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Wahlberechtigte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

CDU00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​​11
BSW ​116
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Die demokratische Mitbestimmung wird ausgeweitet.
  2. Die Möglichkeiten direkter Demokratie in der Thüringer Verfassung werden erweitert.
  3. Die Bürger Thüringens sollen über Umfang und Ausgestaltung legaler Migration mitentscheiden.
  4. Demokratische Teilhabe und Willensbildung werden gestärkt.
  5. Die Bürger werden stärker in politisches Handeln einbezogen.
  6. Bürger sollen mitbestimmen können, vor allem wenn sie von politischen Vorgaben direkt betroffen sind.
  7. Die Möglichkeiten direkter Demokratie in der Thüringer Verfassung werden erweitert.
  8. Volksbegehren sollen künftig auch über Fragen mit finanziellen Auswirkungen entscheiden können.
  9. Nach Schweizer Vorbild wird ein fakultatives Referendum eingeführt, mit dem Bürger vom Landtag beschlossene Gesetze aufhalten oder korrigieren können.
  10. Neue Regelungen, Vorschriften und Verordnungen kommen auf einen 100-Tage-Prüfstand, in dem Bürger Einwände erheben und das Inkrafttreten verhindern können.
  11. Demokratische Teilhabe und die Mitsprache der Bürger in politischen Prozessen werden gestärkt.
  12. Ein Konzept für mehr Bürgerbeteiligung und Bürgerkontrolle wird entwickelt.
  13. Neue Regelungen, Vorschriften und Verordnungen kommen auf einen 100-Tage-Prüfstand, in dem Bürger Einwände erheben und das Inkrafttreten verhindern können.
  14. Die Bürger Thüringens sollen über Umfang und Ausgestaltung legaler Migration mitentscheiden.
  15. Neue Regelungen, Vorschriften und Verordnungen kommen auf einen 100-Tage-Prüfstand, bei dem Bürger Einwände erheben und das Inkrafttreten verhindern können.
  16. Bürgerinnen und Bürger sowie Interessengruppen sollen stärker in Planungsprozesse der Mobilitätspolitik eingebunden und die Zusammenarbeit von Behörden, Kommunen, Unternehmen und Verbänden verstärkt werden.
Ohne klare Richtung 1
Linke ​​7
SPD ​​6
Grüne ​​28
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Neben politischen werden auch gesellschaftliche Aushandlungsprozesse genutzt und Bürgerinnen und Bürger gezielt einbezogen.
  2. Das Landesplanungsrecht wird reformiert, um energiepolitische Ziele verbindlich durchzusetzen und die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern.
  3. Für Freiflächenanlagen wird ein Siegel „Faire Solarenergie“ mit hohen Standards für Bürgerbeteiligung und finanzielle Beteiligung der Kommunen eingeführt.
  4. Das Wahlalter bei Kommunalwahlen wird auf 14 Jahre abgesenkt.
  5. Das Wahlalter bei Landtagswahlen wird auf 14 Jahre abgesenkt.
  6. Bürgerinnen und Bürger sollen ermutigt und befähigt werden, sich politisch einzubringen.
  7. Bürgerbeteiligung soll einfach und unkompliziert möglich sein.
  8. Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung sollen weiter ausgebaut werden.
  9. Bürgerräte sollen eingesetzt werden.
  10. Für Beteiligungsformate sollen gute Rückmeldeprozesse an die Bürgerinnen und Bürger mit Angabe des Bearbeitungsstands bestehen.
  11. Scheinbeteiligungen sollen verhindert werden.
  12. Wichtige Gesetzgebungs- und Entscheidungsverfahren sollen durch institutionalisierte und obligatorische Beratungen mit Bürgerinnen und Bürgern ergänzt werden.
  13. Bürgerräte sollen auf verschiedenen politischen Ebenen gezielt eingesetzt werden, um konkrete Fragen zu beraten und zu entscheiden und Entscheidungen öffentlich zu machen.
  14. Der Finanzvorbehalt bei Volksbegehren soll abgeschafft werden.
  15. Die Quoren bei Volksbegehren sollen abgesenkt werden.
  16. Der Bürgerantrag soll zu einem Einwohnerantrag mit niedrigerem Quorum werden, den auch Menschen ohne deutschen Pass ab 14 Jahren unterschreiben dürfen.
  17. Briefwahlunterlagen sollen automatisch versandt werden.
  18. Kommunale Bürgerbeteiligung, Ehrenamt, Nachbarschaftsprojekte und Vereinsleben sollen finanziell und strukturell gefördert werden.
  19. Bei Kommunalwahlen sollen Briefwahlunterlagen automatisch zugesandt werden.
  20. Bei Kommunalwahlen sollen offizielle Informationen über die Bewerberinnen und Bewerber zugesandt werden.
  21. Kommunale Ausschüsse sollen verpflichtend öffentlich tagen.
  22. Bürgerinnen und Bürger sollen stärker an der Gestaltung ihrer Städte und Gemeinden und an der Ausgabenplanung beteiligt werden.
  23. Bürgerinnen und Bürger sollen intensiv in Gebiets- und Verwaltungsreformen einbezogen werden, etwa über regionale Bürgergutachten.
  24. Bei der Ausgestaltung eines Thüringer Zukunftsfonds werden Vorschläge aus der Gesellschaft, etwa über einen Bürgerrat, einbezogen.
  25. Bürger werden stärker an der Haushaltsgestaltung ihrer Kommunen und des Landes beteiligt.
  26. Bürgerhaushalte werden ausgeweitet.
  27. Das Finanztabu bei Volksentscheiden wird abgeschafft.
Weniger Pflichten 1
FW ​​10
FDP ​​4
Koalitionsvertrag ​​5

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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