FW MV · Demokratie. Ländlicher Raum. Kommunen.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 25.05.2026 · Original
Das Programm enthält 41 von 248 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 41Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 41
Es wird ein Studiengang „Management im ländlichen Raum“ geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Projekt „Regionalmanagement“ soll ausgeweitet werden und durch einen neu zu schaffenden Studiengang „Management im ländlichen Raum“ unterstützt werden. Link zum Original
Investitionen in die Bildung gelten als eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER sind der Überzeugung, dass die Investitionen in die Bildung unserer Gesellschaft eine der wichtigsten Herausforderungen für die Zukunft darstellen. Link zum Original
Kitas, Vorschulen und Grundschulen haben überschaubare Gruppen- und Klassengrößen.
Wortlaut im Programm
Eine erfolgreiche Bildungspolitik beginnt bereits in den Familien und in Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Vorschulen und Grundschulen mit überschaubaren Gruppen- und Klassengrößen. Link zum Original
Schon in der Kita werden Fundamente aus Wissen, Vertrauen, Sozialkompetenz und Werten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schon in der Kita sollte die Schaffung guter Fundamente aus Wissen, Vertrauen, Sozialkompetenz und Werten erfolgen. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in Kitas wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Vielmehr sollte die Chance genutzt werden, um den Betreuungsschlüssel zu verbessern. Link zum Original
Die kostenfreie Kita wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl wir hinter der kostenfreien Kita als solches stehen, muss sich in der nächsten Legislaturperiode eine Kommission mit der Finanzierung dieses Prinzips auseinandersetzen. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode befasst sich eine Kommission mit der Finanzierung der kostenfreien Kita.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl wir hinter der kostenfreien Kita als solches stehen, muss sich in der nächsten Legislaturperiode eine Kommission mit der Finanzierung dieses Prinzips auseinandersetzen. Link zum Original
Die Zahl der Lehrer wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
• Deutliche Erhöhung der Lehrerzahl und der Sachmittel für Inklusionsprojekte Link zum Original
Die Sachmittel für Inklusionsprojekte werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
• Deutliche Erhöhung der Lehrerzahl und der Sachmittel für Inklusionsprojekte Link zum Original
Lehrkräfte werden dauerhaft in Medienpädagogik, E-Didaktik und Online-Unterricht weitergebildet.
Wortlaut im Programm
• Dauerhafte Weiterbildung der Lehrkräfte in Medienpädagogik, E-Didaktik und Online-Unterricht Link zum Original
Für junge Lehrer werden attraktive Einstiegsbedingungen geschaffen, ohne erfahrene Lehrer zu benachteiligen.
Wortlaut im Programm
• Schaffung von attraktiven Einstiegsbedingungen für junge Lehrer, ohne die gestandenen Lehrer zu benachteiligen Link zum Original
Die Gehälter angestellter und verbeamteter Lehrer werden angeglichen.
Wortlaut im Programm
• Angleichung der Gehälter beschäftigter und verbeamteter Lehrer Link zum Original
Quereinsteiger erhalten über die Mindestausbildung hinaus pädagogische Begleitung.
Wortlaut im Programm
• Pädagogische Begleitung für „Quereinsteiger“ über die Mindestausbildung hinaus Link zum Original
Lehramtsstudenten absolvieren frühzeitig Schulpraktika, um ihre Eignung zu prüfen und Abbrüche zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
• Frühzeitige Schulpraktika für Lehramtsstudenten, um eine Eignung zum Lehrer zu prüfen und hohe Abbrecherquoten zu vermeiden Link zum Original
Lehrkräfte werden von Verwaltungstätigkeiten entlastet.
Wortlaut im Programm
• Entlastung des Lehrkörpers von Verwaltungstätigkeiten Link zum Original
In der Schullandschaft wird auf Schulzentren gesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch am System „Schule“ sind Veränderungen fällig. FREIE WÄHLER setzen in der Schullandschaft auf Schulzentren. Link zum Original
Grundschulen bleiben in Wohnortnähe erhalten.
Wortlaut im Programm
Dennoch sollen Grundschulen in Wohnortnähe erhalten bleiben. Link zum Original
Alle erhalten gleichberechtigten Zugang zu Bildung.
Wortlaut im Programm
Insgesamt setzen wir uns für gleichberechtigten Zugang zu Bildung als Kriterium einer gerechten Gesellschaft ein. Link zum Original
Die Schulaufsicht im Bildungsministerium wird abgeschafft und durch eine unabhängige Evaluation ersetzt.
Wortlaut im Programm
• Abschaffung der im Bildungsministerium angesiedelten Schulaufsicht und Ersatz durch eine unabhängige Evaluation Link zum Original
Die Zuständigkeiten der Kreise und Kommunen für Lehrer und Schulbelange gehen auf das Kultusministerium über.
Wortlaut im Programm
• Überführung der kreislichen bzw. kommunalen Zuständigkeiten für Lehrer und Schulbelange ins Kultusministerium Link zum Original
Überregionale Förderzentren und Förderschulen, besonders mit Förderschwerpunkt Lernen, bleiben erhalten oder werden wieder eingerichtet, wenn Inklusion nicht möglich ist.
Wortlaut im Programm
• Erhalt und die Wiedereinrichtung der überregionalen Förderzentren und der Förderschulen (besonders Förderschwerpunkt “Lernen”), wenn Inklusion nicht möglich ist Link zum Original
Bildungs-, Sport- und Musikangebote an Schulen werden gleichberechtigt und bedarfsgerecht finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Gleichberechtigung von Bildungs-, Sport- und Musikangeboten an den Schulen und bedarfsgerechte finanzielle Unterstützung Link zum Original
Die Schulen erhalten größere Eigenständigkeit.
Wortlaut im Programm
• Größere Eigenständigkeit der Schulen Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird an allen Schularten erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
• Erhalt und Förderung der Schulsozialarbeit an allen Schularten, Aufnahme der Schulsozialarbeiter in den Landesdienst (Sozialministerium) Link zum Original
Schulsozialarbeiter werden in den Landesdienst beim Sozialministerium übernommen.
Wortlaut im Programm
• Erhalt und Förderung der Schulsozialarbeit an allen Schularten, Aufnahme der Schulsozialarbeiter in den Landesdienst (Sozialministerium) Link zum Original
Eltern, Schulen und Sozialarbeit unterliegen einer Mitwirkungspflicht.
Wortlaut im Programm
• Mitwirkungspflicht von Eltern, Schulen und Sozialarbeit Link zum Original
Die Klassenstärken werden verringert.
Wortlaut im Programm
• Verringerung der Klassenstärken Link zum Original
Die Stundenzahlen für Ganztagsangebote werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
• Aufstockung der Stundenzahlen für Ganztags-Angebote Link zum Original
Eltern haben Wahlfreiheit bei der Schulwahl.
Wortlaut im Programm
• Wahlfreiheit der Eltern bei der Schulwahl und staatliche Unterstützung bei Transport- und anderen Kosten Link zum Original
Der Staat unterstützt Eltern bei Transport- und anderen Schulkosten.
Wortlaut im Programm
• Wahlfreiheit der Eltern bei der Schulwahl und staatliche Unterstützung bei Transport- und anderen Kosten Link zum Original
Es wird eine Wahlmöglichkeit zwischen Abitur nach 12 oder 13 Jahren geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Wahlmöglichkeit zwischen Abitur nach 12 oder 13 Jahren (G8 und G9) schaffen Link zum Original
Schulische und betriebliche Maßnahmen wie Praktika werden frühzeitig verknüpft, um auf Ausbildung und Berufsleben vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
• frühzeitige Verknüpfung von schulischen und betrieblichen Maßnahmen (Praktika etc.), um die Schüler auf die Forderungen der bevorstehenden Ausbildung und des Berufslebens besser vorzubereiten Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden spezialisiert, um sie trotz sinkender Schülerzahlen zu erhalten.
Wortlaut im Programm
• Spezialisierung der berufsbildenden Schulen, um diese trotz sinkender Schülerzahlen zu erhalten. Link zum Original
Die staatlichen Schulen werden konsequent saniert und in ihrer Ausstattung optimiert.
Wortlaut im Programm
Dies alles kann nur im Einklang mit einer konsequenten Sanierung der staatlichen Schulen und Optimierung ihrer Ausstattung erfolgen. Link zum Original
Medienkompetenz ist ein vorrangiges Lehrziel.
Wortlaut im Programm
Obenauf steht das Lehrziel der Medienkompetenz und einer verstärkten Kombination von Präsenzunterricht und E-Learning. Link zum Original
Präsenzunterricht und E-Learning werden verstärkt kombiniert.
Wortlaut im Programm
Obenauf steht das Lehrziel der Medienkompetenz und einer verstärkten Kombination von Präsenzunterricht und E-Learning. Link zum Original
Der Rückgang der Studierendenzahlen im Land wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Leider ist Mecklenburg-Vorpommern, aufgrund der Bildungspolitik der vergangenen Jahre, auch bei den Studierendenzahlen ins Hintertreffen geraten. Während im Rest der Bundesrepublik die Zahlen steigen, sinken diese in unserem Bundesland. Ein Trend, den es zu stoppen gilt. Link zum Original
Für die Hochschulen gilt der Grundsatz Spezialisierung statt Diversifikation.
Wortlaut im Programm
Für uns FREIE WÄHLER gilt hier ein klarer Grundsatz. Spezialisierung anstatt Diversifikation. Link zum Original
Studienbereiche mit eigener Fachschaft werden nicht für sehr wenige Studierende vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht zielführend Bereiche mit entsprechender Fachschaft für eine sehr geringe Anzahl Studierender vorzuhalten. Link zum Original
Stark nachgefragte Studienangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vielmehr sollten die stark nachgefragten Angebote ausgebaut werden. Link zum Original
Studienangebot und Bedarf werden aufeinander abgestimmt, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Optimal wäre eine Abstimmung zwischen Bedarf und Angebot. So könnte dem Fachkräftemangel im Land entgegengewirkt werden. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.