaben des Staates gehört sozialer Ausgleich durch Familienleistungen und Solidarität mit den Schwachen.
Wortlaut im Programm
• Für sozialen Ausgleich durch Leistungen für die Familien und Solidarität mit den Schwachen sorgen. Link zum Original
Die sozialen Sicherungssysteme werden so umgebaut, dass sie bezahlbar sind, den wirklich Bedürftigen helfen und generationengerecht sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die sozialen Sicherungssysteme so umbauen, dass sie wieder bezahlbar sind, den wirklich Bedürftigen helfen und heutigen wie künftigen Generationen gleichermaßen zugute kommen können. Link zum Original
Eigenverantwortung und Solidarität mit den Schwachen sind Leitlinien der Sozialpolitik.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Eigenverantwortung und Solidarität mit den Schwachen. Link zum Original
Die Sozialpolitik soll Wachstum ermöglichen und nicht bremsen.
Wortlaut im Programm
Sozial ist, was Arbeit schafft: Wir wollen eine Sozialpolitik, die Wachstum ermöglicht und nicht bremst; wir wollen eine Sozialpolitik, die Beschäftigungsanreize schafft und nicht Beschäftigungshemmnisse aufbaut. Link zum Original
Die Sozialpolitik soll Beschäftigungsanreize schaffen statt Beschäftigungshemmnisse.
Wortlaut im Programm
Sozial ist, was Arbeit schafft: Wir wollen eine Sozialpolitik, die Wachstum ermöglicht und nicht bremst; wir wollen eine Sozialpolitik, die Beschäftigungsanreize schafft und nicht Beschäftigungshemmnisse aufbaut. Link zum Original
Wirtschafts- und Sozialpolitik bilden eine Einheit.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftskraft und die soziale Leistungsfähigkeit eines Landes stehen in einem unauflösbaren Zusammenhang zueinander. Link zum Original
Jeder in Not hat Anspruch auf Hilfe der Gemeinschaft.
Wortlaut im Programm
Jeder, der in Not geraten ist, hat Anspruch auf die Hilfe der Gemeinschaft. Link zum Original
Wer kann, soll der Gemeinschaft etwas zurückgeben.
Wortlaut im Programm
Jeder, der kann, hat etwas an die Gemeinschaft zurückzugeben. Link zum Original
Beitragszahler der Sozialversicherungen haben Anspruch auf eine angemessene Gegenleistung.
Wortlaut im Programm
Jeder, der Beiträge an die Sozialversicherungen bezahlt, hat Anspruch auf eine den Beiträgen angemessene Gegenleistung. Link zum Original
Der Missbrauch von Sozialleistungen wird entschieden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Der Missbrauch von Sozialleistungen schadet allen und muss entschieden bekämpft werden. Link zum Original
Soziale Gerechtigkeit darf sich nicht in der Forderung nach Gleichheit für alle erschöpfen.
Wortlaut im Programm
Wir vertreten die Auffassung, dass das Streben nach sozialer Gerechtigkeit sich nicht in der schlichten Forderung nach Gleichheit für alle erschöpfen darf. Link zum Original
Sozialversicherungen und Sozialleistungen werden so organisiert, dass sie zum Aufbau von Beschäftigung beitragen.
Wortlaut im Programm
Die Architektur der Sozialversicherungen und die Höhe sozialer Leistungen in Deutschland müssen so organisiert werden, dass sie nicht mehr zum Abbau, sondern wieder zum Aufbau von Beschäftigung beitragen. Link zum Original
Der Faktor Arbeit wird nicht stärker mit Sozialbeiträgen belastet.
Wortlaut im Programm
Wir müssen dafür sorgen, dass der Faktor „Arbeit“ nicht noch mehr von Sozialbeiträgen belastet wird. Link zum Original
Die sozialen Sicherungssysteme sollen so organisiert werden, dass auch künftige Generationen von ihnen profitieren.
Wortlaut im Programm
Sozial ist eine Politik, die unsere sozialen Sicherungssysteme so organisiert, dass auch künftige Generationen noch etwas von ihnen haben können. Link zum Original
In Deutschland und Baden-Württemberg sollen wieder mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstehen.
Wortlaut im Programm
Entscheidend wird sein, dass in Deutschland und damit auch in Baden-Württemberg wieder mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstehen. Link zum Original
Die Arbeitslosigkeit soll abgebaut und der Arbeitsmarkt belebt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitslosigkeit muss und kann abgebaut werden. Es ist unser vorrangiges Ziel, eine Belebung des Arbeitsmarktes zu erreichen. Link zum Original
Soziale Sicherheit soll auch künftig für alle gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in Zukunft soziale Sicherheit für alle. Link zum Original
Ein Teil der Sozialversicherungsbeiträge wird von den Lohnkosten abgekoppelt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir einen Teil der Sozialversicherungsbeiträge von den Lohnkosten abkoppeln. Link zum Original
Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Durch die Absenkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung senken wir gleichzeitig die Arbeitskosten und machen die Schaffung von Arbeitsplätzen attraktiver. Link zum Original
Die Partnerschaft mit den freien Trägern der Wohlfahrtspflege wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die bewährte Partnerschaft mit den freien Trägern der Wohlfahrtspflege. Link zum Original
Soziale Hilfsangebote werden stärker vernetzt und koordiniert, ohne dass jeder Träger jedes Angebot vorhält.
Wortlaut im Programm
Bestehende Hilfsangebote sollten stärker vernetzt und koordiniert angeboten werden; nicht jeder Träger muss jedes Angebot vorhalten. Link zum Original
Die Träger der Sozialhilfe steuern die Hilfsangebote, und die Kommunen setzen im Zuge der Verwaltungsreform neue Impulse.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Steuerung seitens der Träger der Sozialhilfe und erwarten neue Impulse der Kommunen im Rahmen der Umsetzung der großen Verwaltungsreform. Link zum Original
Die Landesförderung von Hilfsangeboten richtet sich stärker nach Qualität und Umfang der Leistungen.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Hilfsangeboten mit Landesmitteln sollte sich künftig stärker an der Qualität und dem Umfang der angebotenen Leistungen orientieren. Link zum Original
Bei der Landesförderung von Hilfsangeboten wird die Einbindung Ehrenamtlicher besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Hilfsangeboten mit Landesmitteln sollte sich künftig stärker an der Qualität und dem Umfang der angebotenen Leistungen orientieren. Dabei ist besonderer Wert auf die Einbindung von ehrenamtlich Tätigen zu legen. Link zum Original
Ambulante und teilstationäre Angebote bleiben wichtiger Bestandteil der Behindertenhilfe.
Wortlaut im Programm
Ambulante und teilstationäre Angebote sind ein wichtiger Bestandteil der Behindertenhilfe. Link zum Original
Vollbeschäftigung bleibt das Ziel.
Wortlaut im Programm
Vollbeschäftigung bleibt unser Ziel. Link zum Original
In der Politik erhält Arbeit Vorrang.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine politische Vorfahrtsregel für Arbeit. Link zum Original
Leistungsdenken erhält in der Gesellschaft wieder einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Leistungsdenken muss wieder einen höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft bekommen. Link zum Original
Vorrangiges arbeitsmarktpolitisches Ziel ist die Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen.
Wortlaut im Programm
Unser primäres arbeitsmarktpolitisches Ziel ist die Verbesserung der Beschäftigungschancen für ältere Menschen. Link zum Original
Für die Potenziale älterer Beschäftigter wird aktiv geworben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aktiv für die Potenziale älterer Beschäftigter werben, zum Abbau von verbreiteten Vorurteilen gegenüber älteren Beschäftigten beitragen und uns für Maßnahmen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit älterer Menschen bzw. zur beruflichen Reintegration arbeitsloser älterer Menschen einsetzen. Link zum Original
Vorurteile gegenüber älteren Beschäftigten werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aktiv für die Potenziale älterer Beschäftigter werben, zum Abbau von verbreiteten Vorurteilen gegenüber älteren Beschäftigten beitragen und uns für Maßnahmen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit älterer Menschen bzw. zur beruflichen Reintegration arbeitsloser älterer Menschen einsetzen. Link zum Original
Maßnahmen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit Älterer und zur Wiedereingliederung arbeitsloser Älterer werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aktiv für die Potenziale älterer Beschäftigter werben, zum Abbau von verbreiteten Vorurteilen gegenüber älteren Beschäftigten beitragen und uns für Maßnahmen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit älterer Menschen bzw. zur beruflichen Reintegration arbeitsloser älterer Menschen einsetzen. Link zum Original
Ältere Arbeitnehmer erhalten Fort- und Weiterbildungsangebote, um ihre Qualifikationen für die Betriebe zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Ältere Arbeitnehmer müssen durch Angebote der Fort- und Weiterbildung die Chance bekommen, ihre Qualitäten den Betrieben zu erhalten. Link zum Original
Älteren Arbeitslosen wird der Eintritt in den Arbeitsmarkt durch arbeitsrechtliche und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen erleichtert.
Wortlaut im Programm
Ältere Arbeitslosen muss der Eintritt in den Arbeitsmarkt sowohl durch arbeitsrechtliche wie durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen erleichtert werden. Link zum Original
Mit Arbeitgebern und Gewerkschaften wird ein eigenes arbeitsmarktpolitisches Konzept für ältere Menschen in Baden-Württemberg entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hierfür zusammen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften ein eigenes arbeitmarktpolitisches Konzept für Baden-Württemberg entwickeln. Link zum Original
Wer Leistung erbringt, wird stets besser gestellt als jemand, der Leistung verweigert.
Wortlaut im Programm
Wer Leistung erbringt, muss in jedem Fall besser gestellt werden als derjenige, der Leistung verweigert. Link zum Original
Die Tarifautonomie bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg hält an der Tarifautonomie fest. Link zum Original
Staatlich festgelegte Mindestlöhne werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Staatlich festgelegte Mindestlöhne schränken die Tarifautonomie ein. Sie sind kein taugliches Mittel, um den ökonomischen Herausforderungen zu begegnen. Link zum Original
Das gemeinsame Interesse von Arbeitnehmern und Arbeitgebern an Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätzen hat Vorrang vor ihren Interessengegensätzen.
Wortlaut im Programm
Die Interessengegensätze von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Baden-Württemberg und Deutschland müssen zunehmend in den Hintergrund treten; überwiegen muss das gemeinsame Interesse, in der Konkurrenz mit anderen großen Standorten auf den Märkten der Welt bestehen und Arbeitsplätze hier bei uns sichern und schaffen zu können. Link zum Original
Arbeitnehmer können auf Wunsch mit einem Teil ihres Lohns am Erfolg oder Misserfolg ihres Unternehmens beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Es muss in verstärktem Maße möglich werden, dass die Arbeitnehmer, wenn sie dies wünschen, mit einem Teil ihres Lohnes am wirtschaftlichen Erfolg oder auch Misserfolg ihres Unternehmens beteiligt sind. Link zum Original
Die Zahlung von Investivlöhnen wird politisch vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg setzt sich deshalb zum Ziel, die Zahlung von Investivlöhnen politisch voranzubringen. Link zum Original
Die Tarifpartner werden zu mehrjährigen Tarifvereinbarungen für mehr Planungssicherheit aufgefordert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Tarifpartner mit Nachdruck auf, mit langfristig, also über mehrere Jahre hinweg angelegten Tarifvereinbarungen mehr Berechenbarkeit und Planungssicherheit für Arbeitnehmer und Betriebe zu schaffen. Link zum Original
Die Gewinnbeteiligung von Arbeitnehmern wird auf betrieblicher und tarifvertraglicher Ebene verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die verstärkte Teilhabe an Unternehmenserträgen mit verbesserten Instrumenten der Gewinnbeteiligung sowohl auf einzelbetrieblicher wie auf tarifvertraglicher Ebene. Link zum Original
Mitarbeiterbeteiligungen werden im Insolvenzfall geschützt.
Wortlaut im Programm
Hierbei sollen Mitarbeiterbeteiligungen zu einem Instrument der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt werden können und im Falle der Insolvenz geschützt werden. Link zum Original
Die Reform der Bundesagentur für Arbeit wird konsequent im Sinne einer Dezentralisierung fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Reformprozess bei der Bundesagentur für Arbeit muss konsequent im Sinne einer Dezentralisierung fortgesetzt werden. Link zum Original
Die Arbeitsverwaltung wird über Zielvereinbarungen und Budgets gesteuert, die eigenverantwortliches Handeln vor Ort ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Steuerung der Arbeitsverwaltung über Zielvereinbarungen und Budgetierung muss zu eigenverantwortlichem Handeln vor Ort führen. Link zum Original
Die Arbeitsverwaltung konzentriert sich auf Leistungsgewährung und Vermittlung.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist eine Konzentration auf Leistungsgewährung und Vermittlung. Link zum Original
Arbeitsmarktpolitische Instrumente werden überprüft und auf wirksame Maßnahmen beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Vielzahl arbeitsmarktpolitischer Instrumente muss überprüft und auf wirksame Maßnahmen konzentriert werden. Link zum Original
Einsparungen in der Arbeitsmarktpolitik werden zur Senkung des Beitragssatzes der Arbeitslosenversicherung genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Einsparungen durch den effizienten Einsatz etwa von Weiterbildungsmaßnahmen und durch eine Verkürzung der durchschnittlichen Dauer der Arbeitslosigkeit müssen konsequent zur Senkung des Beitragssatzes in der Arbeitslosenversicherung genutzt werden. Link zum Original
Das Arbeits- und Tarifrecht wird weiter dereguliert und flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Damit es zu einer anhaltenden Förderung von Wachstum und Beschäftigung kommt, sind im Bereich des Arbeits- und Tarifrechts weitere Anstrengungen zur Deregulierung und Flexibilisierung notwendig. Link zum Original
Unternehmer erhalten einfache und praktikable rechtliche Instrumente zur Einstellung von Mitarbeitern.
Wortlaut im Programm
Den Unternehmer sind einfache und praktikable rechtliche Instrumente zur Einstellung von Mitarbeitern zu geben. Link zum Original
Bei der Umsetzung europäischer Richtlinien werden deutsche Arbeitgeber gegenüber anderen EU-Arbeitgebern nicht benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Durch die Umsetzung von europäischen Richtlinien dürfen deutsche Arbeitgeber im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern in der EU nicht benachteiligt werden. Link zum Original
Ein Arbeitsmarkt für gering produktive Arbeit wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt einer auf die Erhöhung der Beschäftigung ausgerichteten Wirtschafts- und Sozialpolitik muss auch nicht zuletzt die Schaffung eines Arbeitsmarkts für unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten geringer produktive Arbeit stehen. Link zum Original
Gering Qualifizierte werden von Gesellschaft und Wirtschaft nicht abgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Gesellschaft und Wirtschaft müssen damit aufhören, gering Qualifizierte einfach abzuschreiben. Link zum Original
Gemeinden, Vereine und gemeinnützige Verbände sollen Arbeitsmöglichkeiten für Langzeitarbeitslose anbieten.
Wortlaut im Programm
Gemeinden, Vereine und gemeinnützige Verbände sind aufgefordert, Arbeitsmöglichkeiten anzubieten. Link zum Original
Jedem Arbeitslosen soll ein Arbeitsangebot gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Jedem Arbeitslosen soll ein Arbeitsangebot gemacht werden. Link zum Original
Mittel aus der Verwaltung der Arbeitslosigkeit gering Qualifizierter werden zumindest teilweise in die Förderung einfacher Dienstleistungsjobs in Haushalten und Betrieben umgelenkt.
Wortlaut im Programm
Die Summen, die bisher in Milliardenhöhe in die Verwaltung der Arbeitslosigkeit gering qualifizierter Menschen investiert werden, müssen zumindest zu einem Teil in die Unterstützung der Schaffung einfacher Dienstleistungsjobs in Haushalten und Betrieben umgelenkt werden. Link zum Original
Für einfache Arbeiten und Dienstleistungen werden Nischenlösungen und kreative Modellprojekte angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gerade im Bereich einfacher Arbeiten und Dienstleistungen sind Nischenlösungen und kreative Modellprojekte denkbar und erstrebenswert. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen und ihren Familien sollen bedarfsgerechte Hilfen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen und ihren Familien müssen bedarfsgerechte Hilfen angeboten werden. Dazu zählen die Früherkennung und Frühförderung genau so wie die Integration behinderter Kinder und Jugendlicher in Kindergarten, Schule und Beruf. Link zum Original
Früherkennung und Frühförderung behinderter Kinder gehören zu den angebotenen Hilfen.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen und ihren Familien müssen bedarfsgerechte Hilfen angeboten werden. Dazu zählen die Früherkennung und Frühförderung genau so wie die Integration behinderter Kinder und Jugendlicher in Kindergarten, Schule und Beruf. Link zum Original
Ambulante Hilfsangebote für behinderte Menschen sollen Vorrang vor stationären Hilfen haben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll ambulanten Hilfsangeboten stets Vorrang vor stationären Hilfen geboten werden, um die Selbstständigkeit behinderter Menschen zu stärken. Link zum Original
Der Bund soll sich an den Kosten der Eingliederungshilfe beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für eine Beteiligung des Bundes an den Kosten der Eingliederungshilfe ein, um diese langfristig auf ein sicheres finanzielles Fundament zu stellen. Link zum Original
Die Lebens- und Arbeitsbedingungen junger Leistungsträger in Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur sollen besonders attraktiv gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Baden-Württemberg setzt sich – auch durch Einflussnahme im Bund und, wo möglich, im Zusammenwirken mit anderen Ländern – zum Ziel, die Lebens- und Arbeitsbedingungen junger talentierter und einfallsreicher Leistungsträger in Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur besonders attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Junge Leistungsträger sollen im Land gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss es unser Ziel sein, junge Leistungsträger im Land zu halten und attraktive Rahmenbedingungen auch für ausländische Spitzenwissenschaftlicher zu schaffen. Link zum Original
Wirtschaftskraft und sozialer Ausgleich, Wettbewerb und Solidarität sollen in Deutschland in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen – im Land wie im Bund – unseren Beitrag dazu leisten, dass Deutschland ein Land ist, in dem Wirtschaftskraft und sozialer Ausgleich, Wettbewerb und Solidarität, Leistung und Gegenleistung in einem ausgewogenen und fairen Verhältnis zueinander stehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.