Grüne SL · Saarland: Nur mit Grün.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Saarland 2022 · beschlossen 13.02.2022 · Original
Das Programm enthält 40 von 1.247 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 40Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 40
Passender und bezahlbarer Wohnraum für Jung und Alt wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Jung und Alt gut leben können, es passenden und bezahlbaren Wohnraum gibt und die bestmögliche Pflege selbstverständlich ist. Link zum Original
Ein Konzept für Nachhaltigkeit bei Bau und Gebäudenutzung wird erarbeitet und von der Landesregierung als Leitlinie festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
• ein Konzept erarbeiten für Nachhaltigkeit bei Bau und Gebäudenutzung, die als Leitlinien von der Landesregierung festgeschrieben werden sollen. Hierbei darf nicht weniger ambitioniert vorgegangen werden, als es ein bundeseinheitliches Gebäudeenergiegesetz vorschreibt. Link zum Original
Die Nachhaltigkeitsleitlinien für Gebäude sind mindestens so ambitioniert wie das Gebäudeenergiegesetz des Bundes.
Wortlaut im Programm
• ein Konzept erarbeiten für Nachhaltigkeit bei Bau und Gebäudenutzung, die als Leitlinien von der Landesregierung festgeschrieben werden sollen. Hierbei darf nicht weniger ambitioniert vorgegangen werden, als es ein bundeseinheitliches Gebäudeenergiegesetz vorschreibt. Link zum Original
In der sozialen Wohnraumförderung werden Fördersätze und Zuschüsse für Sanierung und Umbau erhöht.
Wortlaut im Programm
bei der Sozialen Wohnraumförderung die Fördersätze und Zuschüsse für Sanierung und Umbau erhöhen. Link zum Original
Neue Wohnmodelle, die sich an den Bedürfnissen des demografischen Wandels ausrichten, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch neue Wohnmodelle fördern, die sich auf die Bedürfnisse des demographischen Wandels ausrichten. Link zum Original
Menschen sollen bedarfsgerechten Wohnraum in einem angenehmen, auf die Klimawende ausgerichteten Wohnumfeld zur Verfügung haben.
Wortlaut im Programm
Die Weichen dafür zu stellen, dass die Menschen nach ihren individuellen Bedürfnissen geschaffenen Wohnraum in einem angenehmen Wohnumfeld -ausgerichtet auf die Klimawende- zur Verfügung haben, ist unser Ziel. Link zum Original
Statt vorschnellem Abriss von Gebäuden wird mehr Gebäudeerhalt angestrebt.
Wortlaut im Programm
einen Paradigmenwechsel einleiten, weg vom vorschnellen Abreißen von Gebäuden hin zu mehr Erhalt, den klimagerechteren Umbau von Bestandsgebäuden stärker zu fördern, Sanierungshemmnissen entgegenwirken und klimapositives (Um-) Bauen fördern. Link zum Original
Der klimagerechte Umbau von Bestandsgebäuden wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
einen Paradigmenwechsel einleiten, weg vom vorschnellen Abreißen von Gebäuden hin zu mehr Erhalt, den klimagerechteren Umbau von Bestandsgebäuden stärker zu fördern, Sanierungshemmnissen entgegenwirken und klimapositives (Um-) Bauen fördern. Link zum Original
Sanierungshemmnissen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
einen Paradigmenwechsel einleiten, weg vom vorschnellen Abreißen von Gebäuden hin zu mehr Erhalt, den klimagerechteren Umbau von Bestandsgebäuden stärker zu fördern, Sanierungshemmnissen entgegenwirken und klimapositives (Um-) Bauen fördern. Link zum Original
Klimapositives Bauen und Umbauen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
einen Paradigmenwechsel einleiten, weg vom vorschnellen Abreißen von Gebäuden hin zu mehr Erhalt, den klimagerechteren Umbau von Bestandsgebäuden stärker zu fördern, Sanierungshemmnissen entgegenwirken und klimapositives (Um-) Bauen fördern. Link zum Original
Bauvorhaben, die dem Pariser Klimaabkommen entsprechen, werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Bauvorhaben, die dem Pariser Klimaabkommen entsprechen, erleichtern. Dabei ist die graue Energie in die Gebäudebilanz mit einzurechnen. Link zum Original
Graue Energie wird in die Gebäudebilanz eingerechnet.
Wortlaut im Programm
Bauvorhaben, die dem Pariser Klimaabkommen entsprechen, erleichtern. Dabei ist die graue Energie in die Gebäudebilanz mit einzurechnen. Link zum Original
Bauen im Bestand und Neubau mit nachwachsenden, kreislauffähigen oder sekundären Baustoffen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
das Bauen im Bestand und das Neubauen mit nachwachsenden, kreislauffähigen bzw. sekundären Bauteilen und Baustoffen fördern, Link zum Original
Ein saarländisches Leerstandsregister wird entwickelt, um Wohn- und Gewerbeflächen leichter zu reaktivieren.
Wortlaut im Programm
ein saarländisches Leerstandsregister entwickeln, um vorhandene Wohn- und Gewerbeflächen einfacher reaktivieren zu können. Link zum Original
Statt neuer Baugebiete auf der grünen Wiese wird eine maßvolle Verdichtung der Ortskerne sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen ergreifen, die eine Bebauung mit Augenmaß und eine sinnvolle Verdichtung in Ortskernen sicherstellen, anstatt weitere Neubaugebiete auf der „grünen Wiese“ zu ermöglichen. Link zum Original
Land und Kommunen entwickeln gemeinsam Ortsteillösungen für Mikroklima- und Gewässerschutz sowie Regenwassermanagement.
Wortlaut im Programm
Um klimagerechtes, ökologisches und sozialverträgliches Bauen vorbildhaft umzusetzen, bieten sich Ortsteillösungen im Bereich Mikroklima- und Gewässerschutz sowie Regenwassermanagement an, die Land und Kommunen gemeinsam entwickeln können. Link zum Original
Kommunale Energieberatungskampagnen werden mit dem Verbraucherschutz unterstützt, um die energetische Sanierung in Stadtteilen voranzubringen.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung von „Energiekarawanen“ (kommunale Energieberatungskampagnen) in Zusammenarbeit mit dem Verbraucherschutz unterstützen und damit die energetische Sanierung in Stadtteilen voranbringen. Link zum Original
Die „Grüne Hausnummer“ wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Projekte wie „Ein Dorf macht Klimaschutz“ weiterentwickeln und fördern und die „Grüne Hausnummer“ wieder einführen. Link zum Original
Dach- und Gebäudebegrünung sowie die Begrünung von Wohngrundstücken und Wohnumfeld werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dach-Gebäudebegrünung, die Begrünung von Wohngrundstücken und Wohnumfeld im Sinne der biologischen Vielfalt fördern. Link zum Original
Konzepte für nutzungsdurchmischte, generationenübergreifende Wohn- und Gewerbeviertel werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Konzepte für sinnvolle nutzungsdurchmischte, generationenübergreifende Wohn - und Gewerbeviertel entwickeln. Link zum Original
Alternative Wohnformen wie generationenübergreifendes Wohnen und Tiny Houses werden gefördert.
Wortlaut im Programm
alternative Wohnformen (z.B. generationenübergreifende Wohnformen, Small-Houses, Tiny- Houses etc.) und barrierefreie Wohnformen für beeinträchtigte Menschen fördern, Modellvorhaben für Stadtquartiere mit generationenübergreifendem funktionalem Zusammenhang fördern. Link zum Original
Barrierefreie Wohnformen für Menschen mit Beeinträchtigungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
alternative Wohnformen (z.B. generationenübergreifende Wohnformen, Small-Houses, Tiny- Houses etc.) und barrierefreie Wohnformen für beeinträchtigte Menschen fördern, Modellvorhaben für Stadtquartiere mit generationenübergreifendem funktionalem Zusammenhang fördern. Link zum Original
Modellvorhaben für generationenübergreifende Stadtquartiere werden gefördert.
Wortlaut im Programm
alternative Wohnformen (z.B. generationenübergreifende Wohnformen, Small-Houses, Tiny- Houses etc.) und barrierefreie Wohnformen für beeinträchtigte Menschen fördern, Modellvorhaben für Stadtquartiere mit generationenübergreifendem funktionalem Zusammenhang fördern. Link zum Original
Die Errichtung autofreier Quartiere wird gefördert.
Wortlaut im Programm
wird die Errichtung autofreier Quartiere gefördert werden. Link zum Original
Eine reformierte Landesbauordnung gibt den Kommunen mehr Flexibilität bei den Stellplatzvorgaben.
Wortlaut im Programm
wird den Kommunen durch eine reformierte Landesbauordnung mehr Flexibilität bei der Frage der Stellplatzvorgaben eingeräumt. Link zum Original
Wohnraum soll auch unter sozialen Gesichtspunkten bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Wohnraum muss auch unter sozialen Gesichtspunkten bezahlbar bleiben. Link zum Original
Wohnungsbau und Quartiersentwicklung berücksichtigen neben Innenstadtlagen auch die Entwicklungspotenziale des Umlands.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbau und die Weiterentwicklung der Wohnviertel darf sich nicht nur auf die begehrten Innenstadtlagen fokussieren, sondern muss auch die Entwicklungspotenziale des Umlands im Blick haben. Link zum Original
Neue Wohnformen wie generationenübergreifende Baugemeinschaften werden stärker durch Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir neue Wohnformen, wie generationenübergreifende Baugemeinschaften stärker mit Beratungsangeboten unterstützen. Link zum Original
Eine Beratungsstelle für neue Wohnformen im Alter wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
So fordern wir die Einrichtung einer Beratungsstelle für neue Wohnformen im Alter. Link zum Original
Körperlich beeinträchtigte oder sozial benachteiligte Menschen sollen möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld leben können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass körperlich beeinträchtigte und/oder sozial benachteiligte Bürger*innen möglichst lang in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Link zum Original
Die Landeszuwendungen für den sozialen Wohnungsbau werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Aus diesen Gründen müssen wir zum einen die Landeszuwendungen für den Bereich des sozialen Wohnungsbaus deutlich erhöhen. Link zum Original
Das Land ruft die Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau vollständig ab und leitet sie an die Kommunen weiter.
Wortlaut im Programm
Das Land muss endlich die Bundesmittel zum sozialen Wohnungsbau vollständig abrufen und an die Kommunen weiterleiten. Link zum Original
Ein Fördersystem schafft Anreize für Unternehmen, in Sanierung und Neubau von Sozialwohnungen zu investieren.
Wortlaut im Programm
Und weiter brauchen wir ein effektives Fördersystem, um Anreize für Unternehmen zu schaffen, nachhaltig in die Sanierung von Bestandswohnungen mit Sozialbindung und in den Neubau solcher Wohnungen zu investieren. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird belebt und ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
• dem sozialen Wohnungsbau wieder neuen Schwung geben und ausreichend bezahlbaren Wohnraum schaffen. Link zum Original
Bau- und Umbaumaßnahmen mit Barrierefreiheit und Energieeinsparung werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
• Bau- und Umbaumaßnahmen unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit und Energieeinsparung gezielt fördern und hierzu Beratungsangebote anbieten. Link zum Original
Zu barrierefreiem und energiesparendem Bauen werden Beratungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Bau- und Umbaumaßnahmen unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit und Energieeinsparung gezielt fördern und hierzu Beratungsangebote anbieten. Link zum Original
Ein kommunales Programm zur Entwicklung lebenswerter inklusiver Quartiere für alle Generationen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
• ein kommunales Programm zur Entwicklung lebenswerter inklusiver Quartiere für alle Generationen entwickeln, Link zum Original
Das Zusammenleben in Mehrgenerationenhäusern wird durch Hilfe bei Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
• das Zusammenleben in Mehr-Generationen-Häusern (auch außerhalb von familiären Bindungen) durch Hilfe bei Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen ermöglichen, Link zum Original
Projekte zum generationenübergreifenden Wohnen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Projekte zum generationenübergreifenden Wohnen fördern, verstärkt verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Link zum Original
Die Anreize für ökologisches Bauen in der Landesbauordnung werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landesbauordnung überprüfen mit dem Ziel die Verfahren und die Vorgaben zu erleichtern und die Anreize für ökologisches Bauen zu verstärken. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Saarland fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.