Zum Inhalt

Gefährdete Kinder

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Linke00
FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​​5
CDU ​118
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. In allen Einrichtungen startet eine Fortbildungsoffensive zum Kinderschutz.
  2. Angebote für Prävention und Kinderschutz werden ausgebaut, um die Erziehungskompetenz werdender und junger Eltern zu stärken.
  3. Die notwendigen Gesetzgrundlagen werden vereinheitlicht, damit umfassende Konzepte zu Kindesentwicklung und mehr Kinderschutz in der Praxis entstehen.
  4. Die Fachaufsicht des Landes beim Kinderschutz wird gestärkt, und einheitliche Qualitätsstandards, ein funktionierendes Controlling sowie klare Entscheidungsstrukturen werden im ganzen Land gewährleistet.
  5. In einem Landeskinderschutzgesetz werden die Datenübermittlungsvorschriften zwischen Jugendämtern, Ärzten, Schulen und Strafverfolgungs- sowie sonstigen Behörden im Rahmen des Bundesrechts so geändert, dass ein effektiver Datenaustausch gewährleistet ist.
  6. Verdachtsmomente auf Kindesmissbrauch werden zwingend meldepflichtig.
  7. Der Kinderschutz hat klaren Vorrang vor dem Datenschutz.
  8. Die Zahl der Kinderschutzambulanzen wird erhöht und das Angebot in die Fläche gebracht.
  9. An jeder Schule und jeder Kita werden Schutzkonzepte gegen Gewalt und sexualisierte Gewalt eingeführt.
  10. Vereine und Organisationen in der Kinder- und Jugendarbeit werden auf Schutzkonzepte gegen Gewalt und sexualisierte Gewalt verpflichtet.
  11. Kindgerechte Verfahren nach dem Vorbild des Childhood-Haus-Konzepts werden eingeführt, um Retraumatisierungen zu vermeiden.
  12. Interprofessionelle Netzwerkstrukturen für den Kinderschutz werden gefördert.
  13. Die staatsanwaltschaftliche Zentralstelle zur Bekämpfung von Kinderpornografie wird personell und technisch weiter gestärkt.
  14. Wer sich an Kindern vergreift, muss die volle Repression des Rechtsstaates zu spüren bekommen.
  15. Es wird stärker auf spezialisierte Einheiten gesetzt, weil Internetstraftaten, Cyberangriffe, Clankriminalität und Kindesmissbrauch zunehmen.
  16. Die Missbrauchsprävention wird insbesondere bei Kindern in Einrichtungen wie Sportvereinen gestärkt.
  17. Geeignete Wohnangebote für Frauen und ihre Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, werden ausgebaut.
  18. Eine länderübergreifende Unterbringung für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder wird etabliert.
Ohne klare Richtung 1
Grüne ​​12
FDP ​​7
Koalitionsvertrag ​​3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de