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Polizisten, Soldaten, Einsatzkräfte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​225
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
SPD 11613
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 12
Mehr Pflichten 1
AfD ​112
Grüne ​313
Linke ​210
FDP ​216
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Erasmus+ soll auch für Polizei und Behörden geöffnet werden.
  2. Ausbildungs- und Berufsabschlüsse sollen schneller gegenseitig anerkannt werden.
  3. Gewalt gegen Einsatzkräfte der Blaulichtfamilie soll mit allen rechtsstaatlichen Mitteln konsequent verfolgt werden.
  4. Polizeiliche Spezialisten für Internet- und Wirtschaftskriminalität sollen langfristig ausgebildet werden.
  5. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sollen mehr Beteiligung und größere Freiheit bei der Gestaltung ihrer Schichtmodelle erhalten.
  6. Die Polizeiausbildung soll praxisnah und zukunftsorientiert sein und rechtliche wie soziale Kompetenzen stärken.
  7. Psychologische Schulungen, Deeskalationstrainings und der Umgang mit digitalen Ermittlungsverfahren sollen feste Bestandteile der Polizeiausbildung sein.
  8. In der Polizeiausbildung soll ein ERASMUS-Monat für den europäischen Austausch eingeführt werden.
  9. Bestehende Videoüberwachungsanlagen sollen mit KI-gestützter Technik und automatisierten Frühwarnsystemen nachgerüstet werden.
  10. Gehärtete Kommunikationsnetze und redundante Systeme für Polizei, Feuerwehr, Katastrophen- und Zivilschutz werden ausgebaut.
  11. Der Aus- und Fortbildungsbereich der Katastrophenschutzakademie soll erweitert werden, um mehr Einsatzkräfte, Führungspersonal und Verwaltungsmitarbeitende auf Krisenlagen vorzubereiten.
  12. Feuerwehr, Rettungsdienste, THW, Verwaltung und Bundeswehr sollen gemeinsam geschult werden.
  13. Angehörige der Streitkräfte sollen mit denselben Vergünstigungen und Weiterbildungsangeboten in das landesweite Netzwerk der Ehrenamtsförderung einbezogen werden.
  14. Ein jährlicher Bundeswehrfamilientag soll die Verbundenheit von Gesellschaft, Soldaten und ihren Familien sichtbar machen.
  15. Für Polizei, Feuerwehr, Katastrophen- und Zivilschutz sollen redundante Kommunikationssysteme etabliert werden.
  16. Die frei werdenden Frequenzen werden für Breitbanddienste oder Sicherheitskräfte bereitgestellt.
Ohne klare Richtung 2
BSW ​​3
Koalitionsvertrag 1210

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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