Datenschutz und IT-Sicherheit
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
CDU 45
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Kommunen, Landeseinrichtungen und Versorgungsbetriebe sollen wirksam vor Hackerangriffen geschützt werden.
- Eine landesweite IT-Sicherheitsberatung und verbindliche Sicherheitsstandards werden eingeführt.
- Für IT-Notfälle sollen Schutzkonzepte vorhanden sein.
- IT-Strukturen von Land und Kommunen sowie sensible Daten sollen bevorzugt in sicheren Rechenzentren betrieben werden.
- Für den Betrieb staatlicher IT in Rechenzentren gelten Cybersicherheit und Resilienz als verbindliche Standards.
Bleibt wie bisher 2
SPD 46
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Digitale Innovationen im gesamten Gesundheitswesen wie KI-Diagnostik, Telemedizin, digitale Assistenzsysteme und die elektronische Patientenakte werden vorangetrieben.
- Die Integrierten Leitstellen werden physisch und in der IT gehärtet.
- Der Schutz der Justiz vor Cyberangriffen hat höchste Priorität.
- Die IT-Sicherheitsarchitektur der Gerichte und Staatsanwaltschaften wird kontinuierlich modernisiert.
- Der Weg der Verwaltung in die Cloud wird unterstützt.
- Die Deutsche Verwaltungscloud wird ausgebaut, um sensible Daten unter europäischen Datenschutz- und Sicherheitsstandards zu verarbeiten.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
AfD 2
Grüne 110
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Landes-IT soll resilient, IT-souverän und europäisch angelegt sein.
- Digitale Technologien werden für Privatsphäre, Transparenz und Open Data auf allen staatlichen Ebenen genutzt.
- Die Sicherheit digitaler Infrastruktur und Daten wird ausgebaut und die Reaktionsmöglichkeiten werden verstärkt.
- Die Datensouveränität wird aktiv gefördert.
- Die Datenschutzaufsicht wird gestärkt.
- Kritische Infrastruktur und sensible Bürgerdaten müssen streng geschützt werden.
- Die Cyberabwehr zum Schutz von Unternehmen wird gestärkt.
- Die eIDAS-2.0-Verordnung und die Europäische Brieftasche für die Digitale Identität sollen technisch sicher umgesetzt werden.
- Auskunftssperren sollen leichter möglich werden.
- Die Cybersicherheit wird gestärkt und verantwortliche Stellen werden sensibilisiert.
FW 2
FDP 59
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die digitale Infrastruktur wird so leistungsfähig ausgebaut, dass Daten sicher und in Echtzeit übertragen werden können.
- Ein einheitlicher, datenschutzkonformer und praktikabler nationaler Rahmen für Forschungs- und Gesundheitsdaten wird geschaffen.
- Gesundheitsdaten sind sicher und sektorenübergreifend dort verfügbar, wo sie gebraucht werden.
- Videodaten sollen digital verschlüsselt werden, um die Persönlichkeitsrechte im öffentlichen Raum zu wahren.
- Die Cybersicherheitsstrategie des Landes soll künftig in eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie für das ganze Land überführt werden.
- Bekannte Sicherheitslücken werden in der Landesverwaltung geschlossen und nicht zu nachrichtendienstlichen Zwecken zurückgehalten.
- Behörden sollen verbindliche Rollen- und Zugriffskonzepte für die Datennutzung anwenden.
- Für kritische Infrastrukturen soll eine vernetzte Schutzstrategie physische und digitale Sicherheit gemeinsam berücksichtigen.
- Bei der Erprobung haben Datenschutz, Datensicherheit und Transparenz oberste Priorität.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Datenschutz und Datennutzung stehen in einer vernünftigen Balance.
- Datenschutz gilt als Ausdruck von Selbstbestimmung und nicht als Hemmschuh.
- Datenschutz, Datensicherheit und Data Governance sollen künftig zusammen gedacht werden.
- Cybersicherheit gilt als gemeinsame Aufgabe von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.
BSW 2
Koalitionsvertrag 35
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung wird gestärkt.
- Die Cybersicherheit der Landesverwaltung beruht auf den Säulen Prävention, Detektion und Reaktion.
- Eine Cybersicherheitsstrategie für das Land wird verabschiedet.
- Die Cybersicherheit der Polizeidienststellen wird gestärkt.
- Die IT-Sicherheitsarchitektur der Justizbehörden wird fortlaufend gestärkt und an neue Bedrohungen angepasst.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht