AfD · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 17 von 413 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 17
Der Tourismus im Land Bremen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Universität und die Bremer Hochtechnologie sind für den Wettbewerb fit zu halten, als weltoffenes und kulturell aktives Bundesland müssen wir den Tourismus ausbauen. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik unterstützt auf allen Ebenen Händler, Freiberufler, Mittelstand und Industrie.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland sieht in Bremen Handlungsbedarf auf allen Ebenen der Wirtschaftspolitik, um die einzelnen Händler und Freiberufler zu unterstützen und um den Anforderungen unseres starken Mittelstandes und des Arbeitsplatzmotors Industrie gerecht zu werden. Link zum Original
Die Zwangsmitgliedschaft in der Arbeitnehmerkammer und der Industrie- und Handelskammer wird beendet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sprechen wir uns für die Beendigung der Zwangsmitgliedschaft in Organisationen wie der Arbeitnehmerkammer und der Industrie- und Handelskammer aus. Link zum Original
Bei öffentlichen Aufträgen werden alle Spielräume genutzt, um den örtlichen Mittelstand angemessen zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür verwenden, dass bei der Auftragsvergabe im öffentlichen Bereich alle vorhandenen Spielräume genutzt werden, um eine angemessene Berücksichtigung des örtlichen Mittelstandes zu erreichen, dazu gehört auch die Ausschreibung kleiner Lose, um konform mit dem europäischen Vergaberecht zu bleiben. Link zum Original
Öffentliche Aufträge werden in kleinen Losen ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür verwenden, dass bei der Auftragsvergabe im öffentlichen Bereich alle vorhandenen Spielräume genutzt werden, um eine angemessene Berücksichtigung des örtlichen Mittelstandes zu erreichen, dazu gehört auch die Ausschreibung kleiner Lose, um konform mit dem europäischen Vergaberecht zu bleiben. Link zum Original
Das geplante Freihandelsabkommen TTIP wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Auch in diesem Zusammenhang sehen wir das geplante TTIP kritisch. Link zum Original
Der Tourismus wird seiner wachsenden Bedeutung entsprechend gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf hinwirken, dass der Tourismus seiner wachsenden Bedeutung gemäß gefördert wird. Link zum Original
Die Arbeitsplätze im Tourismus werden gesichert und nach Möglichkeit ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hotels sind im bundesdeutschen Vergleich gut ausgelastet, Touristen setzen rund 1 Mrd. Euro p.a. um und unterhalten etwa 60.000 Arbeitsplätze. Für die Zukunft wollen wir diese Arbeitsplätze sichern und wo möglich ausbauen. Link zum Original
Das internationale Marketing insbesondere Bremerhavens wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Ein verbessertes internationales Marketing insbesondere Bremerhavens ist anzustreben. Link zum Original
Bremen setzt sich für die Sicherung und Stärkung des deutschen Einflusses in europäischen Konzernen ein.
Wortlaut im Programm
Bremen als Hochtechnologiezentrum muss sich des Themas Industriespionage annehmen und der Sicherung und Stärkung des deutschen Einflusses in sogenannten „europäischen“ Konzernen widmen. Link zum Original
Das Freihandelsabkommen TTIP wird entschieden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland in Bremen ruft die Bevölkerung unserer beiden Handels- und Hafenstädte zum entschiedenen Widerstand gegen das TTIP auf und erklärt sich gegen die Art des Zustandekommens des Vertragswerkes. Link zum Original
Die Art des Zustandekommens des TTIP-Vertragswerks wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland in Bremen ruft die Bevölkerung unserer beiden Handels- und Hafenstädte zum entschiedenen Widerstand gegen das TTIP auf und erklärt sich gegen die Art des Zustandekommens des Vertragswerkes. Link zum Original
Investor-Staat-Klagen vor privaten Schiedsgerichten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die schwerwiegendste Einschränkung europäischer Werte jedoch ist die Implementierung der Möglichkeit von Investor-Staat-Klagen, die nicht vor einem ordentlichen nationalen Gericht verhandelt werden, sondern vor einem verbindlichen privaten Schiedsgericht, wenn politische Entscheidungen von Staaten die Gewinnerwartung von US-Konzernen schmälern. Link zum Original
Das Freihandelsabkommen CETA mit Kanada wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Kanadische Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) muss mit derselben Skepsis betrachtet und abgelehnt werden. Link zum Original
TTIP wird abgelehnt, weil es das Subsidiaritätsprinzip für den öffentlichen Sektor unterläuft.
Wortlaut im Programm
Durch das TTIP wird das in den Lissabon-Verträgen festgeschriebene Subsidiaritätsprinzip für den öffentlichen Sektor endgültig unterlaufen. Link zum Original
Angestrebt wird freier Handel zwischen Nationen ohne Einbußen an nationaler Souveränität und Gesetzgebung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern im Sinne von Bremens Freiheitstraditionen und im Sinne der Überlegungen großer Bremer Kaufleute und Senatoren, wie Duckwitz, freien Handel zwischen freien Nationen ohne Einbußen nationaler Souveränität und Gesetzgebung. Link zum Original
Das Freihandelsabkommen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern im Sinne von Bremens Freiheitstraditionen und im Sinne der Überlegungen großer Bremer Kaufleute und Senatoren, wie Duckwitz, freien Handel zwischen freien Nationen ohne Einbußen nationaler Souveränität und Gesetzgebung. Das sogenannte Freihandelsabkommen ist gerade deswegen scharf abzulehnen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.